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47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teuer, aber für Star Trek-Fans ein tolles Paket
Für die DVD-Veröffentlichung von The Next Generation, einer der beliebtesten Serien aus dem Star Trek-Universum, haben sich Paramount viel Mühe gegeben, was sich aber auch im Preis niederschlägt.
Die 26 Folgen der ersten Staffel kommen auf sage und schreibe 7 DVDs daher, die sicher verstaut in einem aufklappbaren Digipack aufbewahrt werden,...
Veröffentlicht am 12. April 2002 von Gregor Kartsios

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr dran als drin!
Die Freude war gross: Alle Episoden einer der erfolgreichsten SF-Serien aller Zeiten auf DVD, dazu Bonus-Material in Hülle und Fülle. Ergo: ein Pflichtkauf!
Die Enttäuschung war jedoch ziemlich heftig. Die Bildqualität lässt arg zu wünschen übrig (man vergleiche bspw. was Columbia mit 'Die Brücke am Kwai' gelungen ist), die...
Veröffentlicht am 2. April 2002 von Pascal Bollier


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47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teuer, aber für Star Trek-Fans ein tolles Paket, 12. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
Für die DVD-Veröffentlichung von The Next Generation, einer der beliebtesten Serien aus dem Star Trek-Universum, haben sich Paramount viel Mühe gegeben, was sich aber auch im Preis niederschlägt.
Die 26 Folgen der ersten Staffel kommen auf sage und schreibe 7 DVDs daher, die sicher verstaut in einem aufklappbaren Digipack aufbewahrt werden, welches dazu noch in einer schmucken Plastik-Box mit eingestanztem Logo steckt. Die Bildqualität ist für eine 15 Jahre alte TV-Serie erstaunlich gut, denn bis auf etwas Farbrauschen und einen leichten rötlichen "Stich" gibt es kaum was auszusetzen, absolut kein Vergleich zu den abgenudelten Bändern die Sat1 uns zumutet. Für die multilingualen Käufer gibt es 5 Audio-Spachen zur Auswahl, neben Englisch und Deutsch darf man Picard & co. noch in Französisch, Spanisch und Italienisch beim Schwatzen zuhören. Der englische Audiotrack wurde zudem in Dolby Digital 5.1 neu abgemischt, was (eine entsprechende Anlage vorrausgesetzt) dank wuchtiger Effekte und klaren Dialogen für ein komplett neues Sounderlebnis sorgt. Leider kommen die restlichen Sprachen nur in "feinstem" Mono daher, ganz einfach aus dem Grund, weil die Synchros damals in keinem besseren Format durchgeführt wurden. So schlecht klingt dies im Endeffekt zwar nicht, da der Ton digital von der DVD kommt und somit rauschfrei ist, nichtsdestotrotz aber mächtig an Dynamik vermissen lässt und die Dialoge sich übertrieben spitz anhören. Deutsche Fans können sich ab der 3ten Staffel über Stereo-Ton freuen, die letzten beiden Staffeln werden sogar wie bei der englischen Fassung in Dolby Digital abgemischt. Leider gibt es keinen Audiokommentar, der bestimmt sehr interessant geworden wäre ... egal, man kann ja nicht alles haben. :) Knapp ein Dutzend verschiedener Untertitel runden den insgesamt positiven technischen Gesamteindruck ab.
Wer durch die willkürliche Schneide-Politik vom ZDF und Sat1 genug hat, darf sich ebenfalls freuen, denn die Episoden wurden komplett auf die DVDs gebannt und der Pilotfilm "Farpoint Station" wurde wieder zu einem Film anstatt zwei Episoden zusammengefasst. Die Menüs auf den DVDs orientieren sich am stylischen Design der Enterprise-Konsolen und verwenden Serien-verwandte Begriffe bei den Auswahlpunkten (so dient z.B. Engage / Energie zum Starten der jeweiligen Folge), dies ist bei der ersten Verwendung zwar ein wenig merkwürdig, man gewöhnt sich aber schnell daran. Auf der letzten DVD wurde der freie Platz mit 4 etwa 15-minütigen "Making Of"s gefüllt, die interessante Einblicke über das Casting, Set-Bauten, Geschichte usw. geben und Interviews mit den Schauspielern, Produzenten und Gene Roddenberry, dem mittlerweile verstorbenen Vater des Star Trek-Universums enthalten.
Insgesamt gesehen haben Paramount für "Trekkies" ein sehr leckeres Paket geschnürt, dessen Inhalt den saftigen Preis im Endeffekt rechtfertigt. Zwar gibt es altersbedingt ein paar Probleme mit Bild & Ton und die guten Folgen sind rar gesät, da sich Schauspieler und Storyschreiber erst noch einfinden mussten, aber alleine die Tatsache, dass man nicht mehr von den zerfledderten Fersehfassungen von Sat1 abhängig ist, macht diese Box lohnenswert. Eine Kaufempfehlung, gerade im Hinblick darauf dass sich die nächsten Staffeln technisch sowie inhaltlich extrem verbessern werden.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jede Saga hat einen Anfang, 17. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
Zugegeben, die erste ist zugleich auch die schwächste Staffel der gesamten Serie: Die Charaktere bleiben teilweise noch recht eindimensional - einen Hintergrund aufzubauen, braucht eben Zeit. Einiges bleibt rätselhaft, so beispielsweise, was genau eigentlich die "Jungen für alles" Geordi und Worf auf dem Schiff tun - sie werden zu gegebener Zeit klarere Aufgaben und Positionen bekommen. Deanna wird uns ganz zu Anfang als verliebtes Naivchen und Heulsuse vorgestellt - sie wird sich schnell zu einer entspannteren und kompetenten Beraterin entwickeln. Lediglich das "Wesley-Problem" löst sich nicht so schnell: Nervensäge Wesley Crusher nimmt zu Beginn viel zu viel Raum ein und wir müssen lange warten, bis er endlich zur Sternenflotten-Akademie geht, um seine Ausbildungs-Offiziere zu quälen. Trozdem: Diese Staffel muss sein! Wir werden eingeführt in das 24. Jahrhundert, wo wir faszinierende Techniken kennenlernen (z.B. das Holodeck in "Mission Farpoint" und "Der große Abschied" sowie neue Rassen, die schon recht früh eine klare Charakteristik zeigen (z.B. die Ferengi in "Der Wächter" und "Die Schlacht von Maxia" oder die Klingonen in "Worfs Brüder"). Und natürlich lernen wir den neuen Captain kennen! Er ist ein gebildeter Mann, der Literatur, Kunst und Musik schätzt, dessen Sätze aus mehr als fünf Wörtern bestehen und der sich so wohltuend vom Weltraum-Macho Kirk (alle Kirk-Fans mögen mir verzeihen) abhebt. Er ist jemand, der dem Fremdartigen nicht ablehnend, sondern neugierig gegenübersteht. Er ist eine Führungspersönlichkeit, deren Handlungen von Humanität (darf man den Begriff eigentlich benutzen?), Moralität und Toleranz geprägt sind - eine schöne Utopie. Ein Glatzkopf, der nur deshalb eine Glatze trägt, weil ihm eben die Haare ausgegangen sind - auch das eine schöne Utopie. Die Begegnungen und Erlebnisse der ersten Staffel legen den Grundstein für die gesamte Serie; hier beginnen Handlungsstränge, hier werden Charaktere etabliert, hier eröffnen sich Möglichkeiten. Sie ist ein Fingerzeig für die kommenden sechs Jahre. Wie wir wissen, hat jede Saga einen Anfang - sollte man den nicht kennen?
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen im 24. Jahrhundert, 31. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
Mehr als 20 Jahre nach Kirk, Spock, Pille & Co. durfte Star Trek- Erfinder Gene Roddenberry seine Vision von der Zukunft der Menschheit anno 1987 in die „Next Generation" führen. Die Anhänger des in den Siebzigern heranwachsenden Star Trek- Kults bekamen bis dahin nur alle zwei Jahre neuen Stoff, nämlich mit den Kinofilmen der alten Crew seit 1979. Die geplante Idee, die Originalcharaktere für „Star Trek Phase II" in einer Serie zurück zu bringen, scheiterte zuvor 1977 u.a. weil Leonard Nimoy nicht mehr Spock spielen wollte und wurde neun Tage vor Drehbeginn wieder verworfen. Bereits geschriebene Drehbücher flossen zum Teil in den ersten Kinofilm ein, zum Teil nun in den ultimativen Nachfolger, der zur erfolgreichsten Science Fiction- Serie aller Zeiten avancieren sollte.
Mit dem Stoff aus 25 Jahren Mythos setzte die „Next Generation" ganz neu an - 78 Jahre nach den Abenteuern der ersten TV-Enterprise, was sich im Nachhinein als gigantischer Clou erweisen sollte wie auch als Triumph Roddenberrys, dessen ‚Kind' Star Trek im Jahre 1969 noch zunächst erfolglos abgesetzt wurde.
Die neue Enterprise, die NCC 1701-D, war state-of-the-art, gigantisch groß und wurde von Franzosen Captain Jean-Luc Picard kommandiert, gespielt vom britischen Shakespeare-Schauspieler Patrick Stewart. Roddenberry wagte den Gegensatz zum draufgängerischen, jugendlichen Captain Kirk von früher - Picard trifft reife Entscheidungen, strahlt Autorität aus. In JUSTICE (DAS GESETZ DER EDO) zeigt sich der unabdingbar hohe Respekt vor der Obersten Direktive der Nichteinmischung in die Gesetzte fremder Welten.
Rund um Picard wurde eine integere, überzeugende Crew von im Voraus gut durchdachten Charakteren aufgebaut. Der 1.Offizier Commander Riker ist als Lebemann eine Ergänzung zu Picard. Ihn verbindet eine gemeinsame Vergangenheit mit Counselor Deanna Troi, einer Betazoidin mit mentalen Fähigkeiten, gespielt von der griechisch-stämmigen Marina Sirtis, die sich ganz zu Beginn der Serie noch einen osteuropäischen Akzent angeeignet hat (nur in der engl. Originalfassung zu bemerken), der ‚betazoidisch' sein sollte, und die außer im Pilotfilm übrigens mit Perücke spielte. Sie und Denise Crosby (tatsächlich Enkelin von Jazzmusiker Bing Crosby) wurden zunächst für die jeweils andere Rolle gecastet. Cosby wurde schließlich Sicherheitschefin Tasha Yar, die nach eigenem Wunsch schon gegen Ende der 1.Season ausstieg. Die Folge SKIN OF EVIL (DIE SCHWARZE SEELE) verabschiedet sie sehr emotional von der Crew. Worf als einziger Klingone, früher noch die Erzfeinde von Kirk&Co., in der Sternenflotte ist ganz im Zeichen von Roddenberrys Vision eine Integrationsfigur für die friedvolle Koexistenz von Rassen. Der blinde Geordi LaForge, der nur mit Hilfe seines VISOR basierend auf einem EM-Spektrum sehen kann, ist nach George LaForge benannt, einem schwerbehinderten Trekker, der früh starb. Schauspieler Levar Burton wurde übrigens im rheinland-pfälzischen Landstuhl geboren als Sohn eines amerikanischen GIs. Eine außergewöhnliche Rolle nimmt der von Brent Spiner gespielte Commander Data ein, als Android der vielzitierte „intergalaktische Pinocchio", der so gern Emotionen hätte und unermüdlich nach Facetten der Menschlichkeit strebt - in seinem computerbasierten Denken zunächst als Spock-Abklatsch kritisiert, bald aber schon mit großer Eigendynamik, der stets interstellare Gesetzte zitieren und im Nu die Wurzel von Pi ausrechnen kann. Mit der Schiffsärztin Dr.Beverly Crusher (alias Gates McFadden, echter Vorname Cheryl, von Beruf eigentlich nicht Schauspielerin sondern Tänzerin) verbindet Captain Picard eine alte Zuneigung und die Bürde, dass unter seinem früheren Kommando ihr Ehemann ums Leben kam. Ihr von Star Trek- Fans oft ungeliebter 15-jähriger Sohn Wesley ist auch mit an Bord, ebenso wie die Enterprise auf ihrer Forschungsmission ganze Familien an Bord hat was ganz neue Dimensionen für Drehbücher eröffnen sollte, so z.B. in der Episode WHEN THE BOUGH BREAKS (DIE SORGE DER ALDEANER), in der die Bewohner eines Planeten Kinder vom Schiff kidnappen, um ihren eigenen Fortbestand zu sichern. Die neue Technologie des Holodeck, eine Idee, die Roddenberry schon in den 60ern hatte, ermöglichte es plausibel, die Schauspieler in Indoor- und Outdoor- Umgebungen jenseits der Enterprise spielen zu lassen. Auch für die Schauspieler bot dies Gelegenheit, sich vielseitig zu präsentieren, z.B. wenn Captain Picard in THE BIG GOODBYE (DER GROSSE ABSCHIED) in die Rolle des 40er Jahre- Privatdetektivs Dixon Hill schlüpft.
Viele Dinge verbanden die Next Generation noch mit den großen Vorfahren aus dem 23.Jahrhundert. Nicht nur die kreative Seele Gene Roddenberry, auch sein damaliger Produzent und ‚Mädchen für alles' Bob Justman (seither 18 Jahre lang nicht bei Paramount) war - ausschließlich in Season 1 - mit von der Partie. Und sogar Roddenberrys ehemalige Sekretärin Dorothy Fontana sowie Tracy Torme (Sohn von Jazzsänger Mel Torme) steuerten als Drehbuch-Urgesteine Stories zu Season 1 bei. Auch die Umsetzung erinnerte aus heutiger Sicht teilweise noch an die Originalserie - brachiale Orchestereinsätze beim geringsten Anzeichen von Gefahr, dramatische Kameraperspektiven, die sich Picards Kinn von unten nähern, vereinzelt kurzärmlige kleidähnliche Uniformen und nicht zuletzt zum Verwechseln ähnliche Himmelblicke bei Außenmissionen, mal quietschgrün wie in HIDE & Q (RIKERS VERSUCHUNG) oder knallrot wie in CODE OF HONOR (DER EHRENKODEX), einer der wenigen Tasha Yar- Episoden. Ebenso gewagt wie gekonnt wurden auch einzelne Episoden an die Originalserie angelehnt. HOME SOIL (EIN PLANET WEHRT SICH) erinnert mit der in einem Bergwerk entdeckten anorganischen und gefährlich werdenden Lebensform an „The Devil in the Dark" („Horta rettet ihre Kinder"). Und THE NAKED NOW (GEDANKENGIFT) ist gar ein gelungenes Remake von „The Naked Time" („Implosion der Spirale"). Das wichtigste, was die Next Generation von ihren Ahnen aber geerbt hat, ist, dass im Gesamtkonzept und in jedem Drehbuch die Moral eine außerordentliche Rolle spielt und den Raumfahrern der Zukunft genau wie dem Zuschauer vorm Fernseher einen Spiegel vorhält.
Das authentische alte Star Trek-Universum entwickelt sich weiter: Die Klingonen spielen weiterhin eine große Rolle - inzwischen als Verbündete - und werden beginnend mit HEART OF GLORY (WORFS BRÜDER) oftmals näher beleuchtet. Die rätselhaft unnahbaren Romulaner spielen ihre Rolle gar unverändert weiter; in THE NEUTRAL ZONE (DIE NEUTRALE ZONE) tauchen sie bedrohlich wieder auf. Und da ist natürlich Gene Roddenberrys (Ex-)Frau Majel Barrett, die schon in der Originalserie die Nebenrolle der Krankenschwester Chapel inne hatte und nun nicht nur immer wieder Deanna Trois temperamentvolle Mutter Lwaxana spielt - erstmals in HAVEN (DIE FRAU SEINER TRÄUME) - und durchweg dem Schiffscomputer ihre Stimme verleiht.
Auch neue Rassen traten natürlich in die Welt Star Treks ein, so z.B. die zwanghaft kapitalistischen Ferengi oder auch der allmächtige „Q", der schon im Pilotfilm ENCOUNTER AT FARPOINT (DER MÄCHTIGE/ MISSION FARPOINT) die komplette Menschheit vor Gericht stellt und Picard sich stellvertretend verteidigen lässt.
Die neue Serie brauchte einige Zeit, um sich zur bis heute beliebtesten Star Trek- Serie zu entwickeln; die Charaktere suchten und fanden schließlich ihren individuellen Tiefgang. Maßgeblich dazu beigetragen hat das neue Team hinter den Kulissen. Der anfängliche Co-Prozent Rick Berman wurde schon im 2.Jahr Roddenberrys Thronfolger. Ein weiteres Beispiel ist Michael Okuda, auf dessen Riesentalent wesentlich die Gestaltung aller Konsolen (auch „Okudagramme" genannt) und Apparate der Enterprise zurückgeht.
Viele der 60er Jahre- Originalschauspieler waren zunächst gar nicht von der Idee der neuen Serie begeistert - und auch hartgesottene Fans waren überzeugt, dass es nur ein „Star Trek" geben könne. Aber schon im Pilotfilm gab es ein gutes Omen: DeForest Kelley alias Dr. McCoy stattet der neuen Enterprise als 137-jähriger Admiral McCoy einen Besuch ab; seine Unterhaltung mit Data mit Kommentaren über dessen scheinbar fehlenden spitzen Ohren zählt zu den besten Momenten der Star Trek- Geschichte.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale DVD-Box, aber wer schreit hier nach 5.1?, 2. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
Über die Qualität von TNG muß ich keine Worte verlieren, ein SciFi- bzw. Star-Trek-Genuß par excellence.
Das Bild wurde ganz ordentlich aufgemotzt. Leider wurde die erste Staffel auf Video, und nicht auf Negativ gefilmt, weswegen die Qualität nicht so aufgebohrt werden konnte wie bei den US-DVDs der "Original Series". Konsequenz sind eine wechselhafte Farbsättigung und kleinere Artefakte, damit liegt das DVD-Release aber immer noch Lichtjahre über TV oder VHS.
Mehrere Rezensenten beklagen das Fehlen einer 5.1-Tonspur. Die Schuld liegt nicht bei der Neubearbeitung durch Paramount, sondern bei der damaligen Synchronisation, die Dialoge, Musik und Effekte alle auf eine Tonspur geklatscht hat. Das nachträglich wieder zu trennen ist technisch unmöglich. Erst bei Staffeln 3-5 wird deutscher Stereoton vorliegen, ab Staffel 6 dann 5.1. Es gibt also keinen Grund zu meckern, schließlich hat Paramount Home Entertainment das Beste aus dem vorhandenen Material rausgeholt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich -- die intelligenteste Star-Trek-Serie auf DVD!, 7. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
Daß Paramount jetzt endlich die wohl genialste Star-Trek-Serie auf DVD herausbringt, ist ja ansich schon klasse, eine solche Qualität hätte ich mir aber nicht träumen lassen! Umgeben von einer schönen Box im Star-Trek-Design, welche die vielen DVDs schützt (Anm.: in amerikanische Fan muß darauf verzichten!), wird auch die Verpackung dem hervorragenden Inhalt gerecht. Aber was wirklich zählt, sind nunmal die Episoden.
Es sind alle in Deutschland herausgeschnittenen Szenen in den Filmen ergänzt (z.B. in der Folge "Conspiracy" bzw. "Die Verschwörung", in der Picard am Ende eine feindliche Lebensform tötet, aber auch der Pilotfilm und anderes wurde reichlich ergänzt. Durch diese Erweiterung mußten allerdings die neuen Szenen nachsynchronisiert werden, und da eben der Sprecher von Picard, Rolf Schult, wegen 3 Sätzen nicht mehr zur Verfügung stand, mit einem anderen Sprecher vertont werden. Die anderen Sprecher sind aber weitestgehend identisch. Diese Lösung ist jedenfalls besser, als diese Szenen ganz rauszulassen.
Oft wurde auch der deutsche Mono-Ton bemängelt. Da muß man aber sagen, daß man ein in Mono auf Deutsch synchronisiertes Band schlecht auf 5 Kanäle trennen und hochmixen kann, jedenfalls ohne unzumutbare Mehrkosten in illusorischer Höhe zu verursachen. Der englische Original-Ton ist aber in hervorragenden Dolby Digital 5.1. Dadurch kann man die Dialoge endlich im Original hören, und nebenbei gutes Englisch lernen, denn der Text ist durch aufrufbare Untertitel sehr gut zu verstehen. (Ein wesentlicher Vorteil verglichen mit englischen Videokassetten)
Die Bildqualität ist ebenfalls bei weiten besser als das verschwommene Sat.1-Material. Um irgendwelcher Kleinigkeiten halber sollte man hier nicht in (Star-Trek-untypische) Streitereien verfallen, da man sich wirklich Mühe gegeben hat. Außerdem ist alles werbefrei:-)
Bei all diesen technischen Einzelheiten sollte man aber hauptsächlich den Inhalt und die Qualität der Folgen nicht vergessen, welche sich von der ersten bis zum grandiosen Schlußakkord der letzen Staffel immer mehr steigert. Es gibt wohl kaum eine Serie der 80- oder 90er Jahre, welche mit derartig brillianten Darstellern, Episoden und Optik so überzeugen kann, und sich dabei deutlich von heute leider immer häufiger werdender bestandsloser amerikanischer Massenware abhebt. Dabei ist das schauspielerische Niveau nach meiner Auffassung höher als bei den Nachfolgeserien, wozu sicherlich Patrick Stewart als Shakespeare erfahrener Darsteller einen nicht geringen Teil des Ganzen ausmacht.
Aber auch die Kultur kommt bei Star Trek nicht zu kurz. Mit Sherlock Holmes, Sigmund Freud, Steven Hawking und Mark Twain seien nur einige wenige genannt. Systematisch werden Probleme unserer Zeit auf die Star Trek-Ebene transferiert und offengelegt. Es verschmelzen Toleranz, Intelligenz und Wissenschaft --- gibt es bessere Vorbilder? Und in welcher Serie kann man heute schon noch einen französischen Captain erleben der mit einem Superwesen (Q) über Skakespeare diskutiert?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht noch besser!, 14. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
TNG auf DVD - was will man mehr? Vielleicht das nötige Kleingeld, um alle 7 Seasons kaufen zu können. Ausserdem zeigt ein genauer Blick auf die erste Season-Box, dass es tatsächlich noch Luft nach oben gibt.
- BILD:
Alles in allem ganz ordentlich - für eine TV-Serie der 80er. Neben den üblichen kleinen Schwächen fällt insbesondere das verschwommenes Bild bei manchen Kameraeinstellungen der ersten Folgen auf. An anderen Stellen wiederum ist das Bild recht gut - der Gesamteindruck ist in Ordnung.
- SOUND:
Die Original-Tonspur kommt mit einem sehr gelungen 5.1 upmix daher, was insbesondere bei den Hintergrundgeräuschen auf der Enterprise gefällt. Der Unterschied zur deutschen Mono-Tonspur ist wie der Sprichwörtliche zwischen Tag und Nacht; da wir nichts daran ändern können, nehmen wir es eben hin.
- DT. SYNCRO: (keine Grundlage für DVD-Bewertung)
Die deutsche Sprachausgabe ist gehobenes Mittelmaß. Während meistens halbwegs ordentlich übersetzt wurde, kommt es manchmal aber auch zu deutlichen Sprachproblemen. Die Episoden "DAS DUPLIKAT" und "DIE VERSCHWÖRUNG" sollte man auf alle Fälle auch in der Originalfassung gesehen haben. Hier wurde schlicht falsch übersetzt, teils fahrlässig, teils wegen Sprachbarrieren die nicht zu überwinden sind. Bei "DIE NEUTRALE ZONE" hapert es gewaltig mit der Lippensyncronisation (Bsp. 18:38) - hier waren wohl einige Anfänger am Werk. Am besten man sieht sich alle Folgen (auch) in der Originalfassung an.
- KAPITELSPRUNG:
Leider kann man nicht in jeder Folge den Vorspann per Kapitelsprung übergehen. Bei insgesamt 5 Episoden und dem Pilotfilm muss dies manuell gemacht werden. Sorry, aber das ist für mich einfach geschlampt!
- AKTION SPACEMILES:
Die Spacemiles sind am 30.06.2003 verfallen! Den Bonus gibt es also nicht mehr.
- EXTRAS:
TOP! Bonusmaterial bei TNG ist bis jetzt bekanntlich eine richtige Rarität, wenn man sich die DVDs der Kinofilme anschaut (Ausnahme "Nemesis"). Hier jedoch gibt es über eine Stunde davon, darunter viele Interviews von damals und heute.
- FAZIT:
Die Sache mit dem Kapitelsprung ist unnötig und über die dt. Tonspur braucht man nicht zu reden. Die Original-Tonspur, die Extras, das Booklet und die Box als solche sind dagegen erstklassig. Alles in allem ist diese Box ein sehr gelungener Einstieg in die TNG-DVD-Ära.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn nicht der Preis wär..., 3. Juli 2005
Von 
MaReIx "Marci" (Herne im Rurhgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
Als langjähriger Star Trek Fan sind die Boxen aller Star Trek Serien ein muss.Mit TNG hat Gene Rodenberry es geschafft den Geist der alten Serie auf die neue zu übertagen.Wiedereinmal wurden fantastische Schauspieler gefunden, die eine neue Crew verkörpern, die in den weiten des Alls nach neuem Leben sucht. Allein Patrick Stewart als Captain Picard ist eine Top Besetzung.
Die erste Staffel der zweiten Star Trek Serie kann daher wirklich als Meilenstein der Star Trek Geschichte bezeichnet werden. Und die Umsetzung auf DVD wird der gerecht. Auf 7 Discs sind alle 24 Folgen plus dem Pilotfilm der ersten Staffel zu finden. Und die Bild und Ton Qualität ist fantastisch wenn man bedenkt aus welchen Jahr die Folgen sind.
In einem dazugehörigen Booklet werden alle Charakteure der ersten Staffel vorgetsellt, dazu gibt es eine Einführung in die Geschichte der Föderation.
Zu den Folgen:
Disc 1
Mission Farpoint, Pilotfilm
Gedankengift
Der Ehrenkodex
Disc 2
Der Wächter
Der Reisende
Die Geheimnisvolle Kraft
Das Gesetz der Edo
Disc 3
Die Schlacht von Maxia
Rikers Versuchung
Die Frau seiner Träume
Der Große Abschied
Disc 4
Das Duplikat
Planet Angel One
11001001
Die Entscheidung des Admirals
Disc 5
Die Sorge der Aldeaner
Ein Planet wehrt sich
Prüfungen
Worfs Brüder
Disc 6
Die Waffenhändler
Die Seuche
Die Schwarze Seele
Begenung mit der Vergangenheit
Disc 7
Die Verschwörung
Die Neurtale Zone
Special Features
Auf der 7 Disc gibt es noch zusätzlich wirklich gutes Bonusmaterial. Hier erzählen alle Schauspieler von ihren Erwartungen und dan tatsächlichen Erfahrungen der ersten Staffel. Auch Rick Bermann berichtet von seinen Erfahrungen in der ersten Staffel von TNG.
Star Trek ist und bleibt eine fantastische Vorstellung von der Zukunft. TNG hat es geschafft die erste Star Trek Serie zu toppen, auch wen immer wieder parallelen zu finden sind.
Die erste Season auf DVD begeistert genauso wie die Serie selbst. Trotz des Preises ein muss.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr dran als drin!, 2. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
Die Freude war gross: Alle Episoden einer der erfolgreichsten SF-Serien aller Zeiten auf DVD, dazu Bonus-Material in Hülle und Fülle. Ergo: ein Pflichtkauf!
Die Enttäuschung war jedoch ziemlich heftig. Die Bildqualität lässt arg zu wünschen übrig (man vergleiche bspw. was Columbia mit 'Die Brücke am Kwai' gelungen ist), die englische Audiospur verspricht zwar eine 5:1 Abmischung, aber eigentlich sorgt sie nur für ein etwas volleres Raumgefühl. Die hinteren Boxen werden bspw. kaum beansprucht. Für diese Mängel wird ein Stern abgezogen.
Die grösste Enttäuschung sind jedoch die Specials. Eine Reihe von Interviews in denen nur 'Süssholz geraspelt' wird. Auf die massiven Konflikte zwischen Gene Roddenberry und Rick Berman wird nicht eingegangen, ebenso fehlen jegliche Audiokommentare und Deleted Scenes. Hierfür wird ein zweiter Stern abgezogen.
Dennoch: Trotz der erwähnten Mängel und der leider schlechten Aussichten auf Behebung derselben (zumindest was die Specials betrifft)ist die erste Season - wie übrigens alle anderen auch - absolut zum Kauf zu empfehlen. Immerhin handelt es sich hier um Star Trek TNG und spätestens in dem Moment der ersten Epsisode als Picard Data zum ersten Mal einen menschlichen Begriff erläutern muss, sind all die Unzulänglichkeiten sowieso vergessen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen meine Lieblingsserie auf DVD! DANKE!, 3. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
So, da stand ich also in dem Laden und es gab alle 7 Staffeln zu einen unverschämten Preis! Für einen Fan ein absolutes Muss!
Selbst ich kannte noch einige der Folgen der ersten Staffel noch nicht... Die Stories sind alle überzeugend.
Trotz allem Lobes, und Fan hin oder her, gibt es leider auch Kritik, deshalb auch nicht volle Punktzahl: Bei jedem Starten des DVD-Players muss eine Sprachauswahl getroffen werden(kann man auch nicht umgehen)und es läuft ein Vorspann (auch diesen muss man anschauen, ob man will oder nicht). Leider gibt es im Deutschen auch kein Dolby-digital...
Aber für einen Fan wie mich ist dies nur zweitrangig. Besonders interessant ist das Zusatzmaterial auf der letzten DVD: von der Entstehung und dem Kennenlernen der Crew, dem Herstellen der Spezialeffekte, das besondere an den einzelen Episoden... Also allem, was so anfällt, wenn man eine so erfolgreiche Serie dreht!Wirklich interessante Berichte.
Nur zu empfehlen.
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119 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Videos können eingeäschert werden..., 14. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) (DVD)
Nachdem die frevelhafte Tat von Sat1, die Ausstrahlung der Serie mittendrin zu unterbrechen vorüber ist, mal die positive Nachricht des Jahres. Endlich gibt es die TNG auf DVD. Meinen Infos nach aber fängt es am 18. März an. Leider ist der Deutsche Ton in den ersten beiden Seasons, aufgrund der Quellbänder, noch in Mono, bei 3-5 in Stereo und erst die letzten beiden Staffeln haben 5.1 Ton. Die englische Tonspur aber ist von Anfang an in 5.1.
Aber bei den Verpackungen räumen zumindest mal die Deutschen ab. Während die USA einen Standard Papp-Schuber hat, haben wir hier Plastikboxen in bestem Föderationsdesign, die einfach super aussehen, wie frisch aus Picards Bereitschaftsraum geklaut.
Nur der Preis ist nicht gerade unheftig, wenn man bedenkt, das alle Staffeln in einem Zeitraum von einem Jahr rauskommen werden, und jede etwas über 100 Euro kostet.
Meiner Meinung nach steigt die Serie, von Staffel zu Staffel, stetig an Qualität an, seien es die Stories, oder die Charaktere. Es ist eindeutig die beste StarTrek Serie die es gibt. In Konkurrenz steht aufgrund ihres Alters auch noch die Classic und die neue Enterprise Serie, die uns erst später erreicht(die ich für entwicklungsfähig halte). Zu DS9 und Voyager möchte ich keinen Kommentar abgeben, bis auf wenige einzelne Episoden sind das echte Durchhängerserien. Hätte es die TNG nicht gegeben, wäre dieser neue StarTrek Boom nicht entstanden.
Die letzte 7 DVD wird neben den letzten Folgen der Staffel noch ein paar Extras enthalten. Und zwar eine Doku über die Anfänge der Serie(Interviews mit Gene Roddenberry und Patrick Stewart), eine über die Darsteller und deren Backgrounds, ein Making of, und eine Diskussion über einzelne Episoden und Ereignisse.
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Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs)
Star Trek - Next Generation - Season 1 (7 DVDs) von Russell Mayberry (DVD - 2002)
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