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am 4. Februar 2004
Wer glaubte, Venom können nur 3-Min.-Kracher schreiben, wurde damals bereits eines besseren belehrt. Die gesamte A-Seite der LP wurde vom Titeltrack in Beschlag genommen, Venom präsentieren ihren "Krieg mit Satan" (die Band hat nie klar gemacht, wie der Titel genau gemeint ist, aber wir wissen's ja eh, oder?) auf derart brachiale Art und Weise, daß es einfach nur geil ist. Wer denkt, daß Black Metal in Norwegen geboren wurde, kommt einfach nur 10 Jahre zu spät :-P. Aber, wer bereits die LP von "At War with Satan" besitzt und nebenbei auch noch die CD "Skeletons in the Closet" im Regal hat, braucht diese Neuauflage eigentlich nicht. Auf Vinyl kracht es eh besser und die Bonustracks kennt man halt größtenteils schon von diversen Zusammenstellungen früherer Tage. Leider fehlt auch der Text der "Satan's Speech", die in der LP im Mittelteil des Klappcovers abgedruckt war. Dennoch 5 Sterne, wer diesen Klassiker noch nicht hat, sollte jetzt zuschlagen, besser kriegt man ihn derzeit nicht mehr! Und im Booklet gibt es auch noch einige Informationen, die mehr als einfach nur interessant sind!
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"At War With Satan" ist das dritte Studioalbum der britischen Extrem Metal Band Venom und erschien im April 1984 auf Neat Records. Eingespielt wurde es von Cronos (Bass Guitar, Vocals), Mantas (Guitar) und Abaddon (Drums). Alle Songs wurden von Cronos und Mantas geschrieben. Produziert wurde das Album diesmal von Venom alleine.

Diesmal wollten Venom es allen Kritikern zeigen, das Titelstück `At war with Satan` dauert fast 20 Minuten und nimmt die ganze 1. Seite der damaligen LP ein. Cronos, Mantas und Abaddon prügeln, gröhlen und rumpeln sich hier durch den Longtrack, dass es eine wahre Freude ist! Ich finde, die Produktion ist etwas besser ausgefallen als auf den beiden Vorgängern "Welcome To Hell" (1981) und "Black Metal" (1982). Trotzdem ist die Musik weiterhin nichts für "Feingeister", hier ist Black/Thrash Metal angesagt der heftigen Sorte. Allerdings hatte sich die Situation im April 1984 deutlich geändert, es gab jetzt auch Gruppen wie Metallica, Anthrax, Slayer und Exciter. Aus der Schweiz meldete sich eine Gruppe namens Hellhammer zu Wort (die sich später in Celtic Frost umbenannten). Venom sind zwar weiterhin der Erfinder des Extrem Metal, sind ab jetzt aber nicht mehr alleine unterwegs.
Zurück zu "At War with Satan". Das Titelstück ist wie geschrieben, sehr, sehr gut. Die damalige 2. Seite der LP fällt dagegen etwas ab. Hier können nicht alle Titel überzeugen. `Rip ride` ist aber ein klasse Nackenbrecher. `Genocide` dagegen ist die Wiederholung von `Rip ride`. `Cry wolf` ist eher mittelprächtig. `Women, leather and hell` ist aber wieder ein Schädelspalter.

Fazit: "At War..." ist ein weiteres gutes bis sehr gutes Album von Venom. Ein Freund hat mal gesagt, es sei das Prog Album von Venom. Da hat er vielleicht etwas übertrieben. :-)) Wie dem auch sei, ich halte 4 Sterne für gerechtfertigt und damit eine klare Kaufempfehlung. Die ersten drei Alben der Band sollte man als Metalfan besitzen!
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am 26. November 1999
Das 1985'er Album "At War With Satan" war das dritte der englischen Heavy Metal Band. Und was Venom hier bieten knüpft nahtlos an das an, was schon "Welcome To Hell" und "Black Metal" boten: rauher Speed Metal mit düsteren und nicht selten auch diabolischen Texten. Dennoch ist Venom keine Satansband, vielmehr nutzten sie dieses Stilmittel zur Eigenwerbung. "At War With Satan" enthält jedenfalls eine ganze Reihe guter Songs, wie etwa "Rip Ride", "Aaaaaarrghh" und natürlich auch den Titelsong "At War With Satan". Nebenbei sei bemerkt, daß Bands wie Metallica etwa ohne den Einfluß von Venom (durch Alben wie dieses) schlicht undenkbar wären. Es gibt keinen Zweifel daran, wer Venom mag, der muß "At War With Satan" haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Januar 2011
*...and now At War With Satan - prooved by his satanic majesty* warb die Band via Radio kurz vor der Veröffentlichung ihrer 1983er LP *At War With Satan*. Im Vorfeld gabs mal wieder die üblichen Fragen: Konnte man an die beiden Vorgängerscheiben anknöpfen oder konnte man sich vielleicht sogar weiterentwickeln? Würde die Gruppe es schaffen erneut ein Meisterwerk zu veröffentlicht, oder bot man einfach nur den bewährten Knüppelmetal?

Was der Gruppe wohl keiner zugetraut hätte, vor allem nach dem Meilenstein *Black Metal* war die Veröffentlichung eines Meisterwerkes. Und ein epochales Meisterwerk wurde dann letztendlich auch veröffentlicht. Der Titeltrack der Scheibe umfasst mit fast 20 Minuten ein komplette LP-Seite. Die Gruppe hatte sich tatsächlich entwickelt. Progressive Riffs wechselten sich mit Knüppelorgien ab, die Härte kam nie zu kurz und der Abwechslungsreichtum des Stückes sorgt wohl heute noch dafür das so manchen Neueinsteiger vor Überraschung die Kinnlade nach unten klappt.

Auf Seite 2 bewegte man sich dann wieder auf gewohnten Terrain. *Rip Ride*, *Cry Wolf*,*Women Leather And Hell* hätten schon ein Scheibe früher oder auf den vielen Singles erscheinen können. Der Track *Aaaaargh* fällt vielleicht etwas aus der Rolle, wurde hämisch kritisiert, zeigt aber nur das sich Mantas, Cronos und Abaddon nie all zu Ernst nahmen. Und wenn man mit heutigen BM-Veröffentlichung vergleicht würde ich sogar fast sagen, daß es Gruppen gibt deren Songs sich 1:1 wie *Aaaaargh* anhören, aber tatsächlich ernst gemeint sind.

Das Coverartwork würde ich als spitzenmäßig bezeichnen, weil es den Grundtenor der Scheibe gut einfängt und die Produktion der CD selbst ist die Beste die Venom während ihrer wilden Anfangsjahre zu bieten hatten und klingt heute noch überraschend modern. Bei den Bonustracks möchte ich eigentlich nur auf die Single-Songs *Lady Lust* und *Warhead* aufmerksam machen, die genauso Klassiker sind wie das Titelstück.

FAZIT: ein Epos der in keiner Metal-Sammlung fehlen sollte...
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am 19. Mai 2013
At war with Satan war die erste Venom-Scheibe die ich mir gekauft habe. (Und ja, ich gebe es zu auch wegen des umgedrehten Kreuzes)

Beim Abspielen des ersten Tracks fiel mir fast das Bierchen aus der Hand: Eine brutalere und härtere Band gab es damals nicht; und die Satanslyric taten ihr übrigens. Ich wurde zum Venom-Fan.

Auch die B-Side überzeugt voll, mit Songs wie Rip-Ride, Woman, Leather an Hell usw. usw.

Fazit: Venom auf der Höhepunkt Ihres Schaffens, KAUFEN.
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am 8. Juni 2012
Ach ja,...dass waren Zeiten als "Venom" sogar in der "Bravo" mit Bild und Text zu finden waren,...Lach! "At War with Satan" ist mein persönliches Lieblingsalbum dieser Band. Ich denke es sind die Ur-Väter des seiner Zeit kommenden "Black Metal", obwohl sich das auch bei "Black Sabbath" in den 1970zigern schon abgezeichnet hat. Irgendeiner fängt eben immer mit etwas neuem an und die Leute die es dann entdecken diskutieren, wer, wie und warum?! Dieses Album ist richtig schön schmutzig, dreckig und fies düster,...eben wie "Venom" klingen. Kaufempfehlung!
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am 5. Mai 2011
Alleine der Titeltrack ist es wert dieses Album zu kaufen.Fast 20 Minuten gibt die Band alles und da soll mal einer sagen,daß diese Band ihre Instrumente nicht beherrscht.
Der Rest des Albums fällt zwar ein wenig ab,ist aber immer noch Venom!
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am 14. Mai 2008
geht das gut fragt man sich als hörer der vielleicht schon mal black metal gehört hat ? und ob das gut geht !!!!!!!!!! absolute kult scheibe und die kritiker sollen doch nicht so neidisch sein ! venom können nicht spielen ? das kann also jede schüler band ? warum in alles in der welt sind die songs dann so genial ? klasse polter blackmetal !!!! venom in bestform ! daumen nach oben
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am 17. April 2004
Nach der Kultscheibe "Black Metal" ist es schwer den Anforderungen gerecht zu werden bei einem neuen Album. Venom halten mit dem Album ihren Standard. Besser als das "Black Metal" Album ist es nicht, aber auch sehr genial und daher auf jedenfall empfehlenswert. Außerdem sind wieder massig an Bonustracks drauf. Die Bonustracks sind aber nicht immer der Hammer.
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