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Black Metal
Format: Audio CDÄndern
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Mutter aller Black Metal Alben haben die drei Chaoten Cronos, Mantas und Abaddon alias Venom 1982 als "Black Metal" unter die Leute gebracht! Damals hatte man bei der Europa Tour Metallica im Vorprogramm und wer Hits wie "At War With Satan" oder "Countess Bathory" aufgrund des laschen Sounds und des Kartoffeldrummings nicht mag, der muss wenigstens zugeben, dass besser spielende Bands diese ungeschliffenen Diamanten später famos gecovert haben! Venom waren halteine lustige Mischung aus NWOBHM und Punk auf Speed und Nieten und ohne große musikalische Finesse. Die Deluxe Edition enthält tolle, witzige, seltene Promo- (oder Poser?) Fotos, sowie sagenhafte 10 Bonussongs von Singles und den obligatorischen Radiosessions. Das alleine wäre schon toll, aber als Bonus gibt es das nie auf DVD erschienene Livedokument "The 7 Dates Of Hell" als DVD dabei, wo Venom in Londno 1984 tierisch die Sau raus ließen und Pyros ohne Ende verballern. Sicher ist das Ganze heutzutage total lustig, aber damals war es neu, spannend und böse. Wem das immer noch nicht langt, kann noch drei Promoclips bestaunen. Der einzige Haken ist die Bildqualität der DVD, welche nicht sehr überarbeitet aussieht.
An diesem Teil kommen Venom Jünger und Metal Fans kaum vorbei. Tolles Re-Release!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2006
Musikalisch waren Venom immer so unglaublich schlecht, daß einem die Knie sinken. - Aber warum sind ihre Sachen trotzdem gut? Warum haben sie trotzdem so viel Furore machen können?
Erstens, weil sie originell und stylemäßig maßstabsetzend waren. Und weil sie eben zu ihrer Zeit Spaß gemacht haben.
Zweitens, weil Venom immer eines hatten, das so viele andere Bands, die in einem Genre sind, das sich nach diesem Album benannt hat, vermissen lassen: Humor.
Venom haben das ganze blöde Okkult-Satanismus-Ding nie ernst genommen. Sondern sie haben es sowohl geschaffen als auch gleichzeitig darüber gelacht. Das verleiht ihnen bis heute ihre Größe. Ihren englischen Humor.
Wer das ganze Satanismus-Ding ernst nimmt, hat nicht alle Tassen im Schrank. Das ist interessanter- und paradoxalerweise bis heute die Botschaft Venoms, den Schöpfern des "Black Metals". Es ist ein gigantisches Mißvertändnis, daß sich eine Musikrichtung, deren Anhänger mitunter Kirchen zerstören etc., nach diesem Album benennt.
Musikalisch ist das natürlich unterirdisch. Wie alles von Venom. Leider. Man kann halt nicht alles verlangen. Venom war seinerzeit mehr eine Performance als eine Musik. - Aber die war geil!
Also auch 5 Sterne für dieses Album, das Nostalgikern sicher Spaß machen wird.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
Venoms "Black Metal" aus dem Jahre 1982 war wohl (nach "AC/DC", "IRON MAIDEN", "JUDAS PRIEST" und "MOTÖRHEAD") das erste Album der härteren Gangart, welches ich mir zugelegt hatte und von dem ich zutiefst beeindruckt war und immer noch bin.

Dieses Werk von Cronos (Conrad Lant), Mantas (Jeffrey Dunn) und Abaddon (Anthony Bray) empfand ich schon damals als absolut bahnbrechend. Nein wirklich, dieses Teil hat "neue Türen" aufgestoßen. Sicherlich hatten sich auch schon zuvor genannte Gruppen mit Themen wie Teufel, Satanismus und allem, was damit zusammenhängt, auseinander gesetzt.

Jedoch nie so konsequent und brutal, wie es die drei Herren aus Newcastle taten. Plötzlich war alles ganz einfach, die "Grenze des guten Geschmacks" schien um Meilen korrigiert worden zu sein; praktisch ein Befreiungsschlag.

Und dies nicht nur in textlicher Hinsicht. Venom präsentierte brachiale, rohe und brutale Musik, sehr sehr basslastig, knallharte Gitarrenriffs und eine Arbeit am Mikro, wie sie bis dato wohl auch ihres gleichen suchte.

Relativ schnell aus dem Underground entsprungen, etablierte man sich mit für damalige Verhältnisse schon recht spektakulären LiveActs. Sicherlich nicht so aufwendig, wie heutzutage beispielsweise "Rammstein", jedoch wurde auch schon zu dieser Zeit recht gut "gefackelt".

Und bereits nach kürzester Zeit waren Venom KULT. Eine Band, die es verstanden hat, große Hallen (Z.B. Hammersmith Odeon) zu füllen.

Eine Band, die sich nie selbst all zu Ernst genommen hatte und alle ihre "Teufelleien" stets mit einem "Augenzwinkern" für sich in Anspruch nahm. Man kann halt auch mal Böse sein, ohne immer Böse sein zu müssen. Anders also als beispielsweise neuere Acts, wie "Dimmu Borgir", die bald schon ein groteskes, ja fast schon lächerliches Image, verkörpern.

Gerade dieses Album war wohl Richtung gebend für eine ganze reihe weiterer Metal-Bands. Man nehme nur das Cover von "Black Metal". Dieses sieht man, sicherlich in immer wieder abgeänderter Form, auf so manchen Cover von "Black"-, "Death"- oder ähnlichen Metal-Bands.

Wer sich mit Musik dieser Art auseinander setzt, wird an diesem Meilenstein wohl kaum vorbeikommen.

Meine Faves von diesem Album sind:
"Buried Alive", "Leave Me In Hell", "Countess Bathory" sowie der Titelsong selbst.

Absolut coole Mucke, die immer wieder Spass macht, immer wieder interessant ist und die man immer wieder hören will. "Black Metal", ein Album, dass ganz gewiss in keinem Regal verstauben wird.

Die totale Kaufempfehlung. 666 Punkte.

Venom, Venom, Venom, ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2007
Beim Hören von Venoms zweitem Album fällt zunächst die Verbesserung in Sachen Produktion positiv auf. Das Debüt "Welcome to Hell" rumpelte noch unterhalb von tiefstem Demo-Tape Niveau aus den Boxen. Hier ist der Sound zwar unterdurchschnittlich aber durchaus in Ordnung. Lediglich das "Intro" (in dem Sänger Cronos mit der Kettensäge eine Metallplatte malträtiert, und das ganze noch gnadenlos übersteuert wird) bringt die Hochtöner ins Schwitzen.

Danach beginnt der superbe Titelsong, der mir vor Jahren als musikalische Offenbarung diente. Hier war die Mucke, nach der ich jahrelang gesucht hatte! Schnell, hart, böse und laut. Und ich dachte immer, zu Motörhead gäbe es keine Steigerung!

Weiter geht es mit dem herrlichen "To Hell and back" sowie mit dem "Buried Alive/Raise the Dead" Doppelschlag. Das beklemmende Intro ist aus der Perspektive einer Person aufgenommen, die lebendig begraben wird: Zunächst hört man noch gedämpft die Totenandacht. Dann wird immer mehr Erde auf den Sarg geschaufelt, und der Ton verstummt nach und nach. "Teacher's Pet" und "Leave me in Hell" sind gute, schnelle Rocknummern und mit "Countess Bathory" ist ein weiteres Stück Musikgeschichte auf dieser CD. "Don't burn the witch at war with Satan" ist ein gelungener Abschluss (die Bonustracks vergessen wir mal).

Black Metal bestätigt wieder einmal die Jahrzehnte alte Weisheit, dass die Produktion völlig nebensächlich ist, wenn das Songwriting und die Atmosphäre stimmen. Wer z.B. die Musik von Immortal und Malevolent Creation liebt, und immer schon mal wissen wollte, wie alles anfing, kann ohne zu überlegen zugreifen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2003
Wer Black Metal in seiner ursprünglichsten Form, frei von Pathos und schwülstiger Faschismusverherrlichung, geniessen möchte, kommt an diesem genrebegründenden Werk nicht vorbei. Venom rocken sich und den geneigten Zuhörer in ein Delirium aus basslastigen Riffmonstrositäten und merklich verstimmten Blues -Soli.
Dass es sich hier um den Anfang einer Musikströmung handelt und nicht um deren 666.Ableger wird spätestens mit den ersten Klängen klar, wenn sich Black Metal als Konglomerat aus Rock`n Roll, Blues und jeder Menge Black Sabbath outet.
Dies allein sollte eigentlich reichen um den einzigartigen Status dieser Platte zu umschreiben.
Kaufen!!!!!!
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am 3. August 2013
...aus der Frühzeit des Heavy Metal. Was die drei amateurhaften Musiker hier abliefern, ist einfach spitze. Einfache Rock- und Blues-Elemente aus den 70er Jahren werden hier zu einem heftigen Dampfhammer verarbeitet, dass es einen umhaut.

Der Sound der Scheibe ist düster: Die Gitarre ist dumpf-metallisch, das Schlagzeug kompakt und hämmernd, und der Bass ist ein Knaller, bei dem man seine Weingläser im Schrank vor Gebrauch der Scheibe festkleben sollte. Auch in den Jahren danach, wo es viele gute beachtliche Metal-Sounds gab, ist aus meiner Sicht hier ein Highlight zu setzen. Das Gesamtbild des Sounds ist grandios. Und das mit drei Instrumenten! Das macht diese Scheibe so einzigartig.

Auch gute Amateure können absolut tolle Rockmusik zaubern. Diese Scheibe kann ich rauf und runter hören. Resultierend aus den oben genannten Punkten kann ich nur volle fünf Sterne vergeben, weniger ist nicht drin.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Songs:
1. Black Metal
2. To Hell And Back
3. Buried Alive
4. Raise The Dead
5. Teachers Pet
6. Leave Me In Hell
7. Sacrifice
8. Heaven's On Fire
9. Countess Bathory
10. Dont Burn The Witch
11. At War With Satan

Bonus:
1. Bursting Out
2. Black Metal (Radio Session)
3. Nightmare
4. Too Loud For The Crowd
5. Bloodlust
6. Die Hard
7. Acid Queen
8. Bursting Out (12 "Version")
9. Hounds Of Hell

Schon deren EP IN LEAGUE WITH SATAN (1980) und dem Debut WELCOME TO HELL (1981) spaltete die Heavy Metal-Szene. Für die Einen war es übelste Punk-Mucke, für die Anderen die härteste Metal-Band bis dato.

Der Wunsch der Drei humorvollen Engländer, in Sachen Lautstärke der Band MOTÖRHEAD Paroli zu bieten ging jedoch in die Binsen. Also verzichteten sie auf ihrem zweiten Longplayer BLACK METAL (1982) aufs musikalische Dissen und fanden ihren eigenen Stil; richtig so!

BLACK METAL wurde wegweisend für Bands wie z.B. HELLHAMMER (die sich nach dem Splitting in CELTIC FROST umbenannten), BATHORY und POSSESSED. So wurden VENOM unfreiwillig die Begründer des Black Metal. Laut Aussagen von einigen Death Metal-Bands hätte es ohne VENOM auch den Death Metal nicht gegeben (was ich für etwas übertrieben halte).

Während das ursprüngliche Album nur aus 11 Stücken bestand, gibt es nun 20 Songs mit einer Gesamtspielzeit von 66:21 Minuten zu hören. Doch wer jetzt auf das bekannte Gekreische wie bei den skandinavischen Black Metal-Bands hofft, wird enttäuscht werden. Denn hier gibt es einen dunkelrauchigen Gesang. Cronos (Vocals und Bass) hatte sein Gesangstalent gegenüber von WELCOME TO HELL noch gesteigert. Die düstere Gitarrenarbeit von Mantas hört sich einfach geil an und die Gitarrensolis klingen recht harmonisch. Der Drummer Abaddon (der nicht wirklich ein guter Schlagzeuger ist) gibt dem Album den richtigen Touch. Cool finde ich das atmosphärische BURIED ALIVE und das witzige Lied TEACHERS PET. Bei AT WAR WITH SATAN zeigte das Intro, wohin es beim nächsten Album hinführt.

Im Booklet gibt es Infos, Fotos und einiges mehr!

BEWERTUNG:
5 satanische Sterne für BLACK METAL, für viele und auch für mich das beste VENOM-Album!

FAZIT:
Vor Erfurcht knie ich nieder, an Satans Seite sitzend und liebkose den Lichtbringer Luzifer...Black Metal!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2007
für jeden Metal-Fan, der Thrash-Metal und Kult-Alben liebt. Vor allem für jüngere Black Metal Fans nur zu empfehlen, um etwas über Metal-Geschichte zu lernen. Eine Band, die ein ganzes Genre mit ihrem Album beinflusst hat.
Kultiger Sound, typische Venom-Texte und immer hundertprozentiger ehrlicher Thrash.
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am 20. Januar 2011
Nun hatte das Kind, sprich die Lawine die Venom mit ihrem Debüt *Welcome To Hell* los getreten hatten, einen Namen: *Black Metal*. Zunächst war es nur der Titel von Venoms zweiter Scheibe, es war noch nicht zu erahnen das sich Venom damit nicht nur ihre eigene Nische im Metal-Sektor geschaffen, sondern auch einen Stil für künftige Bands definiert hatten. Obwohl die Musikrichtung die Venom spielten eher eine Frühform des Thrash-Metal waren, aber der Black-Metal in den 80er definierte sich dann doch noch etwas anders als ein Jahrzehnte später.

Nach ihrem furiosen Debüt, bei dem die Band noch allzu offensichtlich von Motörhead, Black Sabbath und Judas Priest inspirierte wurde, konnten sich Venom auf ihrer zweiten Scheiben stilistisch komplett freischwimmen. Die großen Vorbilder waren noch immer vorhanden, aber das wollten Venom vermutlich gar nicht erst leugnen. Die Scheibe selbst enthält beginnend mit dem genialen Titelsong *Black Metal* einen Stapel handverlesener Klassiker die jeder Metal-Fan zumindest in seinem Leben einmal gehört haben sollte um wirklich mitreden zu können.

Anspieltipps: ALLES

Als Bonustracks hat Sanctuary wieder eine ganze Reihe an klassischen Tracks aus den Archiven geholt, entstaubt und remastered. Darunter befinden sich die Radio-One-Session und die drei Tracks von der *Acid Queen*-Maxi, die ich als Anspieltipps hinterher schiebe.

FAZIT: DER Metalklassiker in Venoms Backkatalog...
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am 29. Januar 2005
"Black Metal" ist ein legendäres Album im Metal Genre. Schließlich hoben die Herren Cronos und Co. den Härtefaktor in für die damalige Zeit unerreichte Höhen. Ganz nebenbei beeinflussten sie auch noch unzählige andere Bands und legten den Grundstein für ein besonders in den frühen Neunzigern aufkeimendes Genre namens (ja, richtig geraten....) Black Metal. Allerdings muss man zugeben, dass das Album hauptsächlich wegen des hohen Einflusses und der Legendenbildung derartigen Kult-Satus genießt. Denn musikalisch besonders versiert gehen Venom nicht zu Werke. Voll auf die Zwölf, pseudo-okkultes Gekreische und ne Menge Krach, dass erwartet einen bei "Black Metal". Dies ist aber nicht unbedingt ein echter Kritikpunkt, denn Venom standen nie für was anderes als für rumpelnden und pfeilschnellen Metal. Ein wichtiges Album, dass man zumindest mal gehört haben sollte, denn es ist die wichtigste Veröffentlichung von Venom und einfach unglaublich kultig....
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