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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 10. Oktober 2009
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Die Mutter aller Black Metal Alben haben die drei Chaoten Cronos, Mantas und Abaddon alias Venom 1982 als "Black Metal" unter die Leute gebracht! Damals hatte man bei der Europa Tour Metallica im Vorprogramm und wer Hits wie "At War With Satan" oder "Countess Bathory" aufgrund des laschen Sounds und des Kartoffeldrummings nicht mag, der muss wenigstens zugeben, dass besser spielende Bands diese ungeschliffenen Diamanten später famos gecovert haben! Venom waren halteine lustige Mischung aus NWOBHM und Punk auf Speed und Nieten und ohne große musikalische Finesse. Die Deluxe Edition enthält tolle, witzige, seltene Promo- (oder Poser?) Fotos, sowie sagenhafte 10 Bonussongs von Singles und den obligatorischen Radiosessions. Das alleine wäre schon toll, aber als Bonus gibt es das nie auf DVD erschienene Livedokument "The 7 Dates Of Hell" als DVD dabei, wo Venom in Londno 1984 tierisch die Sau raus ließen und Pyros ohne Ende verballern. Sicher ist das Ganze heutzutage total lustig, aber damals war es neu, spannend und böse. Wem das immer noch nicht langt, kann noch drei Promoclips bestaunen. Der einzige Haken ist die Bildqualität der DVD, welche nicht sehr überarbeitet aussieht.
An diesem Teil kommen Venom Jünger und Metal Fans kaum vorbei. Tolles Re-Release!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOO LOUD FOR THE CROWD???, 23. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Black Metal (Audio CD)
Songs:
1. Black Metal
2. To Hell And Back
3. Buried Alive
4. Raise The Dead
5. Teachers Pet
6. Leave Me In Hell
7. Sacrifice
8. Heaven's On Fire
9. Countess Bathory
10. Dont Burn The Witch
11. At War With Satan

Bonus:
1. Bursting Out
2. Black Metal (Radio Session)
3. Nightmare
4. Too Loud For The Crowd
5. Bloodlust
6. Die Hard
7. Acid Queen
8. Bursting Out (12 "Version")
9. Hounds Of Hell

Schon deren EP IN LEAGUE WITH SATAN (1980) und dem Debut WELCOME TO HELL (1981) spaltete die Heavy Metal-Szene. Für die Einen war es übelste Punk-Mucke, für die Anderen die härteste Metal-Band bis dato.

Der Wunsch der Drei humorvollen Engländer, in Sachen Lautstärke der Band MOTÖRHEAD Paroli zu bieten ging jedoch in die Binsen. Also verzichteten sie auf ihrem zweiten Longplayer BLACK METAL (1982) aufs musikalische Dissen und fanden ihren eigenen Stil; richtig so!

BLACK METAL wurde wegweisend für Bands wie z.B. HELLHAMMER (die sich nach dem Splitting in CELTIC FROST umbenannten), BATHORY und POSSESSED. So wurden VENOM unfreiwillig die Begründer des Black Metal. Laut Aussagen von einigen Death Metal-Bands hätte es ohne VENOM auch den Death Metal nicht gegeben (was ich für etwas übertrieben halte).

Während das ursprüngliche Album nur aus 11 Stücken bestand, gibt es nun 20 Songs mit einer Gesamtspielzeit von 66:21 Minuten zu hören. Doch wer jetzt auf das bekannte Gekreische wie bei den skandinavischen Black Metal-Bands hofft, wird enttäuscht werden. Denn hier gibt es einen dunkelrauchigen Gesang. Cronos (Vocals und Bass) hatte sein Gesangstalent gegenüber von WELCOME TO HELL noch gesteigert. Die düstere Gitarrenarbeit von Mantas hört sich einfach geil an und die Gitarrensolis klingen recht harmonisch. Der Drummer Abaddon (der nicht wirklich ein guter Schlagzeuger ist) gibt dem Album den richtigen Touch. Cool finde ich das atmosphärische BURIED ALIVE und das witzige Lied TEACHERS PET. Bei AT WAR WITH SATAN zeigte das Intro, wohin es beim nächsten Album hinführt.

Im Booklet gibt es Infos, Fotos und einiges mehr!

BEWERTUNG:
5 satanische Sterne für BLACK METAL, für viele und auch für mich das beste VENOM-Album!

FAZIT:
Vor Erfurcht knie ich nieder, an Satans Seite sitzend und liebkose den Lichtbringer Luzifer...Black Metal!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ok(Kult), 29. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Black Metal (Audio CD)
"Black Metal" ist ein legendäres Album im Metal Genre. Schließlich hoben die Herren Cronos und Co. den Härtefaktor in für die damalige Zeit unerreichte Höhen. Ganz nebenbei beeinflussten sie auch noch unzählige andere Bands und legten den Grundstein für ein besonders in den frühen Neunzigern aufkeimendes Genre namens (ja, richtig geraten....) Black Metal. Allerdings muss man zugeben, dass das Album hauptsächlich wegen des hohen Einflusses und der Legendenbildung derartigen Kult-Satus genießt. Denn musikalisch besonders versiert gehen Venom nicht zu Werke. Voll auf die Zwölf, pseudo-okkultes Gekreische und ne Menge Krach, dass erwartet einen bei "Black Metal". Dies ist aber nicht unbedingt ein echter Kritikpunkt, denn Venom standen nie für was anderes als für rumpelnden und pfeilschnellen Metal. Ein wichtiges Album, dass man zumindest mal gehört haben sollte, denn es ist die wichtigste Veröffentlichung von Venom und einfach unglaublich kultig....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Re-Release eines Klassikers, 4. Juni 2013
Seit geraumer Zeit gibt es von Universal Music eine “Deluxe-Edition“ diverser Metal- und Rock-Klassiker. Die Ehre, teil einer solchen Veröffentlichung zu sein, hatten bisher Bands wie BLACK SABBATH, DEF LEPPARD oder MÖTLEY CRÜE. Neuerdings reihen sich auch VENOM mit ihrem '82er Meilenstein “Black Metal“ in diesen illustren Kreis ein. Und um die Rabauken aus Newcastle geht es im Folgenden.

Dass “Black Metal“ ein Meilenstein ist, darüber muss man nicht diskutieren. Denn auch, wenn es damals technisch wesentlich bessere Bands gab, haben Rabid Captor Of Bestial Malevolence (Cronos), Grand Master Of Hades & Mayhem (Mantas) und Barbaric Gardian To The 7 Gates Of Hell (Abaddon) mit ihrem Image und ihrem Sound Geschichte geschrieben. Durch das Kokettieren mit Okkultismus, Satanismus und dem (damals) brachialen Sound der Band war VENOMs “Welcome To Hell“ in aller Munde und das Trio legte mit “Black Metal“ ordentlich nach. Nummern wie “Countess Bathory“, “Leave Me In Hell“ oder “Buried Alive“ verfehlten ihre Wirkung nicht und mit dem Titeltrack haben VENOM nicht nur den Namen für ein ganzes Genre erschaffen, sondern sich selbst auch ein Denkmal gesetzt. Die Scheibe besitzt auch heute noch ihren ganz eigenen Charme. Man hat sich Mühe gegeben den Sound so authentisch wie möglich zu remastern, so dass eben jener Charme auch im Jahr 2009 nicht verloren geht. Gleiches gilt auch für die elf Bonustracks, die sich aus Radio-Sessions, Outtakes, sowie Single A-und B-Seiten zusammen setzen. Hier wurde nochmals Hand angelegt, aber mit der Intention die Songs so nah am Original wie möglich zu halten.

Dabei kommen nicht nur nostalgische Gefühle auf, sondern man merkt bei einigen der Tracks auch, wie limitiert das Songwriting der Band im Prinzip war. “Hounds Of Hell“ beispielsweise, ist nicht umsonst ein Outtake. Da die meisten Versionen der Tracks von “Black Metal“ aber bereits bekannt sind, gehe ich an dieser Stelle nicht auf einzelne Nummern ein. Wesentlich interessanter ist da allemal die beiliegende Bonus-DVD, die eine Show der legendären “7 Dates Of Hell '84“-Tour aus dem Hammersmith Odeon beinhaltet (richtig, die mit METALLICA als Support). Abgesehen von “Black Metal“ selbst, fehlt keiner der damaligen Klassiker der Band. Die Band ist für ihre Verhältnisse sehr gut drauf und spielt relativ tight zusammen. Auch, wenn VENOM für alle Zeiten die wohl einzige Band bleiben werden, die komplett aneinander vorbeispielen kann und sich das immer noch irgendwie nach einem Song anhört. Die Pyro- und Lasershow ist beachtlich und hat beinahe KISS-Niveau. Das Outfit der Musiker ist kultig und hier und da wird man Zeuge unfreiwilliger Komik seitens der Band (u.a. Cronos’ “Basssolo“). Zwischendurch wird aber auch, in annehmbaren Sound, recht ordentlich gerockt. Für das Konzert gilt also, beide Daumen hoch. Dagegen fallen die drei Promotionvideos “Nightmare“, “Bloodlust“ und “Witching Hour“ deutlich ab. Diese bestehen nämlich nur aus zusammen geschnittenen Sequenzen des schon erwähnten Konzerts. Da hatte ich mehr erwartet.

Insgesamt kann man die “Deluxe-Edition“ von “Black Metal“ aber (inhaltlich) bedenkenlos empfehlen. Die DVD wird auf diversen Headbanger-Parties für Spaß sorgen und das Album ist mit seinen Bonustracks ebenfalls interessant. Speziell für Neulinge wird hier Value-For-Money geboten. Wer die Scheibe schon in der einen oder anderen Version besitzt, wird sicherlich zweimal überlegen, ob er noch mal soviel Geld für eine handvoll Bonustracks und eine DVD ausgeben will. Ein Klassiker bleibt “Black Metal“ aber nach wie vor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Pflichtkauf ..., 6. September 2007
Von 
Nordtysk (Forbundsrepublikken Tyskland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Black Metal (Audio CD)
für jeden Metal-Fan, der Thrash-Metal und Kult-Alben liebt. Vor allem für jüngere Black Metal Fans nur zu empfehlen, um etwas über Metal-Geschichte zu lernen. Eine Band, die ein ganzes Genre mit ihrem Album beinflusst hat.
Kultiger Sound, typische Venom-Texte und immer hundertprozentiger ehrlicher Thrash.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humor, 5. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Black Metal (Audio CD)
Musikalisch waren Venom immer so unglaublich schlecht, daß einem die Knie sinken. - Aber warum sind ihre Sachen trotzdem gut? Warum haben sie trotzdem so viel Furore machen können?
Erstens, weil sie originell und stylemäßig maßstabsetzend waren. Und weil sie eben zu ihrer Zeit Spaß gemacht haben.
Zweitens, weil Venom immer eines hatten, das so viele andere Bands, die in einem Genre sind, das sich nach diesem Album benannt hat, vermissen lassen: Humor.
Venom haben das ganze blöde Okkult-Satanismus-Ding nie ernst genommen. Sondern sie haben es sowohl geschaffen als auch gleichzeitig darüber gelacht. Das verleiht ihnen bis heute ihre Größe. Ihren englischen Humor.
Wer das ganze Satanismus-Ding ernst nimmt, hat nicht alle Tassen im Schrank. Das ist interessanter- und paradoxalerweise bis heute die Botschaft Venoms, den Schöpfern des "Black Metals". Es ist ein gigantisches Mißvertändnis, daß sich eine Musikrichtung, deren Anhänger mitunter Kirchen zerstören etc., nach diesem Album benennt.
Musikalisch ist das natürlich unterirdisch. Wie alles von Venom. Leider. Man kann halt nicht alles verlangen. Venom war seinerzeit mehr eine Performance als eine Musik. - Aber die war geil!
Also auch 5 Sterne für dieses Album, das Nostalgikern sicher Spaß machen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Kultalbum, 17. April 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black Metal (Audio CD)
Jeder Venom, Speedmetal und 80ig-Metalfan sollte ein genaueren Blick auf die Scheibe werfen. Insbesondere in der RE-RELEASE Version. Diese Scheibe ist die Kultscheibe schlecht hin von Venom. Eine Hammer Scheibe, der Inbegriff einer dann neu entstandenen Metal-Art wurde. Die massigen Bonustrack reichen von Interessant bis hörenswert. Außerdem ist die Hymne "Black Metal" natürlich auch mit drauf!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Idealer Einstieg zu Venom. Diese CD zuerst kaufen!, 7. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Black Metal (Audio CD)
Beim Hören von Venoms zweitem Album fällt zunächst die Verbesserung in Sachen Produktion positiv auf. Das Debüt "Welcome to Hell" rumpelte noch unterhalb von tiefstem Demo-Tape Niveau aus den Boxen. Hier ist der Sound zwar unterdurchschnittlich aber durchaus in Ordnung. Lediglich das "Intro" (in dem Sänger Cronos mit der Kettensäge eine Metallplatte malträtiert, und das ganze noch gnadenlos übersteuert wird) bringt die Hochtöner ins Schwitzen.

Danach beginnt der superbe Titelsong, der mir vor Jahren als musikalische Offenbarung diente. Hier war die Mucke, nach der ich jahrelang gesucht hatte! Schnell, hart, böse und laut. Und ich dachte immer, zu Motörhead gäbe es keine Steigerung!

Weiter geht es mit dem herrlichen "To Hell and back" sowie mit dem "Buried Alive/Raise the Dead" Doppelschlag. Das beklemmende Intro ist aus der Perspektive einer Person aufgenommen, die lebendig begraben wird: Zunächst hört man noch gedämpft die Totenandacht. Dann wird immer mehr Erde auf den Sarg geschaufelt, und der Ton verstummt nach und nach. "Teacher's Pet" und "Leave me in Hell" sind gute, schnelle Rocknummern und mit "Countess Bathory" ist ein weiteres Stück Musikgeschichte auf dieser CD. "Don't burn the witch at war with Satan" ist ein gelungener Abschluss (die Bonustracks vergessen wir mal).

Black Metal bestätigt wieder einmal die Jahrzehnte alte Weisheit, dass die Produktion völlig nebensächlich ist, wenn das Songwriting und die Atmosphäre stimmen. Wer z.B. die Musik von Immortal und Malevolent Creation liebt, und immer schon mal wissen wollte, wie alles anfing, kann ohne zu überlegen zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweiter Streich der Ur-Väter des Black Metal, 7. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Metal (Audio CD)
Venom sind ein Phänomen.
In einem Interview habe ich gelesen, dass der Gitarrist, als sie ins Studio gingen, um ihre erste Platte "Welcome to Hell" aufzunehmen, gerade mal 2 Jahre E-Gitarre spielte, und der Bassist gar nur 2 Monate Bass spielte.
Diese Platte, sowie deren Vorgänger "Welcome to Hell" aus den Jahren 1981 und 1982 gelten als die Begründer des Black Metal. Heute versteht man unter Black Metal bzw. Death Metal natürlich etwas völlig anderes und das ist musikalisch kein Vergleich zu dem, was Venom in den frühen 80er Jahren abgeliefert haben. Damals wirkte Venoms Stil noch sehr rau, brutal und kompromisslos und ultra-brachial. Venom waren sowieso ein Phänomen, das sie pro Jahr nur etwa sieben Live-Konzerte weltweit gaben.
Heute jedoch klingen die frühen Sachen von Venom wie eine härte Version von Motörhead ... dumpfer Rock n Roll. Eine Mischung aus NWOBHM (New Wave of British Heavy Metal) und Thrash Metal.

Aus nostalgischen Gründen sollte man diese Platte besitzen. Der Preis ist sensationell niedrig für eine CD mit einer zusätzlichen Karton-Hülle und zu den 10 ursprünglichen Songs noch mit jeder Menge Bonus Songs.

Songs wie Black Metal, To Hell and back, Teachers Pet, Countess Bathory oder Don't burn the witch sind mittlerweile oft gecoverte Klassiker, die man immer wieder gern hört.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inject the Venom, 26. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Black Metal (Audio CD)
Wer Black Metal in seiner ursprünglichsten Form, frei von Pathos und schwülstiger Faschismusverherrlichung, geniessen möchte, kommt an diesem genrebegründenden Werk nicht vorbei. Venom rocken sich und den geneigten Zuhörer in ein Delirium aus basslastigen Riffmonstrositäten und merklich verstimmten Blues -Soli.
Dass es sich hier um den Anfang einer Musikströmung handelt und nicht um deren 666.Ableger wird spätestens mit den ersten Klängen klar, wenn sich Black Metal als Konglomerat aus Rock`n Roll, Blues und jeder Menge Black Sabbath outet.
Dies allein sollte eigentlich reichen um den einzigartigen Status dieser Platte zu umschreiben.
Kaufen!!!!!!
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Black Metal
Black Metal von Venom (Audio CD - 2002)
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