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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2004
Hölle was war das damals für ein Schock als man als normaler Heavy Metal Fan diese Scheibe auflegte (damals noch im LP-Zeitalter). Das war 1981 als dieses fiese Teil rauskaum und eine brutale Mischung aus Punk und Metal dem Hörer nur so um die Ohren haute.
Zweifelos war dies das aller erste Thrash Metal Album überhaupt, und selbst Venom hätten wohl nie gedacht wie sehr sie mit dieser Prügelscheibe den Heavy Metal beeinflußen würden.
Die Riffs sind packend eingespielt und Venom greifen sogar auf Melodie im Leadgitarrenbereich zurück. Nicht verwunderlich, da einer ihrer Einflüße Judas Priest waren.
Diese CD biete zudem noch Bonus-Track bis zum Abwinken. Ob sie nun remastered ist oder nicht läßt sich nicht sagen, da diesbezüglich nichts im Booklet steht. Ich meine aber das sie einen etwas besseren Klang als das Original besitzt, das ja nie wirklich produziert war und dem entsprechend mies klang.
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am 10. Juni 2009
Wer hätte damals gedacht das 3 so "Teufelskerle" aus dem britischen Newcastle eine solch brutale Scheibe abliefern? Es war der Wegbereiter einer ganzen Metal-Generation: Der Ultraharte BLACK-Metal war geboren. Jeder Song auf der NEAT-LP war, und ist heute noch der absolute Hammer!! Jeder Black Metal-Jünger heutiger Zeitrechnung sollte sich dieses Werk mal anhören bzw. kaufen. Nicht zu vergleichen mit den heutigen skandinavischen Black Metal-Bands die es ja mittlerweile wie Sand am Meer gibt. Jaaaaa....Venom und "Welcome to Hell", das war echt ein Geniestreich. Damals war ich gerade mal 13 Jahre alt!! 1982 setzen VENOM dem ganzen dann noch die Krone mit der LP "Black Metal" auf! Die Platte war genauso hart, aber einen tacken besser, finde ich. Ist Geschmackssache. Mann das waren noch Zeiten als man sein Taschengeld für eine Venom- oder Metallica-Platte ausgab! Schade das diese tollen 80ziger Jahre mit den vielen geilen Konzerten nie mehr wiederkommen.....
22 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Welcome To Hell" ist das erste Studioalbum der britischen Heavy Metal Band Venom und erschien im Dezember 1981. Eingehämmert wurde das Album von Conrad "Cronos" Lant (Bass Guitar, Vocals), Jeffrey "Mantas" Dunn (Guitar) und Tony "Abaddon" Bray (Drums). Alle Songs wurden von Cronos, Mantas und Abaddon geschrieben. Produziert wurde das "Werk" von Venom und Keith Nichol.

"Welcome to Hell" war damals ein Paukenschlag, so eine brutale, extreme Musik hatte es bis dahin nicht gegeben. Im Jahr zuvor war "Ace Of Spades" von Motörhead erschienen; ich konnte mir nicht vorstellen, dass "Ace of Spades" mal übertroffen werden könnte. Venom schafften das jedoch spielend. Ob `Sons of Satan`, `Welcome to hell`, `Poison` und `Live like an angel (Die like a Devil)`, jeder Titel war schnell, hart und brutal. Musikalisch hatte die Band damals wenig drauf, darauf kam es aber nicht an, jeder Geschwindigkeitsrekord wurde begeistert angenommen. Venom gelten als die Erfinder das Thrash Metal, des Black Metal, des Speed Metal und letztendlich auch des Death Metal. Cronos hat später zugegeben, dass die drei Musiker keine Teufelsanbeter waren. Es war also alles nur Show damals, viele Fans haben es ihnen aber abgenommen. Zu diesem schnellen Heavy Metal gab die Band noch eine Prise Punk dazu und fertig war das Gebräu.
Weitere Anspieltipps sind `One thousand days in Sodom`, `Angel dust`, In league with Satan` und das wahnsinnige `Red light fever`.

Ohne Venom hätte es so Bands wie Metallica, Slayer, Anthrax, Celtic Frost und Bathory vielleicht nie gegeben. Mit "Welcome to Hell" ging alles los. Aufgrund des schlechten Sounds und der vielen Spielfehler halte ich 4 Sterne für gerechtfertigt. Wenn der Kultstatus mitzählen würde, könnte hier auch die Höchstnote stehen.
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am 2. Februar 2011
Bevor Venom 1981 ihren ersten Longplayer mit dem tragendem Titel *Welcome To Hell* veröffentlichten standen bereits eine Demo und die Single *Bloodlust* zu Buche. Und Venom setzten mit ihrer Musik sofort neue Maßstäbe, dabei waren es nicht mal die überzogenen, satanische Texte, sondern vielmehr in punkto musikalischen Minimalismus, Dilletantismus und in Punkto Geschwindigkeit.

Waren bis zu diesem Zeitpunkt Motörhead das Maß aller Dinge im Hochgeschwindkeitsmetal, so folgte mit Venoms *Welcome To Hell* die Wachablösung, und die großen Vorbilder wollten und konnten Venom gar nicht erst leugnen. Songs wie z.B. *Poison* oder *Angel Dust* hätte genauso gut auf Motörheads *Ace Of Spades* enthalten sein können, was an dieser Stelle allerdings kein Vorwurf sein soll, denn Newcomer kopieren nur zu gerne die großen Vorbilder, die bei Venom eben Motörhead und auch unverkennbar Black Sabbath waren. Während allerdings Geezer Butlers Texte für Black Sabbath das Böse nur andeuteten, gingen Venom durchaus ans satanische Eingemachte, obwohl sie später zugaben diesen Aspekt nur zur offenen Provokation benutzt zu haben.

Die CD ist angefüllt mit vielen hochkarätigen Klassiker, die der Reihe nach *Welcome to Hell*, *Poison*, *Live Like An Angel*, *One Thousend Days Of Sodom*, *Witching Hour* (was für ein Mörderriff)* und *Angel Dust* wären. Als Bonus gibts die Singletracks *Blood Lust* und *In League With Satan*, die ebenfalls Kultstatus haben und eine komplette BBC-Sesson von 1981.

FAZIT: noch nicht ganz eigenständig, aber dennoch ein kultiger Spaß...
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am 2. Juni 2008
sind venom auf dem welcome to hell album ! songs wie 1000 days in sodom , live like an angel die like a devil, poison, oder welcome to hell würden bands der heutigen zeit gerne schreiben. nur würden sie dabei nie so genial chaotisch klingen wie cronos , mantas und abaddon !!!! und augenzwinkernd sei noch gesagt auch heute fällt oma noch das marmeladenglas aus der hand !
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am 11. September 2012
Als ich im Jahre 1982, (bei uns auf dem Land kam die Scheibe erst da an ;-), zum ersten Mal Venom hörte dacht ich mir das gibt es nicht:

Eine Gruppe die härter und schneller als Motörhead war das konnte nicht sein, aber und wie das sein konnte.

Und was soll ich sagen auch nach 31 Jahren, (Wahnsinn), zündet die Scheibe immer noch wie damals. Songs wie " Son`s of Satan, Angel Dust, Wichting Hour oder In league with Satan" hauen Dir auch heute noch regelmässig die Birne raus. Der Satanstouch tat für einen Teenager noch das Übliche zur Kultgruppe Venom dazu.

Dass die Scheibe äuserst schlecht produziert war interessierte damals keine, denn bei den LP`s war der Klang sowieso meistens Mist.

Fazit: Eine Kultscheibe die auch heute noch zündet, und kauft Euch die Remastered Scheibe mit vielen Bonustracks.
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am 2. August 2007
... übe ich mal an dieser Stelle.
Sicherlich hat diese Scheiblette unter historischen Gesichtspunkten satte 5 Sterne verdient.
Die Verdienste von Venom um die diversen Spielarten des extremen Metal sind unbestritten.
Aber ganz objektiv betrachtet ist "Welcome to hell" ein schlecht produziertes Album mit harten, aber recht simpel gestrickten Songs, die heutzutage niemanden mehr schockieren (gut, meine Oma vielleicht schon) und auch nach heutigen Maßstäben nicht besonders extrem sind.
Daher gebe ich drei Sterne, denn für Fans oder Leute, die sich für die Ursprünge des extremen Metal interessieren, ist "Welcome to Hell" sicherlich essentiell. Für alle anderen aber eben nicht.
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am 31. August 2002
Diese CD ist einfach genial. Was Venom mit dieser Scheibe abgeliefert hat ist unglaublich. Zugegeben ist diese Art der Musik nicht jedermanns Sache, aber es lohnt sich aber diese Platte zu kaufen, da sie den besten Rock bietet den ich jehmals gehört habe. Man solte sich die Platte nicht holen wenn man nicht auf harte und zum Teil sehr böse Musik steht.
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am 14. Mai 2003
Venom machten weiter auf CD. Es ist ein echtes geniales Black Metal `Rock n Roll` Platte. Cronos, Mantas und Abaddon schrieb hier ihrem ersten Liebesliedern mit düsteren Texte. Man fragt sich woher sie die Idee hatten, sich auf ein Schwarz-Weiß Foto auf irgendwelche Nord-Englische Küste zu knirpsen lassen. Echte Männer der Dunkelheit oder Black-Metaller nur teilzeit. Aufjedenfall gebe ich meine höllischen Brüder fünf Sterne für alles.
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am 5. Mai 2011
Venom fängt genau dort an wo Motörhead 1980 mit Ace of Spades aufgehört haben (und leider nie mehr den Level erreicht haben).Diese Album ist der Hammer.Fängt an mit Sons of satan...und so reiht sich ein Klassiker an den anderen.Keine Zeit zum Luft holen.Kaufen,Kaufen,Kaufen!!!!
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