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Kundenrezensionen

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4,5 von 5 Sternen
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am 1. Februar 2013
Das wunderbare französische Märchen um Amélie (Audrey Tautou), die versucht die Welt um sie herum mit ihren Möglichkeiten bunter, farbenfroher und fröhlicher zu machen, hat eine fabelhafte Blu-ray Umsetzung erfahren. Das wunderbar grün colorierte Bild ist scharf, besitzt einen sehr guten Schwarzwert, hat leichtes absolut nicht störendes Filmkorn und ist definitiv Full HD würdig. Details werden deutlich sichtbar und Konturen stabil & kräftig dagestellt, dafür gibt es 5 Croissants.

Auch die beiden Tonspuren (deutsch/französisch DTS-HD 5.1) bieten meiner Meinung nach keinerlei Anlass zur Kritik. Die Dialoge sind sehr gut verständlich, die Musik ist druckvoll und Effekte werden gut im Raum platziert. Die räumliche Auflösung wurde gut Umgesetzt, dafür 5 Café au lait. Die Blu-ray kommt mit einem Wendecover. Eine rundum sehr gute Veröffentlichung eines liebevoll gemachten Films.
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am 28. Dezember 2004
Eine gute Fee im heutgen Paris, stets mit dem selbstlosen Gedanken anderen Menschen das Glück zu bringen, was sie selbst nicht hat, sich den Mangel aber nicht anmerken lässt, ist ein Phänomen unserer egoistischen Zeit und in den wundervollen verträumten und atmosphärischen Bildern dieses Films perfekt eingefangen.
Amélie ist eine 23jährige Kellnerin in einem Pariser Café, eine Träumerin mit der Gabe den Zauber eines Moments einzufangen und mit vollen Zügen intensiv zu erleben, während andere Leute bereits wieder in Gleichgültigkeit den Alltag weiterleben würde. Als dann der junge Nino, ein verträumter junger Mann, der Passfotos sammelt in ihr Leben tritt und Amélie sich verliebt, ist der Ausweg aus der Situation für sie schwerer und ihre methoden ihn kennezulernen ebenso unkonventionell wie phantasievoll und zweifelsohne einer der Höhepunkte des Films.
"Die fabelhafte Welt der Amélie" ist ein wunderschöner farbenfroher und zärtlicher Film, voller subtiler Poesie, zugleich der eigene Aufschrei was am mainstreamigen Leben eines heutigen Menschens nicht stimmt.
Wer sich selbst gerne fallen lässt und noch Zeit zum Träumen hat, schaut sich den Film lieber an.
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am 19. April 2003
Als ich die „Fabelhafte Welt der Amélie" zum ersten Mal sah - es war im Sommerkino, auf dem Hauptplatz - wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Und dann, nach den ersten zehn Minuten, vergaß ich Raum und Zeit um mich und hatte nur noch einen Gedanken (wenn ich Zeit für einen solchen fand): ‚Möge dieser Film nie enden!'
Er tat es, leider, und es dauerte eine geraume Zeit, bis ich wieder ins schnöde Hier und Heute kam, doch dann stand fest - der Film muss her.
„Die Fabelhafte Welt der Amélie" ist einer der wenigen Filme, die einen wirklich fesseln, gefangen nehmen, in eine andere - fabelhafte - Welt entführen. Ich glaube, diesen Film kann man nur lieben oder hassen, ein Zwischending ist da kaum möglich.
Es ist eine bunte Welt, ein traumhaftes Paris, in das uns Regisseur Jean-Paul Jeunet entführt, es ist das Künstlerviertel Montmartre, in dem die junge Amélie, eine Träumerin seit jeher, ihr kleines beschauliches Leben als Kellnerin führt. Dieses Leben beginnt sich zu ändern, als sie in ihrer Wohnung die Hinterlassenschaft eines damalig kindlichen Vormieters findet und sie beschließt, den Kuddelmuddel im Leben der anderen zu ordnen - wohl auch, um sich ihren eigenen Problemen (der Einsamkeit, der Verschrobenheit, der Sorgen um ihren Vater) nicht zu stellen...
Fortan betätigt sie sich als Kupplerin, lässt Gartenzwerge auf Weltreise gehen und redigiert Briefe aus der Vergangenheit, doch als sie auf jemanden trifft, der ein ähnlicher Träumer ist wie sie, zeigen sich die Schwächen ihrer Operationen aus dem Hintergrund...
Wenn man das wunderbare, bunte (!) Paris und die manchmal phantastischen Bilder sieht, sollte man nie vergessen, dass die „Fabelhafte Welt der Amélie" vor allem eines ist: ein modernes, sehr romantisches Märchen, das man genießen sollte. Freunde von Action oder coolen Sprüchen werden natürlich enttäuscht sein... (aber ich glaube, die sehen sich auch einen Film mit diesem Titel nicht an ;-))

Der Film ist ein Traum, ein wunderschöner Traum, aus dem man nicht aufwachen möchte...
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am 21. Januar 2007
Wer hat ihn nicht miterlebt? Den Hype um den französischen Film "Die fabelhafte Welt der Amelie", der einen riesigen Begeisterungssturm auslöste? Einige Zeit nach diesem Wirbel, war der diese DVD ein Spontankauf von mir. Frei nach dem Motto: Naja, mal sehen was dahinter steckt.

Die vielen positiven Kritiken waren keineswegs unverständlich. Dieser Film ist einzigartig und ein Klassiker, ein Film für die Ewigkeit. Einen derartigen Film wird es niemehr geben.

Amelie hat eine weniger schöne Kindheit. Die Eltern sind distanziert und dem Vater kommt sie nur bei der monatlichen Untersuchung nahe. Dieser, doch sonst so seltene Körperkontakt, bringt das kleine Mädchen völlig durcheinander. Seitdem denkt ihr Vater, dass das sie an einer Herzkrankheit leidet. Sie verbringt ihre Jugend daheim, ohne Freunde, einzig und allein in ihrer Traumwelt.

Endlich ist sie erwachsen und ihr Leben kann beginnen. Sie arbeitet als Kellnerin in einem Cafe, wohnt in einer kleinen, überschaubaren Wohnung und trotz diesem Wandel, hat sich ihr Leben nicht verändert.

Eines Tages findet sie ein Kästchen, ein Erinnerungsstück an die Kindheit eines Jungen. Amelie beschließt den Besitzer dieses Kästchens zu finden und sich in das Leben anderer einzumischen. Sie verspürt den Drang, Glück in ihre Umwelt zu bringen, doch ihr eigenes Glück kommt dadurch zu kurz. Bis sie auf den schüchternen Nino trifft.

Der Film zeugt von einer verspielten Leichtigkeit, von einem tief berührenden Glücksgefühl, von zahlreichen Ideen, in denen vor allem die winzigen Details des Lebens, die sonst so unbeachtet bleiben, im Vordergrund stehen. Die Charakter sind alle ein bischen schräg und doch gleichzeitig vertraut. Es fällt den schwer den Film zu definieren. Ist er eine Komödie, ein Liebesfilm, oder gar beides? Nein, Amelie ist Amelie, es gibt nichts vergleichbares.

Der Film hat mich so berührt, war er doch eine Reise in Kindheitserinnerungen, in stille Sehnsüchte und allerlei alltäglichen. Die Art, wie die Bilder im Film bearbeitet wurden, ist wirklich eine Kunst. Amelies Wohnung zum Beispiel, strahlt eine Wärme aus, ein Gefühl von Geborgenheit und Ruhe. Wenn dazu noch der großartige Soundtrack läuft und die Kamera durch Paris schwebt, dann möchte man am liebsten selbst in Amelies Cafe sitzen und einfach den Tag genießen.

Ein Film über die heutzutage nahezu fehlende Lebensfreude. Voller Wärme und ohne Kitsch. Es gibt kaum Filme die mich so begeistert haben wie Amelie.

Eine absolute Kaufempfehlung!
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am 16. Oktober 2014
Es fällt mir außerordentlich schwer zu beschreiben, was dieser Film genau an sich hat, dass mich so unheimlich fasziniert und warum "SIE" ihn ebenfalls unbedingt schauen bzw. kaufen sollten.
Amelies fabelhafte Welt lädt immer und immer wieder zum Eintauchen ein, ohne dass sie langweilig wird.
Es ist einfach schön, den liebevoll detailierten Charakteren und der ungewöhnlichen Erzählweise zu folgen.
Für mich ein Film mit dem ganz besonderen Etwas, den man sich im Grunde immer wieder anschauen kann.
Ein Film zum Genießen und Wohlfühlen...

An der BluRay selbst hatte ich nichts auszusetzen, Ton und Bild haben mich ebenso überzeugt wieder der Film.
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am 29. Dezember 2003
Dieser Film ist mit Sicherheit einer der schönsten, die je gedreht wurden. Jean-Pierre Jeunet, Regisseur der ebenfalls wunderbaren und skurrilen Kinomärchen "Delicatessen" und "Die Stadt der verlorenen Kinder" bietet hier einen zu Tränen rührenden, lustigen und sensationell fantasievollen Bilderreigen über die einsame, aber lebenslustige Amelie, die auf dem Weg in ihr eigenes Glück die Menschen in ihrer Umgebung glücklich zu machen versucht.
Die fantastischen Ideen in diesem Film, wie etwa ein entlaufener Gartenzwerg, der seinem Herren Postkarten aus aller Welt zukommen läßt und einem weggeworfenen, anonymen Passbild, das seinem Finder die Liebe seines Lebens näher bringt, lassen diesen Film voll purer Filmmagie zu einem überaus erheiternden Erlebnis werden. Amelie zieht einfach jeden in ihren so warmherzigen Bann, sodass selbst ich nur schwer die Tränen zurückhalten konnte, wo ich doch bisher relativ unempfindlich gegenüber vermeindlichem "Kitsch" gewesen bin. Dieser Fim jedoch ist alles andere als Kitsch und obwohl er gar nicht so traurig ist, wie manch einer nun vermuten könnte, bewegt er doch aufgrund seiner Schönheit und Fantasie, in Verbindung mit einem wunderbaren Soundtrack zutiefst und auf äußerst angenehme Weise. Wer wie ich an den Kinofilm als magische Brücke zwischen Fantasie und Wirklichkeit glaubt und auf lebensfrohe, lustige und ungemein erheiternde Geschichten steht, der kommt an diesem Film nicht vorbei. Absoluter Pflichtkauf!!
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am 20. April 2013
Super Movie von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Sieht man auch an den Rezensionen die zum größten Teil positiv sind.
Die meisten negativen Bewertungen beziehen sich auf den deutschen Soundtrack der DVD.

Würde mir die Scheibe wieder kaufen!
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am 6. Januar 2005
Als Plakate Amélie für die Kinos ankündigten, hielt ich den Film noch für eine Art Schmierenkomödie. Sah das Bild nicht so zuckersüß-kitschig aus? Ich ging nicht ins Kino.
Großer Fehler.
Ganz unterschiedliche Bekannte und Freunde gaben dann Amélie als ihren Lieblingsfilm an. Also bestellte ich mir die DVD - und war sofort gefangen. Eine wunderbar abgedrehte Handlung fantasievoll erzählt, bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt als wären alle 4 Milliarden Weltbürger gecastet worden. Und dann ist da Audrey Tautou. Achtet mal darauf, wie sie ihren Teelöffel hält und darüber mit einem unbedingt einnehmendem Lächeln in die Kamara sieht. Das Berliner Filmmuseum erklärt Besuchern, im Film würde mit Blicken kommuniziert. Warum zum Kuckuck wird nicht diese Szene als Beispiel geliefert?
Auch der Maler mit seinem knöchernen Charme ist schlicht perfekt dargestellt.
Achtet auf die Symbolik, etwa in der Szene mit der Geisterbahn, der perforierten Lorbeerblätter, die fast wieder zu Kunstobjekten in der folgenden Szene in der U-Bahn werden könnten (sehen die Frösche in der Nahaufnahme nicht so aus?). Ein Typ, der zerknüllte, zerrissene und weggeworfene Passbilder sammelt und säuberlich in ein Album klebt: Lässt sich einfacher und eindringlicher sagen, dass sich dieser Mann um andere Menschen kümmert, dass er etwas spinnert aber fürsorglich ist?
Ich habe den Film 20, ach 50 Mal, angeschaut und es würde mich nicht wundern, demnächst noch neue Details zu entdecken.
Gelungen ist auch die Musik. Vielleicht klingt sie etwas zu häufig nach Jahrmarktsmusik; bei der Vorstellung von Amélies Vorlieben und ihrem Leben in Montmatre ist sie Zucker. "... Steckt ihre Hand ganz tief in einen Getreidesack ... knackt die Kruste von Crème Brulée mit der Spitze eines Teelöffels ... lässt Steinchen springen auf dem canale Saint Martin ..." - das ist Labsal für alle Sinne und entgegen meinen Befürchtungen kitschlos.
Natürlich gibt es Leute, die meinen, ein guter Film zeichne sich dadurch aus, dass alle fünf Minuten jemand erschossen, abgeschossen oder wenigstens angeschossen werden muss. Diese werden sich langweilen. Was soll's. Jene, die nicht Feinripphemden für eine angemessene Oberbekleidung halten und ihre Zigarettenpackung nicht unter das Muskelhemd stecken, werden von dem Film entzückt sein - von der Fantasie, von dem Humor und den Darsteller/innen - und gnädig über ein paar Unzulänglichkeiten hinwegsehen.
So macht sich in der deutschen Version ein Rauschen störend bemerkbar und die Musik ist zu laut, was das Verstehen der Sprecherstimme erschwert. Ein oder zwei Einstellungen mögen in der Tat etwas zu langatmig sein und den Film nicht wirklich voranbringen.
Trotzdem: In der Kunst geht es nicht so sehr um das Was (was wird erzählt), sondern um das Wie, denn entweder ist eine Geschichte gut erzählt oder nicht. In beiden Fällen erübrigt sich die Frage nach dem Was. Und viel besser als Jean-Pierre Jeunet die Bestimmung Amélies erzählt, geht es nicht. In diesem Sinne freue ich mich für alle, die diesen Film noch vor sich haben.
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am 23. Mai 2002
Jedem, der den Films sieht, wird es wahrscheinlich so gehen, wie dem Blinden, der von Amelie über die Strasse geführt wird und dem alles bis ins kleinste Detail erklärt wird, was sie gerade sieht. Das alles geschieht in wenigen Sekunden, hat aber wieder Licht in das Leben des Blinden gebracht.
Darin steckt die Grundessenz des Films: Freude zu haben an den kleinen Dingen im Leben und das Glück, an Amelies Freude (wenn auch nur 117 Minuten lang) teilhaben zu können.
Im Gegensatz zu US-Produktionen, wo solche Komödien eher ins Bombastisch-Zuckersüße hineinrutschen, beweist hier Jean-Pierre Jeunet wieder einmal ("Delikatessen"), daß es gerade die kleinen Geschichten, gewürzt mit einer Prise Ironie sein können, die einen Film gross machen.
Die DVD ist jeden Cent Wert (vom Storyboard,Probeaufnahmen, Interview mit dem Regisseur, Making of, usw. bis zu den Weltreisefotos des Gartenzwergs ist alles dabei, was den Film komplett macht). Und wenn ich mir einrede, daß die manchmal etwas zu laut geratene Geräuschkulisse (z.B.:Wind) nur ein Kunstgriff des Regisseurs ist, damit man auch die nebensächlichen Dinge wahr nimmt und nicht nur die Haupthandlung. Dann hab ich an diesem Kunstwerk überhaupt nichts mehr auszusetzen.
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am 8. Mai 2002
Dieser Film ist wirklich mit sehr viel Liebe gemacht worden.
Jedes Detail und jeder kleine Effekt ist es wirklich wert, den Film immer wieder anzuschauen.
Und auch die zweite DVD ist es den Preis wert, die die spezielle Ausgabe mehr kostet, denn das Menü ist wirklich liebevoll gemacht und alleine schon ein Augenschmaus.
Zur Hauptdarstellerin: Niemand könnte die Rolle der Amelie besser umsetzen wie Audrey Tautou. Diese zierliche junge Mädchen. Genial dieser Film.
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