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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen17
3,9 von 5 Sternen
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am 22. Juli 2002
"Ran an die Braut" ist kein Teenie-Film wie "American Pie" oder "Road Trip". Er lässt sich am ehesten noch mit "10 Dinge die ich an dir hasse" vergleichen, da beide Filme aus Stücken von Shakespeare aufbauen. Allerdings ist "10 Dinge" eher eine Komödie, während "Ran an die Braut" in Richtung Musical tendiert. Dennoch kommt der Humor nicht zu kurz. Wer also heitere, romantische und komische Geschichten mag, liegt bei diesem Film genau richtig!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2011
"Did you ever read a Shakespeare play
and never understand a word they say
well tonight we gonna make things clear
cause Shakespeare's dead - but we are here!"

Es gibt diese Filme, Filme die sind einfach... einfach. Sie sind lustig, schön, und bewegen sich einfach im Leben ihrer Figuren. Und wenn dann noch William Shakespeare seine Finger im Spiel hat, entstehen kleine feine Filme wie "Ran an die Braut" 10 Dinge, die ich an dir hasse oder natürlich das ewige Juwell The Breakfast Club. Diese Filme sind in der Tat wie ein "Sommernachtstraum", dass Stück, welches hier als Musical Handlung und auch ein wenig die Form bestimmt: Komisch, leicht, und am Ende kriegt jeder das, was er verdient. Am Ende sind alle, die zuschauen, zu einem kleinen Lächeln geführt worden.
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am 28. Juli 2010
Allison und Berke haben schon im Sandkasten Doktor gespielt, weshalb Berke sehr erfreut ist, die abhanden gekommene Allison auf der Highschool im fortpflanzungsfähigen Alter wiederzutreffen. Und es wird wieder Doktor gespielt, bis Allison ihm eines Tages eröffnet, dass "sogar die wirklich großen Dinge einmal enden ... Brot verschimmelt, Menschen sterben .. und so". Sie setzt ihn ohne mit der Wimper zu zucken vor die Tür. Was jetzt kommt ist - ich habe es jedenfalls noch nie gesehen - in der Filmgeschichte einmalig. Der Vorspann des Filmes läuft ab, während Berke, begleitet von Menschenmassen, völlig gefrustet dahintrottet und dazu "Love will keep us together" gespielt wird. Vorspann und Film bilden also schon eine cineastische Einheit und ich gebe zu, dass ich den Vorspann öfter als den eigentlichen Film gesehen habe, weil er einfach zum Schreien komisch ist. Gleiches gilt übrigens dann auch für den Abspann. Ansonsten geht es in dem Film darum, dass Berke Allison wiedergewinnen möchte, sich deshalb sogar für eine ziemlich frei nach Shakespeares "Mittsommernachtstraum-Musical-Aufführung" einträgt - weil Allison - und ihr neuer Lover, den sie gefühlte Minuten, nachdem sie mit Berke schlussgemacht hat schon an der Angel hatte - dort auch mitspielen. So. Mehr wird jetzt aber nicht verraten. Viel Spaß bei diesem absoluten Highlight.
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am 16. Mai 2016
Die DVD ist mir erst 2016 in die Hände gefallen oder ich hatte "Ran an die Braut" aus dem Jahre 2001 seit damals vergessen ?
Eine Teeniekomödie, die weit unter dem Durchschnitt der normalen liegt. Ist einfach nur langweilig und driftet öfter ins Alberne ab, das personifizierte Alberne ist allein schon Martin Short....negativ gemeint.
Mädchen trennt sich von ihrem Freund (Ben Foster) und nimmt sich einen Neuen. Der Alte versucht, sie zurück zu gewinnen. Das ganze wird begleitet mit viel Theaterstück und Musical...beides aber auch nicht gut.
Zwei positive Dinge: a) Eine wunderschöne Kirsten Dunst im Teenie-Alter und b) Der Abspann, wo die Musical-Schülercrew "September" von Earth,Wind&Fire singt.....leider nur 1 Stern (für Kirsten Dunst)
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Februar 2008
Der dümmliche Titel "Ran an die Braut" könnte falsche Rückschlüsse zulassen, weil man hier keine Komödie im Stile von "American Pie" vorfindet, sondern eine sehr gute Teenie-Komödie mit Dramatik und Witz.
Die Hauptrollen, besetzt von Kirsten Dunst und Ben Foster, zeigen durchaus ansehnliche Leistungen, während das Ganze durch eine gute Idee untermauert und mit witziger Umsetzung begeistert! Leider endet der Liebesfilm ziemlich absehbar, ist aber trotzdem sehr unterhaltend und siedelt sich so in dem - mittlerweile überladenen - Genre ziemlich weit oben an!

Fazit: Eine Teenie-Komödie mit viel Liebe, guten Schauspielern und ansehnlicher Story!
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am 29. April 2003
Ran an die Braut gehört eindeutig zu meinen Lieblingskomödien. Eines vorneweg, wer hier einen niveauvollen Film mit gut durchdachter, logischer Story erwartet ist nicht nur im falschen Film sondern gar im falschen Genre. Dieser Streifen hat alles was ich von dieser Gattung Film erwarte: Gute, engagierte Darsteller, solide Grundstory und reichlich Humor.
Die Hauptdarsteller Ben Stiller und Kirsten Dunst sind wie immer großartig, wobei ich besonders Kirsten Dunst's mir bisher nicht bekanntes Gesangstalent loben muss. Allein ihr Lied ist schon Grund genug, sich den Soundtrack auch noch zu kaufen. Colin Hanks fehlt zwar noch einiges um an das schauspielerische Niveau seines Vaters Tom heranzukommen, er schlug sich aber genauso wacker wie sein Kollege Sisqo, der hier beweist das er nicht nur gut singen kann. Das beste am Film ist für mich eindeutig Dr. Desmond Forrest Oates, Lehrer für die schönen Künste. Ich habe Martin Short noch nie so genossen. Schaut euch den Film an, ihr werdet wissen, was ich meine.
Unpassend fand ich die Szenen mit der Katastrophenfrau und den Hund mit den Hormonproblemen. Die Szenen wirken eher albern als lustig, tragen nichts zur Story bei und wirken einfach deplaziert. Gut, die Traumsequenzen hätten auch nicht unbedingt sein müssen, aber die waren noch einigermaßen gelungen.
Kommen wir zur DVD: Das Bild ist gut, hoher Kontrast und angenehme Farben. Bei schnellen Bewegungen verschwimmt das Bild gelegentlich. Der deutsche Ton liegt in gleich drei Formaten vor, alle sind recht gelungen. Natürlich sind auch reichlich mehr oder weniger sinnvolle Spezial Features auf der Disk zu finden. Standards wie Audio-Kommentar des Regisseurs und der Kinotrailer dürfen natürlich nicht fehlen. Einige geschnittene Szenen, Musikvideos, Infotafeln, sowie Interviews der Haupdarsteller und ein sinnloser Makeup-Test runden die Sache ab. Das Highlight ist hier ein Zusammenschnitt von Martin Short's besten Szenen. Ich habe am Boden gelegen vor lachen.
Alles in allen eine lohnenswerte Scheibe, auch wenn Shakespeare wahrscheinlich in seinem Grabe rotiert wäre...
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am 3. August 2002
Also ich finde den Film auch spitze. Besonders die schauspielerische und sängerische Leistung von Kirsten Dunst hat mir gut gefallen. Überhaupt vereint der Film Romantik, klassische Literatur und Humor. Es ist kein typischer Teeny Film, wo ein Gag auf den anderen folgt, sondern eher eine Mischung aus verschiedenen Filmrichtungen.
Also ich kann den Film nur empfehlen.
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am 15. Februar 2004
Die Story des Films, Junge kriegt Traumfrau - Traumfrau verlässt ihn wegen jemand anderen - Junge will Traumfrau zurück und macht sich dabei gern für sie zum Affen und am Ende liebt er doch lieber die kleine Schwester seines besten Freundes, ist ja nun nicht wirklich gerade neu. Doch die Tatsache, dass ich totaler Kirsten Dunst-Fan bin und ich gehört habe sie singe sogar in dem Film, hat mich dann doch dazu bewegt den Film zu kaufen. Naja nicht gerade der Renner aber ein paar witzige "Gags" sind schon dabei ( wie zum Beispiel ein immer "geiler" Hund ) . Die DVD an sich ist wie jede Mittelmäßige DVD ausgestattet schöner Klang, schönes Bild. Man kann die Schauspieler auch die Originalversion plappern hören was ein paar, durch die wieder einmal etwas schlampige Synchro, untergetauchte Witze wieder zum Vorschein kommen lässt. Kurz und klar ein Film zum Lachen und öfters mal anschauen aber nicht gerade mein Favorit. Jedoch ist Kirsten Dunst mit ihrem Gesang ein großer Pluspunkt.
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am 27. März 2005
Der Film "Ran an die Braut" ist eine richtige Teeniekomödie mit guten Schauspielern u.a. Kirsten Dunst und Shane West. Es gibt viele Filme, die die gleiche oder eine ähnliche Story haben wie dieser, aber der hier ist gut gelungen. Man sollte den Film nicht allzu ernst nehmen, sondern einfach mal abschalten, den Film anschauen und lachen, da "Ran an die Braut" auch manch gute Gags enthält. Außerdem hört man hier mal Kirsten Dunst singen und schlecht hört es sich nicht an *gg*
Es lohnt sich, den Film zu schauen.
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am 3. August 2002
Also ich finde den Film auch spitze. Besonders die schauspielerische und sängerische Leistung von Kirsten Dunst hat mir gut gefallen. Überhaupt vereint der Film Romantik, klassische Literatur und Humor. Es ist kein typischer Teeny Film, wo ein Gag auf den anderen folgt, sondern eher eine Mischung aus verschiedenen Filmrichtungen.
Also ich kann den Film nur empfehlen.
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