Fashion Sale Hier klicken indie-bücher Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More MEX Shower roesle Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen6
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. Januar 2002
Viele machten Blaze Bayley für die Krise bei Iron Maiden verantwortlich. Doch diese Stimmen dürften dank Blaze's 2000er Album "Silicon Messiah", und allerspätestens mit diesem Album ruhiggestellt worden sein.
Eins vorweg... sowohl "The X Factor" (1995) als auch "Virtual XI" (1998) von Iron Maiden mit Blaze als Sänger waren keineswegs schlecht, aber unterscheiden sich stilistisch weitestgehend grundlegend von den Iron Maiden-Alben mit Bruce Dickinson oder Paul Di'Anno.
Aber was Bayley und seine neue Band mit "Silicon Messiah" ablieferten, war schlichtweg das beste Metal-Album, das Blaze je gemacht hat.
Hier also nun der Nachfolger "Tenth Dimension". War schon "Messiah" teils ein Konzeptalbum, so übertreffen sich Blaze (die Band) mit diesem Album selbst, denn das ganze Werk erzählt in 12 Titeln eine durchgehende Geschichte. Musikalisch gesehen ist es nicht mehr ganz so hart wie sein Vorgänger, aber immer noch hart genug. Dafür verbesserte die Band ihr Songwriting einmal mehr und baute interessante Facetten ein, z. B. weiblichen Backgroundgesang und Streicher ("Meant To Be").
Alles in allem ist "Tenth Dimension" ein sehr gutes Album, das hoffentlich dazu beiträgt, daß Metal wieder aufersteht, ebenso wie das im Frühjahr erscheinende Iron Maiden Live-Album vom Auftritt der Mannen um Bruce Dickinson und Steve Harris bei "Rock in Rio 3" auf der tollen "Brave New World"-Tour 2001.
Ach ja, und soll noch einer behaupten, daß Blaze Bayley nicht singen könnte... er hat mittlerweile hinreichend bewiesen, daß er es kann.
5 Sterne!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2002
Sicherlich haben viele schon einmal gehört, dass Blaze Bayley der schuldige an der Misere von Iron Maiden sein sollte. Schon Silicon Messiah beweist das Gegenteil.
Mit Tenth Dimension kommt die Band wieder einmal richtig gross raus, und obwohl das Album diesmal unter viel Zeitdruck eingespielt wurde ist es bombastisch. Blaze Bayley sagte, nachdem er bei Iron Maiden ausgestiegen war und Blaze gegründet hatte legte er zunächst fest, dass es fortan nur noch um die Musik gehen sollt und nicht mehr um Geld oder Image. Mit diesem Grundsatz haben sich Blaze mit ihrem eigenen Musikstil einen festen Platz im Genre erkämpft mit wesentlich mehr Resonanz als erwartet. Ausschliesslich positiver.
Das zweite Album der Engländer ist ein Konzept Album und handelt von einem Wissenschaftler, der es ermöglicht Zeitreisen zu machen. Eine Firma wirbt diesen ab um eine Maschine zu bauen. Wenig später merkt er, dass die Maschine gebaut wird um die Menschen zu knechten und nicht um Ihnen zu helfen.
Dies erinnert an die Situation von Oppenheimer und Einstein, die die Atombombe konstruierten.
Die Musik hat sich seit Silicon Messiah verbessert und wird durch den unverwechselbaren Gesang von Blaze noch eine Stufe höher gehoben. Eine wunderschöne Platte und ein MUSS für jeden Metaller!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2002
Blaze und seine Band haben den Metal sicherlich nicht neu erfunden aber das was einem hier um die Ohren knallt, hebt sich erfreulich positiv aus der Flut von Neuveröffentlichungen heraus. Alles ist vorhanden: Midtempo-Stampfer, schnelle Metal-Kracher, eine Ballade, mitreißend arrangiert und in einen Topsound verpackt. Iron Maiden würden sich glücklich schätzen, wenn sie noch solche Songs hinbekämen.Anspieltips:Kill And Destroy ( nomen est omen ) und Stealing Time, nicht zu vergessen den megamäßigen Titelsong The Tenth Dimension. Erwähnenswert ist auch die unterhaltsame Multimedia CD, die als Bonus in diesem Package enthalten ist ( Audio, Video und MP3 ).
Wer auf die guten Zeiten von Iron Maiden steht aber sich immer etwas mehr Härte und Eingängigkeit gewünscht hat, bekommt hier die Vollbedienung, alle New Metaller und dergleichen werden wahrscheinlich nicht viel mit diesem Stoff anfangen können.
Komromißloser Metal, angelehnt an die goldenen Achtziger aber alles andere als angestaubt.
(Wieso kann man nur 5 Sterne vergeben?) Hier gibt's den Extrastern dazu.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2003
Nach "Silicon Messiah", dem phänomenalen Auftaktalbum seiner Solokarriere schlägt Blaze Bayley mit seinen Jungs einen etwas experimentierfreudigeren Pfad ein. Nur um Missverständnissen vorzubeugen - er bleibt sich und seinem melodischen Power-Metal voll und ganz treu, genau wie seinen kritischen Texten.
Aber da sind wir auch schon beim Unterschied: Nachdem er bei "Silicon Messiah" immer wieder das Thema 'Mensch & Maschine' angeschnitten hat, geht er nun einen Schritt weiter und baut gleich ein ganzes Album um die Fragen, die sich ein kritischer Wissenschaftler stellen sollte. Missbrauch von Wissen, Kontrolle von außen usw.
"Tenth Dimension" ist ein Konzeptalbum (also so etwas wie "The Wall" von Pink Floyd). Ein zentrales Thema, fließende Übergänge zwischen den Stücken und kleine, versteckte Querverweise zwischen den Liedern, die entdeckt werden wollen. Und selbst die Gestaltung des Booklets passt zum Gesamtkonzept.
Musikalisch gesehen hat dieses Album eindeutig weniger eingängige Melodien als sein Vorgänger. Vielleicht ist das aber auch gar nicht schlecht, da man so öfter und genauer hinhört? Vielleicht würde man sonst die wunderbare Halbballade "Meant To Be" (mit Chor und Streichern!!) übersehen oder den Abschlusstitel "Stranger To The Light", der etwas von den üblichen Metal-Strukturen abweicht.
Freunde der schnelleren Kracher werden sich jedenfalls über "Leap Of Faith" und "Speed Of Light" freuen, während der geniale Titeltrack "The Tenth Dimension" jedem Metalfan mit Sinn für Melodie gefallen müsste...
"Tenth Dimension" ist ein gutes UND anspruchsvolles Album, dennoch Vorsicht: Wer Blaze noch nicht kennt, dem würde ich zunächst das zugänglichere "Silicon Messiah" empfehlen! Wer aber schon Blaze-Feuer gefangen hat, der muss hier einfach zuschlagen und wird nicht enttäuscht werden!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2002
Viele machten Blaze Bayley für die Krise bei Iron Maiden verantwortlich. Doch diese Stimmen dürften dank Blaze's 2000er Album "Silicon Messiah", und allerspätestens mit diesem Album ruhiggestellt worden sein.
Eins vorweg... sowohl "The X Factor" (1995) als auch "Virtual XI" (1998) von Iron Maiden mit Blaze als Sänger waren keineswegs schlecht, aber unterscheiden sich stilistisch weitestgehend grundlegend von den Iron Maiden-Alben mit Bruce Dickinson oder Paul Di'Anno.
Aber was Bayley und seine neue Band mit "Silicon Messiah" ablieferten, war schlichtweg das beste Metal-Album, das Blaze je gemacht hat.
Hier also nun der Nachfolger "Tenth Dimension". War schon "Messiah" teils ein Konzeptalbum, so übertreffen sich Blaze (die Band) mit diesem Album selbst, denn das ganze Werk erzählt in 12 Titeln eine durchgehende Geschichte. Musikalisch gesehen ist es nicht mehr ganz so hart wie sein Vorgänger, aber immer noch hart genug. Dafür verbesserte die Band ihr Songwriting einmal mehr und baute interessante Facetten ein, z. B. weiblichen Backgroundgesang und Streicher ("Meant To Be").
Alles in allem ist "Tenth Dimension" ein sehr gutes Album, das hoffentlich dazu beiträgt, daß Metal wieder aufersteht, ebenso wie das im Frühjahr erscheinende Iron Maiden Live-Album vom Auftritt der Mannen um Bruce Dickinson und Steve Harris bei "Rock in Rio 3" auf der tollen "Brave New World"-Tour 2001.
Ach ja, und soll noch einer behaupten, daß Blaze Bayley nicht singen könnte... er hat mittlerweile hinreichend bewiesen, daß er es kann.
5 Sterne!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2002
Zu Zeiten als Blaze bei Iron Maiden war, paßte irgendwie alles nicht richtig zusammen. Spätestens nach dieser CD, weis man, wieso. BLAZE spielt härter, dynamischer und trotzdem absolut melodisch. Da wirkt Iron Maiden fast schon wie ein Weichspüler.
'Kill And Distroy' ist ein wirklich genialer Opener (das Intro außen vor gelassen), 'End Dreams' ist zwar etwas schwer verdaulich, aber spätestens beim dritten Hören gut, der Titelsong 'Tenth Dimension' ist für mich das Highlight der CD, 'Nothing Will Stop Me' eine eingängige Ballade und absolut genial ist 'Ment to be'. Dagegen der Anfang von 'Stealing Time' erinner sehr stark an Scorpions 'Can't live without you'. Da wäre steeling time vielleicht besser angebracht, oder ist es nur Zufall?
Abschließend muß gesagt werden: diese CD gehört in den Schrank eines jeden Rockers und wer die Möglichkeit hat, BLAZE live zu sehen, dem kann man nur empfehlen: gehe hin!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

38,30 €
14,99 €