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Kundenrezensionen

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am 13. März 2006
Man war ich von den Socken als ich Gegen jede Regel“ (klingt nach Tampon Werbung), oder bleiben wir besser beim Orginaltitel „Remember the Titans“ zum ersten mal gesehen habe. Der Film hat alle Zutaten die ein großer Film braucht, das hat zwar auch nicht immer was zu sagen, aber hier wurde daraus auch ein perfekter Film gemacht.
Nach einer wahren Begebenheit erzählt uns Regisseur Boaz Yakin eine fesselnde Geschichte über Freundschaft, Rassismus und Teamgeist. Eine Geschichte wie sie wohl nur das Leben selbst schreiben kann.
Der schwarze Herman Boone (Denzel Washington) soll ab der neuen Saison das Footballteam der „Titans“ trainieren und stößt damit auf wenig Gegenliebe. Neben dem bisherigen Coach (Will Patton) sind auch die Spieler nicht sehr angetan von dieser Idee. Als wäre das nicht genug sollen in Zukunft weiße und schwarze Spieler in einem Team spielen. Streitigkeiten und vor allem Rivalität vergiften die Stimmung in der Mannschaft. Coach Boone schafft es durch Disziplin und hartes Training ein Team aus den „Titans“ zu machen. Innerhalb des Teams ensteht ein unglaublicher Zusammenhalt zwischen den unterschiedlichen Hautfarben und es wachsen Freundschaften zwischen Schwarzen und Weißen. Doch leider ist das nur im Team der „Titans“ so, den als nach dem knüppelharten Trainingslager das College wieder beginnt werden die neuen schwarzen Mitschüler von den anderen wenig geduldet.
Trotzdem eilen die Titans von Sieg zu Sieg und langsam kapieren auch Eltern und Mitschüler das es keinen Unterschied geben sollte zwischen Menschen unterschiedlicher Hautfarben. Leider ist diese Einsicht nicht bei allen der Fall den Coach Boone bekommt Schwierigkeiten mit Sportfunktionären die nächstes Jahr lieber wieder einen Weißen als Coach der „Titans“ sehen wollen.
Produziert von Jerry Bruckheimer entstand ein Film der einer der besten Sportfilme aller Zeiten ist. Wieder einmal brilliert Denzel Washington nach „Hurricane“ in einem Sportlerdrama. Neben Ihm ist eigentlich nur noch Will Patton (Armageddon, Postman)als namhafter Schauspieler mit von der Partie aber trotzdem oder genau deshalb ist der Film perfekt besetzt. Zu den schauspielerischen Fähigkeiten eines Denzel Washington brauche ich hier nichts zu sagen, den er gehört zu den Größten überhaupt, aber hier sind es vor allem die Rollen der Titansspieler die zwar meist mit relativ unbekannten Akteueren aber trotzdem perfekt besetzt sind.
Der Film fesselt von der ersten Minute an durch das perfekte Spiel der Darsteller und überzeugt durchweg ohne irgendwann zu kitschig zu werden. Die wahre Geschichte aus dem Jahre 1971 wurde von dem mir auch ziemlich unbekannten Regisseur Boaz Yakin wunderbar auf die Leinwand gebracht. Der Film regt den Zuschauer zum nachdenken an da er auch ein glühendes Plädoyer gegen den Rassismus darstellt.
So und nicht anders muss für mich großes Kino aussehen, ohne Special Effects, getragen von großartigen Akteuren und einer tollen Geschichte ist „Remember the Titans“ einer der besten Filme überhaupt. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle der Soundtrack der einem großen Film noch den letzten Schliff gibt.
Die DVD ist absolut in Ordnung und bietet solides Bonusmaterial (Making of, Unveröffentlchte Szenen, Audiokommentar, Trailer, Bericht: Von der Idee zum Film, Bericht: Aus Denzel wird Coach Boone). Der Film bekommt ohne wenn und aber fünf Sterne den alles andere wäre unwürdig.
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am 14. April 2005
Denzel Washington in Höchstform, Jerry Bruckheimers beste Arbeit als Regisseur, glaubwürdig gezeichnete Charaktere, fantastische Filmmusik, große Emotionen, immenses Pathos - und das alles vor dem Hintergrund einer wahren Geschichte.
Als neuer Footbal-Coach an der T.C.Williams-Highschool kommt Herman Boone (Washington) mitten in den Rassismus Virginias Anfang der 70er Jahre hinein. Er nimmt die Aufgabe auf sich, aus farbigen und weißen Schulkindern eine Footballmannschaft zu formen, die einzige ihrer Art. Die Ressentiments innerhalb und außerhalb der Mannschaft überwindet Boone mit seiner Liebe zum Sport und seiner bedingungslosen und zugleich fordernden Hingabe an den Job.
Man merkt allen Akteuren den immensen Spaß an der Arbeit des Films an, was auch im Zusatzmaterial bei Interviews mit den "Original Titans" deutlich wird.
Alles in allem eine glaubwürdige und filmisch wunderschöne Darstellung von starken Charakteren in einer historisch schwierigen Zeit. Großes Kino. You will always "Remember the Titans".
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am 15. Februar 2002
Absolut sehenswert ist ein Prädikat, mit dem man sehr vorichtig umgehen sollte. Dieser Film jedoch verdient es hinsichtlich vieler Kriterien. Die Story bietet Tiefgang, Unterhaltung und Spannung; die Darsteller sind über jeden Zweifel erhaben, herausragend einmal mehr Denzel Washington; die Musik der Zeit entsprechend mit Klssikern von Cat Stevens, Marvin Gaye etc, der Score von Trevor Rabin geht einmal mehr unter die Haut. Die Regie hat ganze Arbeit geleistet hinsichtlich eingefangener Emotionen, wie auch actiongeladener Football Dramatik. Ein Film, der inhaltlich als Hauptkernpunkt den Rasssismus zwischen Schwarz und Weiß beschreibt, hätte man nicht eindrucksvoller in das Kleid der Footballmannschaft packen können, ohne dabei an Unterhaltung als auch angemessener Seriösität verlieren zu können.
Technisch gesehen präsentiert sich die DVD mit gutem Bild und Ton und guter, wenn auch nicht so üppiger Ausstattung. Immerhin basiert die Geschichte auf realen Charakteren, die man live im Special zusammengetrommelt hat. Bemerkenswert.
Insgesamt kommt man um die 5 Sterne nicht herum!!!
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am 27. September 2006
Kunst imitiert Leben. Ich weiß nicht wo ich diesen Spruch gehört, bzw. gelesen habe, aber ich finde es immer wieder interessant, wie wahr der Spruch wird, wenn man tolle Filme sieht, die auf einer wahren Geschichte basieren. Das Leben schreibt immer noch die schönste Geschichte...

Der Film "Remember the Titans - Gegen jede Regel" ist einer der schönsten und bewegensten Filme, die ich bisher gesehen habe. Wundervoll und doch tragisch, ermutigend und traurig...ein Film der alle Facetten des Lebens beinhaltet, vielleicht aus dem Grund, weil er das Leben zeigt. Besser noch: er zeigt eine Saison einer Footballmannschaft, die sich aus afroamerikanischen und weißen Spilern zusammen setzt, und das kurz nach der Zwangsintegration in den 70er Jahren.

Neben der Verfeindung im eigenen Team, im Trainerstab und außerhalb des Teams, müssen die Spieler auch mit persönlichen Problemen und der Ungerechtigkeit kämpfen, die eine Gemeinde verursacht, in der keiner (zumindest am Anfang) will, dass dieses TEam zusammenspielt. Selbst die Perfektheit, mit der das Team auftritt kann nicht alle überzeugen.....

Ein muss für alle Disney und Denzel Washington Fans und für alle die bewengende und zugleich dynamische Filme mögen......
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am 2. August 2004
Der Film ist einfach genial.
Die Story (eine reale), packt einen einfach und man fühlt sich wirklich wie dabei.
Die Schauspieler spielen nicht die Personen, nein, sie <i>werden</i> zu den Persönlichkeiten.
Man hat das Gefühl, echt die Coaches zu erleben.
Auch die jungen Schauspieler machen ihre Arbeit gut und man fühlt schnell wie einer von ihnen.
Die Musik ist ein Meisterwerk - es kommt ein richtiges Gänsehautfeeling auf.
Auch für Leute ohne Footballerfahrung ist der Film empfehlenswert, er wird auch nach mehrmaligem Ansehen nicht langweilig.
Ein Wort zu den Extras:
Klein, aber fein ist hier das richtige Stichwort.
Drei Dokumentationen über die Enstehung des Films (je 5 Minuten) und die neuen Cut-Szenen runden die DVD perfekt ab.
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am 15. Juli 2004
Gegen jede Regel ist ein meisterhaft inszenierter Film über Kameradschaft und Toleranz.
Denzel Washington agiert in dem Film als Footballcoach einer Schule,die durch die Zusammenlegung einer weißen und schwarzen Schule entstanden ist.
Im Trainingscamp finden die Spieler nach anfänglichen Schwierigkeiten zueinander.
Im Laufe der Wochen geraten jedoch wieder Konflikte auf,schlussendlich werden sie aber wieder ein Team und treten zum Finale an.
Dieser Film beinhaltet alles was ein guter Film haben muss.Eine gute Geschichte,die übrigens nach einer wahren Begebenheit nachempfunden worden ist,einer Portion Humor und dem gewissen Spannungsfaktor.
Die Footballmatche die nicht zu kurz kommen sind allesamt spannend und spektakulär und trotz des nicht geringen Parts an Sport ist der Film auch für Leute die nicht gerade auf das Genre Sportfilm stehen zu emphehlen.
Denn es wird ein wichtiges Thema der Rassissmus und die Toleranz angesprochen und die Art und Weise wie die Spieler sich zusammenraufen ist wirklich inspirierend.
Die Musik passt ebenfalls herrvoragend zu diesem Meisterwerk was die ganze Sache schön abrundet.
Fazit:Ein genialer Film über das Zusammenleben von Menschen verschiederner Hautfarben sowie Teamgeist der nötig ist um in einer Mannschaft erfolg zu haben.
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am 15. September 2005
Mein Bruder empfahl mir diesen Film und ich hatte keinerlei Erwartungen, da ich Sportfilme nicht sonderlich mag. Aber "Remember the Titans" ist einer der besten Filme, den ich seit langem gesehen habe.
Die Schauspieler sind großartig und bringen ihre Charaktere sowie Gefühl und Spannung dermaßen überzeugend rüber, dass man mitfiebert und einfach miterlebt.
Die Story wurde toll umgesetzt und man kann miterleben, wie durch Engagement und Durchhaltevermögen Rassismus und Vorurteile ab- und Freundschaften sowie Liebe aufgebaut werden.
Einfach großartig ist die musikalische Hinterlegung des Films, die Lieder erzeugen Gänsehaut pur. Einer der wenigen Soundtracks, den ich mir zugelegt habe.
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am 4. Mai 2003
Ich habe den Film zum ersten mal auf Premiere gesehen. Danach waren meine Frau und ich uns einig: Die DVD muß her. Ein hervorragender Danzel Washington der ein Team aus jungen "farbigen und weißen" zusammenschweißt. Ein großartiger Film mit bewegenden Momenten, tollen Sprüchen und nicht zuletzt mit toller Filmmusik. Habe mir daraufhin eine CD bei Amazon von The Hollies bestellt. An der Qualität der DVD sowie der Handlung in dem Film ( beruht auf einer wahren Begebenheit ) gibt es rein gar nichts auszusetzen.
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am 1. Mai 2003
Der Film spielt in den 70er Jahren der USA, als in Virginia gerade die Rassentrennung aufgehoben wurde. Also soll ein schwarzer Footballtrainer (Washington) ein örtliches Highschoolteam übernehmen. Natürlich schlägt ihm dabei der Widerstand des bisheringen Coaches, der Eltern seiner Spieler und der Widerstand der Spieler selbst entgegen.
Sicher der Film ist ein Sportfilm, aber es geht um mehr als nur Sport. Es geht darum, Menschen die vielleicht anders sind als man selbst zu respektieren und auch zu aktzeptieren.
Dieser schwarz-weiß Konflikt wird sehr dramatisch und spannend dargestellt wie ich finde. Auch Denzel Überzeugt mal wieder in seiner Rolle als Coach. Natürlich kommt der sportliche Aspekt im Film nicht zu kurz, aber auch Leute die vielleicht nicht so viel mit Sport anfangen können, werden von diesem Film nicht enttäuscht sein finde ich.
Alles in allem ein kleiner, aber wichtiger Film über Aktzeptanz und Zusammengehörigkeitsgefühl. Von Anfang bis Ende spannend und dramtatisch inzeniert.
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am 15. März 2002
Ich hatte den Film "Helden aus der zweiten Reihe" gesehen und dieser Film wurde zu einem meiner Lieblingsfilme. Ich habe gedacht, dass nun "Gegen jede Regel" etwa in der gleichen Art sein wird wie "Helden aus der zweiten Reihe", jedoch hatte ich mich da geirrt: Obwohl es in den beiden Filmen um Football geht, unterscheiden sie sich sehr stark.
Mich hat "Gegen jede Regel" deswegen fasziniert, weil es eine wahre Begebenheit war und das Thema beinhaltet vom weissen und schwarzen Mann. Ausserdem sind die Schauspieler sehr gut.
Alles in allem ein echter Kauffilm, den man in seiner Sammlung auf keinen Fall vermissen sollte.
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