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Kundenrezensionen

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am 5. Mai 2002
Ich war ziemlich skeptisch, als ich das erste Mal hörte, daß die neue Star Trek Serie noch vor Kirk, Spock & Pille spielen würde. Vorallem die Problematik, daß man die Historie der anderen 4 Serien nicht durcheinander bringt wird den Drehbuchschreibern sicher nicht leicht fallen. Das war ja schon früher ein Problem. Wenn ich da so an die "angeblich" ersten Begegnung der TnG Crew mit den Ferengi und Trill denke, die dann in DS9 ad absurdum geführt wurden...
Doch genug davon. Broken Bow ist ein klasse Einstieg in die neue Serie und nicht zu vergleichen mit den (meiner Meinung nach) katastrophalen Starts von DS9 und TnG. Broken Bow hat eigentlich alles, was eine gute Doppelfolge ausmacht und es ist interessant zu sehen, wie sich die Crew mit neuer Technik rumschlägt, die einem seit 30 Jahren bekannt ist. Höchstgeschwindigkeit Warp 5, gebeamt wird nur "totes" Material, Torpedos sind noch in der Erprobung, Schutzschilde gibt es nicht.
Jedem Star Trek Fan kann ich die Doppelfolge nur empfehlen, denn sie zeigt, wie alles begann. Alle anderen, die Science Fiction mögen, aber Star Trek noch nicht kennen (gibt es die?) können ebenfalls zugreifen, denn es fängt alles wieder bei 0 an.
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am 30. April 2002
Zugegeben, die Idee eine Serie noch vor den Zeiten von James T. Kirk spielen zu lassen hat mich anfangs ein wenig skeptisch gestimmt. Nachdem ich nun den Pilotfilm gesehen habe, kann ich meine Begeisterung kaum verbergen (wer will das schon).
Die Serie hat alles was eine erstklassige Star Trek Serie brauch. Passend zur Zeit in der die Serie spielt, stolpern die Menschen auf ihrer ersten "deep" Space Mission in die Weiten des Weltalls. Die neue Enterprise Crew berücksichtigt zwar die Ideale und Werte von Star Trek ist aber nicht immer so zurückhaltend wie wir es von Picard, Sisko und Janeway gewohnt waren - der neue Captain erinnnert eher etwas an den guten alten James T.
Neben all den positiven Elementen, und ich könnte mich hier noch Stunden lang diesbezüglich äußern, ist an ein oder zwei Punkten ein wenig Kritik angebracht. Star Trek legt großen Wert auf den logischen Handlungsablauf, auch über Serien hinweg. Das nun vorzeitig stattgefundene Treffen mit den Klingonen ist meiner Meinung nach nicht ganz so glücklich gewählt, eine andere Spezies hätte es auch getan.
Auch erinnert die Enterprise in der neuen Serie eher an Picards Enterprise 1701-E aus First Contact (oder an die Equinox aus Voyager) als an das Schiff von Kirk. Abgesehen von diesen kleinen "Bugs" ist die Serie rund um klasse!
Die Serie hat in der Tat das Potential nicht nur eingefleischte Trekkies zu begeistern, sondern auch neue Trekkies zu gewinnen. In meinem Bekanntenkreis ist diese Entwicklung bereits deutlich zu erkennen. :-)
Die kleinen Mängel stören das insgesamt erstklassige Urteil über die neue Serie in keiner Weise. Wer weiß, vielleicht kommt es ja noch zu einem Remake von Kirk's Enterprise um die Bugs rückwirkend zu korrigieren. ;-)
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am 17. April 2002
(Hinweis : Fazit am Ende !!!)
Also, ich bin, um es gleich vorweg zunehmen, sehr kritisch mit der Idee von Enterprise, nämlich ein Prequel zu Classic Serie.
Als ich mich dann mehr mit der Serie genauer befasst habe, verschwanden meine Zweifel mit jedem Fetzen, den ich zu sehen bekam dahin.
Als ich dann endlich den Pilot in Englisch zum ersten mal gesehen habe, war ich euphorisch und doch ein wenig wemütig, weil ich wusste, dass ich diese Serie wohl erst in einem oder spätestens zwei Jahren auf Deutsch zu sehen bekommen sollte, dann würde ich auch verstehen, was da überhaupt gesprochen würde.
Nein, aber nun mal im ernst, Enterprise ist Star Trek wie in alten Zeiten. Frische, unerfahrene und auch stellenweise etwas unbeholfene Menschen stolpern sozusagen durchs Weltall, dass erstmals wieder groß und gefährlich erscheint, bringen einen Verletzten Klingonen nach Hause und streiten sich mit einem weiblichen Vulkanier, also einer Vulkanierin, wer hätte das gedacht ?, herum, die dazu noch spitze aussieht und sogar Seven of Nine von Voyager alt aussehen lässt.
Sowieso ist die Athmosphäre von ENT einfach genial, nicht zu sprechen von diesem Titelsong. SUPER !
Und die vielen kleinen Details von der Classic-Serie, die man auch hier wiederfindet. Man merkt der Serie an, dass Rick Berman und Brannon Braga sich nach dem doch dürftigen Ende von Voyager, welche sich nur durch eine stark gealterte Janeway und absolut unsinniger Technologie die Haut gerettet hat und mit dem für Voyager typischen Dusel dann auch noch nach Hause kommt, hätten sie meiner Meinung nach gar nicht verdient.
In ENT ist das jetzt Gott sei Dank wieder alles besser. Spannende Geschichten gepaart mit der Vision von Star Trek Vater Gene Roddenberry ergeben das gute alte Star Trek im neuen aufregenden Gewand, welches auch NICHT STAR TREK FANS anspricht.
Was das Design der neuen alten, oder war das umgekehrt korrekt, na egal, wirkt vielleicht moderner als das Schiff von Kirk und Co., aber wer will denn schon ein solches Spar-Schiff haben wie Kirk es befehligen durfte ? Dass wurde doch aus Pappkartons zusammengeklebt und dann fein-säuberlich ausgeschnitten. Heute sind wir doch schon, was die Filmtechnik angeht zehnmalsoweit, heute basteln wir uns unsere Schiffe direkt am PC, unzwar mit CAD-Plus (achtung jetzt kommts ) ENTERPRISE - Edition.
Das Innendesign wirkt zwar neuer, aber erinnert unweigerlich auch an ein U-Boot, da sämtliche Räume sehr klein und eng wirken.
Die Charaktere wirken alle sehr gut durchgestylt, und damit meine ich nicht nur das Aussehen. Man merkt den Rollen an, dass sie große Differenzen zueinander haben, aber ich denke mir, dass man in diesem Sektor in den nächsten vier fünf Staffeln noch zusammenhalten lernen wird.
Die neuen Gegner oder sind sie Freunde ? Na ich will mal nicht zu viel veraten, auf jeden Fall sind sie, meiner Meinung, die bislang besten Aliens in einer Star Trek Serie überhaupt, und das will schon was heissen, da auch die Borg schon sehr überzeugt haben, in Voyager dann aber doch zu Schwächlingen abgestempelt wurden, die durch die Voyager sogar vernichtend geschlagen wurden. Ich hoffe mal, dass man sie noch öfters sehen wird, und das wir dann auch mehr über den temporalen Krieg, oops oberste temporale Direktive, ich darf nichts von etwas erzählen, was noch keiner weiss, na ich kann nur hoffen, dass das jetzt keiner gelesen hat, na ja was solls.
Die Special Effects sind zwar nicht unbedingt viel besser seit Voyager geworden, setzten Enterprise aber dennoch in einem sehr guten Licht und die Enterprise erstrahlt somit in einem Glanz in welchem noch nicht einmal die Voyager erstrahlte bei ihrem Start.
So viel also zu den wichtigsten Punkten von Enterprise. Ich denke mal das sollte genügen, um wenigstens ein wenig aufmerksamkeit für die neue Serie zuerwecken.
Aufgrund dieser oben genannten Punkte und T'Pol (sabber) kann ich Enterprise auch jenen wirklich ans Herz legen, die gute Stories haben wollen und nicht auf diese Hau-drauf-Action Sci-Fi Serien stehen.
Hier also mein Fazit :
ENT ist meiner Meinung nach die erste Serie (nach TNG), die das Potenzial von Star Trek wieder vollkommen ausschöpfen kann und dem Star Trek Universum wieder zu altem Glanz verhelfen kann und an die guten alten TNG-Zeiten anknüpfen.
Dies ist aber zudem auch das erste Star Trek, dass auch für NICHT STAR TREK FANS geeignet ist und somit eventuell sogar noch erfolgreicher werden könnte als TNG zu besten Zeiten.
Wie dem auch sei, und damit schliesse ich auch meine tiefgreifende Analyse zu ENT :
ENTERPRISE - Und alles bleibt besser ...
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am 24. März 2002
Als ich gehört hatte, dass die Macher von "Star Trek" nach dem Ende von Voyager eine neue Serie machen wollen, war ich natürlich begeistert. Wer wäre das als "ST"-Fan nicht?
Doch als ich dann hörte, dass es eine Serie "Back To Basic" ist und noch vor der Zeit von Kirk und Co. spielt wurde ich sehr skeptisch.
Wie sollten die Probleme der Technik überwunden werden? Immerhin ist die heutige Technik größtenteils schon besser als die der Originalserie. Also müsste die Technik von "Enterprise" doch noch zurückgebliebener sein, doch sie ist es zum Glück nicht.
Oder was ist mit den Klingonen?
Waren sie noch in der Originalserie sehr menschlich, haben sie sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt.
Die Macher der haben sich zum Glück dazu entschieden, den technischen Fortschritt zu akzeptieren, aber so nahe wie möglich an den Vorlagen zu bleiben.
Mittlerweile habe ich schon die meisten gezeigten Episoden auf Englisch gesehen und muss sagen, ich bin begeistert von der Serie. Sie ist wirklich die beste von allen!
Die Macher haben es wirklich geschaft "Star Trek" ins 21. Jahrhundert zu bringen.
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am 26. September 2002
Die neue Serie "Enterprise" erhebt die Trek- Produzenten endgültig in den absoluten Gottstatus! Seit "The Next Generation" wußten viele Star Trek- Fans nicht mehr so recht, wo sei dran sind. Die Zeit ist nun reif und niemand muß mehr alten Zeiten hinterherweinen. Die Abenteuer der unerfahrenen Menschen, angeführt vom Diplomaten- Tolpatsch Johnathan Archer alias Scott Bakula halten sich an das bekannte Star Trek- Universum und bringen jeden Zuschauer durch die unkonventionelle und erfrischende Art der Enterprise- Besatzung zum Schmunzeln. Zudem ist "Aufbruch ins Unbekannte" ("Broken Bow" ein hochkarätiger und spannender Pilot- Zweiteiler...daran hats ja schon öfter bei Star Trek- Serien gehapert.
Sehr erfreulich ist die tolle Umsetzung in der deutschen Synchronisation. Tucker spricht im Original geschmiertes Texas- Amerikanisch, Reed makelloses Britisch und Dr. Phlox singt in seinem extraterrestrischen Akzent mehr, als daß er sprechen würde. Und doch ist es den Synchronisations- Direktoren (das eingespielte Team von "The Next Generation"!!) außerordentlich gut gelungen, auch in der deutschen Übersetzung entsprechende Unterschiede so gut als möglich zu bewahren. Für "Zurück in die Vergangenheit"("Quantum Leap")- Fans vielleicht von Bedeutung: Scott Bakula wird vom alten, gewohnten Synchronsprecher gesprochen.
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am 15. August 2002
Schon unfassbar - Ich glaube, das hat noch keine Star Trek Serie geschafft: Gleich auf Anhieb zu begeistern. Wie damals die erste "Raumschiff Enterprise" Folge aufgenommen wurde, weiß ich nicht mehr. Aber bei Next Generation zweifelte man kurz, bei DS9 zweifelte man länger, und bei Voyager noch länger. ENTERPRISE aber begeistert von Anfang an. Und der Spagat zwischen Zukunft und Vergangenheit (Zeit vor Cpt. Kirk) ist voll gelungen.

Einziger Knackpunkt aus meiner Sicht: Die deutsche Synchronisatation. Das Titel-Lied klingt verzerrt und irgendwie zu schnell, dabei ist der Vorspann an sich toll. Die Stimmen sind teilweise irgendwie nicht glaubwürdig. Vor allem der Cpt. Archer als Junge (ganz am Anfang) spricht für ein Kind zu deutlich, dabei aber zu gleichgültig. T'Pol klingt auch irgendwie unecht. Statt Fähnrich wird 'Ensign' gesagt, ist zwar eigentlich logisch (man sagt ja auch nicht 'Kapitän'), aber ungewohnt. Dass manche Leute irgendwie einen leichten Akzent haben, geht in der deutschen Version verloren (warum eigentlich, auch Chekov hatte einen Akzent).

Sieht man aber davon ab, liegt mit 'Aufbruch ins Unbekannte' ein guter Start für eine Serie vor, die unglaubliches Potential hat. Wünschen wir uns, dass die Autoren es nutzen und nicht allzuviele Widersprüche zu zeitlich später spielenden Star Trek Serien auftauchen.
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am 29. März 2002
Diese Serie gibt diesem Satz eine völlig neue Bedeutung, da die ENTERPRISE NX-01 als erstes bemanntes warpfähiges Raumschiff in die unbekannte Galaxie startet!
Und diese Serie wurde perfekt in die Star-Trek-Chronologie eingearbeitet. So kommt uns z.B. die Crew in ihrem Verhalten noch vertrauter vor, weil sie vom Fortschritt nicht so weit weg ist, wie die Charaktäre aus TNG! Und darauf haben die Macher sehr viel wert gelegt! Aber das ist nicht alles, wir werden die Star-Trek-Geschichte direkt bei ihrer Entstehung beobachten können, erste Kontakte mit Rassen, wie z.b. Klingonen oder Romulaner, erste Verhaltensmuster bei Krisensituationen, das Wachsen der Sternenflotte!
Höhepunkt der Serie (soweit es 7 Staffeln geben sollte) wird mit Sicherheit der Krieg mit den Romulanern sein, der ab der 6. Staffel zu sehen sein würde.
Also alles in allem, die erfrischende, neue, ungebrauchte ST-Serie, die sich alle Trekkies lange gewünscht haben!!!
Positiv ist auch der sofortige Verkauf auf DVD zu vermerken, was leider bei DS9/VOY noch nicht der Fall war.
Live Long and Prosper!!!
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am 5. Mai 2002
Da ist den Star Trek Produzenten wieder etwas großes gelungen.
Die Geschichte noch vor Kirk und seiner Enterprise anzusiedeln gibt den Autoren und uns die Möglicheit, die historischen Ereignisse, wie das erste Zusammentreffen mit den Klingonen direkt mitzuerleben.
Da die Technik der Erde noch nicht so fortschrittlich ist, und die Vulkanier ihr technisches Wissen nicht an die Menschen weiter geben wollen, wird das Beamen aus Sicherheitsgründen nur für Material oder ähnliches eingesetzt und der Warpantrieb erreicht erst Stufe 4 (oder wars 5?? schon wieder zu lange her ;) )
Da Beamen aber so was tolles ist, traut sich die Besatzung in Notfällen doch manchmal sich in ihre Molekühle zerlegen zu lassen.
Auch Waffentechnisch sieht es auf der Enterprise schlecht aus. Strahlenwaffen hat die Enterprise anfangs noch keine und die Torpedos könnten glatt aus einem U-Boot stammen.
Überhaupt sehen die Gänge sehr nach U-Boot aus, und nicht so steril wie auf den Schiffen der Galaxy Klasse.
Da ich bis jetzt nur die englischen Folgen gesehen habe kann ich nichts über die deutsche Übersetzung sagen, aber ich hoffe das Scott Bakula die selbe Stimme wie in Zurück in die Vergangenheit bekommen hat (Sich an andere Stimmen zu gewöhnen finde ich fürchtbar)
Alles in allem ein würdiges Spinoff (Prequel) der Star Trek Serien.
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am 3. Mai 2003
Tatsächlich, Pilotfilme können auch unterhaltsam sein!
Als echter Fan habe ich natürlich auch keine Folge der anderen Serien verpaßt. Bei der "Next Generation" und "DS9" mußte man sich sowohl im Pilot als auch in den meisten Folgen der ersten Staffel des öfteren ein Gähnen verkneifen und Durchhaltevermögen beweisen.
Und hier davon keine Spur! Mit Spannung wurde erwartet, wie die Vorgänger der Veteranen Kirk etc. erstmals die unendlichen Weiten des Weltraums erstürmen, und siehe da: Es ist gut gemacht.
Die Hauptprotagonisten werden durchweg symphatisch eingeführt und es sind durchaus witzige Elemente vorhanden (frühere Serien haben sich manchmal viel zu ernst genommen). Die Hauptcharaktere sind kein Abklatsch der altgedienten Riege, sondern warten angesichts der neuen Lage mit zum Teil sehr liebenswerten Schwächen auf.
Die Story fesselt über die volle Spielfilmlänge und der Zuschauer erhält "erstmals" einen Eindruck von der klingonischen Welt. Und obwohl alle möglichen fremden Spezies dem Fan bereits hinlänglich bekannt sein dürften, macht es Spaß, diese mit den Augen eines Erstkontaktierendem zu sehen.
Weiter so, dann lohnt es sich auf jeden Fall dabei zu bleiben!
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am 28. Mai 2002
Da ich bereits einen Teil der englischen Folgen angesehen habe, kann ich allen Trekkies diese neue Serie nur waermstens empfehlen!!! Es dauert zwar ein wenig, bis man sich mit den neuen Figuren angefreundet hat, jedoch ist die erste Enterprise-Staffel viel professioneller aufgezogen als es seinerzeit TNG war. Ich wuerde mir die Folgen sofort kaufen, wenn sie auf DVD waeren. Da ich bereits alle Voyager Serien auf VHS besitze und nun einen direkten Qualitaets-Vergleich zu den TNG-Folgen auf DVD habe, kommt mir keine VHS-Kassette mehr in`s Haus. Aus diesem Grund gibt es von mir nur vier Sterne.
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