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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen6
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am 18. Juni 2004
Diese CD ist wirklich SUPER!!!
In den Hauptrollen, im Ensemble und vor allem in dem riesigen Orchester stimmt alles!
Besonders zu erwähnen sind: Norbert Lamla, der die Partie des Frollo wirklich meisterhaft sing! Des Weiteren: Judy Weiß, die auch eine tolle Stimme hat.
Drew Sarich (Quasimodo)èinfach wunderbar. Er versetzt sich in die Lage des ausgestoßenen, hässlichen Buckligen!
Auch Jens Janke als Zigeunerkönig ist Spitze
In dem tollem Booklet sind alle Texte, die auf der CD zu hören sind, aufgelistet. fast auf jeder Seite sind tolle Bilder zu sehen!
Einziger Schönheitsfehler: die Abmischung!
Aber das sollte nicht am Kauf hindern!
Fazit: TOLLE CD!!!
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am 22. Mai 2006
Der Glöckner von Notre-Dame war musikalisch schon immer sehr düster und eigentlich sehr Disney-untypisch. Kein Wunder dass bei einem so theaterwirksamen Stoff ein Musical nicht lange auf sich warten lassen würde. Diese CD-Einspielung ist das Ergebnis, und sie lässt sich mit einem Wort beschreiben: umwerfend! Allerdings musste ich einem meiner Vor-Rezensenten zustimmen: Die Abmischung ist furchtbar, die leisen Stellen sind zu leise, die lauten zu laut, die Sänger versteht man sowieso kaum, vor allem wenn das Ensemble noch dazukommt. Deshalb ein Stern Abzug. Bei einer Aufnahme mit solcher Abmischung stellt sich direkt ein Gefühl ein als wolle sie "nicht richtig ernstgenommen werden". Man muss sich vielmehr auf die Songs einlassen und konzentrieren, was sich für Liebhaber des Films gerade bei den neuen Songs für schwierig herausstellen konnte. Deshalb habe ich die CD nach dem ersten Anhören auch gleich wieder weggestellt. Erst später habe ich erkannt wie toll das Stück ist und das die neuen Songs sich nicht nur nahtlos in die Geamtkompostition einfügen, sondern sie tatsächlich teilweise übertreffen, z.B. Quasimodos bitteres "Wie aus Stein", die Ballade "Einmal" (das als Pop-Song "Someday" von der Gruppe Eternal bereits im Filmsoundtrack vertreten war und im Musical nun sozusagen als Esmeraldas letzte Worte vor ihrer Hinrichtung als mitreißender Appell für Toleranz und Menschlichkeit in die Handlung integriert wurde), und das dramatische Finale des ersten Aktes "Esmeralda", das in einer Art "Medley", um es jetzt einmal vielleicht etwas abwertend so zu formulieren, in bester "Les Miserables - Morgen schon!"-Manier alle Protagonisten zusammenbringt. Die Solisten sind allesamt gut, Judy Weiß fehlt vielleicht tatsächlich der gewisse "Zigeunerinnen-Touch", aber sie gibt eine sehr emotionale und wunderschöne Darbietung, gerade bei "Hilf den Verstossnen" und "Einmal". Norbert Lamla als Frollo vermag die Bedrohlichkeit als auch die innere Zerrissenheit des Richters wunderbar darzustellen, sein Solo "Das Feuer der Hölle" ist viel dramatischer als im Film. An dieser Stelle sollte man vielleicht auch das große Orchester und die tollen Arrangements erwähnen, die trotz der schlechten Abmischung für eine Gänsehaut nach der anderen Sorgen. Am überzeugendsten finde ich persönlich Drew Sarich als Quasimodo, er hat nicht nur von Natur aus eine atemberaubend tolle Stimme, er scheint sich auch absolut in die Rolle des armen Ausgestoßenen Quasi hineinzuversetzen. Eines der Highlights der CD sind für mich aber nach wie vor die lateinischen Passagen des Chors, die dem ganzen einen gothischen, sehr dunklen aber auch umso kraftvolleren Ausdruck geben welcher einem im Geiste die Bilder der gigantischen Kathedrale vor Augen ruft. Gerade bei der Hauptmelodie, mit der das Stück eröffnet wird (und die zugegebenermaßen ein bisschen oft rezitiert wird, was dem Stück jedoch auch einen sehr flüssigen und geschlossenen Charakter verleiht) haut es einem geradezu vom Stuhl. Besonders hervorzuheben ist hier auch das wunderschöne Solo im Finale zur Melodie von "Einmal" (Olim deus accelere hoc saeculum splendidum...). Die Liedtexte sind alle überarbeitet worden, was meiner Meinung nach nicht immer nötig war, aber den Gesamteindruck kann es kein bisschen mehr trüben: Sofern man nicht bereits beim ersten Hören puren Genuss erwartet, wird einem dieses Stück sicherlich schnell ans Herz wachsen. Von daher kann man jedem Fan des Films oder von Musicals im allgemeinen nur ein Urteil geben: Kauft diese CD!!!
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am 23. April 2009
...als Disney's Der Glöckner von Notre Dame in Berlin seine Premiere feierte. Angeblich erlebt das Disney-Musical bald seine amerikanische Erstaufführung...ich hoffe es, denn ich brenne darauf es zu sehen.

Die Musik erinnert mich nach dem ersten Mal anhören an eine Mischung aus "Die Schöne und das Biest" (eigentlich kein Wunder...derselbe Komponist: Alan Menken), "3 Musketiere" und "Carmina Burana". Für meinen Geschmack gibt es zu viele Ensemblenummern, die alle ein wenig ähnlich klingen. Dazwischen dann aber auch die wunderbaren Songs "Draußen", "Hilf den Verstoss'nen" und "Einmal". Hat man die Show nicht gesehen, wie ich, nimmt man die Musik anders auf...meistens verändert sich die Meinung dann, nachdem man das Musical tatsächlich auf der Bühne erlebt hat.

Der Glöckner war Drew Sarich' erste deutschsprachige Rolle und in der Aufnahme merkt man kaum, dass hier ein Amerikaner singt. Seine Stimme hat sich in den letzten Jahren sehr weiterentwickelt und klingt auf dieser CD noch ab und zu etwas dünn. Das Gefühl mit dem er singt wird aber sogar durch die CD hindurch spürbar und er verleiht dem Glöckner das richtige Maß an Zerrissenheit, Unsicherheit und Lebendigkeit. Auch Judy Weiss als Esmeralda überzeugt mich. Sie hat eine sehr warme Stimme und singt ebenfalls mit viel Gefühl.
An die Stimme von Phoebus-Darsteller Fredrik Lycke muss ich mich erst gewöhnen. Irgendwie klingt sie für mich zu alt und deshalb unpassend für den Charakter. Aber das ist vielleicht auch davon abhängig, dass ich das Musical nicht live gesehen habe. Norbert Lamla allerdings passt für mich stimmlich sehr gut zu seiner Rolle des "Frollo".
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am 26. März 2003
Ich gebe diesem Meisterwerk nur vier Sterne und nur aus dem Grund, weil die Abmischung zwischen Gesang und Arrangement einfach nicht geglückt ist. Das wird mir jedesmal schmerzlich bewusst wenn ich diese meisterhafte CD höre.
Musikalisch ist das Stück wunderbar, ein Ohrwurm reiht sich nach dem andern. Irgendwelche Stücke hervorzuheben wäre bei dieser kompositorischen Pracht unfair. Die Sänger und Sängerinnen sind alle hervorragend (die schöne Popstimme von Judy Weiss hat mich sehr überrascht), der Chor ist so gewaltig wie bei Titanic. Nur: Leider, leider sind die Interpreten
VIEL zu leise abgemischt. Wie ärgerlich! Besonders bei FEUER DER HÖLLE... Ansonsten ein Meisterstück von STELLA RECORDS
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am 4. Januar 2004
Der Musical-Soundtrack zu >>Der Glöckner von Notre Dame<< ist ein absolutes Muss und gehört wirklich in jede CD-Sammlung. Gewaltige Orchesterklänge,wunderschöne Chorgesänge und nicht zuletzt die sehr guten Schauspieler machen diese CD zu einem Hörgenuss der besonderen Art. Persönlicher Highlight: >> Das Feuer der Hölle <<.
Wie gesagt: Sie werden den Kauf nicht bereuen! ^_^
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am 9. September 2011
Muss mich an dieser Stelle als sehr großer Fan der Musik outen und habe im Zuge dessen schon viel gehört, aber bei der Aufnahme schient es als hätte sie niemand abgemischt!! Furchtbar! Ein Lied ist so leise, dass man ordentlich aufdrehen muss, um dann im nächsten Song bzw, wenn das Orchester oder der Chor einsetzt fast nen Gehörsturz zu bekommen! Tut euch das nicht an! Auch wenn Drew Sarich noch so gut singt...
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