Kundenrezensionen

10
4,5 von 5 Sternen
I am Sam
Format: Audio CDÄndern
Preis:20,59 €+3,00 €Versandkosten
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Even before I bought this album, I was surprised at the comparative lack of obvious covers. Of the songs featured here, perhaps the most frequently covered are Let it be, We can work it out and Nowhere man. Yesterday and In my life are conspicuous by their absence. Classic songs like Strawberry fields forever and Lucy in the sky with diamonds are rarely covered, so their inclusion here is most welcome.
Having listened to it, what really surprised me about this album is how mellow it is. Most of the album seems to have been recorded with a certain amount of restraint, even where the pace picks up a little as on I'm looking through you. This is a very modern album in which the songs sound very different to the original versions, but that (at least) is what expected..
With various artists albums, favorite tracks often depend on who your established opinion of the various performers. I haven't followed rock music as closely in recent years as I once did so I am not familiar with their other work. I was particularly impressed with Sarah McLachlan, who recorded Blackbird. However, many of the other tracks are also impressive.
I have a number of Beatles tribute albums and while this is not my favorite, it is very interesting. It will help to remind young people of the Beatles' legacy, as so many of the performers here will be familiar to them. It will also tell oldies like me that contemporary rock, at its best, has plenty to offer.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2006
Ich bin wahrscheinlich einer der größten Beatlesfans in Deutschland, habe alle ihre Platten und kenne alle ihre Songs, spiele auch selbst in einem Beatles-Coverduo, und trotzdem kann ich dieser Sammlung von Neueinspielungen bekannter und weniger bekannter Beatlessongs viel abgewinnen. Ich schreibe bewusst nicht Neuinterpretationen, denn die meisten Aufnahmen orientieren sich stark am Original (Ausnahmen v.a. "Julia", "Revolution"), das ist aber nicht schlimm.

Fast alle Songs wurde recht sparsam arrangiert und schön natürlich, "unplugged" aufgenommen.

Zum ungezwungenen Charakter tragen natürlich auch die Künstler bei, bei denen es sich nicht um gelackte Superstars handelt, sondern um die Creme der Singer/Songwriter-Szene.
Es fällt schwer, einzelne Sänger besonders hervorzuheben, mir gefallen wirklich alle richtig gut.
Einzig Heather Nova zeigt wieder einmal eindrucksvoll, wie sehr sie immer überschätzt wird. Sie schafft es mit ihrem spannungsarmen Gesang tatsächlich, aus dem dynamischen "We can work it out" eine rührselige Weltschmerzballade zu machen.

Das ist aber auch wirklich der einzige Schwachpunkt dieser Kollektion, die man uneingeschränkt jedem Beatlesfan und auch jedem Liebhaber guter, handgemachter, schöner, hochwertiger Musik ans Herz legen kann.
Daumen hoch!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2002
Also ersteinmal muss ich sagen, dass ich diese Platte nur wegen Eddie Vedder gekauft habe. Einfach wunderschön der fünfte Song (You've Got To Hide Your Love Away), für mich auch der gelungenste. Jedoch können auch die weiteren 16 Songs überzeugen. Die Wallflowers mit ihrer Upbeat Version (klingt leicht folkig), Nick Caves interessante Version von 'Let It Be'! Einfach wunderbar.
Wer die Beatles mag und prinzipiell nichts gegen Covern hat, der wird dieses Album lieben. Vor allem ist es immer spannend zu hören, wie Band oder Künstler mir bekannte Song covern. Unbedingt kaufen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2002
den tipp bekam ich von einem bekannten und kaufte diese CD ohne zu wissen was auf ihr wirkich drauf ist, aber meine vorstellungen wurden gar noch übertroffen: als »fan« der Wallflowers und von Heather Nova, und begeisterter hörer von Aimee Mann, der Stereophonics und von Nick Cave kann ich nur sagen alle [bei mir neunzehn] tracks sind einfach g-e-n-i-a-l gemacht!
wenn es sechs sterne gäbe, diese platte hätte sie ganz und gar verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2009
Obwohl ich an und für sich kein Fan von Beatles-Covers bin, sondern lieber den Originalen der Pilzköpfe lausche, kann ich dennoch dieses Album durchaus empfehlen, vor allen Dingen zu dem Preis von 5,95 EUR.

Der Grund, warum ich die CD in erster Instanz haben wollte, war die Neuinterpretation von Sarah MacLachlan's "Blackbird". Ihre Version ist wunderschön und hat mich absolut begeistert, während ich den Film schaute. Das ist für mich auch das Highlight der CD, aber (fast) alle anderen Neuinterpretationen sind sehr gelungen, wenngleich das vielleicht auch daran liegt, das bis auf Nick Cave und Howie Day kein Interpret sich wirklich signifikant von der Original-Instrumentierung entfernt hat.

Sheryl Crow's "Mother's Nature Son" ist sehr gut gelungenen, und auch das von den Stereophonics neu aufgenommene "Don't let me down" finde ich gut, um jetzt nur mal zwei besonders schöne Versionen neben Blackbird hervorzuheben.

Howie Day, eigentlich einer meiner Lieblings-Singer/Songwriter, hingegen hat sich meiner Meinung nach erfolglos an "Help" versucht, ist sehr saftlos in seiner Interpretation geblieben. Der Nummer fehlt der Verve, wie das Original sie einfach verlangt, völlig unabhängig von der Songgeschwindigkeit. Interessant finde ich hier, dass ausgerechnet eine echte Neu"interpretation" fehlschlägt. Howie Day entfernt sich doch recht stark vom Original und fällt damit in meinen Augen auf die Nase. Genauso wie Nick Cave mit dem sowieso schon zu Tode gecoverte "Let it Be".

Diese beiden Songs stören mich persönlich etwas auf der Platte, aber abgesehen von diesen beiden Versionen finde ich die restlichen Songs alle gut gelungen, eben wegen der hohen Ähnlichkeit zum Original. Ich finde, die Künstler haben eher die Originale gewürdigt als zwangsläufig neuinterpretiert.

Alles in allem eine schöne CD, aber die Doppelung einiger Songs (filmbedingt) und die oben besprochenen schwachen Stücke summieren sich bei mir eben nur auf 4 Punkte.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2002
Nicht nur der Film ist grenzgenial auch der Soundtrack dazu ... Aber was kann schon schief gehen, wenn Beatles Klassiker von musikalischen Göttern wie Nick Cave, Eddie Vedder oder Ben Harper gecovert werden ...
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am 12. Mai 2011
Der Film war klasse und bei der Musik dazu könnt ich gleich schon wieder los heulen.
Ein reiner Freudenkauf.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2009
Ja, wie gesagt, die Lieder kennt man, und die meisten mag man, oder? Und wenn man nun auch noch den einen oder anderen Musiker auf der CD mag, dann macht diese CD Spaß. Bei der großen Vielfalt an verschiedenen Musikern ist es vielleicht unmöglich, dass jeder Song ein persönlicher Hit wird, aber insgesamt fand ich es gut, auch mal ein paar Musiker zu hören, die ich sonst nicht so mitbekomme.
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am 12. August 2009
Der Artikel entspricht der Beschreibung.CD und DVD sind interessant und sehens- bzw. hörenswert.Die Lieferung erfolgte sehr schnell und problemfrei. Gerne bestelle ich bei diesem Anbieter wieder.
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11 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2002
Dieser Soundtrack ist einfach ziemlich schmerzlos - und das ist durchaus kein Kompliment. Enttäuschend. Ich mußte beim Hören an meine Eltern denken, die inzwischen mehr graue Haare haben, als daß man diese noch verstecken könnte. Deren Musikgeschmack ändert sich gerade vom hörbaren Friseur-Wartezimmer-Mainstream zum Alte-Leute-Pop. Absehbar ist ihre altersgemäße Weiterentwicklung zu Oldie-Sender-Hörern. Ich habe mit dieser CD das perfekte Geschenk für den 60. Geburtstag ;-)
Damit ich nicht falsch verstanden werde, ich mag die zugrunde liegenden Original-Songs wirklich sehr. Sie waren zu ihrer Zeit innovativer als alles andere, und auch heute sind sie noch lebendig frisch, so schön wie eh und je. Dieser Sampler für seinen Teil erweist dem Beatles-Mythos einen Bärendienst mit der nun vorliegenden Country/Folk/Gähn-Pop-Umsetzung. Es ist nichts anderes als warmes Bier, das einem schön kalt noch hätte ein wohliges Prickeln bereiten können. Sicher sind dafür auch die hier gewählten Instrumente mitverantwortlich, die rein klanglich etwas übers Ziel hinausschießen; bei den Originalen waren besonders in den frühen Jahren eingesetzte Instrumente, Dubs und Abmischungen immer recht effizient eingesetzt, sieht man von Spector's "Let It Be" ab, das etwa genauso schmalzig wie unsere "I Am Sam"-CD in der Totalaufnahme ausfällt. Das Bier kocht.
Ganz nett ist auf dieser bloßen Lennon/McCartney-Songsammlung "I'm Only Sleeping", das aggressivste Stück auf der Platte, wenn man davon überhaupt sprechen kann. Und auch "Julia" ist interessant und passend rauchig eingesungen. Dennoch: Alles andere eignet sich vornehmlich zum Einschlafen. Kein Fünkchen Rock. Keine Versuchung, der ich nicht widerstehen hätte können. Kein Kuß, den meine Eltern streng verboten hätten und für den ich mindestens ein Jahr Hausarrest aufgedonnert bekommen hätte. Kitsch! Besonders von "Revolution", "Nowhere Man" und "We Can Work It Out" hätte mehr erwartet werden können. Diese Songs haben heute noch gewaltiges Potential; nicht nur mit mittelmäßigen aber frisiert-gelifteten Elvis-Songs kann heute noch die Nr. 1 der Hitlisten erreicht werden. "Revolution" ist einer meiner absoluten Lieblingssongs. Das Remake kommt mir vor wie ein grotten-schlechter Scherz ... so mit Minimalanstrengung rübergebracht, daß es gemein weh tut. Unsere Jugend hat einen besseren Revolutionssong verdient. Will man das "Alternative" nennen? Unnötiger Versuch. Und die 1000. Cover-Version von "Blackbird" mußte wohl noch zwingend auf diesen Soundtrack, um sein Mißlungensein noch zu unterstreichen. So gern ich auch Frauen singen höre ... hier ist es Geschmackssache.
Im Ganzen frage ich mich, wie junge Leute so (!) an die Faszination der Beatles herangeführt werden sollen. Dann müssen wohl eben besser die Anthologies ('95 - '96) und Neu-Compilations alla "Yellow Submarine" ('99) herhalten. Da steckt wahre Fab-Four-Energie drin.
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