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Kundenrezensionen

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am 28. Februar 2002
Die Firma zeigt Klasse. Mich hat das Album gleich von Anfang an sehr beeindruckt. Nicht nur durch Ihre sehr guten, teils melancholischen , teils provokativen Texte sondern auch durch die Melodien, welche angelehnt an Klassik und trotzdem sehr modern und frisch wirken! Sehr gut gefällt mir "Kein Ende in Sicht", weil gesagt wird was ist - offen und frei heraus. Auch interessant, dass hier mal wieder die Zahl "23" fällt ;-)
Und je öfters man das Album hört, umso besser wird es.
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am 4. Februar 2002
Man kann diese Cd eigentlich ganz kurz beschreiben:,, Einfach geil".
Um ein bisschen genauer zu werden, die Firma schafft es, einen immer wieder neu zu überraschen.Im Gegensatz zu den klassisch unterlegten Tracks des letzten Albums, ist der Sound sehr futuristisch und klingt einfach super fett. Hör ma, Bei Nacht oder auch Hektik kommen gut aus den Boxen.Kein Ende in Sicht ist textlich einfach genial.Ergänzend ist noch zu sagen, das dieses Album noch wesentlich düsterer und nachdenklicher wirkt, ohne dabei schlechte Laune zu verbreiten.Einfach jetzt schon das beste Deutsch Hip Hop Album des Jahres(zumindest bis jetzt).geilgeilgeil
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am 28. Januar 2002
Ich habe schon einzelene Tracks von der Platte gehört und ich kann nur sagen einer phatter als das andere...
Ausser Hör Ma! und Kein Ende in Sicht sind Lauter, Die Drahtzieher und Hektik wirklich der "oberbringer"...
Also eine Empfehlung für jeden der mal wirklich guten Deutschen HipHop hören möchte...
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am 17. November 2005
Vorwort:
Hi,
ich höre seit sehr langer Zeit Hip-Hop und vor allem deutschen Rap ich habe Kenntnisse über die meiste Künstler in diesem Land und habe aber auch wie jeder andere meine Favoriten und dazu gehört bei den besten Crews eindeutig die Firma in die vorderste Riege den keine andere Gruppe kann Texte mit Tiefgang so gut in klar ersichtliche und gut verständliche Texte packen wie die drei Männer aus Köln.
Besetzung:
Fader Gladiator DJ/PRODUZENT
Def Benski VOCALS
Tatwaffe VOCALS
Booklet:
das Cover ist in Rot- und Blautönen gehalten und auf der Vorderseite kann man die drei Jungs im Comicstil und über die Kamera gebeugt betrachten alle sind bewaffnet und man sieht im Hintergrund den Mond welcher für die futuristischen Tracks auf der Platte steht. Links oben in der Ecke findet man noch das Firma Logo.
Das ganze Cover ist sehrgut an die verschiedenen Texte angelehnt. Im Booklet selber findet man alle Texte noch einmal zum nachlesen und Mitrappen.
Album:
Erscheinungsdatum: 4. Februar 2002
Label: V2 Records (Rough Trade)
Spieldauer ca. 70 Min
Preis um die 12-14 Euro
Beats:
Fader Gladiator zeigt mal wieder was er auf Lager hat seine Beats bestechen durch sehr guten Rhythmus und Melodien.
Auch ist auf Track 12 eine Beatbox zu hören.
Trackliste:
1.Das Dritte Auge (Intro)
2.Die Drahtzieher
3.Hoer Ma!
4.Unterwegs
5.Kein Ende In Sicht
6.Bei Nacht
7.Strassenfest
8.Bewegliche Ziele (Teil II)
9.Mosaik
10.Wir Sind... (feat. Gianni, Da Fource, Spezializtz, Ventura, Nesti, Capkeks)
11.Die Dunkle Seite Des Mondes
12.Kopf Hoch
13.La Honda
14.Feindliche Übernahme
15.Abschiedsbrief
16.Lauta
17.Hektik (feat. Afrob)
18.Das Dritte Auge (Outro)
Vor allem mit dem Track "Kein Ende In Sicht" fangen sie die Probleme der heutigen Zeit bestens ein.
Weitere Höhepunkte auf der Platte sind "Die Dunkle Seite des Mondes" bei welchem die Menschheit bereits den Mond besiedelt hat aber man raus findet dass das ganze nur ein Experiment ist. Und "Bewegliche Ziele (Teil II)" bei der die Firma von Hatern verfolgt wird.
Fazit:
Ein Top Album mit viel Tiefgang es behandelt Themen und Probleme sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft.
Und bietet einen gelungenen mix aus Party- Zuhör- und Nachdenk- Tracks.....TOP
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am 20. März 2006
Das dritte Album der Firma "Das dritte Auge" ist wie gewohnt fantastsich, würde ich sagen. Tiefgründige Lyrics, sehr gut produzierte Beats, die immer noch die Handschrift von Fader tragen und sich wunderbar den Inhalten anpassen.
Tracks wie "Die dunkle Seite des Mondes" oder "Kein Ende in Sicht" sind der Grund, warum die Frima und Tatwaffe im besonderen (Der Benski halt doch noch ein Stückchen überlegen ist) sich in der deutschen Hip Hop Szene einen Namen gemacht und sich als absolute Spitzenformation hierzulande etabliert haben.
Dass sich "Das Dritte Auge" von den Vorgängern im Stil leicht unterscheidet, würde ich sogar als positiv bezeichnen.
Und die Tracks, die vielleicht mehr zum Feiern und Entspannen gedacht sind, stören auch nicht wirklich, da sie meist auch gelungen sind.
Fazit: Ein weiteres Klasse-Album des Kölner-Rap-Dreigestirns, dessen Kauf ich jedem Deutschrap-Fan nur ans Herz legen kann.#
Jetzt aber zur Einschränkung, die meiner Meinung nach leider recht schwer wiegt: Die CD ist nicht im PC-Laufwerk abspielbar, wie auf der Rückseite des Albums steht. Das kann ich aus eigenenr leidvoller Erfahrung leider nur bestätigen, und ist mehr als ärgerlich für jemanden, der Musik hauptsächlich am Computer hört und seinen MP3-Player auch gerne mit "Das dritte Auge"-Songs füttern würde. Mir jedenfalls war es auch mit verschiedenen Programmen nicht möglich, die CD auf den PC zu importieren.
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am 27. Januar 2005
Das dritte Album der Firma ist eine konsequente Weiterentwicklung des unvergleichlichen Stils dieser Gruppe. Es gibt wohl wenige andere Rap Crews die formal und technisch derart perfekt und professionell arbeiten. Man hat das Gefühl in einem perfekten Hollywoodfilm der intelligenten Art zu sitzen (Etwa JFK von Oliver Stone). Ob man den Stil mag ist natürlich Geschmacksache, ich mag ihn. Benski und Tatwaffe ergänzen sich perfekt, die Beats von Gladiator sind einzigartig. Der einzige Grund warum das Album dann doch nicht ganz so gut wie die beiden Vorgänger ist, liegt für mich daran, dass dieses Album weniger durchkomponiert klingt, die Tracks und Themen sind individueller und eigenständiger, aber für sich natürlich der absolute Höhepunkt bisher. Der Representer „Die Drahtzieher“, „Mosaik“, „Hektik“ oder Benskis Solotrack „Abschiedbrief“ suchen ihresgleichen in der deutschen Raplandschaft. Aber die anderen Lieder sind auch genial. Es gibt nicht ein wirklich schlechtes Lied, höchstens ein bis zwei eher mittelmäßige Nummern. Das muss man einmal zusammenbringen. Rap mit Tiefgang und formaler Perfektion. Geil!
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HALL OF FAMEam 1. Juli 2003
Der dritte Longplayer der drei Kölner Fader Gladiator, Tatwaffe und Def Benski - wohl auch deshalb der Titel ihres neuen Albums. Mit ihren ersten beiden Alben setzten sie schon Qualitätsmaßstäbe in Sachen Beats, Grooves, Samples und Texten. Und nachdem der Part der politischen Nachdenklichkeit in der deutschen Musik von Liedermachern und Stadionrockern hin zu deutschsprachigem HipHop ging, lässt sich feststellen, dass Die Firma auch in diesem Bereich Maßstäbe setzt(e). Nach Torch, Afrob, Samy Deluxe und insbesondere den Brothers Keeper sind nachdenkliche Tracks bei den Kölnern auch weiterhin zu finden. Mit "Kein Ende In Sicht" - einem Kommentar zum 11. September oder "Die Drahtzieher" beweisen sie dies erneut. Natürlich gibt es auch die genre-üblichen Kollaborationen. Diesmal mit Gianni, Da Fource, Spezializtz u.a. auf " Wir Sind...", einem Song mit dem Zeug zur HipHop-Hymne und dem mit Afrob produzierten Titel "Hektik", der als neue Single absolute Chart-Chancen hätte. Weitere Highlights dieser durchgehend gelungenen CD sind "Hör Ma" sowie "Lauta". Eine gelungene Mischung aus nachdenklichen, teilweise düsteren Tracks und partytauglichen Beats.
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am 8. April 2002
Als ich durch Zufall auf dieses Album stieß war ich sofort begeistert von soviel Tiefgang bei deutschem Hip-Hop. In Zeiten von Brosis und Co. bin ich froh, daß es doch immer noch Bands gibt die ihre Songs mit viel liebe zum Detail zu echten Dauerbrennern im CD spieler machen. Empfehlenswert sind nicht etwa zwei oder drei Titel, nein man hört die CD rauf und runter und entdeckt immer neue Wortspiele.
also: kaufen und glücklich sein
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am 2. Februar 2002
"Das Dritte Auge" ist ein Firma-Album - das bedeutet Qualitaet. Und es bedeutet relative Bestaendigkeit, die Gruppe klingt genau so wie auf den ersten beiden Alben. Gleichzeitig sind aber nicht die SUPERknaller wie "Bewegliche Ziele I" oder "Sonne in der Galaxis" auf dem neuen Album - die besten beiden Songs gibt's schon auf der Doppelsingle. Trotzdem kaufenswert, denn wer die Firma mag, dem wird das Album gefallen, auch wenn man nicht ueberwaeltigt wird.
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am 7. Februar 2002
Mit ihren ersten beiden Alben haben die Jungs aus Köln gezeigt, was geiler Hip Hop ist. Und da ja bekanntlich alle guten Dinge drei sind, legen sie jetzt noch einen drauf. *Das Dritte Auge*, lange erwartet, präsentieren die Drei Kölner, Hip Hop vom feinsten. Der tiefe Sinn der Texte, wird auch wie bei bisher allen Liedern der Firma erst nach mehrmaligem Hören erkenntlich. Aber das ist es ja, was die Firma ausmacht. Mein Tip: Kauft das Album!!! Wer vorher schon gerne die Firma hörte, wird hier NICHT entäuscht. Einfach ein gutes Album! Nun heißt es warten auf das vierte Album.
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