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am 9. November 2000
Diese Scheibe ist wirklich gelungen, zwar finde ich sie nicht ganz so genial wie "Tales of Creation", aber es ist schon ein sattes Teil, das Candlemass hier abgeliefert haben. Höhepunkte sind sicherlich, daß unheimlich emotiongeladene "Samarithan", das düstere "Dark are the Veils of Death" und das schon fast schwanger an Dramatik klingende "The Well of Soul"
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am 13. Juni 2011
Genau zwei wichtige Dinge geschahen 1987 bei Candlemass. Chefdenker Leif Edling präsentierte mit Messiah Marcolin, Jan Lindh, Mats Björkman und Lars Johansson endlich eine richtige Band und der Opus *Nightfall* erschien. Vor allem die stimmliche Bandbreite von Messiah Marcolin eröffnete der Band völlig neue Möglichkeiten und eine neue Bandbreite im Klang der Doom-Songs.

Ironischerweise wurde Marcolin immer wieder mit Ozzy Osbourne vergleichen, der Sänger mit dem die Heavy-Metal-Band *Black Sabbath* zur Legende aufgestiegen war, aber diesen Vergleich halte ich aus mehreren Gründen für sehr gewagt. Der eine (Ozzy Osbourne) war bereits in den 70ern eine Legende, der andere (Messiah Marcolin) ist im Vergleich dagegen noch immer ein relativ unbekannter Nobody. Letztendlich kann von Beiden aber auch nur einer richtig singen und das ist der Mann der sich auf *Nightfall* verewigte.

Songs wie z.B. *Gothic Stone*, *Bewitched*, *At The Gallows End* oder *Black Candles* sind feste Eckpfeiler im Genre des Doom-Metal. Sie wurden von Leif Edling kongenial verfasst, aber sie erhalten erst durch Messiah Marcolin die gebührende Veredelung. Es entsteht eine Scheibe, die den Doom-Metal fast alleine definiert. Der Vorgänger *Epicus Doomicus Metallicus* war dabei durchaus nicht schlecht, sondern er enthielt erstklassiges Material, aber gegen die Bandbreite der Songs auf *Nightfall* verblasst selbst dieses Werk vollkommen.

FAZIT: Ein Doom-Metal-Meilenstein, der nur noch von *Ancient Dreams* übertroffen wurde...
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am 26. April 2009
Tonnenschwere Riffs , interessante Texte und Gänsehautgesangslinien machen diesen Klassiker aus. Schwache Songs gibt es auf diesem Album keine ,jeder Refrain entwickelt sich nach einigen Durchgängen zum Ohrwurm.Besonders hervorheben möchte ich Samarithan und The well of souls.
Auch alle anderen Candlemassalben sind ohne Ausnahme empfehlenswert,aber Nightfall ist in der Banddiskographie am höchsten einzuordnen.
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am 3. Januar 2008
Obwohl "Nightfall" nicht ganz die Klasse von "Tales of Creation" und
"Ancient Dreams" hat, ist es dennoch ein sehr gelungenes Album.
Allein schon Messiah Marcolins operhafter und sehr emotionaler Gesang macht das Anhören zu einem Hochgenuss.
"Samarithan" und "At the gallows end" gehören zu den besten Songs von Candlemass, von daher ist Nighfall meiner bescheidenen Meinung nach ein Pflichtkauf für Doom-Fans.
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am 11. September 2010
Man kann es drehen und wenden wie man will,Candlemass ist ein zeitloses Meisterwerk von Scheibe zu Scheibe !
Ich kann nicht sagen welche ihrer bis heute erschienen Veröffentlichungen genialer ist.
Einfach nur Geil !!!
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am 10. Oktober 2008
was ist das für ein megakracher von 1987
sehr düster und verdammt heavy kommt das 2. album der doommetal giganten hervor.
es ist das erste album mit dem unverkennbahren sänger (sowohl gesanglich, als auch äußerlich) messiah marcolin.
sehr düstere songs, bitterböse und kirchlich angehaucht.
remastert und mit einer bonus cd, die demoaufnahmen, studioouttakes, ein interview und das video zu "bewitched" enthält.
lohnt sich allemal. vor allem werden black sabbath fans auf ihre kosten kommen
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