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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Klassiker mit stark besetzten Nebenrollen
Etwas unüblich für die damaligen Monumentalfilme, beschäftigt sich "Das Gewand" nicht direkt mit dem Leben und Wirken des Jesus von Nazareth. Der Film setzt erst bei dessen Kreuzigung ein; der als Messias Gepriesene ist als Person niemals deutlich zu sehen (man sieht ihn nur von Ferne, hört nur seine Stimme, sieht nie sein Antlitz). Vielmehr schildert...
Veröffentlicht am 24. Juni 2008 von Sub_Rosa

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jean Simmons and Richard Burton will always look on the bright side of life
Ein Fresser und Weinsäufer - nein, nicht Jesus, sondern der römische Offizier Marcellus Gallio - hat den Thronfolger Caligula provoziert und wird nach Jerusalem versetzt. Dort gehe es hoch her, das Volk sei aufrührerisch und eine neue Sekte besonders gefährlich. Dort angekommen, muss Marcellus eine Exekution vornehmen, war ja nicht sooo...
Veröffentlicht am 5. September 2009 von Klein Tonio


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Klassiker mit stark besetzten Nebenrollen, 24. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
Etwas unüblich für die damaligen Monumentalfilme, beschäftigt sich "Das Gewand" nicht direkt mit dem Leben und Wirken des Jesus von Nazareth. Der Film setzt erst bei dessen Kreuzigung ein; der als Messias Gepriesene ist als Person niemals deutlich zu sehen (man sieht ihn nur von Ferne, hört nur seine Stimme, sieht nie sein Antlitz). Vielmehr schildert "Das Gewand" die Zeit unmittelbar nach Tod und Auferstehung Christi am Beispiel des römischen Tribuns Marcellus und dessen innere Wandlung vom kaisertreuen Soldaten zum bekennenden Frühchristen. Marcellus, soeben nach Palästina versetzt, erhält als Gruppenführer die Order, einen im Volk beliebten Aufständischen namens Jesus ans Kreuz schlagen zu lassen. Ganz Soldat, kommt der Tribun dieser damaligen Routineaufgabe nach, vertreibt sich mit seiner Gruppe nach vollzogener Hinrichtung die Zeit mit einem Würfelspiel um das Gewand des soeben Gekreuzigten. Marcellus gewinnt, doch scheinen dem erwürfelten Kleidungsstück magische Kräfte innezuwohnen, die den immer stärker an Schuldgefühlen leidenden Römer in den Wahnsinn treiben. Zugleich wendet sich Marcellus' Leibsklave Demetrius der frisch entstandenen Christenreligion zu und bricht seinem irdischen Herrn die Treue, das Gewand seines neuen Herrn mit sich nehmend. Jahre vergehen, in denen Marcellus durch Palästina reist um Gewand und abtrünnigen Sklaven wiederzufinden, dadurch seine mentale Heilung erhoffend. Er findet beide wieder, doch macht er auf dieser Reise Bekanntschaft mit der christlichen Urgemende und beginnt, deren von Jesus vorgegebene Werte anzunehmen. Nicht durch das Wiederfinden des Gewands sondern durch die Erfahrung dieser Werte und durch das Erleben von Vergebung wird Marcellus endlich geläutert, seiner Schuld beraubt und an der Seele geheilt. Fortan setzt er alles daran, die neue Lehre des von ihm Getöteten zu verbreiten und eilt dazu mit Freund Demetrius und Jünger Petrus nach Rom, in die Höhle von Vielgötterei, Gewalt und Tyrrannei. Dort herrscht nun der despotische Caligula als Kaiser, schon immer Marcellus' Rivale und nun auch Nebenbuhler um die Gunst der Senatorentochter Diana. Caligula nutzt seine Stellung um Marcellus und dessen Begleiter zu verfolgen, des Verrats anzuklagen und somit die alte Rivalität als Sieger zu beenden. Vor dem kaiserlichen Tribunal stehend, wählt Marcellus nicht den Rettung versprechenden Ausweg des Abschwörens vom neuen Christenglauben sondern bekennt sich zur Lehre Jesus' und wählt damit den unweigerlichen Märtyrertod. Diana stellt sich dabei an seine Seite, nimmt öffentlich den Glauben des geliebten Mannes an und folgt ihm aus freien Stücken in das unausweichliche Schicksal. Zurück bleibt Caligula, öffentlich gedemütigt und ein römisches Reich führend, das in dieser Form dem sicheren Untergang und einer neuen Zeit entgegengeht, die vom christlichen Glauben geprägt sein wird.

Soweit zum Inhalt dieses Hollywood-Klassikers, der sich im TV vor allem in der Karwoche großer Beliebtheit erfreut und als eine Art österliches Dinner for One fast jährlich wiederholt wird. Das Gewand ist sicherlich ein Sandalen-Monumentalfilm bester Prägung des damaligen XXL-Hollywoodformats und hat alle typischen Zutaten zu bieten: Heerscharen von Statisten, aufwändige Bauten (lustigerweise klingen die Marmorplatten beim darauf Laufen nach dem was sie sind: Sperrholz, achten Sie mal darauf), kunstvoll gemalte Matte-Paintings, überbordende Farben, alle Frauen immer top geschminkt und frisiert (anno 0 n. Chr.) und wie ein Madonnenbild in Szene gesetzt, Gute und Schlechte durch klischeehafte Rollengestaltung optisch immer auf den ersten Blick zu unterscheiden, das Gewand stets faltenfrei gebügelt und aprilfrisch sauber. Und trotzdem steckt in dieser XXL-Packung viel Interessantes. So zum Beispiel die glänzenden schauspielerischen Charakterleistungen von Victor Mature als Demetrius und von Jay Robinson als Caligula, neben denen Richard Burton (Marcellus) oder Jean Simmons (Diana) eher blass aussehen. Auch der Ansatz, das Wirken Jesu indirekt über sein Gewand und dessen Wirkung auf Andere auszudrücken, ist sehr reizvoll und besonders zu würdigen, weil für die damalige Zeit äußerst progressiv. Da verschmerzt man auch ein allzu zuckerig bittersüßes und noch dazu komplett unlogisches Filmende: Marcellus und Diana, gerade zum Tod verurteilt, lassen jede Wachkolonne hinter sich und schreiten selig blickend direkt vom Kaiserpalast in den wolkenerfüllten Himmel ganz so als gäbe es eine der Verurteilung folgende, sicher recht schmerzvolle Hinrichtung gar nicht. Aber das wäre wohl für das Publikum zu unprätentiös unverhüllt real und wirklich kein schöner "Rausschmeißer" geworden. Würde man den Film heute drehen sähe das Ende vermutlich etwas realitätsnaher aus ohne die zu überbringende Botschaft deshalb im Wert zu schmälern. Na ja, eben typisch Heile-Welt-Hollywood der 50er.

Fazit: ein schöner, stilechter Hollywood-Sandalenfilm, besser als übliche Hollywood-"Schinken" dieser Ära weil mit einigen für Enstehungszeit und Genre ungewöhnlichen Zutaten gewürzt. Zudem dank der toll gespielten Rollen von Demetrius und Caligula auch in der unvermeidlichen Oster-Wiederholung immer mal wieder das Ansehen wert.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Bist du auch dabei gewesen ?", 23. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
In den fünfziger Jahren waren Hollywoods Monumental-Streifen, die das frühe Christentum zum Thema hatten sehr populär. Filme wie "Quo Vadis?", "Ben Hur" und "Barabbas" sind berühmte Beispiele aus dieser Zeit. Der Film "Das Gewand" wurde 1953, zum Beginn der Blütezeit des Genres, von Henry Koster verfilmt.

Inhalt: Rom, zur Zeit des Kaisers Tiberius. Der Tribun Marcellus Gallio (Richard Burton) wird, aufgrund eines Disputs mit dem Kaisernachfolger Caligula, nach Palästina strafversetzt. Dort angekommen ist sein erster Auftrag ausgerechnet die Hinrichtung von Jesus Christus. Als er bei der Kreuzigung dessen Gewand beim Würfelspiel gewinnt und es sich etwas später umlegen will, verfällt er in Wahnsinn. Sein Sklave Demetrius (Victor Mature) flieht mit dem Gewand, um es vor Marcellus zu verbergen. Fortan ist es Marcellus Ziel, das vermeintlich verhexte Gewand zu finden und zu vernichten. Sein Weg führt ihn zu der christlichen Urgemeinde nach Kanaan, wo er sich zum ersten Mal mit dem sich gerade im Entstehen befindlichen Christentum konfrontiert sieht.

Der Film erzählt den Reifeprozess des Protagonisten Marcellus, der sich vom zynischen Römer zum Menschenfreund wandelt und der schließlich vor die Option gestellt wird den Weg eines Märtyrers zu gehen. Diese Entwicklung wird im Film eingeführt durch den dekadenten Zustand des römischen Imperiums, welches am Anfang durch den Ich-Erzähler Marcellus vorgestellt wird, der hier noch die Errungenschaften und Leistungen der Römer preist. Stück für Stück werden dem Protagonisten seine Ideale und Vorstellungen geraubt, bis er erkennt, dass er nur durch Nächstenliebe, seine Schuldgefühle, die er seit der Hinrichtung von Jesus hat, wieder loswerden kann. Am Ende geht er entschlossen und gereift seinem Schicksal entgegen.

Trotz der teilweise sehr plakativen Darstellung christlicher Werte, ist die Geschichte schön erzählt. Vor allem durch das eindringliche Spiel Richard Burtons, der den Wandlungsprozeß von Marcellus glaubhaft vermittelt, erhält der Film eine sehr wirkungsvolle psychologische Dimension. Der Antagonist Caligula, der sinnbildlich für das morsch gewordene geistige Erbe der römischen Republik steht, wird ebenfalls ausgezeichnet von dem Schauspieler Jay Robinson personifiziert.

Leider gibt es keine Dokumentation oder irgendwelche Hintergrundinfo auf der DVD.

Fazit: "Das Gewand" ist eine spannende, von christlicher Religiosität, geprägte Geschichte von einem Mann dem es gelingt sich selbst neu zu definieren und seine Bestimmung zu finden. Ein Film den man, vor allem zur Osterzeit, immer wieder anschauen kann.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ENDLICH AUF DVD, 2. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
Lange haben andere Cineasten und ich auf den Film "Das Gewand" auf DVD gewartet. Endlich ist es soweit "Das Gewand" ist auf DVD erschienen!
Meines Wissens war der Film als LaserDisc im PAL Format nicht erhältlich,so daß ich mit der amerikanischen LaserDisc zufrieden sein musste.
Umso erfreulicher ist es daß er nun auf DVD und im richtigen Projektionsformat (2,55:1)! von der "20th Century Fox" herausgebracht wurde!
Das einzige Minus bezieht sich auf die deutsche Synchronfassung -
wo sind die Original Mischbänder geblieben - so daß die DVD nur in Hybrid Stereo und nicht wie ursprünglich in 4 Kanal Magnetton
herausgebracht wurde?
Das soll aber die Freude an der DVD nicht schmälern.
Diese DVD bereichert jede Sammlung der Cineasten!
Und 5 Sterne für die "Fox" die diese DVD endlich auf den Markt gebracht hat. Ich für meinen Teil warte gespannt auf weitere
Schätze aus dem "Fox" Archiv das - siehe "Cleopatra" - noch einiges erwarten lässt!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen monumentalfilm, 8. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
Das Gewand gehört zu den biblischen Monumentalfilmen mit Starbesetzung. Der römische Tribun, der Jesu Kreuzigung beaufsichtigt, gewinnt Jesu Gewand beim Würfelspiel unter dem Kreuz. Als er sich das Gewand im Regen umhängt, brennt es auf seiner Haut und er bricht zusammen. Von Zweifeln geplagt und halb geisteskrank kehrt er nach Italien zurück und erhält dort den Auftrag Informationen über die neue Sekte der Christen zu sammeln. In diesem Grenzzustand zwischen römischer Soldatenpflicht und vager Hinwendung zum Christentum wankt Richard Burton als Tribun. Schließlich bekennt er sich zum Christentum und wird quasi Untergrundkämpfer für den neuen Glauben.

Es fehlen vielleicht die ganz großen Szenen, man muß sich an das langsame Erzähltempo angleichen, dann kommen die feinen Entwicklungsfäden der Geschichte zur Geltung.

Optisch gut, schauspielerisch oberklasse, thematisch mit Tiefgang. Für Liebhaber des Genres ein Topfilm, für alle anderen gute Mittelklasse.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Darstellung der christlichen Botschaft, 18. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
Dieser Film ist gut gemacht, stellt auch die Situation der Christen in der Römerzeit gut dar, die zwar nicht immer gefährlich, aber doch immer wieder gefährdet war. Gut, wie zurückhaltend die Person Jesu Christi dargestellt wurde, wie ich es ähnlich auch aus Ben Hur kenne. Sehr fein auch, wie das verändernde Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens herüber kommt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ein Film! Einfach zeitlos wie Ben-Hur., 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
Was soll man noch sagen, den muss man gesehen haben. Toll ist auch,
dass er auf einem realen Hintergrund basiert, was einen ziemlich mitreisen lässt und nachdenklich stimmt über die Umstände, die zu der Zeit herrschten und was daraus geworden ist.
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4.0 von 5 Sternen Das Gewand, ein Historien-Film aus den 50er Jahren, Hollywoods goldener Ära des Genres, 30. März 2014
Von 
Frank Brauckmann "Braucky" (Deutschland-Paderborn/NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
"Das Gewand" ist ein richtig guter Historien-Film von 1953, aus der Zeit von Hollywoods großer Zeit der Monumental- und Historienfilme. Gemacht im Stil von "Quo Vadis" und "Ben Hur", obwohl er die Größe dieser Filme nicht erreicht, bzw., er kann sich nicht damit messen. Aber trotzdem, er ist gut und sehenswert, ausdrücklich!
Bild und Ton sind gut, können natürlich nicht verbergen, aus welcher Zeit der Film stammt. Wer heutzutage auf die neueren grandiosen Filme dieses Genres steht, ich sage nur "Gladiator", "Der Adler der 9. Legion", "Troja", oder womöglich auf Action-Highlights wie "Sparatcus", diese Leute möchte ich nur warnen. Dieser Film bietet weder die Tricktechnik, die opulenten Kulissen, noch die bombastischen Schlachten und Kämpfe dieser Werke. Die Action ist hier eher zweitrangig, der Film "Das Gewand" lebt vor allem von der Darstellung der Dramatik jener Zeit, der außergewöhnlichen Schauspieler und ihrer Kunst ihre Rollen zu "leben". Kulissen und Bauten sind 50er Jahre Hollywood-Style. Aber, der Film ist zu keiner Zeit langweilig oder fade. Er fesselt und man sieht sich das Ganze, auch wenn man den Film schon mehrfach gesehen hat, gebannt und interessiert an. Er benutzt die Stilmittel und Formen des darstellerischen Ausdrucks seiner Zeit, besonders am Ende, aber dadurch hat "Das Gewand" auch seinen ganz eigenen Charme und Reiz. Für Fans alter Historienfilme ein Muss! Die Riege der Schauspieler ist toll, Richard Burton und Jean Simmons allen voran. Ein stilles Highlight aber ist Victor Mature als widerspenstiger Sklave Demetrius, unter den immer so braven und gefügigen Frühchristen dieser Filme eine erfrischende Ausnahme. Nicht der größte der Filme dieses Genres, aber eindeutig einer von den besseren und garantiert sehenswerten. Eine Empfehlung an alle Liebhaber der alten Schätze von den Filmen aus Hollywoods goldener Ära.
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4.0 von 5 Sternen bin zufrieden, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
Ich habe die DVD für eine gute Bekante gekauft. Sie ist jetzt gans fro in Besitz dieser DVD zu sein.
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4.0 von 5 Sternen Grandioser Historienfilm, 1. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
Ein absolutes Meisterwerk - nicht nur wegen der 5 Oscars. Richard Burton liefert eine Glanzleistung ab. Unwahrscheinlich mit welchem Aufwand damals Filme gedreht wurden - alleine das verdient den "Ehrenoscar"!
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4.0 von 5 Sternen Monumentalschinken im besten Gewand, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gewand (DVD)
Ich habe mich sehr gefreut, dass die alten Filme jetzt neu überarbeitet und digitalisiert in bild und Ton vorliegen. Dieser Film ist zeitlos schön und ein Stück Geschichte, das mich immer wieder berührt. Es geht um die Christenverfolgung unter Nero, der unübertrefflich und unnachahmlich von Sir Peter Ustinov gespielt wird. Auch Richard Burton spielt den jungen Römer überzeugend, der sich in der Gesellschaft der ersten Christen wie Petrus zum Christentum bekehrt. Rom soll brennen und die Christen sollen daran schuld sein ist das Credo Neros und er inszeniert damit eine der größten Vernichtungswellen in der Geschichte der Christenheit. Gott sei Dank hat er das Gegenteil damit erreicht: nämlich die Ausbreitung und Christianisierung der ganzen Welt.
Taschentücher bereithalten!
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Das Gewand
Das Gewand von Henry Koster (DVD - 2002)
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