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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wünsche werden (doch) wahr.
Purer Zufall hatte mich zu diesem Film geführt - zunächst war da nur der Name "Nicolas Cage". Und da kann man nun wirklich kaum etwas verkehrt machen, oder? Also, ab in den Einkaufswagen.
Im Hintergrund hörte ich dann die unverbesserlichen Kenner rufen:"Frauenfilm!"
Was, zum Henker ist denn ein Frauenfilm? Keine Ahnung, aber ich wurde doch etwas...
Veröffentlicht am 27. September 2006 von Threejay Tasker
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nick war schon besser
Im Traum wird ein mächtiger Banker mit der Alternative seines Lebens konfrontiert, in der er sich an der Seite seiner High-School-Geliebten ein bürgerliches Leben mit zwei reizenden Kindern führen sieht. Er braucht einige Zeit, bis er das Glück des einfachen Lebens erkennt, und als sein Traum vorbei ist, weiß er, was zu tun ist. Auf einschlägigen Vorbildern...
Vor 6 Monaten von Ghostrider veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wünsche werden (doch) wahr., 27. September 2006
Purer Zufall hatte mich zu diesem Film geführt - zunächst war da nur der Name "Nicolas Cage". Und da kann man nun wirklich kaum etwas verkehrt machen, oder? Also, ab in den Einkaufswagen.
Im Hintergrund hörte ich dann die unverbesserlichen Kenner rufen:"Frauenfilm!"
Was, zum Henker ist denn ein Frauenfilm? Keine Ahnung, aber ich wurde doch etwas misstrauisch.
Der Film zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise, daß man doch nicht unbedingt glücklich sein kann, wenn man (fast) alles hat. Da ist der mit einem Augenzwinkern präsentierte Blick auf das, was hätte sein können. Und Nicolas Cage wächst da in eine neue Rolle hinein und kann ihr überaus positive Momente abgewinnen. Ein knallharter Bänker wird charmant weichgekocht. Das neugewonnene Familienleben beschert ihm Höhen und Tiefen, die guten und die schlechten Seiten. Und scheinbar gefällt ihm, was er da hätte erleben können. Doch leider ist es nur ein "war wäre, wenn".
Nicolas Cage beweist auf ein Neues sein Können als abwechslungsreicher Schauspieler und bewegt sich an der Seite der charmanten Tea Leoni in die Herzen der Zuschauer.
Fazit: Ein Frauenfilm? Keine Ahnung, ist mir auch egal, der Film hat fürchterlich Spaß gemacht und verdient hier absolut zu Recht die volle Punktzahl. Und seien wir doch mal ehrlich, mancher hat bei dem Film doch die eine oder andere "na, sie wissen schon" weggedrückt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Erinnert einen wieder mal daran was man hat!, 1. Dezember 2003
Als Familienvater mit zwei Kindern (1 und 3 Jahre), hat mich dieser Film wieder einmal daran erinnert wie schön das zusammenleben mit Kindern ist. Ich konnte sehr gut mit Jack Campbell mitfühlen, als er wieder zurück in seine reale Welt musste. Dieser Gedanke hat mich richtig traurig gemacht. Er hat mich wieder mal dazu angeregt darüber nachzudenken wie es als Single bzw. als Paar ohne Kinder war und jetzt mit Kindern. Ich könnte mir vorstellen, dass sich Singles und Paare ohne Kinder von den Film nicht so sehr angesprochen fühlen, aber für alle Mütter und Väter ist der Film eine hervorragende Gelegenheit wieder einmal über den Tellerrand des Familienalltags zu blicken und zu erkennen wie schön man es eigentlich hat. Vor allem für die Weihnachtszeit ist dieser Film sehr zu empfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach und nicht neu, aber doch genial!, 31. Dezember 2003
Völlig erwartungslos sah ich mir diesen Film an und.....wurde unglaublich positiv überrascht. Zwar ist die Story vom reichen Schnösel, der den eigentlichen Wert des Lebens nicht zu schätzen weiss, nichts neues und wurde schon mehrmals in verschiedenen Variationen nett und amüsant verfilmt (Mr. Destiny, The Kid), aber Nicolas Cage und Tea Leoni liefern in diesem herzergreifenden Movie wirklich eine akzeptable Leistung ab. Wenn Nicolas Cage mit der Zeit des Alltages immer mehr versteht, dass Geld und Ansehen niemals Liebe und Familie ersetzen können, dann fiebert man selber mit wie kaum woanders. Mag sein, dass die eine oder andere Szene etwas zu schnulzig rüberkommt bzw. das oder das hier und da nicht ganz realistisch scheint - egal. Der Film geht ans Herz und schafft das was er soll, nämlich den Zuschauer anzuregen, über Glück im Leben nachzudenken. Sehr empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das andere Leben., 28. Januar 2007
Es ist dreizehn Jahre her, als sich Jack und Kate auf dem Flughafen zum letzten Mal sahen. Er flog nach London und begann seine Karriere. Nun schreibt sie ihm, sie wolle ihn noch einmal treffen. Jack ist Single geblieben, hat einen tollen Job und gerade ein Supergeschäft zum Abschluss gebracht. Er ist sich selbst genug und hat nicht vor zu antworten.
In einem Lebensmittelgeschäft kommt es für Jack zu einer folgenschweren Begegnung. Am nächsten Morgen erwacht er in New Jersey neben Kate und hat auf einmal zwei Kinder. Er kann es nicht fassen, aber alle Versuche in sein altes Leben zurück zu kehren scheitern. Nur er weis, das es vorher anders war. Er fügt sich ein und lernt sein nie gehabtes Leben als Familienvater kennen. Die wirtschaftlichen Einschränkungen gefallen ihm nicht und er bemüht sich eine Stellung in seiner alten Firma zu bekommen. Jack verändert damit die Parameter dieser Welt.
Doch Jack war nur Gast in dieser anderen Welt. Nach einigen Wochen erwacht er wieder in seiner eigenen, als sei keine Zeit vergangen. Er sucht seine Kate auf. Doch die hat andere Pläne mit ihrem Leben.
Die Handlung wird humorvoll erzählt. Jacks Nichtwissen im zweiten Leben wird von seiner Tochter erkannt, die ihn für einen Alien hält. Aber sie hilft ihm und schafft damit eine angenehme Vertrautheit. Nicolas Cage zeigt auch in dieser Rolle sein Bestes. Kurzweilige Kinounterhaltung.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der grösste Wunsch, 17. August 2005
In diesem Film wird genau dr Wunsch wahr, den jeder Mensch mindestens einmal im Leben gehabt hat, Was wäre wenn?,.....Einer der schönsten Weihnachtsfilme die ich je gesehen habe. Ganz besonders für Träumer zu empfehlen. Gruß Ebbie
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zum Träumen schön !, 26. Januar 2002
Von Ein Kunde
Obwohl ich Nicolas Cage nicht besonders mag, hat er mich in diesem Film doch überzeugt. Der Film ist wunderbar anzusehen und auch der Wandel von Nicolas Cage vom vielbeschäftigen Wall-Street-Mann bis hin zum gestreßten Ehemann und Vater, der beim ersten Windelwechsel Schweißausbrüche bekommt ist herrlich anzusehen. Dieser Film ist nicht nur zur Weihnachtszeit ein Genuß.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Film der vor allem für Tea Leoni Fans ein Muss ist., 24. Juli 2001
Von Ein Kunde
Das ist einmal wieder ein Film der nicht nur durch die herausragende Leistung der Schauspieler Nicolas Cage und Tea Leoni überzeugt, sondern der auch von der Handlung her einiges zu bieten hat. Action-Fans aber auch Schnulzen-Fans werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Der Inhalt hat mir auch deswegen so gut gefallen weil es um eine Story geht, die nicht schon in anderen Filmen etliche Male verfilmt wurde. Einfach mal etwas anderes....
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hervorragend, 26. Dezember 2005
Romantische Liebeskomödie mit Nicolas Cage und Téa Leoni. Als der smarte Wall Street Broker Jack Campbell eines Morgens aufwacht, ist er plötzlich ein ganz normaler Familienvater, verheiratet mit seiner Jugendliebe Kate. Was wäre, wenn sein Leben eine solche ganz andere Bahn genommen hätte? Amüsant und berührend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Was nach dem Turbokapitalismus kommt, 16. Januar 2009
Inzwischen gehört der Film Family Man von Brett Ratner aus dem Jahr 2000 zu den typischen Filmen der besinnlichen Jahreszeit. Er wird meist als Komödie, Fantasy oder Familienfilm eingestuft. Die Jahreswende 2008/2009 mit der immer offensichtlicher werdenden Entgleisung des Turbokapitalismus gibt den intelligenten Dialogen und realistisch inszenierten Szenen des Films eine neue Aktualität und mantrische Transformationsfunktion.
Jack Campbell, eine von Nicolas Cage auf sympathische Weise verkörperte >Zierde des Kapitalismus<, wird in dem Film ein Blick auf ein anderes Leben gewährt.. Was das genau bedeutet wird am Schluss des Films in einem Satz zusammen gefasst: >Ich habe gesehen was wir zusammen sein können<.
Durch die Kraft des Sehens, die den Sehenden zu dem macht was er sieht, berührt der Film auch den Zuschauer aufs tiefste. Was Jack Campbell und mit ihm der Zuschauer hautnah erlebt, ist einerseits die erfolgsverwöhnte Solokarriere als Wall Street Broker und andererseits der Alltag eines rundum geforderten Familienvaters in New Jersey, einem Vorort von New York, der Finanzhauptstadt der Welt. Der unvermittelte Wechsel vom einem Leben zum anderen macht die alltäglichsten Ereignisse zum Erkenntnismittel für die Licht- und Schattenseiten beider Lebensformen des modernen Hochgeschwindigkeitskapitalismus.
Nicht durch Moralpredigten, sondern allein durch das unmittelbare Erleben der alltäglichsten Fakten wird diese Erkenntnis bewirkt. Die Schlussfolgerung, die der Film nahe legt, ist darum kein Entweder-Oder, sondern ein Sowohl-Alsauch. Der reife bewusste Mensch sollte in der Lage sein, das Leben so zu gestalten, dass alle Aspekte zu ihrem Recht kommen und nicht nur einer auf Kosten aller anderen.
Den Abschied vom Turbokapitalismus der grossen Finanzgeschäfte einerseits und des kleinen Hamsterrades anderseits geschieht in aller Stille und durch alle, die den vollen Wert des Lebens erkannt haben. Mit einer Szene, die das symbolisiert, endet der Film
Es muss also nicht viel getan werden, um das gesellschaftliche Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen, aber es muss von einigen etwas erkannt werden: das Wissen vom Alles verbindenden Sein oder wissenschaftlich gesagt, vom Einheitlichen Feld. Das ist die Grundlage eines Lebens, wo für jeden auf natürliche Weise alles einfach ist und alle Wünsche sofort erfüllt werden. Das ist das was nach dem Turbo-Kapitalismus kommt, durch etwas mehr Bewusstsein des einzelnen.
Der Film Family Man weist in diese Richtung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Film für Menschen mit Herz, 5. Februar 2008
Eins vorweg / N. Cage Fans aufgepasst: Dieser Film ist nicht so wie die üblichen Nicolas Cage Actionfilme. Den hier geht es um Gefühle. Die einzige Action ist die des Lebens. - Er ist jedoch absolut nicht mit einem "Weiberfilm" zu vergleichen, bei dem man als Mann einschlafen würde.
Der Film zählt seit gestern zu meinen Lieblingsfilmen, denn er ist gekonnt inszeniert, vermittelt gut die Freuden und das Leid beider Arten von Leben:
Der Geschäftsmann: Viel Geld und ein geregeltes Leben, dafür jedoch ohne die große Liebe und mit nur wenig bis gar keinen Freunden und daher sehr einsam.
Der Familienmann: Viele Freunde, eine Familie und die Frau des Lebens, dafür ein sehr ungeregeltes Leben mit finanziellen Problemen.
Der Film zeigt diese beiden Lebensstiele mit zwei top Schauspielern, die den Zuschauer gekonnt in den Bann des Films und diversen Entscheidungen ziehen, sodass man sich sogar selbst nicht so recht entscheiden kann, was man an deren Stelle tun würde.
Dieses Meisterwerk plätschert in knapp 2 Stunden über den Birlschirm und es wird nie langweilig. Es sei denn, man ist der absolute Action-Freak oder ist Gefühlskalt ;-)
Ich werde diesen Film an Freunde und Bekannte weiter empfehlen, weil er mehr als ein abendfüllender Film ist. Denn man kann noch stundenlang darüber nachdenken.
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