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am 6. Januar 2016
Morgan Freeman ist schon ein Garant für einen guten Thriller/Krimi. Nie eine falsche Wahl, auch hier nicht. Sendung kam zügig an.
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am 14. September 2015
oller Film
Einfach spannend und mit guten Schauspielerin gesetzt
Für jeden Thriller Fan ein absolutes Muss
Spannung pur in jedem Fall
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am 31. März 2015
In diesem Thriller wird zum zweiten Mal die Romanfigur Alex Cross verfilmt. Vier Jahre nach der ersten Verfilmung '' denn zum Küssen sind sie da' wird auch in diesem zweiten Thriller, der unabhängig von der ersten Film ist, die Rolle Alex Cross von Morgan Freeman gespielt, was ja für fast jeden Film ein Pluspunkt ist. Zusätzlich wird noch die mir einzig bekannte Rolle, die auch schon im ersten Film vorkommt, von derselben Person gespielt. Nämlich mit Jay O. Sanders, wenn auch nur mit einem sehr kurzen Einsatz als FBI-Mann Kyle Craig. So kommt dann schon ein klein wenig das Gefühl auf, es geht nach dem ersten Film mit Dr. Alex Cross jetzt hier weiter in seiner persönlichen Geschichte mit diesem Thriller 'Im Netz der Spinne'.
Nachdem der erste Film für mich im Endeffekt nur Durchschnitt war, hatte ich hier auch keine so hohen Erwartungen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Film ist von Anfang bis zum Ende ein spannender Durchschnittsfilm mit gut bis sehr gut spielenden Schauspielern. Fesselnd und mitfühlend ist er aber nicht. Er schließt schon mit dem Anfang an das Ende des ersten Filmes an. So ist auch die Einführungsszene, bei der spektakulär eine von Alex Cross inszenierte Lockvogel-Aktion schiefgeht und sogar diesen in eine Arbeitskrise stürzt, etwas aufgesetzt. Spannend gemacht, aber trotz Computer unrealistisch dargestellt. Für mich kosten diese Szenen schon den gehofften Tiefgang für den ganzen Film. So setzt der Film dann wieder ein, als die Senatorentochter Megan Rose (Mika Boorem) entführt werden soll und das passiert auch dann. Die Täter setzen sich aus zwei Gruppen zusammen, wobei die eine, für uns Publikum unerwartete Gruppe die andere voll kontrolliert. Beide hatten eine lange Vorlaufzeit um dieses Verbrechen zu planen und brauchten Dr. Alexander Cross (Morgan Freeman) bei diesem Vorhaben. Die eine Gruppe besteht aus dem intelligenten Psychopathen Gary Soneji (Michael Wincott), der ihn braucht, um sich selbst zu bestätigen, dass ein solcher Fachmann wie Dr. Alexander Cross an seinem Verbrechen arbeitet. Michael Wincott spielt seine Rolle sehr überzeugend. Aber es kommt auch kein Tiefgang in seiner Rolle zustande, zumal er nach seinem Vorbild Bruno Richard Hauptmann, dem mutmaßlichen Entführer des Lindbergh-Babys, handelt. Aber warum das so ist, wird hier nicht hinterfragt, ja es spielt nach dem ersten erwähnen auch keine Rolle mehr in diesem Film. Die andere Gruppe handelt im Endeffekt aus Raffgier und versucht Kapital aus der Entführung zu schlagen. Diese von mir genannte unerwartete Gruppe glaubt und hat eine Zeit lang den Dr. Alexander Cross (Morgan Freeman) unter 'Kontrolle', verpasst aber den Moment, die Entführte Megan Rose (Mika Boorem) 'rechtzeitig' umzubringen, um theoretisch ein perfektes Verbrechen zustande kommen zu lassen. Für mich kommt es so vor, als hatte diese Gruppe nur Skrupel vor uns Publikum. Denn als es eigentlich zu spät ist, versuchen sie es trotzdem noch sehr energisch. Das war wohl für ein Finale unerlässlich. So konnte dann Dr. Alexander Cross (Morgan Freeman) zum Schluss noch aktiv für Recht und Ordnung sorgen. Für die Qualität waren jetzt meiner Meinung nach mit diesem Schlusspunkt die letzten Zweifel ausgeräumt, dass es sich um einen überdurchschnittlichen Film handeln könnte.
Rundum ist es doch ein Film, den man sich ganz gut anschauen kann, ohne etwas ganz Großes zu erwarten. Weil dies wohl so ist, dauerte es danach sogar 11 Jahre, bis es zu der dritten Verfilmung kam. Diesmal aber mit einer neuen Besetzung, denn die alte ist wohl auch schon in die Jahre gekommen.
Eine Empfehlung ist der Film für mich schon. Mindestens zum Einmal Anschauen. Er ist nicht langweilig und fällt zum ersten Film auch nicht zu weit nach unten ab.

Meine Schulnote: 3
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am 14. September 2014
Mein Sohn hat sich diesen Film zu Weihnachten gewünscht. Er hatte den Film bereits im Fernsehen gesehen und war begeistert.
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am 26. März 2014
schon bessere Krimi's gesehen, auch schon schlechtere
ein netter Film für einen Abend daheim, an dem man sonst nichts Besseres vorhatte
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am 8. Juni 2013
Der Thriller, uebrigens der Beste, den ich je gelesen habe, hat den deutschen Titel "MORGEN KINDER WIRD'S WAS GEBEN" und hat mit dem Film soviel zu tun, wie ein Eisbaer mit der Wueste. Wie kann man ein so spannendes Buch so verhunzen. Wie kann man das alles weglassen: den Partner von Alex Cross. seine Kinder, sein Verhaeltnis mit der FBI-Agentin, die Entfuehrung zweier Kinder??? Ich verstehe den Autor James Patterson nicht, dass er es zugelassen hat. Am Geld kann es ja wohl nicht gelegen haben, davon hat er wohl genug, da er inzwischen über 25 Millionen Bücher verkauft hat. Man kann nur jedem empfehlen, statt den Film anzusehen, sich ein paar Stunden Zeit zu nehmen, um das Buch zu lesen, denn Sie werden es bis zum Schluss kaum aus der Hand legen.
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am 23. Mai 2013
Ich bin ein "Morgan-Freeman-Fan". Von daher hatte ich einen guten Film erwartet und bin mit dem Erwerb dieses Filmes in keiner Weise enttäuscht worden. Spannung pur von Anfang bis Ende und ein Schluss, den ich mir so nicht vorgestellt hatte. Das machte den Film für mich noch interessanter .
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am 16. Mai 2013
Für Kenner der Bücher/ Hörbücher von Alex Cross ein unbedingtes Muß. Toller Film mit herausragenden Darstellern, den es sich auch mehr als einmal zu schauen lohnt.
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am 4. April 2013
"Im Netz der Spinne" ist ein fesselnder psychologischer Thriller der Extraklasse. Morgan Freeman brilliert erneut in der Rolle des Polizeipsychologen Dr. Alex Cross aus "Denn zum Küssen sind sie da".Als die Tochter eines US-Senators entführt wird, kehrt er aus dem Ruhestand zurück und nimmt zusammen mit einer Secret-Service Agentin (Monica Potter) die Ermittlungen auf.Beide geraten in ein verworrenes Netz voller Täuschungen und tödlicher Gefahren. Der Entführer hat es auf mehr als nur das Lösegeld abgesehen - er will das Verbrechen des Jahrhunderts begehen. Gelingt es den beiden, das Mädchen zu retten? Eine Überraschung bahnt sich an. Morgan Freeman ist wie immer überragend, Monica Potter könnte man - streng genommen - als Fehlbesetzung bezeichnen. Mich hat sie auf jeden Fall mehr als blonde, attraktive Rechtsanwältin in der Serie "Boston Legal" überzeugt. Als Extras gibt es den Originaltrailer und ein "Making Of".
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am 8. Mai 2012
ein spannender Packender Thriller mit den brillianten Schauspieler Morgan Freeman, der bis zum schluss weitere Fragen offen lässt die aber im Finale alle gelüftet werden. Ein toller Film, kann ich nur empfehlen
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