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Kundenrezensionen

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am 25. November 2002
Mit „white lies" haben Deine Lakaien einmal mehr unterstrichen, warum sie über die Jahre hinweg zur führenden und erfolgreichsten Waveband Deutschland aufgestiegen sind.
Deutete es der Vorgänger „Kasmodiah" schon an, so zelebriert das Duo auf diesem Album endgültig seinen Abschied von den Krachcollagen des Dark Wave und konzentriert sich mehr als je zuvor auf das was sie am besten können : todtraurige Kompositionen zu verewigen, die durch die wahnsinnig schönen Gesangsmelodien Veljanov's glänzen und durch die klassischen Arrangments Ernst Horn's einen ganz eigenen Zauber entfalten.
Zwar wirken Deine Lakaien auch auf diesem Album betont düster, aber zum ersten Mal schleicht sich auch so etwas wie Hoffnung und bittersüsse Melancholie in Ihre einzigartigen Soundkreationen, fast als hätten sie einen Gegenpol zu ihrer dunkelsten und hoffnungslosesten Veröffentlichung „winter fish testesterone" kreieren wollen.
Und was soll man noch sagen ? Selten klang die Band besser als auf „white lies", auf keinem ihrer vielen herausragenden Alben glänzte dieser dunkle Diamant der deutschen Musiklandschaft schillernder und strahlender.
Mit dem Opener „ wunderbar" ( bei dem der Titel wirklich Programm ist...) dem atemberaubend schönen Track „where you are" sowie den Highlights „silence in your eyes", „fleeting" , „prayer" und dem etwas abfallenden „one minus one" ist die ruhige, romantische Seite der Band gleich sechsmal auf dem Album vertreten und auch „ Kiss" ,ein tanzbarer Ohrwurm sowie „Generators" können auf ganzer Linie überzeugen.
Nur mit „stupid" liegen die Lakaien etwas neben der Spur, aber das läßt sich bei der Qualität der übrigen Songs leicht verschmerzen.
Veljanov und Horn haben wieder einmal fantastische Arbeit geleistet ( wenn man „stupid" einmal ausklammert ) und mit „white lies" Ihre vielleicht beste CD vorgelegt. Neulingen kann ich „White lies" als Einstieg in die traurig-schöne Welt der beiden Künstler nur wärmstens empfehlen. Fans können hier blind zuschlagen.
Laßt euch von dieser Platte verzaubern.
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am 9. Januar 2002
Zugegebenermassen war ich sehr skeptisch, was die Lakaien Anno 2002 ihren Fans (und solchen, die es noch werden wollen) präsentieren würden. Waren doch Silke Bischoff im Jahr vorher für meinen Geschmack etwas zu stark in den Pop-Bereich vorgedrungen kamen bei mir gemischte Gefühle zum neuen Album auf. Aber allein wegen Veljanov's einfach herrlicher Stimme habe ich mir die Scheibe ohne vorher ein Ohr hineinworfen zu haben (und das passiert nur bei neuen CD's von gybe! oder asmz) angeschafft. Jedem, der wie ich mit eher niederen Erwartungen an den neuen Output herangeht kann ich die obige Vorgehensweise nur empfehlen: die Überraschung ist gelungen! Hochachtung an Horn und Veljanov, zeitgemäss und dennoch nach bester D L-Manier finden 56 Minuten schummrig-schöner, ziemlich "oranisch" klingender Muzik den direkten Weg in den Gehörgang und bleiben sehr schnell sehr fest sitzen.
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am 8. Januar 2002
Nach fast drei Jahren können sich die Fans nun also wieder auf ein siebtes und meiner Meinung nach ein wie seine Vorgänger in sich einheitlich klingendes Studioalbum der Lakaien freuen. Nicht nur die äußere Aufmachung der CD lässt wenig an Düsteres, Dark Wave oder ähnliche Begriffe, die man früher gerne mit den Ernst Horn & Alexander Veljanov in Verbindung gebracht hat, denken. Auch die Texte auf diesem Album sind um einiges plakativer ausgefallen und verlieren so leider zeitweilig ihren subtilen, lakaien-typischen Charme. Der Einfluss von Veljanovs Soloprojekt, der sich bereits auf dem '99er Lakaien-Album "Kasmodiah" abgezeichnet hat, ist auch bei den neuen Stücken unverkennbar. Dennoch klingt das Album experimentell und vielseitig, und die wunderschönen Balladen "Wunderbar" und "Where you are" entschädigen für einige für meinen Geschmack zu poppige Songs. Insgesamt knüpfen die Lakaien mit "White Lies" musikalisch eher an ihr vorletztes Album "Winter Fish Testosterone" als an "Kasmodiah" an. Weiterentwicklung - gut und schön, aber auf dem neuen Album hört man, wie ich finde, zu wenig von ihren (dunklen) Anfängen.
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am 9. Januar 2002
Bestimmt immer noch besser als viele andere CDs, aber wenn ich sie mit dem vergleiche was ich von Deine Lakaien gewohnt bin, dann kann ich nur sagen daß ich doch ein wenig enttäuscht bin.
Mir fehlt die melodiöse Power der Lieder, die sanfte Töne mit der kraftvollen Stimme Veljanovs vereint. einige der neuen Lieder erscheinen eher unmelodiös bis schräg, oder auch einfach überladen.
zum einfach-mal-so-hören ganz nett, aber kein vergleich zu dem Genuß den die Vorgänger der White Lies boten
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am 28. Februar 2003
hm - ich kenne alle lakaien veröffentichungen. somit kenne ich auch ihren allerersten silberling. und mir scheint, genau dorthin führt uns die reise, wenn man "white lies" hört. die frage ist nur, wie authentisch können die lakaien durch ihre kooperation mit dem major columbia heute noch sein? früher hatten sie eigensinn, mut und wenig zu verlieren. mut und eigensinn gibt es heute auch noch, aber es gibt eben auch viel, viel zu verlieren. mich würde es wundern, wenn die lakaien mit "white lies" an die erfolge von "kasmodiah" anschließen könnten - ich glaube sogar, daß der einzug mit "white lies" in die charts fraglich ist. vielleicht gefällt mir gerade deswegen das album so gut. es ist sicherlich das ruhigste album, und das vielleicht dadurch das wenig spektakulärste. auf harmonie wird wert gelegt, nicht auf die effekthascherei. die stimme veljanovs schwebt über dem werk, horns keyboardpassagen sind ausgereifter und stimmiger denn je. der opener "wunderbar" ist sicherlich gleichzeitig der schönste track des albums (vrgl: cures plainsong auf disintegration) und der gibt an, wie das gesamtwerk sein wird. mit "generators" folgt die singleauskoppelung und das drauffolgende "where you are" wird logischerweise die nächste single sein. sehr schön ist auch das ruhige, melodische "fleeting". leider halten die lakaien die stimmung nicht ganz. so zerreißen "stupid" oder "life is a sexually transmitted disease" beinahe die mörderisch schöne, tieftraurige stimmung....trotzalledem ein schönes album.
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am 4. Januar 2002
Deine Lakaien veröffentlichen dieser Tage bereits ihr sechstes Studioalbum mit dem äußerst vieldeutigen Titel „WHITE LIES". Es hat einige Jahre gedauert, doch das Warten hat sich (wie immer!) gelohnt. Es ist Alexander Veljanov und Ernst Horn ohne jeden Zweifel gelungen, den hohen Qualitätsansprüchen, die ihre Fans an sie stellen, gerecht zu werden. 12 ruhige, zum Nachdenken anregende, zudem hochanspruchsvolle und vor allem abwechslungsreiche Songs sind es, die die beiden Ausnahmemusiker abliefern.
Der Longplayer beginnt mit der zarten, zerbrechlich wirkenden Ballade „Wunderbar", in der ein Betrunkener eine Straßenlaterne ansingt. Der sich schon als Singleauskopplung bewährte Song „Generators" präsentiert sich auf dem Album in einer weicheren, anschmiegsameren Version, die es versteht, die von „Wunderbar" aufgebaute Harmonie sehr schön weiterzuführen.
Das sehr experimentierfreudige Duo Deine Lakaien scheint sich für die Songauswahl zu seinem neusten Rundling in zahlreichen Randgebieten der Musik umgesehen zu haben: Da ist zum einen der mittelalterlich-gälisch anmutende Song „Kiss"; bei „Fleeting" scheint mit diversen asiatischen Stilmitteln gearbeitet worden zu sein, bei Generators sind es die orientalischen Einflüsse, die zum Tragen kommen. Die dazu im Einklang stehende, warme Stimme Alexander Veljanovs macht die musikalische Symbiose perfekt und läßt WHITE LIES als abgerundetes, sehr ausgefeiltes Album dastehen.
Einen solchen musikalischen und thematischen Facettenreichtum habe ich selten erlebt!
Auch der Ausklang des Albums kommt mit „Life Is A Sexually Transmitted Disease" (die Thematik sollte eingefleischten Fans von Deine Lakaien bekannt vorkommen ;o), gefolgt vom elektronisch-experimentellen Song „One Minus One" sehr gelungen rüber.
Sicherlich wirkt „WHITE LIES" ein wenig entspannter als sein Vorgänger; aber nichtsdestotrotz hauen Deine Lakaien mal wieder mit einer Menge Humor auf den Putz. „Stupid" heißt der selbstironische Song; und hier hat Elektronik-Genie Ernst Horn mal wieder die Möglichkeit gefunden, sich so richtig auszutoben. Da soll noch mal jemand behaupten, nicht „really Ding-Dong" zu sein! ;o)
Fazit: Wie immer ein Geniestreich. Wirklich empfehlenswert!!!
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am 8. Januar 2002
Deine Lakaien ... nun sind sie also nach mehr als zweijähriger Pause zurück. Und man merkt ihnen die mit "Kasmodiah" begonnene Entwicklung in Richtung Kommerz an Jeder anderen Band könnte man das übel nehmen, nicht so den Lakaien. Denn sie verstehen etwas von ihrem Handwerk. Was da aus den Boxen quillt ist kein zusammengeschusterter Konsumhappen, sondern feinste elektronische Musik, unterlegt mit der einzigartigen Stimme von Alexander Veljanov. Teilweise löst man sich sogar etwas vom Synthesizer und kombiniert den schon legendären elektronischen Minimalismus mit wirklichen Instrumenten, was teilweise an Veljanovs Solo Werke erinnert ("Fleeting").
Die Verbindung zwischen seiner ausdrucksstarken Stimme und den ausgeklügelten Soundbasteleien von Ernst Horn war noch nie so gelungen.
Bis auf "Stupid" und "Hands White" ein durchgängig ansprechendes, sehr abwechslungsreiches Album voller Melodie und Gefühl. "Wunderbar" bedarf keiner weiteren Beschreibung, Nomen est Omen. Sehr interessant auch "Prayer", das für mich schönste Lied auf diesem weißen Wunderwerk.
Vergeßt den Charts Kommerz, hier meldet sich eine Formation zu Wort, die wirklich noch den Begriff der "Band" verdient und genau weiß, was songwriting und Musik eigentlich bedeuten. Kein Wunder bei einer mehr als 15ährgen Erfahrung in diesem Geschäft. Bei Interesse sind auch ältere Werke der Lakaien interessante Ohrschmeichler, wenn die Werke vor 99 auch nicht ganz so bequem daherkommen. Mein Tip: Forest Enter Exit.
Fazit: ein Pflichkauf für alle, denen Britney noch nicht die Sinne vernebelt hat.
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am 7. Januar 2002
Endlich wieder eine neue CD von den Lakaien, mit der unverkennbaren Stimme von Veljanov! Nach der langen Durststrecke nach der letzten CD übertreffen sich Deine Lakaien mit diesem Album selbst. Eher ruhig gehalten fallen vor allen Dingen die Lieder Kiss und Generators durch deren Zusammenspiel aus rhytmisch-melodischen Elementen auf. Meiner Meinung nach ein absolutes Muß für jeden Lakaien-Fan, wie auch für jeden der hin und wieder mal etwas aus der "dunkleren Ecke" hört!
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am 26. Dezember 2007
Das Album fängt ja mit "Wunderbar" ganz schön an geht dann über die guten Lieder "Generators", "Where Are You" und zur letzt "Prayer" der sogar noch einen guten Mitsingrefrain hat. Danach geht es leider bergab..."Stupid" hört sich schon am Anfang sehr merkwürdig an wobei man wissen sollte das es ironisch gemeint ist "ein dummes Lied für dumme Kritiker" sagte Ernst Horn in mehreren Interviews was den Lied einen gewissen Charme gibt aber seit dem ich das Album "The lost early works"(Das ursprünglich Zweite Album von 1987 was aber nach "White lies" veröffenlich worden ist) habe hört es sich für eher an wie eine dumme Version von "Mama there s a ghost" welches auf "The lost early works" drauf ist. "Kiss" fängt zwar ganz stimmungsvoll an aber nervt nach und nach. "Silent in your eyes" fängt gut an aber ich weiss zwar nicht wie ich das beschreiben soll irgendwie fehlt was bei dem Lied. "Hands White" hat zwar nach und nach einen harmonischen Unterton und Sabine Lutzenberger mit der Ernst Horn die Band "Helium vola" hat ist mit vorhanden aber es wirkt total grandessig weil sie zwischendurch die sätze die A.Veljanov auf Englisch singt auf soviel ich weiss Italienisch "nachsabbelt" was auf dauer echt nerven kann. "Lost" fängt wiederum gut an und der zögerne Gesang am Anfang kann man noch ertragen aber das Lied wirkt auf dauer überladen. "Fleeting" ist sehr ungewöhnlich mit akustischer Geige und Gitarre an ist auch schön zum Ende hin wirkt es dennoch wie ne art Musiktherapie was mich wiederrum nervt. "Life Is (A Sexually Transmitted Disease) fängt echt cool an aber auf dauer (ja ich weiss ich wiederhole mich) nervt es auch weil der Refrain der aus den langen Titel besteht was weiss ich wie oft wiederholt wird. "One minus one" fängt spannend an aber... jop es ist mal wieder so das es mich auf dauer nervt. Ich bereue es nicht das ich "White lies" gekauft habe wie man vermutlich schon ahnt ist es meiner Meinung nach das schwächste Album von Deine Lakaien aber ein total Ausfall ist es trozdem nicht

Persönlicher Tip: Lässt "Lost" und Das letzte Lied raus und wenn vorhanden von der Maxi CD "Generatores" das Lied "May be" als Letztes Lied einbauen so kann ich mir das Album am besten anhören ohne vorher auszumachen.
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am 26. März 2002
Als "Lakai" der ersten Stunde möchte ich beitexten, daß es sich hierbei wiedermal um ein Album der Spitzenklasse handelt. Wie gewohnt, halten auch diesmal Veljanov und Horn die musikalische Linie von Deine Lakaien bei. Durch die hochbegabten musikalischen Eingebungen von Ernst Horn werden die Musikstücke durch die vollkommende Stimme Alexander Vejanovs einzigartig.
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