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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen11
3,8 von 5 Sternen
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am 12. Januar 2002
Grüne Wüste ist ein feinfühliger Film, der durch seine Nähe zum Alltäglichen besticht. In ungewohnter Weise tastet man sich als Betrachter an den Lebensumkreis von Katja heran, deren Eltern sich auseinanderleben und deren Freund Johann auf einmal schwer erkrankt.
Kritiesiert wurde am Film die scheinbare Zusammenhanglosigkeit und Unruhe, die dem Schnitt inne ist - viele Geschichtsfäden werden nicht nahe beleuchtet; liegen brach oder verschmelzen in der Geschichte. Das mag ungewohnt sein, ist aber nur wie das Leben selbst: Unberechenbar, Unruhig und allzuoft Oberflächlich.
Schade ist, dass Anno Saul zu Anfang die Beziehung von Johann und Katja nicht stark genug ausarbeitet; sie wirken oftmals zu weit weg vom Betrachter.
Dieses Gefühl wird durch die distanzierte Kamera von Gero Steffen unterstrichen. Die Bilder sind stark und akzentuiert; ihnen liegt eine wunderschöne Ästhetik zugrunde, doch sie halten Abstand von den Protagonisten. Das kommt im Kino besser als auf DVD o. VIDEO, da man hier in seinem Sichtfeld weitaus beschränkter ist.
Doch der Film von Anno Saul ist trotz dieser Kritikpunkte sehr gut. Die Geschichte erinnert allzuoft an das eigene Leben und die Charaktere (allen voran Tatjana Trieb und Robert Gwisdek) spielen wundervoll überzeugend. Jeder, der gerne in Träumen schwelgt sollte sich diesen Film anschauen.
Der Film berührt, macht nachdenklich, überzeugt und vor allem: unterhält ... in diesem Fall eben mal mit Anspruch.
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am 25. November 2001
Grüne Wüste ist ein Film, der unter die Haut geht. Er erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher, die sich aus der tristen Alltagswelt in eine Scheinwelt von Ritter, Burgen und grünen Wäldern retten. Als Johann (Robert Gwisdek) an Leukämie erkrankt, bricht für ihn und Katja (Tatjana Trieb aus Jenseits der Stille) die Realität herein.
Der wohl ergreifendste Moment ist, wenn Johann zu Katja sagt: "Wenn ich allein bin, möchte ich sterben. Ich möchte keine Schmerzen mehr haben. Wenn du da bist, weiß ich eben, was alles weg ist, wenn ich tot bin. Das ist so gemein."
Regisseur Anno Saul hat einen leisen Film geschaffen, den man dennoch nicht so schnell vergisst.
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am 24. Dezember 2002
Der Film "grüne Wüste" ist der schönste Film den ich je sah.
Er handelt von den 2 Kindern Katja (Tatjana Trieb) und Johann (Robert Gwisdek). Sie führen ein tolles Leben. In dem Wald hinter ihrem Dorf, den sie grüne Wüste nennen, leben sie ihre Phantasie. Doch das ändert sie radikal, als Johann Leukämie bekommt. Katja beginnt für ihren Freund zu kämpfen.
ich bin selbst in diesem Alter uns verstehe diesen Film sehr gut. Die Handlung könnte so wirklich passiert sein. Sie wird so lebensecht erzählt. Deshalb erhält er von mir 5 von 5 Sternen
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am 31. Dezember 2008
Wie hab ich mich gefreut, dass es Grüne Wüste wieder auf DVD gibt. Er ist definitiv einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Die Geschichte ist wahrlich nix Neues, aber die Umsetzung ist einfach toll. Die Darsteller sind ausnahmlos sehr gut, vor allem Tatjana Trieb und Robert Gwisdek sind trotz ihres jungen Alters überzeugend ohne gekünstelt zu wirken. Der Film an sich ist weder actionreich noch voller spannender Wendungen. Und gerade das macht ihn so toll. Es ist ein leiser Film mit vielen Zwischentönen, der sich bemüht, die menschlichen Facetten zu portraitieren ohne sie zu kommentieren oder gar zu verurteilen. Das obliegt dem Zuschauer. Ein wahnsinnig schöner Film.
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2007
Die "grüne Wüste" ist der Wald, in dem Katja und Johann das Ende ihrer Kindheit in Tagträumen leben, wobei sie von der Wirklichkeit eingeholt werden.

Sie werden bereits nach 2 Minuten merken: Dieses deutsche Jugend- und Familiendrama über einen krebskranken Jungen und seine beste Freundin ist keines von der Stange.
Es ist höherstehend, weil es erstens zutiefst berührt und zweitens über ein realistisches Ende verfügt. Obendrein fällt es durch zwei sensible, vorzüglich sprechende Nachwuchsdarsteller auf.
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am 16. August 2013
Der Film selbst ist teilweise etwas mehr gewollt als gekonnt. Gerade das mit dem Ritter und dem Pferd ist in der Theorie gut, aber etwas plump umgesetzt. Nichts desto trotz ist der Film gut gemacht, die Schauspieler sind ok und ich würde etwa 3,5 Sterne verteilen.
Der DVD nicht. "Widescreen" am Arsch. Ich habe einen 16:9-Fernseher und über 40% (habe mal aus Jux gemessen) davon waren die ganze Zeit schwarz. In was soll der Kameramann denn gedreht haben, 31:9? Wenn ich schwarz sehen will, lass ich den Fernseher aus. Also wurde eine Menge abgeschnitten und damit das Werk des Kameramannes mit Füßen getreten und missachtet. Die Extras sind so lala.
Leider gibt es eine nicht-"Widescreen"-Version nur auf VHS; muss auch nicht sein. Wieder ein Studio, dass seine eigene Arbeit sabotiert.
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am 3. November 2010
Also, ich habe mir diesen Film bestellt und ich muss gestehen es war kein Fehlkauf. Es ist ein sehr rauhiger Film, der zum Ende hin spannend wird. Ein guter deutscher Film, allerdings fand ich den Film sehr in die Länge gezogen.

Auf Grund der Streckung muss ich dem Film einen Stern abziehen, aber an und für sich ein schöner Film...
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am 23. Dezember 2013
miserable Tonabmischung, genuschelte Dialoge und keine Untertitel
Schade, der Film ist bestimmt nicht schlecht - aber wenn man die Dialoge nicht versteht und diese Geizkragen auf Untertitel verzichtet haben, wird das Ansehen zur Qual.
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am 3. Oktober 2013
Entgegen meinen Gepflogenheiten schreibe ich eine Rezension obwohl ich das eigentliche Produkt, den Film, nicht bewerten kann.

Auf einem 50 Zoll-Fernseher (16:9) entsteht dank 2,35:1 Format ein wahnwitziges Ansichtsverhältnis von 110 auf 36 (!!!) cm. von 62 cm Höhe werden so 40% verschenkt. Unfassbar.

Leute, was soll das? Wer dreht einen normalen Fernsehfilm im ultra Breitbildformat? Das ist kein Leinwandepos wie Ben Hur oder ähnliche, das auf maximale Kinotauglichkeit ausgelegt ist. Wie zum Geier kommt man dazu, dieses Format vorzugeben? Ich war nach 5 Minuten über der Schmerzgrenze und habe ausgeschaltet. So macht das Schauen nicht den Hauch von Spaß! So kann ich den Film leider nicht bewerten und vermutlich wird er auf ewig ungesichtet bleiben. Schade...
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am 4. Mai 2010
....spiegelt dieser außerordentlich gut gelungene deutscher film wider.eine derartig entstandene sensibilität um das schicksal von johann und die gemeinsame freundschaft zu katja zu verfilmen ist hier sehr gut in szene gesetzt.das aus kindlichen träumen eine brutale realität wird ist leider oftmals der fall und eine krankheit die vor keinem alter halt macht ebenso real und traurig ist.gerade deswegen löst der film eine" bedrückende schwere",angst und unbeholfenheit in dem zuschauer aus.wir haben das jahr 2010,fliegen ins weltall,haben im vergangenen jahrhundert die wissenschaft und technik derart geprägt, aber gegen den krebs sind wir immer noch nicht gewappnet.die krebsforschung sollte eine noch primärere stellung einnehmen....!!
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