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Kundenrezensionen

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am 3. April 2008
Dieser Film ist eine absoluter Geniestreich vom Meister des hintersinnigen und treffenden Humors, Woody Allen.
Dieser spielt selbt mit: als verklemmter und hyperaktiver Intellektueller, der die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes sucht und eine junge attraktive Pornodarstellerin findet.
Das Ganze begleitet von einem antiken Chor, der stilgerecht aus einem griechischen Amphitheater den verlauf der Geschichte gesanglich kommentiert.
Ironische Komödie auf einem Teppich aus Jazz und Sirtaki.
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am 26. August 2007
Trotz eines Oscars für Mira Sorvino ist MIGHTY APHRODITE eine etwas unterschätzte Komödie im späteren Werk von Woody Allen... ein humorvoller Einblick in den Beziehungsalltag eines gutsituierten New Yorker Paares, diesmal erweitert um das Thema Elternschaft und Adoption. Der Film lebt vor allem vom Culture Clash des intellektuellen New Yorker Sportreporters Lenny Weinrib (Allen) mit der naiven aber herzensguten Prostituierten Linda Ash (Sorvino), welche sich als leibliche Mutter seines Sohnes herausstellt. Während er ihr Leben unbedingt in geordnete Bahnen lenken und sie mit einem beschränkten, aber liebenswürdigen Boxer verkuppeln möchte (herrlich dargestellt von Michael Rapaport, der Jahre später in SCHMALSPURGANOVEN nochmal in einer ähnlichen Rolle auftaucht), kriselt es unterdessen in seiner eigenen Ehe, denn seine vielbeschäftigte Frau wird bereits heftigst von ihrem Galeriepartner Jerry Bender umworben.

Als ob das alles nicht schon witzig und absurd genug wäre, hatte Woody Allen auch noch den genialen Einfall einen griechischen Chor (komplett in Schminke und Kostümen; die Szenen wurden tatsächlich in einem Amphiteather in Sizilien gedreht) ins Drehbuch einzubauen, welcher die Handlung auf eigene Art & Weise kommentiert - und abwechselnd zwischen Tanzeinlagen, geflügelten antiken Worten und derber New Yorker Alltagssprache hin- und herwechselt. Das kann man nicht beschreiben, das muss man einfach gesehen haben.
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am 12. Juni 2005
"Der linkische New Yorker Sportreporter Lenny Weinrib hätte gern einen Stammhalter, doch dafür hat seine Frau, die erfolgreiche Galeristin Amanda keine Zeit. Schließlich stimmt sie einer Adoption zu.
Der kleine Max erweist sich bald als intelligenter Musterknabe. Weil er sich zuhause alleingelassen fühlt, sucht Lenny heimlich nach Max' leiblicher Mutter, die wohl ein phänomenales Erbgut haben müsse. Mit diesem unerlaubten Eingriff in den Lauf des Schicksals zieht Lenny den Unmut der Götter auf sich, die ihn beobachten. Vergebens warnt ihn ein Chor aus der antiken griechischen Tragödie vor den Folgen seiner Neugier. Lenny lässt sich nicht abhalten & macht Linda Ash ausfindig. Max' Mutter ist nicht bloß eine Pornodarstellerin, sondern ein herzhaft-unschuldiges Mädchen, das ihn mit seiner erfrischend unbekümmerten Art becirct. Lenny verheimlicht ihr die Geschichte von Max & drängt sich ihr als guter Freund auf, der sie zurück auf den Pfad der Tugend führen möchte. So will er nicht nur Linda als brave Hausfrau an den Ex-Boxer & Farmer Kevin verkuppeln, sondern legt sich überdies mit ihrem brutalen Zuhälter Rick an. Es scheint, als habe er sich nun endgültig übernommen, doch die Götter geben dem Geschehen eine unerwartete Wendung...
Woody Allen erweist sich mit dieser frischen & selbstironischen Adaption der griechischen Mythologie erneut als Meister der augenzwinkernden Selbsterkenntnis. Virtuos lässt er Zeiten, Räume & Situationen ineinander fließen & entlockt den klassischen Weisheiten überraschend moderne Einsichten. Der streng choreographierte antike Tragödienchor, der die Handlung gewitzt kommentiert, singt zum Schluss eine heitere Melodie aus einem Cole Porter-Musical & die Tragödie erweist sich als heilsame Farce. "Das Leben ist nicht zu stoppen", meint Woody Allen"; "es wird sowieso zu einem einzigen wunderbaren Genius, hat man es einmal verstanden, ihm die tragische Dimension auf kaltem Weg zu entziehen."
Für Mira Sorvino war die schillernde Rolle des naiven Mädchens mit Herz ein Karriere-Sprungbrett. Sie erhielt den Oscar als beste Nebendarstellerin!!!"
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am 16. Dezember 2003
Ein wirklich empfehlenswerter Film. Ich kenne alle seine Filme und finde diesen neben "Hannah und ihre Schwestern" am witzigsten und interessantesten (insbesondere im Original). Ein echter Genuss!
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am 16. Februar 2015
Eine wichtige Angabe fehlt bei diesem günstigen Angebot (Absicht?):
Es gibt keine deutschsprachige Tonspur!
Erst auf der Plattenhülle erfährt der Käufer:
LANGUAGES Dolby Digital Mono: English
SUBTITLES English
Also ein Fehlkauf,wenn man die DVD an einen Empfänger mit geringen Sprachkenntnissen verschenken wollte.
Das mindert natürlich nicht die von anderen Rezensenten gepriesenen Qualitäten des Films.
Aber wegen der eigentlich selbstverständlichen, hier aber fehlenden, Sprachinformation vergebe ich nur 1 Stern.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. April 2015
Ist das nicht ganz aktuell? Ein Ehepaar adoptiert ein Kind und macht sich mordsmäßig Gedanken, woher dessen phänomenale Kombination aus Intelligenz und Liebenswürdigkeit kommt. Nun, in der noch aktuelleren Variante sucht man sich einen eierlegende-Wollmilchsau-Spender der Samen(daten)bank, in dem Glauben, wer gutaussehend, sportlich und hyperintelligent ist, erzeuge ebensolchen Nachwuchs. Damals, 1995, musste man noch nachträglich diese Vorstellung entwickeln und auf die Suche der Mutter gehen, die das Kind zur Adoption freigab. Wie in "Made in America", in etwa zur gleichen Zeit entstanden, räumt der vorliegende Film gründlich mit dem Wahn der genetischen Vorbestimmung auf, denn die Mutter Linda (Mira Sorvino) entpuppt sich als schrille Hure und Pornodarstellerin, der die deutsche Pieppssynchronstimme ein Übriges gibt. Schock! Das kann doch nicht die Mutter des Kindes sein, das Marx-Brothers-Verehrer Woody Allen (bzw. seine Figur, Sportreporter Lenny) zunächst Groucho nennen wollte, das aber nun Max heißt?

Vorhang auf für eine noch viel verwickeltere Geschichte, in der Lenny sich nach schwierigem Beginn mit Linda anfreundet, die natürlich gar nicht so dämlich ist, sondern die fast schon klischeehafte "Hure mit Herz". Aber Allen kann, wie ein kluger Spiegel-Rezensent einmal geschrieben hat, hoffnungslos romantisch sein, und so rühren diese Figur und ihre Geschichte wirklich an. Unterdessen knirscht es in Lennys Ehe mit der von Helena Bonham Carter gespielten Galeristin Amanda, die mit ihrem Kollegen Jerry (Peter "Robocop" Weller, von dem wir endlich mal das Gesicht sehen) etwas anfängt, sodass wir nur warten, ob - oder vielmehr: wann - Lenny und Linda in der Kiste landen...

Woody beginnt seine Europareise! Zwar noch dem typischen Upper-Class-NY verhaftet, zieht es ihn für seinen Clash of Cultures nicht nur zeitweilig aufs amerikanische Land, sondern auch zu den alten Griechen, die in Form eines Chores das Geschehen nicht nur kommentieren, sondern auch in es eingreifen. Das führt zu einigen schönen Lachern, wenn Allen die altgriechischen Mythen durch den Kakao zieht (wen wundert's, dass natürlich Ödipus dabei eine Rolle spielt?). Im Grunde scheint es aber sagen zu wollen, dass diese Geschichte zeit- und ortlos ist, eine Sage über die allgemeingültige Tatsache, dass das Leben seltsame Irrungen und Wirrungen nehmen kann. Wie der "Chorleiter" (F. Murray Abraham) einmal sagt, ist das Leben komisch, tragisch... und er sagt noch vieles mehr, aber eines spricht er nicht aus, das sagen die Bilder, die Geschichte und die bei Woody wie immer passende Musikauswahl (u.a. Cole Porter): Das Leben ist trotz - oder wegen - allem: schön! Trotz der Verschrobenheit, mit der hier vor allem am Anfang alle ein bisschen zu sehr durcheinanderreden, gehört dieses Werk zu Allens Feelgood-Movies, obwohl Zauberei fehlt, zu seinen zauberhaften Märchen, von denen es gar nicht mal wenige gibt. Dabei übertreibt er es im Alle-sind-glücklich-Finale so hemmungslos, dass es einfach eine Freude ist und man merkt: So ganz ernst meint er es wohl nicht, dafür passt alles zu sehr auf's I-Tüpfelchen. Aber so ernst meint er es dann doch, dass dahinter zu stecken scheint: Für diesen Traum lohnt sich das Leben, selbst wenn es ein Traum bleiben sollte. Viele von Woodys gescheiterten Figuren erlangen ihr Glück nur in der Kunst statt im Leben, hier wird das Glück im Leben kunstvoll gefilmt und künstlerisch verklärt. Weil der Film das immer weiß, offenbart er bei aller Romantik stets einen wachen Geist, oft ironischen Hintersinn; so ist dies mehr als nur zu ertragen: es ist wunderschön.

Woody hat bei imdb.de 52 Einträge als Regisseur, zieht man Kurzfilme ab, wird es etwas weniger, aber eigentlich dreht er nur einen einzigen Film, ist sein Werk als Work in Progress anzusehen, mit bisher 52 Kapiteln. In diesen entwickelt er sich, probiert Dinge aus, verwirft sie wieder, bleibt aber im Ganzen sich selbst treu, ändert sich, ohne dass seine Filme wie Gegenentwürfe zum Vorherigen wirken, eher wie Punkte auf einer Entwicklungslinie mit Kurven, aber ohne abrupte Brüche. Ganz interessant, zu gucken, wo "Geliebte Aphrodite" auf der Kurve zu verorten ist. Kameratechnisch hat er glücklicherweise die Idee, verwackelte Bilder und eher zufällig gesetztes Licht könnten authentisch statt nervig wirken, verworfen ("Ehemänner und Ehefrauen", ein bisschen auch noch im Nachfolger "Manhattan Murder Mystery", abgestellt dann in "Bulletts over Broadway", worauf der vorliegende Film folgte). Mehr noch: Die Kamera ist auffallend ruhig. Carlo Di Palma führt sie und lässt Woody einfach seine Geschichte erzählen, zum Glück. Ganz altmodisch verzichtet die Bildregie auf allzu viele Schnitte, filmt sogar einmal einen minutenlangen Streit Lennys mit Lauras Zuhälter in einer einzigen Totalen einer Bar, die ausgeleuchtet ist, wie Edward Hopper es nicht besser hätte malen können. Keine Mätzchen, die ablenken. Bei Gruppenszenen an Tischen langsame Schwenks hin und her statt Schuss-Gegenschuss. Der große Vilmos Zsigmond hat so gefilmt (in den 1970ern und 1980ern für Steven Spielberg und Brian de Palma; vielleicht kein Zufall, dass Woody ihn 2004 selbst für "Melinda & Melinda" engagierte). Einzig auffällig ist, dass die Kamera ein bisschen - aber wiederum schön unaufdringlich - dabei nachhilft, zu zeigen, wie klein Woody ist, gegenüber Mira Sorvino wie sogar gegenüber dem kleinen Max (Basketballszene aus leichter Froschperspektive mit Max im Vorder- und Lenny im Hintergrund!). Im Übrigen eine interessante Farbgestaltung, bei der die üblichen bräunlich-warmen Farbtöne eines schönen NY (auf das Herbstlaub achten!) mit den schrillen pink-dominierten Tönen Lindas und ihrer Wohnungseinrichtung kontrastiert. Schließlich, es klang schon an, ein Eindringen des "Alten Europa" in Allens NY-Kosmos, sowie zweier A-Capella-Musicalnummern (Letzteres nimmt bereits den Nachfolgefilm "Alle sagen: I Love You" vorweg, Ersteres fast das gesamte Schaffen Allens ab 2005 sowie ebenfalls "Alle sagen...", der bereits zum Teil in einem märchenhaft schönen Paris spielt). Woody entwickelt sich und bleibt sich treu. Seine Filme sind Stationen einer Reise. Hier haben mit es mit einem besonders schönen Zwischenstop zu tun.

PS: Der Titel dieser Rezension ist nicht nur der Titel eines Bette-Davis-Klassikers, sondern hat mit der Handlung von "Geliebte Aphrodite" zu tun, wobei ich Details nicht verrate. Aber wie schon gesagt, geht es darum, dass hinter allen absurden, unwahrscheinlichen Wendungen das Glück stecken kann - wenn man nur bereit ist, es zu sehen. Woody und seine Figuren tun es. Und sie zeigen es. Daneben ist der Film mitunter wirklich sehr lustig und strotzt vor absurd-dämlichen Dialogen, wie z.B. dieser Aussage eines Boxers: "Ich hatte 16 Kämpfe, die habe ich alle gewonnen, bis auf 12."
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am 16. März 2016
Allens Fantasie scheint unerschöpflich. Hier kleidet er eine simple Ehekrise mit Seitensprung in das Gewand einer griechischen Tragödie mit einer irren Kassandra, und das überraschende Finale kommt diesem Anspruch sogar ein wenig nahe. Wieder überschwemmt uns Allen als Lenny mit sich überschlagenden Wortkaskaden, die überwiegend witzig sind. Wieder drängt er uns sein Möchtegern Image des großen, sieghaften Liebhabers auf, das angesichts seines gewachsenen Alters, seines haltlosen Gestammels und seiner mickrigen Gestalt unglaubwürdiger denn je ist. Ob er das, so oft aufgetischt, immer noch komisch findet, oder ob er dieses Selbstbild ernsthaft vor sich aufrechterhalten will? Aber wie schon so oft schenkt er uns auch diesmal wieder eine schöne Überraschung mit der Herausstellung der relativ unbekannten Mira Sorvino in einer tragenden Rolle. Nicht nur, dass sie blendend aussieht mit ihrer hochgewachsenen, schlanken Gestalt und dem schönen Gesicht, sie spielt ihre Rolle der etwas infantilen, dümmlichen Hure mit dem Drang zum Höheren so unschuldig direkt, dass man zwar lacht, sich aber eigentlich in sie verliebt. Mit ihrer hellen, etwas scharfen Stimme bietet sie dem ewigen Schwätzer Lenny mühelos Paroli. Wie froh ist man, dass sie sich nicht zu dem ältlichen Moralisten verirrt, sondern einen jungen, smarten Hubschrauberpiloten abkriegt. Jenseits dieses leichten Geplänkels hat Allen wieder wunderbare Musik ausgesucht und an einigen Textstellen wirkliche, menschliche Wahrheiten ausgesprochen. Im Trubel seiner Gedankenströme unterlaufen ihm solche Tiefen scheinbar beiläufig und man ist sich nicht sicher, ob sich so seine reife Erfahrung äußert, oder ob er nach dem Zufallsprinzip im Chaos mal auf einen Treffer gestoßen ist.
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am 18. August 2013
Turbulente Komodie , in der Woody Allen , Olympia Dukakis und Helena Bonham Carter die Hauptprotagonisten geben.
Erheiternde Story um ein Adoptivkind , dessen leibliche Mutter schwer zu finden ist. Woody Allen spielt erneut eine sympahtsichen , leicht trotteligen Mann , der unbedingt die ware Mutter des Kindes finden will und dann mit Aufgabe konfrontiert wird diese auf den richtigen Pfand zu bringen.Keine glückliche Rolle für Helene Bonham Carter , die ihre sonst hervorrangenden Fähigkeiten hier nur wenig nutzen kann. Dennoch eine lustige Story , die erheiterend und doch kritisch mit dem Ehealltag umgeht.
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am 13. Dezember 2012
Ein durch und durch positiver Film von Woody Allen, in dem er das Thema "Herkunft" thematisiert. Mit einer sehr jungen Helene Bonham Carter und einem schrägen griechischen Chor.
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am 31. März 2013
Die ersten 20 Minuten zu viel Woody Allen, ja direkt peinlich diese kindlichen Redereien. Danach wird der Film aber gut,i die Prostituierte Linda, Mutter , ab da wirds warmherzig, klug und einfallsreich.
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