Amazon.de: Kundenrezensionen: Stalingrad [UK Import]

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein ehrlicher Film
Einer der wenigen deutschen Kriegsfilme der letzten Jahre: ehrlich, beklemmend, realistisch und sehr nah am Menschen (hier dem einfachen Landser) erzählt. Wie schon "Das Boot" beschränkt sich dieser Film auf die Schilderung des Kriegswahnsinns im Alltag der deutschen Soldaten. So wird auch nicht an schonungslosen, brutalen - den Kampf darstellenden - Szenen gespart; doch...
Am 6. Februar 2003 veröffentlicht

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versus
8 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schlechter Versuch!
Oje! Nach Herbstmilch und Rama Dama versucht sich der Regisseur in einem wahrhaft epochalen Film. So sollte es jedenfalls sein.
Leider ist nur ein normaler, eigentlich überflüssiger Kriegsfilm daraus geworden. Überflüsig deshalb, weil der Film die ganze Aussichtslosigkeit und Athmospähre überhaupt nicht rüberbringen konnte. Der historisch vorbelastete ZUschauer wird...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2003 von Frank Huebner

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein ehrlicher Film, 6. Februar 2003
Von Ein Kunde
Einer der wenigen deutschen Kriegsfilme der letzten Jahre: ehrlich, beklemmend, realistisch und sehr nah am Menschen (hier dem einfachen Landser) erzählt. Wie schon "Das Boot" beschränkt sich dieser Film auf die Schilderung des Kriegswahnsinns im Alltag der deutschen Soldaten. So wird auch nicht an schonungslosen, brutalen - den Kampf darstellenden - Szenen gespart; doch bleibt der Film stets sensibler als das die üblichen amerikanischen Kriegs-"Action"-Produktionen je sein könnten. Jede Form von Pathos oder Clichés sind nicht vorhanden, was dem Film seine starke Authenzität verleiht. Bleibt zu erwähnen, daß der Film - durch seinen Anspruch aus der Sicht einfacher Soldaten zu berichten - durchaus heitere Momente besitzt, die im Angesicht der Umstände jedoch umso bedrückender wirken. Die Botschaft des Filmes ist die einzig zulässige für einen deutschen Kriegsfilm: Nie wieder Krieg!
Fazit: authentischer Antikriegsfilm vom deutschen Soldaten in Stalingrad 1942/43, unpathetisch und schockierend (sollte amerikanischen Produzenten und Regisseuren ein Vorbild sein!).
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Film, 8. Oktober 2002
Von YeBlackOne (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Regisseur Joseph Vilsmaier (Schlafes Bruder) tritt mit "Stalingrad" in die Fußstapfen von Wolfgang Petersens "Das Boot".
Realistisch wird hier der Einsatz eines deutschen Sturmpionier-Battailons gezeigt, daß nach dem Einsatz in Nordafrika über Italien nach Stalingrad verlegt wird. Die siegesgewohnten Soldaten erleben hier den Häuserkampf in seiner ganzen Härte und das Sterben im russischen Winter.
"Stalingrad" ist ein sehr realitätsnaher Antikriegsfilm, der sich nicht nur auf die Kämpfe bezieht, sondern auch den Alltag der deutschen Truppen während der immer aussichtsloser werdenden Schlacht um die Stadt an der Wolga schildert. Beklemmend vor allem der Überlebenskampf der noch einsatzfähigen Soldaten bis hin zum bitteren Ende im Winter 1942/43.
Überzeugend sind vor allem die schauspielerischen Leistungen von Dominique Horwitz, Jochen Nickel und Martin Benrath.

Fazit: ein sehr realistischer und nicht übertriebener Antikriegsfilm. Kein unrealistischer Hollywood-Streifen, sondern eben Kriegsrealität made in Germany. Empfehlenswert!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Realsitisch, 21. November 2002
Diese Rezension stammt von: Stalingrad [VHS] (Videokassette)
Der Regisseur hat den film sehr gut in Szene gesetzt. Man kann deutlich die Sinnlosigkeit vom Kampf um Stalingrad sehen. Man erfährt auch, dass auch Feinde einander helfen können. Die Handling ist nicht die beste, da man nicht ganz im klaren ist, wie die Kriegssituation im Moment ist. Das Ende kommt daher auch sehr überraschend und unerwartet. Es zeigt den Fanatismus der Offiziere, und die Methoden die zum durchhalten an der Front ausgeübt wurden. Ein insgesamt sehr guter Film, dem ich jedem empfehlen würde!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht, 13. Mai 2002
Von Meggie (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Stalingrad [VHS] [UK Import] (Videokassette)
Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43.
Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht.
Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bitter und ergreifend, 5. Januar 2004
Diese Rezension stammt von: Stalingrad [VHS] (Videokassette)
Dieser Film von Josef Vilsmaier ist der beste Antikriegsfilm, den ich kenne, und wahrscheinlich einer von einer Handvoll Filme, die diesen Namen überhaupt verdienen. Im Gegensatz zu den meisten Filmen anglo-amerikanischer Herkunft verzichtet dieser Film komplett auf Heroisierung, soldatische Tugenden, Patriotismus und vor allem auf die Darstellung von Gut und Böse aus der Sicht einer Kriegspartei (meistens der Guten!). Es ist wahrscheinlich unmöglich, den Horror des Massensterbens in dieser Kesselschlacht mit filmischen Mitteln auch nur ansatzweise begreifbar zu machen, aber Vilsmaier zeigt das Leid einzelner Personen aus deren Perspektive. Wichtig finde ich, daß nicht nur die Ausweglosigkeit und die Qual der deutschen Soldaten (u.A. hervorragend dargestellt von Dominique Horwitz), sondern auch der russischen Soldaten und vor allen deren Angehörigen nicht übersehen wird. Für mich der beste Film dieses Genres - selbst "Der schmale Grat" kommt nicht heran. Spielberg's "Der Soldat James Ryan" ist dagegen ein patriotistischer und kriegsverherrlichender Propagandastreifen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen so ist Krieg, 3. April 2003
Diese Rezension stammt von: Stalingrad (DVD)
Ein Meisterwerk, das in meinen Augen auch Die Brücke, Im Westen nichts Neues und Platoon hinter sich lässt. Als ich Stalingrad das erste Mal sah, war für mich klar: "So sieht Krieg aus". Stalingrad ist ganz klar der beste Kriegsfilm der je gedreht wurde, denn wenn man am Schluss die 2 Männer sieht, die sich in den Schnee setzten um zu sterben weil sie alle Kraft und Hoffnung verloren haben, weiss man, dass Krieg noch viel schlimmer ist als Filme wie Der Soldat James Ryan oder Pearl Harbor einem vorgaukeln.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wäre der ganze Film so wie die letzte Szene. . ., 16. November 2003
Diese Rezension stammt von: Stalingrad (DVD)
1942. Die erste Szene zeigt badende Landser an der italienischen Küste, unbeschwert und mit den Strandschönheiten schäkernd - ein gewollter, starker Kontrast zu den Bildern, die folgen werden. Aber legitim. Die Männer haben die Kämpfe in Afrika mitgemacht und jetzt Erholungsurlaub - bald werden sie an die Ostfront geworfen: nach Stalingrad. . .
Der erbarmungslose Häuserkampf dort wird schonungslos dargestellt, die Anonymität des Gegners wird in einer bewegenden Szene durchbrochen, als in einer Feuerpause beide Seiten ihre Versehrten bergen und ein russischer Junge einen schwerverwundeten Kameraden bittet, nicht zu sterben . . .
Das Wirrwarr bei der Einkesselung aber geht in der Geschichte der Männer des Leutnants v.Witzland unter, ganz fehlt aber die Atmosphäre der fiebrigen Erwartung auf einen Ausbruchsversuch der 6.Armee, dann auf einen Entsatz durch die Panzergruppe Hoth, die jeden einzelnen Soldaten vom einfachen Rekruten bis zur Armeeführung um General Paulus ergriff. Erst durch die panischen Szenen auf dem Flughafen Pitomnik, wo schließlich die einzige schwache Möglichkeit bestand, durch Ausfliegen dem sicheren Tode zu entkommen, spiegelt sich etwas von dem wider, was „Stalingrad" für die 6.Armee und für das deutsche Volk bedeuteten.
Mehrere Fernsehdokumentationen machen durch Gespräche mit Überlebenden diese Stimmung, das Hoffen und Verzweifeln einer eingeschlossenen, durch Hunger und barbarische Kälte leidenden Armee deutlicher als dieser Film, der erst in den letzten Szenen die Katastrophe ahnbar macht.

Warum aber wurde sie überhaupt eingekesselt, warum durfte sie nicht ausbrechen, warum nicht kapitulieren ? Die Schuldfrage - hier geradezu exemplarisch für den ganzen Krieg zu beantworten - wird nicht gestellt. Hitler und sein wahnsinniger Durchhaltebefehl wider alle Vernunft, Göring und seine prahlerische Lüge von der möglichen Luftversorgung, aber auch die hohe Generalität, vor allem verkörpert durch Generalfeldmarschall v.Manstein, der durch Verschleierung von Informationen Paulus und somit die ganze ihm unterstellte Truppe im Unklaren ließ, sind direkt verantwortlich für den erbärmlichen Tod von letztlich Hunderttausenden.

Das Leiden der Eingeschlossenen, die nicht kapitulieren durften, wird erst in den letzten Bildern gezeigt - die schweren Erfrierungen, Ausschläge, Hunger.
Das stille Sterben der beiden letzten Überlebenden der Kompanie in der Eiswüste ist wohl tatsächlich das eindringlichste Bild des Films. Man muß sich verdeutlichen, daß dies sich zigtausendfach abgespielt hat - und nicht erst nach der Kapitulation der letzten Verbände, von denen nur 5000 überlebten - von einst 270 000. Verhungert, erfroren, Seuchen erlegen und gefallen - und durch die verlogene Goebbels-Propaganda noch weiter mißbraucht.

Die schauspielerische Leistung der Protagonisten ist gut, am besten von Dominique Horwitz, dessen Rolle als Obergefreiter Fritz Reiser aber wohl auch am meisten hergibt.
Schade ist, daß das Medium DVD nicht ausgereizt wurde - neben dem Film hätte ich mir am ehesten eine Dokumentation der Ereignisse gewünscht, die die fehlende Gesamtschau liefert. Mittlerweile gibt es eine solche Ausgabe mit zusätzlicher Dokumentations-DVD .
Viele Bücher und Dokumentationen haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt - ich empfehle die Erinnerungen des ehemaligen Adjudanten der 6.Armee Wilhelm Adam :"Der schwere Entschluß", meines Wissens nur noch antiquarisch aufzutreiben, und die - wegen der vielen eindrücklichen Gespräche mit Überlebenden wirklich gelungene - Fernsehdokumentation von Guido Knopp.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Deutscher Kriegsfilm, an dem man sich im Ausland messen soll, 1. Januar 2002
Diese Rezension stammt von: Stalingrad (DVD)
...te
Dieser Film reiht sich in die Tradition deutscher Kriegsfilme wie die Brücke, Das Boot.. ein. Ein Film, an dem sich Regisseure wie $teven $pi¤lb?rg messen sollten und der dafür sorgt, daß man von Saving Private Ryan nichts als einen enttäuschten Nachgeschmack behält! Der Film beschönigt nicht und dramatisiert nicht. Und schade, daß es den Soundtrack nicht mehr gibt, er ist excellent! :-(((
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht, 29. August 2005
Von Meggie (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Diese Rezension stammt von: Stalingrad [VHS] (Videokassette)
Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43.
Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht.
Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ganz Klar: DER BESTE KRIEGSFILM ALLER ZEITEN!, 29. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Stalingrad (DVD)
Ich habe diesen Film schon tausende male gesehen und immer wieder zieht er mich in seinen Bann. Ich habe so gut wie fast alle Kriegsfilme gesehen, die jemals gemacht wurden aber keiner war so brilliant wie STALINGRAD. Er strozt nicht vor Blut und Gedärme, wie manch andere Kriegsfilme, die damit noch angeben. Ich wünschte manche Hollywood Filmemacher würden sich eine Scheibe davon abschneiden.
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