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Kundenrezensionen

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am 13. August 2003
Endlich wieder einmal ein Film, der eine Geschichte erzählt. Erinnert mich an "Harry und Sally" und "Forget Paris". Kommt ohne special effects und extra blöde Gags aus.
Die Geschichte über die große Liebe, die oft dort und gerade dann wartet, wo/wenn man sie nicht vermutet. In Haupt- und Nebenrollen tolle Schauspieler. Ein Film eher für Frauen, aber für Männer aufgrund der hübschen Darstellerinnen zumindest eine Augenweide.
Mein Tipp: Kaufen und immer wieder ansehen.
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am 5. Dezember 2004
Es muß nicht immer Action sein...nein, auch in dieser Liebeskomödie macht sich Hugh Jackmann sehr gut. Das nur für die Frauen, die keine Actionfilme mögen, sich Jackmann aber so gern ansehen. ;o)
Männerzirkus ist eine wunderbar erfrischende Liebeskomödie mit Darstellern, die klasse spielen und den Film echt sehenswert machen. Eine Film mit viel Humor, den man sich immer mal wieder ansehen kann.
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am 12. Juni 2007
Jane ist enttäuscht von den Männern. Sie hat Die Theorie der alten Kuh entwickelt, wonach Männer nie zu einer abgelegten Frau zurück kehren und stets auf der Suche nach etwas Neuem, aber nichts Festem sind. Männer sind primitiv und Jane will nichts mehr von ihnen wissen.

Sie wissen schon wie es weiter geht?

Sie wird erneut auf einen charmanten Plauderer reinfallen, der auf den ersten Blick ganz anders schien als all die Anderen. Sie wird enttäuscht und plagt sich den größten Teil des Films mit Liebeskummer und Rachegelüsten, um am Ende ihr Glück mit jemandem finden, in dem sie bis dahin lediglich einen elenden Macho gesehen hat, der sie aber letztlich vom Gegenteil überzeugt.

Ja, genau, Sie haben das Prinzip solcher Filme verstanden.

Aber wegen dieses Prinzips guckt man solche romantischen (Kitsch-)Komödien schließlich. In sofern ist eine gewisse Vorhersehbarkeit gar kein Makel sondern sogar erwünscht.

Die Besetzung überzeugt auf der ganzen Linie. Ashley Judd ist süss, Greg Kinnear schleimig und Hugh Jackman brummelig-chamant. Auch die Nebenrollen mit Marisa Tomei und Ellen Barkin sind glänzend besetzt.

Die für das Genre überdurchschnittlich intelligenten und witzigen Dialoge über das Verhältnis zwischen Mann und Frau wechseln sich mit Bildern von schönen Menschen und edel designten Wohnung ab. Das Ambiente ist eine Spur zu stylisch, die Frauen einen Hauch zu hysterisch und die Männer etwas zu gutaussehend um real zu wirken, aber so ist es eben in Hollywoodfilmen.

Wer Filme dieser Art mag, liegt hier gewiss nicht falsch.
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am 1. Januar 2002
Es gibt zwei Begriffe, die das Genre dieses Films beschreiben: RomCom und ChickFlick. Soll heissen: Hier geht es um Gefühle, um meist vorhersehbare Irrungen und Wirrungen, alles untermalt von schöner Musik. Was für's Herz oder für das erste Date - auch wenn Männer hin und wieder die Augen gen Himmel richten werden. Zur Story: Es geht um Jane Goodale (Ashley Judd), von Beruf Gästebetreuerin einer Talkshow. Sie fängt mit
dem neuen Produzenten Ray (Greg Kinnear) eine Affäre an - alles ist gut, nur eines nicht: Ray kriegt kalte Füße und lässt sie im Stich. Also zieht Jane nicht mit ihm zusammen, sondern stattdessen in eine provisorische WG mit Womanizer und Regisseur Eddie (Hugh Jackman). Und wer mit so einem Prachtexemplar der männlichen Spezies unter einem Dach lebt, der muss folglich zwei Dinge tun: Einen Artikel über Balzverhalten schreiben und sich in das Studienobjekt verlieben. Die Moral von der Geschicht: Männer sind wie Kühe. Das Patentrezept dieses Films: Nette Charaktere statt Kitsch, kurzweilige Dialoge statt öder Klischees. Ein garantierter Erfolg für einen schönen Videoabend.
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HALL OF FAMEam 15. März 2006
°
Von ihrem Freund sitzen gelassen hat Jane endgültig die Nase voll von Männern und entwickelt eigene Theorien, warum das mit Mann und Frau einfach nicht funktionieren kann. Als Grundlage dafür nimmt sie das Paarungsverhalten von Rindern und spinnt amüsante Vergleiche zwischen Männern und Stieren, Frauen und Kühen. Als Journalistin veröffentlicht sie ihre Ideen unter einem Pseudonym und kommt damit unerhofft gut bei ihren Zeitungslesern an. In der Zwischenzeit zieht sie bei ihrem Kollegen ein, der wiederum seine letzte Beziehung mit allerlei Affären zu vergessen sucht – jedoch ebenso erfolglos wie Jane. Den weiteren Verlauf kann man sich dann schon leicht selbst ausmalen. Wenn auch etwas absehbar und klischeebeladen ist ´Männerzirkus´ eine überaus unterhaltsame Liebeskomödie mit ganz eigenem Witz und sympathischen Darstellern.
~
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am 12. August 2004
Jeder der soweit gelesen hat, weiß daß dieser Film kein Scorsese oder Fellini ist. Das wird ja auch gar nicht verlangt.
Für Hugh Jackman Fans ist er natürlich ein Muß, schliesslich kann man hier sein Idol in Jogginghose und nichts anderem bestaunen. ;o)
Was diese DVD Edition jedoch besonders macht in meinen Augen ist das alternative Ende, welches bei den Extras mit enthalten ist. Und dieses alternative Ende hätte aus dieser durchschnittlichen romantischen Komödie etwas wirklich rundherum schönes machen können.
Schon im Kino war mir aufgefallen, daß das Ende ziemlich uninspiriert schien. Warum und für was muß sie sich jetzt so dermaßen entschuldigen? Es ist ja nicht so, daß sie ihn spezifisch aufs Glatteis hatte führen wollen.
Das alternative Ende hingegen wäre romantischer und herzzerreissender gewesen als das letztendlich lauwarme offizielle Ende. Der Kommentar des Regisseurs dazu erklärt warum die Szene nicht verwandt wurde, aber all die Gründe die angegeben wurden, hätten mit etwas gutem Willen des Prop Departments, des Regisseurs und des Scriptschreibers mit links ausgebügelt werden können.
Und damit hätte aus einer netten, lauwarmen romantischen Komödie deren einzige Rechtfertigung Eye Candy Hugh Jackman ist, ein wirklich grossartiger Liebesfilm werden können.
Also eins ist sicher, ich werde meine DVD in Zukunft nur noch mit dem alternativen Ende abspielen.
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am 30. Oktober 2003
Da ich seit x-men ein großer Fan von Hugh Jackmann bin und er leider noch nicht so viele Filme gemacht hat, habe ich mir diesen angesehen! Eigentlich mag ich keine Komödien, sondern stehe eher auf harte Action, aber ich habe mich schlicht weg schlapp gelacht. Eine super Story und tolle Schauspieler. Natürlich ist das Ende abzusehen und Jane und Eddie kriegen sich. Aber ich konnte mich herrlich mit Jane identifizieren. Ich würde sagen, es ist eher ein Frauenfilm und jede die ihn sieht, wird das eine oder andere erleben, was uns schon selbst passiert ist. Einfach KLASSE!!
Inhalt:
"Der ist es" denkt Casting-Agentin Jane Goodale, als sie Traummann Ray begegnet. Er ist das genaue Gegenteil zu ihrem zynischen Kollegen Eddie, der die Frauen reihenweise vernascht. Doch dann ist die Bilderbuchromanze ganz plötzlich zu Ende. Aus ihrer Notlage heraus zieht sie bei Eddie ein und entwickelt dank täglicher Männerbeobachtungen die "Neue Kuh"-Theorie: Sind alle Männer Stiere, die sich kein zweites Mal mit der gleichen Kuh einlassen? Eine Theorie, mit deren Veröffentlichung Jane über Nacht zur weiblichen Kultfigur wird, die ihr selbst aber auch so manche Überraschung beschert.......
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am 3. Juni 2016
Nette Unterhaltung
kann man gerne mal anschauen. gegen ende wird er langweiliger, aber war ok. sehr nett, popcorn kino, hirn aus, gut ist.
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am 14. Januar 2009
Ein traumhafter Beitrag zum Thema "Liebe auf den zweiten Blick".

Witzige, intelligente Dialoge, spielfreudige Darsteller und ein glaubwürdiges Drehbuch ergeben eine gut abgestimmte Mischung. Ashley Judd spielt komisch und herzerwärmend zugleich die nach der "perfekten Beziehung" suchende und dann abgewiesene Jane, die sich damit tröstet, indem sie eine Theorie aufstellt, dass Männer doch nur einem "animalischen" Fortpflanzungstrieb folgen. Sie verleiht dabei ihrer Rolle durch ihr Spiel mehr Tiefe als das Drehbuch vorgibt.Greg Kinnear ist unschlagbar als der typische "Right Guy" Ray, der dem Klischee "Mann fürs Leben, zuverlässig, treu und ehrlich" genau entspricht. Hugh Jackman mimt den ständig qualmenden und baggernden "Womanizer" Eddie so gut, dass wohl jede vernünftige Frau, die nicht auf ein kurzes Abenteuer aus ist, einen großen Bogen um ihn machen würde. Aber natürlich stellt er auch in diesem Film seine Wandlungfähigkeit unter Beweis. Wenn Eddie sagt: "Wie lange willst du dir das noch antun?" und dabei so ehrlich und authentisch wirkt, weiß der Zuschauer schon, was Jane noch nicht in der Lage ist zu erkennen.
Auch wenn es an einigen Stellen Anleihen zu "Harry und Sally" gibt (Silvesterszene, Crying Scene) hat diese Story doch einen anderen Gang und weiß auf fabelhafte Art zu unterhalten, gekrönt von einem gelungenen Soundtrack.
Ein Kritikpunkt: der deutsche Übersetzungstitel ist einfach nur unpassend!
Also: ein Muss für alle Fans romantischer Komödien!
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am 16. April 2013
ein wirklicher lustiger und unterhaltsamer Film, der für einen witzigen Abend spricht. Ich bin ein großer Fan von Ashley Judd und Hugh Jackmann und die beiden harmonieren in dieser Komödie auch perfekt. Obwohl die Geschichte natürlich vorhersehbar ist (no na!) wird es nie langweilig oder zu kompliziert. Vorallem die Vergleiche mit dem Paarungsverhalten von Rindern sind genial! :-)
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