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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 21. Februar 2011
Unter der Regie von Lee Tamahori entstand nach einem Buch von David Mamet 1997 ein spannender Thriller mit großartigen Naturaufnahmen, atemberaubenden Action-Szenen und einer chaotischen Konzeptvielfalt.

Durch einen Flugzeugabsturz geraten der reiche Unternehmer Charles Morse (Anthony Hopkins, 60) und der junge und gut aussehende Fotograf Robert Green (Alec Baldwin, 39) in eine Überlebens-Situation im kalten Alaska. Robert hat ein Auge auf Charles Frau, das Fotomodell Mickey Morse (Elle MacPherson, 34), geworfen und steht unter Verdacht, sich des Millionärs entledigen zu wollen. Weiteres Konfliktpotential liegt in den Mentalitäten: Der intelligente Charles geht zielstrebig, sachlich und ruhig mit Gefahrensituationen um, der etwas unterbelichtete Robert neigt dazu, aufzugeben, durchzudrehen und aufzubrausen.

Das Thema für Charles heißt Überleben - aber ohne die Selbstachtung zu verlieren. Er nervt zwar Robert mit Weisheiten aus der Survival-Ratgeberliteratur, bewirkt aber auch mit seinem Messerchen wahre Wundertaten. Ein 2,90 m großer Bär, der auf Menschenfleisch steht, sorgt für maximale Spannung.

Ob man den Film mag oder nicht, hängt, wie ein Leser so schön schrieb, davon ab, ob man ein wenig großzügig zu sein bereit ist. Denn die Dialoge wirken gelegentlich verworren und die Action manchmal etwas übertrieben.

Alec Baldwins haben wir schon besser aufgelegt gesehen. Antony Hopkins rettete sich mit einem ewig gleichen Pokerface über die Runden. Einzig Bart the Bear, beispielsweise bekannt aus Ayla und der Clan des Bären oder Der Bär, überzeugte auf ganzer Linie und wirkte jederzeit souverän und beeindruckend.

Aber manche Szenen sind einfach atemberaubend gedreht, zuvorderst die Flugzeug-Katastrophe und die Kampfszenen mit dem Bären (Bart the Bear, 20). Auch die mehr oder weniger überzeugend herausgearbeitete Quintessenz: "Sei klug, handle ethisch und behalte immer Deine Chancen im Auge, dann wirst Du obsiegen" stellt mal eine angenehme Abwechslung zum üblichen US-Egoismus dar.

Es wäre schön gewesen, wenn man sich etwas mehr um die Details gekümmert hätte. Warum man die große, blonde und attraktive Gefährtin des Unternehmers ausgerechnet Micky Maus nannte, ist schwer zu verstehen. Aber auch Kritiker sind selbst gelegentlich unfreiwillig witzig wie der "Film-dienst", der für diesen Abenteuer-Film in Alaskas grenzenloser Natur die Bezeichnung "psychologisches Kammerspiel" ausgrub.

Runde 30 Millionen Dollar spielte das Kammerspiel ein, zehn Jahre danach gefiel es mir nicht zuletzt wegen der teilweise atemberaubenden Naturaufnahmen in ordentlicher Qualität immer noch gut. Bei Filmen wie diesem, die im TV bereits in HD liefen, fragt man sich auch, wann denn endlich eine Blu-ray kommt.

Im Original 117 Minuten, Format 2,35:1 auf 35 mm Film, DD (IMDB)

film-jury 3* A0505 21.2.2011eg Genre: Drama | Action | Abenteuer | Thriller
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am 23. November 2015
Es gibt drei verschiedene Filme mit dem deutschen Titel "Auf Messers Schneide". Chronologisch: 1. "Auf Messers Schneide" von 1946 mit Tyrone Power und Gene Tierney nach dem gleichnamigen Roman von Somerset Maugham, Regie Edmund Goulding, ein englischer Spezialist des gepflegten Literatur-Melodrams. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Lebemanns im USA der 1910er und 1920er-Jahre, der sich nach der Teilnahme am ersten Weltkrieg läutert und auf Sinnsuche rund um die Welt begibt. 2. "Auf Messers Schneide" mit Bill Murray und Teresa Russell, gedreht 1984, basierend auf derselben Romanvorlage. Murray, der damals wohl erfolgreichste Film-Komiker der USA ("Ghostbusters") schrieb am Drehbuch mit und beteiligte sich an der Produktion. Der Film war zwar kein Erfolg, aber eine ausserordentliche erzählerische und darstellerische Leistung der Protagonisten vor und hinter der Kamera.
3. "Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund", von 1997, mit Anthony Hopkins und Alec Baldwin, inszeniert von Lee Tamahori, in Alaska gedreht, ein Kampf in der Wildnis zwischen zwei ungleichen Männern um eine junge Frau (Elle Mc Pherson).
Alle drei Filme sind für sich genommen hochinteressant. Hier bei Amazon vermischen sich die Rezensionen aber komplett. Es mag sein, daß auch Kunden ihre Kritiken am falschen Film-Ort posten, dann wäre es jedoch an Amazon, das Chaos wieder zu lichten.Im übrigen ergibt sich für alle drei Filme durch dieses Durcheinander eine völlig verzerrte Komplett-Bewertung.
Dienst am Kunden? Null Sterne.
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am 12. Juni 2016
Anthony Hopkins zuzuschauen, ist allein diesen Film wert, ein großartiger Schauspieler! Das zweite Talent ist jener Bär, der den beiden Überlebenden eines Flugzeugabsturzes hinterher läuft. Sehr authentisch!
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am 27. Februar 2016
... verspricht dieser Natur-Schocker und beleuchtet doch gleichzeitig feinsinnig die menschlichen Abgünde genauso wie das Hinauswachsen über sich selbst. Kämpfe mit der Natur und den Bären werden in atemberaubender Kulisse und mit verblüffender Tricktechnik gezeigt. Hopkins und Baldwin wachsen über sich hinaus !
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am 3. August 2014
Von den Schauspielern selbst brauchen wir nicht reden. Glänzend gespielt.
Hopkins in der Traumrolle, besser konnte man ihn nicht plazieren, zeigt sein ganzes können.
Selbst habe ich den Film auf DVD und ungelogen sicher 5-6 mal gesehen.
FSK6 ist hoffentlich ein Fehler der Redaktion, da hier Menschen ums Leben kommen durch die brutale Natur und man die Gedanken auch selbst als Erwachsener mit ins Bett nimmt. (Directors Cut) Wie würde es Dir gehen, wenn du in dieser Lage bist.
Nein es kommt kein Spoiler, denn diesen Film muss man sehen...
Pop-Corn Film, Jain,
kommt auf den Betrachtungswinkel an.
Thriller / Abenteuer / Action / Natur / Kreativität... es fällt mir schwer ihn einzuordnen.
Dieser Film regt zum Nachdenken an,
bleibt drin, geht nicht verloren. Man sollte ihn sich aber in Ruhe ansehen, langweilig wird er nicht, im Gegenteil.
Wenn später einer fragt, hast den Film gesehen, kommt sofort ein Ja und klasse!

Eine DVD die auch nach vielen jahren nicht verkauft wird, die bleibt da wo sie hin gehört, Hall of Fame
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am 6. Juni 2016
Ein spannender Film, der Wildnisabenteuer mit persönlichen Diffenrenzen verbindet. Gute Schauspieler, deren Verhältnis lange offenbleibt. Auch der Schluss ist prima!
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am 16. März 2015
Ja, das waren noch Filme. Kein Bling Bling, tausend Explosionen und Superhelden die 30 mal angeschossen werden und dennoch einen neuen Weltrekord im 500 Meter-Lauf aufstellen. Hier geht es um das wesentliche. Natur, der Mensch, Überleben.

Leider gibt es einen Punkt abzug (dennoch volle Punktzahl für das Gesamtwerk). Der Twist zwischen den beiden Männern kommt während des ganzen Filmes leider etwas kurz und wird mE gegen Ende recht schnell abgehandelt. Die Art der Abhandlung ist super!!! dennoch hätte hier ein klein wenig mehr im ganzen Film vorkommen können. Aber, das ist jetzt klagen auf hohem Niveau.

Für Freunde von guten Filmen: ABSOLUTE EMPFEHLUNG!
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am 25. April 2016
Es ist ein ganz außergewöhnlicher Film. Mit 2 starken Hauptdarstellern.Gut gespielt mit einem starken Ende.ich denke er ist seine 5 Punkte wert.
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am 24. August 2011
Die Hauptdarsteller dieses Films sind ja eigentlich der großartige Anthony Hopkins und Alec Baldwin, die sich als Rivalen plötzlich in der kanadischen Wildnis gegenüberstehen, doch für mich ist der wirkliche Star und Hauptdarsteller des Films der Kodiak-Bär Bart, der derart grandios von seinem Trainer Doug Seus trainiert wurde. Nicht nur, dass es sich bei dem 700 kg Kodiak-Bären um ein extrem schönes, anmutiges und starkes Exemplar seiner Gattung handelt, nein der Bär ist auch noch äußerst intelligent und zeigt eine schauspielerische Leistung (inkl. auch vor allem der Mimik - ich glaube sagen zu können, dass es noch nie einen Bären auf der Leinwand gegeben hat, der einen derart furcht- und respekteinflößenden Blick aufsetzen konnte), die auf weiter Flur ihresgleichen sucht. Für mich wird der Bär Bart im Herzen immer weiterleben, er ist ja leider schon verstorben. Für mich also ein eindeutiger 5-Sterne Film mit grandiosen Natur- und Landschaftsaufnahmen. Klare Kaufempfehlung für Männer, die Bären und Abenteuerfilme mögen.
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am 15. Dezember 2007
Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...
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