Kundenrezensionen


5 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Petey Pablo's Tagebuch, 30. Januar 2009
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Sinner (Audio CD)
North Carolina war in Sachen Rap eher Niemandsland, ehe Moses Barrett III a.k.a. Petey Pablo im Jahr 2001 mit seinem "Raise Up" eine Hymne für den Südstaat rausbrachte, die in quasi über Nacht zum Local Hero und Star des Down South Rap machte. Sein Debüt Album "Diary Of A Sinner: 1st Entry" folgte der Single und überraschte mich ehrlich gesagt etwas, denn Petey zeigt mit der Platte, dass er deutlich mehr drauf hat, als partytaugliche Songs. Petey verarbeitet auch sehr viel Persönliches, nicht zu vergessen, dass die amüsante Seite ebenfalls nicht zu kurz kommt. Auf Features wurde fast komplett verzichtet, was für die heutige Zeit etwas ungewöhnlich ist, jedoch gut funktioniert. Produziert wurden die Beats von Timbaland, Chucky Madness, Huck-A-Buck, Buddah & Shamello oder Petey selbst, was doch einen recht abwechslungsreichen Mix verspricht.

Nach dem Intro stellt sich der MC aus Greenville, NC mit "Petey Pablo" persönlich dem Hörer vor, was über einen schnell hämmernden Beat, garniert mit mystischen und düsteren Elementen im Hintergrund, geschieht. Während der Strophen zeigt Petey mal, mit welch hohem Tempo er rappen kann, was doch sehr beachtlich ist, den Hook hingegen performt er mit seinem kratzigen Organ eher slow. Dem folgt die allseits bekannte Single "Raise Up", für die Timbaland eine klasse Produktion ablieferte. Treibende Basslines und ein paar Violinen pushen Petey zu Höchstleistung, denn sein schneller und aggressiver Style passt hier perfekt dazu, außerdem eignet sich die Nummer perfekt für Clubs bzw. einfach zum Mitgröhlen. In der Mitte des Albums gibt es auch noch einen All Cities Remix dazu, der sich allerdings nur lyrisch vom Original unterscheidet und Petey hier die kompletten U.S.A. representet, anstatt nur seine Heimat.

Auch "I" stammt aus den Händen Timbalands, der auch gleich noch am Mic vertreten ist. Über einen flotten und fröhlichen Beat performen die beiden dementsprechend, besonders der kurze Part von Timbo ist recht lustig. Den letzten Beat des Schwergewichts aus Virginia findet man mit "I Told Y'all" vor. Es ist einer der besten Tracks der Platte. Dank tiefem und rhythmischen Bass kommt eine härtere Stimmung auf, wozu Petey mit seiner rauen Stimme wie gemacht für scheint und einen so am Speaker fesselt. Leider folgt ab hier eine kleine Schwächephase, die gleich mehrere Tracks umfasst. Erster wäre "Didn't I", welcher mit langweiligem Beat und Rap schnell zum Skippen verleitet. "La Di Da Da Da" ist nur gering besser, was zwar positiv ist, wirklich überzeugen kann jedoch auch dieser Song nicht. Das wäre schon eher bei dem amüsanten "Funroom" der Fall. Es fährt mit abgefahrenen Synhtesizer-Effekten, flotten Claps und einfachem Rhythmus auf und wird mit Petey am Mikro zum perfekten Stimmungsmacher.

Wirklich schade, dass dieser Aufwärtstrend von den überraschend schlechten "Y'all Ain't Ready (Come On)" und "Do Dat" schon wieder zunichte gemacht wird, doch in Zeiten der selbst erstellten Tracklist, sollte das ein eher geringes Problem sein, denn ab hier geht es nun stetig bergauf. Das rockige "Live Debaco" kommt zwar noch leicht unbeholfen daher, doch Petey's abwechslungsreicher Flow über die E-Gitarrenbegleitung lässt sich schon hören, besonders sein aggressiv eingerappter Refrain, der von einer tobenden Menge noch mehr Power bekommt, sagt mir zu. "919" wäre ein erneuter Treueschwur für North Carolina, was eine eher dunkles, allerdings auch recht melodisches Stück geschieht. Die Rhymes kommen mal wieder sehr engagiert und bissig, der einfache Refrain, bei dem ebenfalls eine Menschenmenge mit eingreift, verleitet zum Mitmachen.

Einen meiner Lieblingssongs findet man mit "Fool For Love". Hier erlebt man Petey Pablo mal ganz anders, nämlich lässig und nicht all zu ernst. Das Instrumental besteht aus einem entspannten, sehr smoothen und tiefen Bass, der gleich zum zurücklehnen verleitet. Da kommen noch Streicher hinzu, die dem Ganzen Emotion verleihen und Petey's teils gesungener Vorstellung den letzten Schliff verleihen. Das Ende von dieser Platte gestaltet sich eher persönlich und tiefgründig, was mit dem sehr schönen "Test Of My Faith" eingeleitet wird. Leider redet Petey hier während der Strophen, umso besser ist sein gesungener Hook, der zusammen mit der gefühlvollen musikalischen Untermalung einem echt nahe geht. Nach dem fast schon traurigen "Truth About Me" erreicht man mit dem Titelsong "Diary Of A Sinner" das Ende und gleichzeitig einen der besten Songs. Ruhige Akustikgitarrenklänge begleiten Petey's fast schon elegant gerappten Verse, Höhepunkt ist jedoch Feature Tre Williams, der einen super Refrain hinlegt.

Auch wenn "Diary Of A Sinner: 1st Entry" einige heftige Patzer nicht verbergen kann, ist es für mich ein dennoch gelungenes Album, bei dem mir der Großteil der Songs sehr gefällt. Man hätte die Lieder vielleicht etwas mischen können, aber auch so, also mit schnellerer erster Hälfte und ruhigerer zweiter, macht die Scheibe durchaus Spaß. Etwas mehr Features wären vielleicht nicht schlecht gewesen, doch so bekommt man eben mehr Petey Pablo, was sich auf dem Nachfolger ja sehr geändert hat. Wer auf Down South steht und einem Country Boy wie Petey Pablo eine Chance geben möchte wird hier sicher gut bedient sein, Fans vom Mann aus North Carolina sowieso.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Petey Pablo mit Debut Album!, 19. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Sinner (Audio CD)
Ich war unglaublich gespannt auf dieses Album.Kein Wunder nach der geilen Single Raise up von Timbaland die ja schon etwas länger im Umlauf war. Und Diary of a Sinner:1st entry hat mich nicht enttäuscht. Der Newcomer aus North Carolina bringt hier ein Album auf den Markt mit viel Abwechslung.
Es gibt Partytracks wie das bekannte Raise up (von Timbaland) aber auch völlig abgedrehte Nummern wie La Di Da Da Da oder die zweite Single I. Die Fähigkeiten von Petey Pablo sind beachtlich, so rappt er nicht nur sondern kann auch ruhigere Töne einschlagen und von seinem Leben erzählen ohne zu rappen.Das zeigt die vielen Eigenschaften von Petey Pablo. Er hat in seinem Werk kaum Gäste eingeladen, was nicht schlecht ist. Die Produzenten sind neben Meister Timbaland (3 Tracks) auch eher unbekannte Produzenten wie Buddah und Shamello oder auch Chuckie Madness.Alle diese machen aber ihre Sache sehr gut. Auch Petey Pablo selber hat ein Beat beigesteuert: Das geile Funroom.
Die ersten 12 Tracks sind ziemlich geil. Partytracks ( Raise up, Petey Pablo) gepaart mit abgefahrenen Nummern ( Funroom, I).
Die letzen 5 Tracks zeigen die ruhige und nachdenkliche Seite vom Rapper aus North Carolina. Petey Pablo rappt kaum noch sondern singt oder erzählt( My testimony) über sein Leben.
Diese Songs zeigen die Vielseitigkeit von Pablo,gefallen mir aber nicht so besonders. Darum gibt's nur 4 Sterne!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen North Carolina!!!!, 23. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Sinner (Audio CD)
Nach Master P und No Limit, die Louisiana auf die Raplandkarte gebracht haben, kommt nun mit Petey Pablo der erste erfolgreiche Rapper aus North Carolina, ebenfalls aus dem Süden. Anders aber als die berühmten Down South Artists wie Master P, Juvenile & Co. aus New Orleans(Louisiana), OutKast, Ludacris, JD & Co. aus Atlanta(Georgia), Three 6 Mafia & Co. aus Memphis(Tennessee) und Scarface, Lil' Troy & Co. aus Houston(Texas), hat Petey Pablo einen sehr harten Rapstil. Mit seiner kräftigen Stimme und dem Mega-Clubhit "Raise Up", bei dem alle Männer ihre Hemden ausziehen und in der Luft herumwirbeln, setzt er mehr auf Lyrics als auf Beats! Auch sonst wie bei "919" oder "Petey Pablo" rappt er im sehr ähnlichen Stil! Petey Pablo ist zwar erst am Anfang seiner Karriere, die aber sicher noch eine große Zukunft haben wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser gehts nicht!, 20. September 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Sinner (Audio CD)
Wow! Nach vielen Gastauftritten unter anderem auf Lil Waynes "500 Degreez" hat Petey Pablo mit seinem Debut-Album "Diary of a sinner: 1st entry" eines der besten Dirty South Alben herausgebracht das nicht aus dem Hause Cash Money kommt. Die 17 Tracks auf der CD sind alle sehr gut und haben richtig fette Beatz. Die ersten 12 Tracks unterscheiden sich aber von den restlichen 5. Die ersten Tracks sind in einem harten Rapstill und die Beatz passen haargenau mit Petey's düsteren schnellen Lyrics zusammen. Die restlichen 5 Tracks sind mehr so in eine gefühlvollere Richtung gemacht und Petey's Stimme passt wieder wie angegosen dazu. Seine Debüt-Single "Raise up" die von niemandem anderen als Timbaland produziert wurde ist einfch hammergeil und ein echter Ohrwurm. Ich finde die Songs "Raise up" und "Raise up (All cities remix)" sind es schon allein wert diese geile Scheibe zu kaufen. Ich sag nur eins: "North Carolina , come on and raise up"
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fettes Dirty South Album, 1. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Sinner (Audio CD)
Aus Timbalands neuem Label kommt jetzt nach Bubba
Sparxxx der nächste talentierte Southern Rapper mit einem lobenswerten Longplayer an den Start,Pitey Pablo.Mit seiner ersten Hitsingle "Raise up" feierte er schon Erfolge in den USA.Dieser Song ist auch der beste auf dem Al-bum,was aber kein Wunder ist.Auch sonst sind viele
innovative Songs auf der lp vertreten.Leider sind nur 3 Produktionen von Timbaland vorhanden ,doch auch die etwas unbekannten Producer verstehen ihren Job.
Meine Emphelung: Kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Diary of a Sinner
Diary of a Sinner von Petey Pablo (Audio CD - 2001)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen