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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 19. Dezember 2007
Mich hat das Konzert auf DVD schon umgehauen - davor war mir nicht ganz klar, daß uns Robbie wirklich klasse singen kann (vom Entertainment ganz zu schweigen).

Die einmalige Show aus der wunderschönen Royal Albert Hall in London bietet musikalisch (Big Band+Orchester+geniale Arrangements) sowie optisch (Tänzerinnen, Bühnenbau, Licht, Kameraführung) ausgesprochen viel.

Die technische Umsetzung verblüfft mich, handelt es sich doch um einen Mitschnitt von 2001. Während bei vielen aktuelleren Produktionen das Bildrauschen einzelner Kameras oder Einstellungen etwas störend ist, ist dies die rauschfreieste Produktion die ich kenne! Die hohe Klarheit, und das natürliche Bild liegen auch daran, daß mit 25 Vollbildern pro Sekunde gedreht wurde, das gibt dem Ganzen eine Art "Filmlook", wenn auch die Bewegungsdarstellung und Schwenks etwas darunter leiden (nicht anders als bei Kinofilmen). Dieser Filmlook mag nicht jedem gefallen, das klare Bild schlägt jedoch alle mir bekannten Konzertmitschnitte.

Den Sound finde ich sogar noch besser als auf der DVD, mir erscheinen die Horns der BigBand jetzt wärmer und nicht mehr so dünn - auch klanglich eine saubere Produktion.

Die Kameraführung überzeugt mich voll, überwiegend gefällige Einstellungen mit gut komponierten Bildausschnitten und unzählige scharfe Portraits mit Tiefenwirkung dank unscharfem Hinter- oder gar Vordergrund (Bokeh!). Sehr oft wird allerdings die Schärfe per Hand nachgeführt, das könnte so manchem missfallen, unterstützt für mich aber auch ein wenig den Live-Charakter des Mitschnitts und stört mich daher nicht.

Für meinen Geschmack also ein echtes Erlebnis, weil hier alle Sinne angesprochen werden - was bringt High Definition, wenn optisch einfach nix geboten ist?! (Kanye West oder Toto). Auch bekommt man hier sehr schöne Ansichten der Royal Albert Hall, die bei Dave Gilmours BluRay weitestgehend im Bildrauschen versumpft.

Über alles genommen ist diese BluRay für mich die aktuelle Referenz für eine Musik-BluRay.

Löblich erwähnen möchte ich auch den Bonus-VideoClip "Something Stupid" mit Robbie & Nicole Kidman - der in (minimal softer) aber echter HD-Abtastung vorliegt. Auf meinen anderen BluRays befinden sich momentan nur 480p-Music-Clips!

Die Dokumentation zu Robbie's "Swing When Your Winning"-Album wurde dagegen von SD auf HD hochskaliert. Das ist zwar gutgemeint, aber das hätte jede PS3 und so mancher upscaling-DVD-Player besser gekonnt.

Ich bin schon gespannt wann Robbie's "Live @ Knebworth" von 2003 auf BluRay erscheint - ein Werk des gleichen Regisseurs, welches überhaupt keine Rücksicht mehr auf die schlechte PAL Auflösung nimmt und daher mit seinen vielen detailierten Totalen das DVD-Format trotz bester Aufbereitung (meist 8 Mbit) gnadenlos vorführt.
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HALL OF FAMEam 29. Dezember 2001
Einfach wahnsinn was Robbie Williams da völlig allein auf die Beine gestellt hat und das irgendwie völlig aus dem Nichts. Ich glaube nicht, das irgend jemand damit gerechnet hat, das er sich an so etwas heranwagen würde.

Doch wenn man die DVD gesehen hat, dann beschleicht einen der Gedanke, das niemand anderes besser für diese Homage an Frank Sinatra geeignet gewesen wäre, wie Robbie Williams. Er war schon immer ein Musiker, der sich vor allen Dingen auf Entertainment verstanden hat. Etwas, was heute viele Musiker nicht mehr richtig können, weil sie sich vielleicht auch zu wichtig nehmen. Williams macht auf mich aber immer den Anschein, als wüßte er, das er "nur" Musik macht und das die Welt nicht untergehen würde, wenn er es nicht täte. Auch die Oberflächlichkeiten des Geschäfts, der unnötige Starrummel scheinen ihm klar zu sein.

Bei dem Konzert stimmt jedenfalls alles. Das Bühnenbild ist fantastisch, die Musiker bester Laune und sogar das Publikum könnte wohl besser nicht sein, beschert es Robbie Williams am Ende stehende Ovationen. Gerade in diesem Moment bemerkt man übrigens, was das Konzert ihm wirklich bedeutet. Oder hat ihn schon mal jemand fast in Tränen ausbrechen sehen? Dazu möchte ich übrigens noch kurz etwas sagen. Viele werfen ihm vor, das er überhaupt dieses Konzert und auch die dazugehörige CD gemacht hat. Das er gar nicht so gut sein kann wie Sinatra, weil er ein Pop-Sänger ist und nicht den Swing "lebt", sondern ihn nur für diesen einen Abend kopiert hat. Jeder der dieses DVD offen und unbeinflusst ansieht, muss zugeben, das dies absolut nicht der Fall ist. Zwar bringt Robbie sich auch ein (ein paar humorvolle Zwischenbemerkungen und das Lied "I will talk and Hollywood will listen"), aber man kann IMMER erkennen, wie sehr er diese Musik verehrt und was für ein Traum da für ihn in Erfüllung geht. Und das er keinesfalls dieses Konzert gibt, um sich selbst darzustellen oder den Swing einfach auch für die neue Generation interessant zu machen.

Robbie Williams selber hat mich auch stimmlich total überzeugt. Ich fand schon immer, das er ein recht guter Sänger war, aber das übertrifft wirklich sämtliche Erwartungen.
Zur Ausstattung der DVD ist noch zusagen, das das Bild wirklich gestochen scharf ist und der Sound einfach überwältigend gut ist (die DVD wurde mit dem Pioneer DV-444-S angesehen). Es gibt auch einige Hintergrundinformationen (Making of, etc.).
Und...zwar unwichtig, aber trotzdem zu erwähnen... rein optisch passt Robbie mit seinem Anzug hervorragend in das Konzert und sieht wirklich klasse aus! *G*
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am 9. Dezember 2002
In "Robbie Williams - Live at the Albert" präsentiert sich Mr. Williams 1 1/4 Stunde als perfekter Entertainer und übertrifft damit alle Erwartungen an sein Talent - eigentlich hatte man keine "besonderen" Erwartungen an ihn.
Die Tribut-CD "Swing when you're winnig" war wohl einer der größten musikalischen Wünsche von Robbie Williams - auch um seinen "Vorbildern" vom Rat Pack seine Bewunderung und Anerkennung auszusprechen.
In "Live at the Albert" ist ihm die Begeisterung für die Songs von Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. sichtlich anzusehen. So locker und lässig arrangiert er Klassiker wie "Mr. Bojangles" (übrigens von keinem der drei, arranged by Don Costa 1972), "My Way" oder "Have you met Miss Jones?", dass man denken muss er hätte nie etwas anderes gemacht. Von Big-Band-Orchester begleitet, bringt Robbie Williams ein Gesangstalent mit von dem man nur schwer denken kann, dass es mal in der britischen "Ur-Boy-Group" "Take That" zum Einsatz kam.
Wie er sich auf diesem Konzert - im Oktober 2001 in London - in Szene setzte, verdient absoluten Respekt. Von Mr. Williams darf man noch viel erwarten. Diese Konzert-DVD gehört in jede Sammlung: Nicht nur weil man hier nicht den arrogant-wirkenden, skandlösen R.Williams sieht, sondern den "Rising Entertainer" R. Williams.
DVD: An den technischen Referenzen der DVD gibt es nicht das Geringste auszusetzen. Räumliches Widescreen Bild, das durch Kontrast- und Schärfe- Brillianz besticht. Der Ton - wahlweise 5.1. Dolby Digital oder Stereo - ist fantastisch abgemischt: Einen besseren hat man bei Konzert-DVDs noch nicht gehört.
Die Extras kommen mit einer Backstage Reportage, einer Enstehungs-Doku "Swing When You're winnig" aus LA und einer Photo-Gallery daher.
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am 28. Dezember 2001
Das Konzert von Robbie Williams in Dolby Digital 5.1 ist ein Augen- und Ohrenschmaus der besonderen Art. RW hat damit entgültig den letzen Funken "Boygroup"-Geschmack abgestreift und gezeigt, dass er ein ernsthafter Musiker ist, der sich auch stimmlich nicht zu verstecken braucht. Die DVD ist trotz des im Vergleich zur CD fehlendem "somethin' stupid" schon allein wegen des besseren Tones empfehlenswert, selbst wenn man schon im Besitz der CD sein sollte.
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am 4. Februar 2003
Auch wenn viele sagen, diese Lieder kann man einfach nicht so gut rüberbringen wie damals Frank Sinatra, Samy Davis Junior, und all die anderen großartigen Künstler von früher: ich finde Robbie hat das sehr wohl gut gemacht!
Er war sich selbst über den Erfolg dieser Idee und des ganzen Projektes Swing when you are Winning nicht wirklich sicher! Und er nahm diese Herausforderung mir Ehrfurcht an! Er kam natürlich standesgemäß mit einem schwarzen Smoking auf die Bühne und bedankte sich gleich vorweg vielmals für alle die gekommen waren.
Die ganze Show durch hatte man immer das Gefühl, dass Robbie diese alten Lieder und Interpreten sehr verehrt und Sie mit seinen Songs irgendwie ehren möchte und nicht unbedingt NUR Profit daraus schlagen möchte!
Es kam sehr viel Gefühl und gute Stimmung rüber. Auch wenn man nicht unbedingt ein Swing-Fan ist, so wie ich.
Der Höhepunkt des Konzerts war der Song My Way von Frank Sinatra am Ende! Das Publikum applaudierte schon vor dem Ende des Liedes und wirklich alle kreischten vor Begeisterung! Letztendlich gab es schon vor den letzten Zeilen des Songs Standing Ovations für Robbie Williams, der sichtlich gerührt war! Er hatte Tränen in den Augen und bekam ein ganz zittrige Stimme - auch das zeigte wieder wie wichtig ihm dieses Konzert war und welch ein großer Stein ihm vom Herzen gefallen war!
Robbie verabschiedete sich mit den genialen Worten: „Mum, this is your son singing"... in Richtung seiner Mutter die auch beim Konzert war. Es waren echt rührende Szenen am Ende des Konzertes!
Ich würde die DVD sicher noch einmal kaufen und kann Sie daher nur weiterempfehlen!
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am 30. November 2002
Als ein Mensch, der gern und viel Musik hört, freue ich mich immer wieder über eine Produktionen, die aus dem breiten Sumpf der Belanglosigkeit herausbricht. So geschehen mit diesem Konzert in der Royal Albert Hall. Robbie Williams, der extravagante von Take That, hat es doch tatsächlich gewagt, die großen Klassiker des Swing zu "covern", mit diesen Liedern ein einziges Konzert zu spielen und eben selbiges auch noch auf Video/DVD herauszubringen. Und was soll man sagen: Einfach Brilliant !!
Selten haben ich einen Sänger gesehen, der solche Klassiker mit so einer Perfektion, einer riesigen Ausstrahlung und einem quentchen Arroganz (was perfekt dazu passt) interpretiert. Ein rundherum gelungenes Meisterwerk. Besonders beeindruckend ist, neben der perfekten musikalischen Darbietung, dass Williams' seinen Gefühlen freien Lauf lässt (man achte auf das Ende von "My Way"). Man merkt ihm an, dass er diese Musik liebt, in sich verinnerlicht hat und mit diesem Konzert seinen großen Idolen Tribut zollen und sich nicht mit deren Lorbeeren schmücken möchte. Rundherum empfehlenswert, zudem mit sehr schönem Bonusmaterial. Ich empfehele jedem, sich diese DVD zuzulegen.
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am 15. Januar 2002
Auch wenn das natürlich übertrieben ist, aber ich bin der Meinung, ohne einen Robert Williams wäre die Welt ein Stückchen ärmer. Denn welcher Pop-Sänger hat erstens diesen vielfältigen Musikgeschmack und bringt ihn zweitens auch noch der immer größer werdenden, gierig auf Neues wartenden Öffentlichkeit nahe. "Live at the Albert.." ist einfach ein Hochgenuß. Die Duette sind fantastisch und Robbie selbst ist stimmlich (denn nicht ganz einfach, da er eine höhere Stimmlage hat, als die Originale) über sich hinausgewachsen. Er will nicht Frankie, Dean oder Sammy sein. Sein Traum war und ist es, deren Musik zu singen und Anderen näher zu bringen. Ich bin ihm dankbar für die Erfüllung seines Traumes. In bin sogar der Meinung, daß dieses Live-Konzert besser als die gleichname CD ist. Live ist Robbie nicht zu toppen - und noch eines: der Junge sieht einfach zum Anbeißen aus.
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am 3. Dezember 2001
Wer Amerika und den Swing liebt,wird von der Perfektion des Gesanges von Robbie Williams,des Orchesters als auch des Bühnenaufbaus begeistert sein.Man bekommt eine angenehme Gänsehaut,mit welch scheinbarer Leichtigkeit die Musiker spielen und SWINGEN.Selbst Robbie Williams kommt ohne Obszönitäten aus und wirkt in seinem Anzug höchst anschaulich und verführerisch.Eine Homage an Sinatra,Davis Jr.und Martin auf hohem Niveau!
Ich glaube,kein anderer Künstler hätte es stimmlich besser gebracht als Williams.Es ist einfach ein Augen- und Ohrenschmaus.Thank you Robbie Williams and this is my Way!!!Ich kann nur sagen:"Swing when you are winning!"
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am 22. April 2007
Zu Robbie Williams und seiner Darbietung ist bereits Alles gesagt!

Daher fasse ich mich kurz, denn dass dürfte den Ein oder Anderen gewillten Käufer vermutlich auch interessieren:

Bildqualität: Top! Ein besseres Bild habe ich bisher noch bei keiner Konzert-DVD gesehen! Keine Pixel, kein (Farb-)Rauschen, einfach gut!

Ton: Sehr gut, wenn auch nicht so 5.1 aufpoliert wie z. B. teilweise bei Eagles - Hell Freezes Over, aber dass ist auch gar nicht nötig, der Klang überzeugt!

Für jeden dem die "Swing When You're Winning" CD gefallen hat, ist diese DVD garantiert der richtige Kauf!
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Während Frank Sinatra immer mit seinem Gangsterimage und seinen Beziehungen zur Mafia kokettiert hat, ist es bei Robbie Williams natürlich die luxuriöse Entziehungsklinik und seine Paranoia als Künstler, die hier für die Show herhalten muss. Denn schließlich handeln die Texte der berühmten Songs des Swing ja von Männern mit gebrochenen Lebensläufen aber ungebrochenem Charakter. Und davon, wie sehr man das Leben mit Weib und Gesang genießen kann. Nein, es ist nicht nur eine Hommage an Frank Sinatra und das Rat Pack, was man hier bewundern kann. Es ist eher eine britische Version davon. Gelegentlich etwas überkandidelt, mit viel Stil, aber wenn es darauf ankommt, wird es auch hemmungslos proletarisch. Wie das gute, alte England. Und so ist der Ort des Konzertes auch ein Teil des Erlebnisses. Die traditionelle Royal Albert Hall, in der wir sonst die berühmten, britisch folkloristischen Promenadenkonzerte erleben dürfen. Ja, genau die mit der Last Night of the Proms.

Robbie hat natürlich nicht die Stimme von Frank. Aber das muss er auch nicht haben. Denn er hat Charisma. Und er hat dafür gesorgt, dass auch alle Details am Rande stimmen. Eine Einführung von Rupert Everett sorgt schon genau für die richtige Stimmung. Dann gibt es noch eine Big Band, wunderbare Tänzerinnen, die Mutter im Publikum, den singenden, jüdischen Komiker, ein paar weitere Gäste und natürlich ganz viele, große Gesten. Das ist unglaublich unterhaltsam und oft auch herausragende Musik. Auch ohne The Voice.

Jetzt wissen wir, wozu eine solide Grundausbildung in einer Boyband wirklich gut sein kann.
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