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Kundenrezensionen

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am 20. November 2001
Als ich das erste Lied des neuen Williams-Albums im Radio hörte, dachte ich: "Na klar! Er versucht sich an Dingen, die zu hoch für ihn sind." Es war die Moritat von Mackie Messer, die ich ihm vom Stil her nicht abnahm. Orchestration und Interpretation stimmten nicht und stimmen auch wirklich nicht.
Als ich dann aber die Übertragung des Konzerts aus der Londoner Royal Albert Hall im Fernsehen sah, blieb mir fast der Atem weg: Das war Robbie Williams, der ehemalige Boygroup-Sänger? Er stand auf der Bühne, im SMOKING, und sang LIFE! Ich konnte es kaum glauben. Und dann diese Musik: Sinatra, Dean Martin... Die Interpretationen fast perfekt und zeitgemäß. Wahnsinn!
Über die Moritat, die mir wirklich nicht gefällt, konnte ich schnell hinwegsehen. Und sogar der oben so negativ kritisierte Song "I will talk and Hollywood will listen" fand seinen Platz im Programm - ein Gag halt, aber einer mit Melodie. Und vielleicht ein Zeichen für Robbies bevorstehende Kino-Karriere!?
Alles in allem: Robbie muss zwar noch erwachsen werden, auch wenn er eindeutig aus dem Boygroup-Alter raus ist. Aber er hat es drauf, einer der ganz großen zu werden, wenn er so weiter macht. Daher 5 Sterne oder eben 12 Punkte.
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am 11. April 2006
ist Robbie Williams' CD "Swing when you're winning" geworden. Mehr allerdings auch nicht. Beachtenswert sein Mut, sich mit Sinatras zeitlosen Klassikern auseinanderzusetzen, teilweise sogar - Computer macht's möglich - im Duett mit "Ol' blue eyes" in "A very good year". Das ist sicherlich eine der stärksten Nummern der CD. Vor einigen Jahren hatte ich zu Sinatra nicht so den rechten Zugang, das war mir alles ein bißchen zu "altväterlich". "Swing when you're winning" habe ich mir eher aus einer Laune heraus gekauft, denn ich bin absolut kein Robbie-Williams-Fan, wollte aber gerne wissen, was er aus Sinatra macht. Vorab: Die Aufgabe hat er so gut gelöst, daß mittlerweile jede Menge Sinatra-Alben in meinem Plattenschrank stehen. Die einzige, allerdings große Schwäche dieser CD ist nämlich, daß die Originale einfach nochmal um Klassen besser sind - bis dahin fehlen Robbie Williams noch etwa 30 Jahre Lebenserfahrung, Bars, Clubs und sonstiges, um authentischer zu klingen. Seine Versionen sind einfach zu glatt. Dennoch: Wem Sinatra (noch) nichts sagt und wer einen kleinen Ausflug in die Welt von Big Band-Sound und Crooning machen möchte, dem sei dieses Album durchaus empfohlen.
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am 26. Oktober 2002
Zuerst war ich durchaus skeptisch, als ich das Album das erste Mal sah. Ich fand es ziemlich gewagt von einem jungen Sänger, sich an einen Musikstil heranzuwagen, der seine Zeit eigentlich schon hatte. Um so erstaunter war ich über das Ergebnis. Dass Robbie Williams singen kann war mir klar, aber dass er es schafft, diese Art von Musik so überzeugend zu interpretieren, hätte ich nicht erwartet. Ich war schlichtweg begeistert. Da ich ab und zu auch mal solche Musik höre, kannte ich die meisten Lieder schon und trotzdem hat Williams es geschafft diesen Songs wieder eine Menge Leben und Schwung einzuhauchen. Es fällt mir bei diesem Album wirklich schwer einen Lieblingssong auszuwählen. Für mich hält diese CD von allem etwas bereit; ob ich nun in Momenten der Niedergeschlagenheit einen so einfühlsam und emotional interpretierten Song wie "Mr. Bojangles" wähle, der von eher ruhigen Passagen bis zu aufbrausenden Momenten alles bereit hält, oder ob ich mir eher einen Song wie "Things" anhöre, der mich mit seiner Leichtigkeit und Be"swing"theit wieder aufbaut. Aber vor allem begeistert mich die Instrumentation mit Big Band und Orchester. Die lyrischen Passagen mit dem großen Orchester verursachen bei mir oft eine Gänsehaut, wohingegen die improvisatorischen schwungvollen Parts der Big Band mich zum Aufstehen und Mitswingen animieren. Eins der instrumental schönsten Lieder ist für mich "One For My Baby". Der einmalige Klavierpart, der durch seine einfach geniale Art ohne große Verzierungen und technisch schwierige Raffinessen auskommt, bildet eine wunderbare Untermalung der Stimme. Der Einsatz des Orchesters in der zweiten Strophe ist nicht nur eine wunderbare Ergänzung, er bedeutet auch eine qualitative Steigerung. So behält die Musik das Wichtigste, was Musik haben sollte - Abwechslung, denn Musik lebt von Gegensätzen. Dieser Song gefällt mir deswegen so gut, da ich selbst auch ein bißchen Klavier gespielt habe und mir immer gewünscht habe solch schöne Musik spielen zu können. Leider habe ich damit zu spät begonnen, aber trotzdem träumt man gern davon, wie es wäre, wenn man es könnte. Und was gibt es eigentlich Schöneres, als wenn Musik das bewirken kann.
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am 10. Dezember 2001
Man sollte nicht glauben, wie schnell das Feuerwerk aus Liedern dieser CD einen gefangen nehmen kann -- allein schon wegen der Atmosphäre, die geprägt ist von Wortwitz und Charme.
Robbie besticht nicht so sehr durch seine Stimme. Er singt gut, hat aber einfach nicht die Tiefe des älteren Sinatra. (Tatsächlich erinnert er sehr an die Werke von Ol' Blue Eyes im selben Alter.)
Nein, es ist die Leichtigkeit und der Humor, welcher diese CD wirklich ausmacht, ähnlich wie das Konzert in der Albert Hall. Sie sind die wirkliche Hommage, da hier Robbie das direkte Erbe von Sinatra, Martin und Davis antritt. Mit einer kräftigen Dosis Charme präsentiert Robbie die alten Lieder und läßt in ihnen eine Ära wieder auferstehen.
Eines der auffälligsten ist "Didya evah" -- nicht zuletzt, weil Robbie und Lovitz den Wunsch wecken, den zugehörigen Film zu sehen.
Das Swing-Revival hat, gegenläufigen Feuilleton-Aussagen zum Trotz, gerade erst begonnen.
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am 10. Januar 2002
der geniale robbie williams hat sein meisterstück abgeliefert. er ist die männliche madonna. was er anpackt wird nicht nur zu gold, sondern zum trend. er ist der superstar unseres noch jungen jahrzehnts- denkt an meine worte. diese cd ist der olymp seines genies- bis zum nächsten album *g*
natürlich ist der ausgekoppelte superhit mit der phantastischen nicole kidman auch einer der höhepunkte auf dem album. aber am genialsten sind die songs "beyound the sea" und die ungewöhnliche, in dieser art noch nie gehörte neuinterpretation von "meckie messer". wen da nicht das tanzbein juckt, wer da nicht mitswingen und mittanzen will, der hat kein gefühl und ist kein mensch der fühlt, sondern ein atmender strohsack.
schade dass es nur 5 sterne zu vergeben gibt. also bei mir läuft die cd im dauerbetrieb, langsam sorge ich mich, der laser könnte spuren auf die cd brennen....
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HALL OF FAMEam 9. Juli 2003
Nach eigener Aussage erfüllte er sich einen lang gehegten Traum, die Swing - Klassiker des Rat-Pack (der harte Kern mit Dean Martin, Frank Sinatra und Sammy Davis Jr., die in den 50ern Hollywoods und Las Vegas` Parties und Frauen unsicher machten) zu interpretieren. Eingespielt mit dem um einige Musiker (darunter auch alte Sinatra - Weggefährten) verstärkten London Session Orchestra (insgesamt 58 Musiker) liefert er eine umwerfende Show. Bis auf den Opener, den er selbst schrieb und der naturgemäss gegen die Klassiker nicht bestehen kann, glänzt jeder Song mit einer eigenen Qualität. Ob die Brecht/Weill-Adaption von "Mackie Messer", das stimmungsvolle "One For My Baby" - Robbie zeigt sich jeder Aufgabe mehr als gewachsen. Interessant sind insbesondere die Duette, so z.B. das verspielte "Things" mit Jana Harrocks, das laszive "Something Stupid" mit der überraschend guten Nicole Kidman oder das swingende "They Can`t Take That Away From Me" mit Rupert Everett, die allesamt Klasse besitzen.
Momentan ist Robbie Williams unangefochten die Nr.1 - und er belebt eine fast schon ausgestorben geglaubte Spezies wieder zu neuem Leben: den Entertainer. Bei "Mr. Bojangles" konnte sich selbst das Orchester nicht mehr halten und spendete Szenenapplaus. Zu der Produktion und den Arrangements sind bei dieser in Los Angeles aufgenommenen CD nur Lobeshymnen abzugeben, und auch stimmlich ist er an dieser Rolle des Crooners gewachsen. Er wird uns auch weiterhin präsent bleiben und vielleicht regt er ja seine Klientel zu einer vertieften Beschäftigung mit den Evergreens der Swing-Ära an.
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am 28. März 2012
Robbie Williams... Ich bin ein Fan seiner Sangeskunst schon seit Kindesbeinen an (zumindest seit Take That auf der Bildfläche erschien) und hab seitdem so manches Album von Hrn. Williams gekauft. Es gibt jedoch ein Album, was so ganz anders als der Rest ist und deshalb etwas ganz besonderes ist. Bis zum Heutigen Tage (habe das Album seit 2004) könnte ich dieses Album Dauerlaufen lassen... Robbie versucht sich als Enterainer, als Frank Sinatra Verschnitt und macht seine Sache gut... Richtig gut... Es gibt zwar auch Lieder auf diesem Album, die ich nicht so gerne mag wie die anderen (das mit N. Kidman z.b.) aber gerade die Cover-Versionen wecken bei mir einen Wunsch, in die Zeit des Swings zurückzureisen...

Es wäre schön, wenn Mr. Williams noch ein solches Album hervorbringen würde... Ich würde es auf jeden Fall sofort kaufen!
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am 22. November 2001
Eher zufällig habe ich diese CD als Hintergrundmusik in meinem Stammlokal gehört und schon beim Opener "I Will Talk And Hollywood Will Listen" (das meiner Meinung nach großartig und überhaupt nicht fehl am Platz ist) dachte ich, was ist das denn. Als mir die Bedienung erklärte, dies sei die neue CD von Robbie Williams glaubte ich, sie scherze. Aber nein, Robbie Williams hat hier ein schier unglaubliches Album vorgelegt und all die alten Klassiker absolut gelungen und glaubhaft interpretiert. Neben der Single "Somethin' Stupid" stechen besonders "Things", "I Will Talk And Hollywood Will Listen" und das sehr unter die Haut gehende "It Was A Very Good Year" hervor.
Natürlich wird es auch wieder diejenigen "Musikpäpste" geben, die diese CD gar nicht objektiv bewerten werden, da sie Robie Williams nie werden verzeihen können, dass er einst in einer Boygroup geträllert hat, aber wenn man ehrlich ist, muss man einfach anerkennen, dass hier wirklich ein unglaubliches Potential an Talent vorhanden ist.
...und eins wird beim Hören dieser Songs deutlicher als bei den bisherigen Robbie Williams-Alben: Der Mann hat eine verdammt gute Simme!
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am 11. November 2013
Ich bin absolut begeistert, dass Robbi Williams so tolle Musik macht! Ich höre sehr gern Swing und war auf der Suche nach einer CD, auf der verschiedene Interpreten/Musikstücke zu hören sind. Leider gibt es hiervon sehr wenige. Meistens sind die CD's nur von einem Sänger und es sind auch Lieder dabei, die mir nicht bekannt waren. Ich singe aber gerne mit (zum Leidwesen der anderen) und hatte mit der CD Swing When Your'e Winning den perfekten Griff! Einfach klasse! Ich werde mir auch die neue von ihm bestellen!
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Robby Williams und Swing ? Schließt sich das nicht gegenseitig aus ? Nein !!! Hier werden Sie eines besseren belehrt und der Swing hat - mal wieder - seinen Meister gefunden. Unterhaltsam von Anfang bis Ende. Spiel- und Sangesfreude pur, incl. seiner Duett-Partner/-innen. Da kommt Freude auf, vergeht die Autofahrt wie im Flug, zaubert Spaß inne Backen und Wohlgefallen in's Ohr. Kompliment Robbie Williams !!! Das hätt'ich Dir wirklich nicht zugetraut ! Davon werden noch meine Enkel schwärmen.....
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