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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
337
4,4 von 5 Sternen
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am 28. November 2001
Nein, er ist nicht Frankie-Boy und er ist sicherlich auch nicht Dean Martin oder Sammy Davis Jr. Diese CD soll nicht eine Kopie des Rat-Packs sein.
Das soll und darf man nicht erwarten. Es gibt genug Spinner, die sich für einen zweiten Frank Sinatra halten. Nicht aber Robbie Williams. Er hat eine Hommage an diese Legenden geschaffen und ich finde, es ist ihm außergewöhnlich gut gelungen. Wer das Konzert in der Royal Albert Hall gesehen hat, der konnte erkennen, das er eine tolle Performance hingelegt hat (eigentlich wie immer), aber diesmal eben im passenden Rahmen. Er zeigt, daß er ein Entertainer ist und er kann es verdammt gut.
Wenn ich mir die derzeitige Musiklandschaft ansehe, dann bin ich froh, daß es Künstler gibt, die sich an solche Projekte heranwagen.
Daher kann die CD und die DVD nur überzeugen. Hoffentlich war es das Comeback dieser wundervollen Musik und hoffentlich darf man noch mehr erwarten.
Übrigens bin ich fast vierzig Jahre alt und gehöre somit nicht zur üblichen Robbie-Fan-Gemeinde jüngeren Alters.
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am 2. Dezember 2001
Ich bin wahrlich kein Robbie Williams Fan, habe aber Hochachtung vor einem Sänger der in ein paar Jahren ein wirklicher Entertainer sein könnte.
Das Album ist sicher als gelungen zu bezeichnen, obwohl es natürlich nicht an die alten Klassiker heranreicht. Dafür fehlt ihm ein wenig die Seele, die halt nun mal den Swing ausmacht. Trotz allem hat ein junger Musiker den Mut, sich an die wunderbaren Stücke des Swings zu wagen und das macht er verdammt gut. Natürlich reicht derzeit sein Können nicht an einen Frank Sinatra heran, das ist auch nicht der Sinn dieser CD. RW wollte einfach zu seinem Spaß diese Stücke neu einspielen und vielleicht auch ausprobieren, was daraus werden kann. Und es ist eine sehr gute Swingscheibe geworden !! Weiter so !
Ich kann diese CD jedem empfehlen, der für Swing etwas über hat. Es macht Spaß, die Klassiker in neuen Gewand mit einem famosen Orchester zu hören.
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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2014
Über das Album viel Worte zu verlieren, halte ich nach den zahlreichen Rezensionen für unnötig. Man muss sich ohnehin selber ein Bild machen und An-/ oder Probehören. Hierzu dient gut die MP3 Version, da sind die Songs für jeweils 1 Minute hinterlegt. Ich möchte nur anmerken, dass ich die Musik auch meinen über 70 Jahre alten Eltern vorgespielt habe, die nun gerne die CD hätten :-)

Dem Vinyl-Liebhaber stellt sich jedoch in erster Linie die Frage: lohnt sich dieser Mehr-Preis gegenüber der CD?
Ich sage eindeutig Ja!

- wertige Vinyl, allerdings leider keine 180g Qualität
- trotzdem ganz hervorragende Pressung, klasse abgemischt! Weder Gesang, noch Musik stellen sich unangenehm in den Vordergrund, Orchester und Instrumente sind wunderbar zu orten
- im Vergleich zur CD besserer Klang
- hochwertiges Hard-Cover mit verstärkten Aussenkanten, dass hatte ich bisher ganz selten
- dank "Amazon-Auto-Rip" kann man die Musik auch genießen, wenn man unterwegs ist, ohne die Scheibe aufwändig digitalisieren zu müssen.

Meines Erachtens einziger Nachteil: die Platte ist in einer bebilderten und mit den Song-Texten versehenen Papp-Innenhülle untergebracht. Das sieht zwar hübsch aus aber kann erfahrungsgemäß Kratzer auf der Vinyl verursachen. Ich habe die Scheibe daher gleich in eine hochwertige LP-Innen-Hülle getan. Passt nur leider nicht beides in den recht eng bemessenen Einschub des Covers.

Fazit: für Fans von Robbie Williams mit einer Liebe zu Vinyl absolut zu empfehlen!
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am 25. November 2012
Nachdem ja nun die aktuelle Musiklandschaft von 2001 bis auf Ben Folds mittlerweile völlig verödet und verblödet ist, entdecke ich eine Musikrichtung, die wir Anfang der Neunziger im Friedrichstadtpalast schon mal hatten, wo aber die entsprechende Revue wegen Inhaltslosigkeit des Stückes und ausbleibender Zuschauer so ziemlich floppte, weil der damalige, amerikanische(!) Intendant absolut keinen Draht zu deutschen Geschmäckern fand. Das kostete ihn dann auch den Job.
Danach gab es wieder richtige Revuen und das Haus war voll. Nur der Swing von damals blieb bei mir hängen. Ich fand diese Rhythmen einfach gut.
Nun wollte es der Zufall, das ausgerechnet der ehemalige Sänger der Boygroup(!) Take That für sich den Swing neu entdeckt hat. Eigentlich konnte ich weder Take That, noch Williams sonderlich leiden, aber das hat sich durch den Swing nun grundlegend geändert.
Ich hab im Fernsehen noch die Originale, The Voice Frank Sinatra, den versoffenen Dean Martin und den unvergessenen Sammy Davis Junior erlebt und kann nur sagen, das sich Robbie Williams ihrer durchaus würdig ist.
Robbie schmettert den Swing so von Herzen, als hätte er noch nie etwas anderes gemacht und auf der Stelle ist ihm die Vorgeschichte bei Take That verziehen. Mit diesem Sound fand er auch den Weg in die sehr britische und altehrwürdige Royal Albert Hall. Von diesem Auftritt offerierte mir das Internet doch glatt eine Aufnahme als MP3 und sie ist auch schon bei Amazon bestellt.
Ich werde nun leicht kriminell und brenne wie ein Teufel CDs und verteile die an interessierte Freunde, die der aktuellen Musikwelt nichts abgewinnen können. Darunter ist Simon, auch ein 14jähriger, der Leidenschaftlich gerne Trompete spielt.
Mich freut es immer, wenn junge Menschen den steinigen Weg zu richtiger und richtig guter Musik finden, als den unkomplizierten Weg über HipHop, Rap oder gar Techno zu nehmen. Gleiches gilt im Übrigen auch für Robbie Williams, der damit erwachsen und ein ernsthafter Musiker geworden ist! Mir zumindest macht diese Art Musik ganz einfach Spaß. Diesmal bin ich ganz alleine auf den swingenden Robbie gestoßen. Leider hat er den Swing nach diesem Album wieder verlassen und macht weiter in Pop, bis er sich in seiner Boygroup wiederfand.
Schade eigentlich.
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am 25. März 2007
Die Meinungen über Robbie Williams gehen immer weit auseinander. Doch jeder muss irgendwann zugeben, dass dieser Mann einfach nicht klein zu kriegen ist.

Und ein trentsetter ist. Musikalisch weningstens. Denn Robbie Williams war der erste Musiker der ein Swing Album rausbrachte. Bands wie die No Angels oder Künstler wie James Blunt folgten ihm. Und auch das beste. Die Swing Klassiker die Robbie präsentierte waren mir häufig nicht bekannt und gefielen trotzdem. Von den Songs ist sicherlich "Somethin Stupid" im Duett im Nicole Kidman herauszuheben. Mit dem aha Effekt Frau Kidman kann singen. Ich war überrascht! Positiv.

Aber auch "I will Talk and Hollywood will listen", "It was a very good Year", und "Have you met Miss Jones?" gefallen mir gut und stechen aus den anderen Songs heraus. Auch bekannt dürfte "Beyond the Sea" sein welches der Titelsong zu Findet Nemo wurde.

Einzigstes Manko ist für mich das fehlen von "My Way". Ein schöner Song den Robbie einfach super beim Konzert in der Royal Albert Hall preformt hat. Schade.

Aber sonst 5 verdiente Sterne!!!!!
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am 28. März 2012
Robbie Williams... Ich bin ein Fan seiner Sangeskunst schon seit Kindesbeinen an (zumindest seit Take That auf der Bildfläche erschien) und hab seitdem so manches Album von Hrn. Williams gekauft. Es gibt jedoch ein Album, was so ganz anders als der Rest ist und deshalb etwas ganz besonderes ist. Bis zum Heutigen Tage (habe das Album seit 2004) könnte ich dieses Album Dauerlaufen lassen... Robbie versucht sich als Enterainer, als Frank Sinatra Verschnitt und macht seine Sache gut... Richtig gut... Es gibt zwar auch Lieder auf diesem Album, die ich nicht so gerne mag wie die anderen (das mit N. Kidman z.b.) aber gerade die Cover-Versionen wecken bei mir einen Wunsch, in die Zeit des Swings zurückzureisen...

Es wäre schön, wenn Mr. Williams noch ein solches Album hervorbringen würde... Ich würde es auf jeden Fall sofort kaufen!
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am 22. November 2001
Einmal mehr gelingt es Robbie Williams die Musikwelt mit einer äußerst glaubwürdigen, engagierten Produktion zu überraschen. Mit diesem Album, vielmehr noch mit der Performance in der Albert, muß es selbst dem letzten Zweifler klar sein, dass hier ein absolutes Ausnahmetalent am Start ist, ein geborener Entertainer.
Wunderbar, dass wieder eine Produktion eines solch großen Ensembles realisiert werden konnte - noch schöner, dass Williams sie in allen Details künstlerisch mehr als rechtfertigt !
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am 11. Dezember 2015
Hätte nie gedacht mir einmal etwas von Robbie Williams zu kaufen. Aber bei diesem Album merkt man den Künstler in ihm. Ich höre zwar nicht viel swing und habe da weniger eine Vergleichsmöglichkeit, aber hier kann ich mich echt gut anfreunden. Das Album kann ich empfehlen.
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am 21. November 2001
Am Freitag abend lief im ZDF das Konzert aus der Albert-Hall und schon nach 10 Minuten war mir klar : am Montag wird meine erste Handlung sein, diese unglaubliche CD zu kaufen. Es ist Wahnsinn, was für ein vielseitiger Entertainer dieser Mann ist. Wenn er die alten Lieder von Sinatra und Co. "swingt", dann glaubt man ihm einfach, "that he was born to sing Swing-music". Er geht völlig darin auf und man merkt es an jeder gesungenen Zeile...einfach schön. Wer das Konzert gesehen hat, wird sicher mit mir einer Meinung sein, dass Robbie Williams allerspätestens jetzt eine absolute Abnabelung von seinen alten Take-That-Zeiten geglückt ist, er wird auch in 30 Jahren noch die Massen begeistern ( das sei uns gegönnt, bitte !!!) Er interpretiert diese Lieder auf eine Art und Weise, die den Respekt, den er vor den Original-Interpreten hat, den Zuhörer regelrecht fühlen lässt ( z.B. "Mr. Bojangles" ). Die Duette mit Sinatra sind klasse zusammengeschnitten ( bei " Did you ever" kann man ihn sich richtig in der Kulisse von "High Society" vorstellen ), auch "Things" und "Me and my shadow" bringen eine tolle Atmosphäre rüber. Ein wirklich supertolles Album, das bei mir jetzt seit 3 Tagen in der Endlos-Schleife läuft...:-))))
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am 20. November 2001
Als ich das erste Lied des neuen Williams-Albums im Radio hörte, dachte ich: "Na klar! Er versucht sich an Dingen, die zu hoch für ihn sind." Es war die Moritat von Mackie Messer, die ich ihm vom Stil her nicht abnahm. Orchestration und Interpretation stimmten nicht und stimmen auch wirklich nicht.
Als ich dann aber die Übertragung des Konzerts aus der Londoner Royal Albert Hall im Fernsehen sah, blieb mir fast der Atem weg: Das war Robbie Williams, der ehemalige Boygroup-Sänger? Er stand auf der Bühne, im SMOKING, und sang LIFE! Ich konnte es kaum glauben. Und dann diese Musik: Sinatra, Dean Martin... Die Interpretationen fast perfekt und zeitgemäß. Wahnsinn!
Über die Moritat, die mir wirklich nicht gefällt, konnte ich schnell hinwegsehen. Und sogar der oben so negativ kritisierte Song "I will talk and Hollywood will listen" fand seinen Platz im Programm - ein Gag halt, aber einer mit Melodie. Und vielleicht ein Zeichen für Robbies bevorstehende Kino-Karriere!?
Alles in allem: Robbie muss zwar noch erwachsen werden, auch wenn er eindeutig aus dem Boygroup-Alter raus ist. Aber er hat es drauf, einer der ganz großen zu werden, wenn er so weiter macht. Daher 5 Sterne oder eben 12 Punkte.
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