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Kundenrezensionen

46
4,6 von 5 Sternen
Rainbow Children [Digi-Pack]
Format: Audio CDÄndern
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2001
Dieses Album ist zum ersten mal seit sehr langer Zeit mal wieder ein richtiges Live-/Bandalbum von Prince. Der neue Schlagzeuger John Blackwell ist wahrlich meisterlich und Najee an Saxophon und Flöte gibt dem Album einen feinen Jazz-touch. Außerdem ist für Fans von dem Gitarristen Prince auch einiges auf dem Album, denn er lässt die Klampfe doch das eine oder andere mal ganz gehörig schreien.
Was der gelegentliche Hörer vielleicht störend findet, ist die tiefe Stimme, die die Geschichte dieses Albums erzählt.
Musikalisch ist hier wirklich alles drauf: Jazz, Funk (1+1+1=3, The Everlasting Now), soulvolle langsamere Lieder (Mellow, She Loves Me 4 Me) und Gospel und Rock Einflüsse.
Alles in allem halten viele Fans The Rainbow Children für das beste Prince-Album seit Lovesexy von 1988. Ich auch!
Also: wer mal was anderes vom Pop-Einerlei will, sollte dieses Album kaufen. Das Werk eines Meisters.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2001
Nach langer Zeit hat der für seine Vielseitigkeit von den Fans hochgeschätzte Musiker "Prince" ein neues Album herausgebracht.
Musikalisch durchwandert der Hörer mit "Rainbow Children" alle nur denkbaren Stile, anfangen von Jazz, ueber Gospel bis hin zu Pop und Balladen; stets fein miteinander verwoben und perfekt arrangiert.
"Rainbow Children" hebt sich erfreulich vom gängigen Pop-Allerlei ab. Wieder einmal hat Prince es geschafft, sich selbst neu zu definieren, wenngleich in einigen Songs Fragmente früherer Werke zu erkennen sind.
Wer Prince nur aus den Zeiten von "1999" und "Purple Rain" kennt, wird sich vermutlich verwundert die Augen reiben. Für die leichte Unterhaltung in der Mittagspause ist diese CD denkbar ungeeignet und es ist daher auch nicht damit zu rechnen, dass ihr ein grosser kommerzieller Erfolg beschieden wird. Liebhaber intelligenter und perfekt arrangierter Musik werden um "Rainbow Children" aber nicht herumkommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2008
Wer den wahren Vollblutmusiker Prince mal anders erleben will, der kommt um diese Scheibe nicht herum. Zum einen hat er bis auf wenige Ausnahmen alle Instrumente eigenhändig eingespielt, zum anderen hat er hier ein klasse Konzeptalbum weit ab vom Kommerz veröffentlicht mit Inhalt "Prince und sein Bezug zur Religion".

Musikalisch absolut abwechslungsreich: fängt die Scheibe direkt mit einer Überraschung an, nämlich einen absolut irren jazzigen Swing wie es wohl kaum einer von Prince kennt noch vermutet, geht es weiter mit rockigen Elementen, wo auch mal seine heavy Gitarre kurzzeitig zum Einsatz kommt. Dann natürlich auch mit Funk-Stücken, hier auch total in James Brown-Manier mit irren Bläsereinsätzen. Dann tauchen auch Latinorhythmen mit feiner Gitarre auf, an Santana erinnernd, die einen nicht stillsitzen lassen.
Natürlich klingen auch einige Songs wie aus den besten Generation-Zeiten, aber das passt alles hervorragend zusammen und diese wenigen Tracks sind verblüffend gut in das Gesamtkonzept integriert!

Das wichtigste in meinen Augen: hier offenbart sich Prince als ein genialer Musiker. Wohl gemerkt, er spielte fast alles alleine ein! Hört man beim einmaligen Hinhören schon irre Gitarrenpassagen und tolle instrumentale Leckerbissen, eröffnen sich erst beim mehrmaligen Hinhören die extravaganten Feinheiten, die Variabilität in seinem Spiel. Ob Rotzgitarre oder feine akkustische Jazzpassagen, Prince scheint alles zu können! Und wie!!!
Zudem klingen alle Instrumente nicht synthetisch (außer ein paar wenige Keyboardklänge), im Gegenteil hier hört man handgemachte Musik, alles klingt homogen, warm! Auch benutzt Prince nicht so oft seine Piepsstimme, sondern singt überwiegend "normal", was dem Album sehr gut tut.
Auch seine Kompositionen sind vom feinsten und gespickt mit absolut interessanten Überraschungen! Ein sehr lebendiges Album!
In meinen Augen eines seiner besten, wenn nicht sogar das beste!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2001
Nach nunmehr 10 Jahren bringt dieser Mann endlich wieder etwas auf einen Silberling, was man ohne bedenken kaufen kann. Prince schafft es auf diesem Album Jazz, Gospel, Soul und Funk auf seine unnachahmliche Weise zu verschmelzen. Es ist ein ruhiges, teils nachdenkliches und vor allem religiöses Werk, indem jeder sein besonderes Lieblingsong finden wird.
Nur eine Frage stellt sich da noch: Warum alles in der Welt, kommt die Platte nicht regulär in unsere Läden, sondern muß Importiert werden. Reicht der Kampf gg. die Plattenbosse nicht bald?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2002
Zunächst also das phänomenale, neue Album von Prince, The Rainbow Children, das seit langen mal wieder den wahren, genialen Musiker erkennen lässt: viel Jazz gleich im Opener (Hardcore-Swing mit "The Rainbow Children"), übergehend in einen souligen Sound ("Muse 2 the pharaoh"), weiter mit Funk a la James Brown ("The work pt.1") und vor allem dem knackigen, groovenden Stück "1+1+1=3", bis hin zu der grossartigen Hymne am Schluss ("Last december"). Alles was in den letzten Monaten im Internet auf Prince Webseite und NPG-Musicclub zu hören war, wird durch dieses Album in den Schatten gestellt. Prince Gitarrenspiel, so intensiv und schön, wie seit langen nicht mehr, und vor allem der neue Schlagzeuger John Blackwell, geben der Musik eine ganz besondere Note. Leider wird das ganze durch den sehr gewohnheitsbedürftigen, religiösen Text und einer nervigen, tief-verzerrten Erzählstimme etwas entwertet. TRC ist als Konzeptalbum ausgelegt, jedoch blieb mir der inhaltliche Kontext bisher verborgen, was aber nicht weiter tragisch ist. Die Musik spricht für sich. Das Album hat das Potential der nächste Klassiker nach Sign o' the times zu werden.
Wer Prince auf der gerade abgeschlossenen Welttournee erleben durfte, kann vielleicht ahnen, wohin die Reise geht. Man darf gespannt sein, was da in den nächsten Monaten vom Meister noch kommen wird: Das erste offizielle Live-Album von Prince („One nite alone - live") steht kurz vor der Veröffentlichung und mit „Xenophobia" (jazziger, derb-funkender Titeltrack wurde auf der Tournee schon oft gespielt) ist das nächste Album schon eingespielt. Ich werde auf jeden Fall mitgehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2006
prince ist ja bekanntermassen ein genie-manchmal schlurig und schlampig, oft launisch, aber auch häufig brillant-wer den brilliantesten prince aller zeiten hören mag der sollte sich entweder die 80er alben vornehmen (und in aller ruhe und am besten mit kopfhörer die werke "around the world in a day" oder "parade" hören) oder aber eben dieses wunderwerk "the rainbow children" goutieren-hier sitzt jeder groove, melodien fliessen, der funk stampft, der kleine mann wird grösser und grösser und er schüttet uns ein füllhorn feinster auraler genüsse aus , kunterbunt, wunderschön, perfekt-danke, meister
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2008
das album ist sehr gelungen, alles fliesst und man wird zwischen den tracks nicht immer wieder mit absoluten stilbrüchen konfrontiert.

nervig ist leider die erzählstimme am anfang der platte. es kostet ein wenig überwindung, solange zuzuhören, bis der groove einsetzt.

das ewige thema religion ist zeitweilig auch etwas anstrengend, geht es doch um die typisch amerikanisch-christliche weltsicht und um das paradies "where milk and honey flows...".

wenn man nicht immer genau hinhört, kann man die scheibe laufen lassen und es wird nie langweilig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2014
Nach den durchwachsenen 90ern die stark begannen und schwach endeten, kam Prince 2001 mit "The Rainbow Children" zurück. Und er nannte sich von nun an auch wieder offiziell Prince.
Und hier serviert er uns ein Konzeptalbum ganz im Stile von Jazz und Swing. Und es klingt endlich wieder kraftvoll und voller Energie. Und da hier größtenteils "echte" akustische Instrumente zum Zuge kommen, klingt das auch alles ziemlich zeitlos. Kein verkopfter schmieriger R&B mehr, den er auf dem Vorgänger noch allzu oft spielte.
Und außerdem schreibt er auch endlich wieder gute Songs.

Dieses Album besticht durch seinen jazzigen Big Band Sound und nimmt im Prince-Katalog eine Außnahmestellung ein. Aber wie hinreißend das hier gespielt wird muss man honorieren. Und da das hier alles nahtlose Übergänge sind, entwickelt es einen unglaublichen Flow. Aber es stechen auch einzelne Songs heraus. Zum einen das tolle "The Work - Pt.1" direkt gefolgt von "Everywhere", welches sich als eine Art Gospel entpuppt. Bezaubernd!
Auch dem unwiderstehlichen Groove von "1+1+1=3" kann man sich kaum entziehen. Doch auch Balladen kommen hier nicht zu kurz, wie das großartig interpretierte "She Loves Me 4 Me".
Auch die 3 letzten Songs des Albums sind toll bis hervorragend:
"Family Name" kreuzt Jazz und Funk. "The Everlasting Now" hat einen wunderbaren, teils geslappten Basslauf und stampft sich durch 8 Minuten. Und die Krönung kommt zum Schluss; Denn "Last December" ist nichts weiter als eine sensationelle Nummer, die jazzig beginnt, sich hochschraubt in einen Gospel mit einem fulminanten Refrain.. ganz ganz großartig. Das Stück hätte ich ihm zu dieser Zeit fast nicht mehr zugetraut.
Leider gibt uns Prince hier immer wieder seine durch Pitch-Shifting tiefer gelegte Stimme zum Besten, was dann im Laufe des Albums doch arg stört.
Aber trotzdem: 4 Sterne für dieses Album weches ein Statement war von einem Künstler den man fast schon abgeschrieben hatte. Denn "The Rainbow Children" machte endlich wieder Spaß und war auch endlich wieder einzigartig. Natürlich war aber auch dieses Album nichts für die breite Masse, weil es viel viel mehr Jazz als Pop ist. Und deshalb sollte es dann nochmal 3 Jahre dauern bis Prince entgültig zurück war.
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am 6. Dezember 2001
Hi,
ich bin Prince-Fan der allerhärtesten Sorte und verteidige ihn, wo ich nur kann.Er ist der Größte,auch jetzt,wo sein kommerzieller Erfolg nachgelassen hat (wobei ich der tiefsten Überzeugung bin,daß er durchaus wieder Nr.1 werden könnte,wenn er,wie damals die schnellen Partysongs statt der langsamen Balladen,wie in den letzten Jahren,auskoppelt und dazu ordentlich die Werbetrommel.Man hat ja gesehen, was die letzte Best-Of-Compilation für ordentliche Verkaufszahlen erlangt hat.Platz 6 in Deutschland!! Das Interesse besteht nach wie vor.Alben wie "Rave..." und vor allem "Emancipation" wären echte Knaller geworden,wären nur die richtigen Singles ausgekoppelt,aber genug dazu)."Rainbow Children" ist fabelhaft.Selten klang Prince so entspannt wie auf diesem Album.Man merkt deutlich, daß Prince mit "echten" Instrumenten (Live-Drums beispielsweise) am besten und am kraftvollsten klingt und keinerlei Effektgehasche nötig hat."The Last December" hat eine großartige Melodie und ist sehr schön arrangiert."Muse 2 The Pharoah" klingt unwiderstehlich entspannt.Man möchte geradezu die Augen verschließen und träumen.Ich bin mir sicher,daß bestimmt auch diejenigen Gefallen an der Platte finden würden, die sich zwar nicht unbedingt für Prince interessieren,aber für gute Livemusik,denn das bietet das Album allemal.Klasse,der Bandsound der NPG und John Blackwell ist ein großartiger Drummer.Kauft es euch,Leute und sagt's allen weiter.Prince ist unschlagbar.Hoffentlich gibt er seine feindliche Haltung gegenüber Plattenfirmen auf und tritt verstärkt öffentlich in die Erscheinung.Dimi Zervakis
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am 19. Januar 2002
Was waren die letzten 10 Jahre schlimm. Kaum eine Platte, die das Prädikat "Durchschnitt" übertraf, mit Sicherheit keine Platten des Jahres mehr, Live wäre sicher interessant gewesen, aber er kommt ja nicht.
Die einzigen Gründe, warum ich jede CD weiterhin gekauft habe, war die erlöschende Flamme der Hoffnung und der Wunsch, die Sammlung nicht abbrechen zu lassen.
Nun ist die Flamme wieder größer.
Er besinnt sich auf alte Tugenden - sprich, er klaut Ideen von anderen und setzt sie zu eigenen Collagen zusammen. Man hört viel was man auch bei anderen gehört hat - Santana, D'Angelo, Beatles, Isaac Hayes. Aber so zusammengesetzt ist das schon Klasse. Die Platte ist auf alle Fälle interssant - ob grandios wird sich noch zeigen, zwei mal hören reicht da zum Beurteilen nicht aus. Kommerziel (She loves me 4 me mal ausgenommen) hat Sie wenig zu bieten, wahrscheinlich wird Sie deshalb auch nicht auf dem dt. Markt erscheinen. Für Parties ist Sie sicherlich auch ungeeignet - zu lange Intros und insgesamt zu langsam (was nicht zu den langsamen Balladen führt, mit denen er inzwischen schon fast nervte) aber für einen Abend mit Kopfhörern vor der Anlage ist die Platte klasse.
Sie ist wohl nicht so gut wie seine grossen Werke aus den Jahren 82 - 88 aber Sie ist, denke ich, ein großer Schritt zurück in diese Richtung.
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