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Kundenrezensionen

22
3,6 von 5 Sternen
Congo
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2014
Ich bin 1992 geboren, 1995 kam der Film raus und ein paar Jahre später habe ich ihn das erste mal im TV gesehen, da war ich vielleicht 10 wenn es hochkommt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich die ganze Zeit während des Films auf dem Sofa gesessen habe und mich nicht getraut habe, mich zu bewegen. Das war damals ein schlimmer Film für mich, in der Fernsehzeitschrift stand Abenteuerfilm. Im Prinzip ist es das auch, aber für mich war es damals ein Horrorfilm. Seitdem habe ich Angst vor Filmen mit bösen Affen.
Jetzt, nochmal 12 Jahre später oder so, habe ich mir hier den Film ein zweites Mal angeschaut. Und es war ein ganzes Stück Überwindung dazu nötig. Ich wurde nicht enttäuscht. Inzwischen ist das Niveau bei den Trickaufnahmen enorm gestiegen, weshalb ich bei den Animationen hier mich nicht mehr wirklich fürchte. Dennoch ist der Anblick der "Killeraffen" nach wie vor ziemlich angsteinflößend.
Anders als andere hier, finde ich die Synchronisation schlecht. Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen, die von manchen weniger, von anderen mehr authentisch gespielt werden. Definitiv aber eine tolle Casting- und Masken-Leistung, die Schauspieler spiegeln zumindest äußerlich ihre Rollen perfekt wider.
Eigentlich finde ich die Story relativ plausibel. Nicht realistisch. Aber das ist meiner Meinung nach ein Unterschied. Es ist eben Fiktion und von daher per Definition schon unrealistisch. In der Welt, die hier erfunden wird, sieht man aber einen plausiblen Handlungsstrang. Hier und da werden die Charaktere etwas überspitzt dargestellt.

Alles in allem kann ich sagen, dass es sich gelohnt hat, sich den Film nocheinmal mit erwachsenereren Augen an zu gucken. Leichte Abzüge bekommt der Film von mir wegen den oben genannten Punkten. Alles andere geht für mich für einen Film dieses Alters absolut in Ordnung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2011
Also als erstes muss ich sagen das ich den Film im gegenteil zu manch anderen wirklich nicht schlecht finde und für die 90ziger Jahre sind die Specialefects sehr gelungen. Es gibt zwei Dinge weswegen ich dem Film nur 4 Sterne gegeben hab! Zum einen weil das Bonusmaterial tja wie soll ich sagen einfach nicht vorhanden ist und weil Bruce Campbell eine sehr kleine Rolle bekommen hat aber naja er kann ja nicht immer die Hauptrolle spielen alle anderen Schauspieler waren auch nicht schlecht. Über was man sich streiten kann ist die Tatsache das der Gorilla sprechen kann aber das muss man mit sich selber klären!

Fazit: Für die Zeit in der er gedreht wurde ein sehr gelungener Film mit guten Darstellern und einer tollen Kulisse!
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am 16. Dezember 2014
Der Film ist schon etwas älter, dementsprechend sind natürlich auch keine (kaum?) Computertricks eingesetzt. Unter den Gorilla-Kostümen stecken dementsprechend auch Menschen und daher wirkt alles natürlich etwas unnatürlich (gerade, was die Ellenbogenposition der Arme angeht).
Trotzdem war es damals natürlich eine Sensation. Noch nie hatte man einen Affen so realistisch darstellen können.

Die Story wurde damals groß als eine Geschichte vom Michael Crichton angepriesen, der gerade mit "Jurrassic Park" zu Weltruhm erlangte (was jetzt nicht heißen soll, das ihn vorher niemand kannte, aber danach war er natürlich DER Autor).

Die Geschichte ist allerdings auch recht interessant erzählt. Im Grunde genommen gibt es hier vier Fraktionen, die zufällig alle das selbe Ziel haben: Die Wissenschaftlerin, die einen Diamanten und ihren Verlobten sucht, Ein weiterer Wissenschaftler samt Affe und Freund, der die Heimat des Affen aufsuchen möchte, ein durchgeknallter Abenteurer (Tim Curry.. Herrlich), der den Schatz des Salomon sucht und natürlich der Guerrilla, der die ganzen Leute zu ihren Ziel bringt. Der Rest ist natürlich Kanonenfutter.

Trotz dieser Krassen Unterschiede und der eigentlich recht interessanten Konstellation bleiben die Leute eher "für sich". Zwar kommen sich die Leute "etwas näher", aber so richtig aufeinander eingehen tun sie nicht. Im Gegenteil. Oft verhalten sie sich etwas unlogisch.
Interessant bei der Geschichte ist auch die ganze Zeit, das es wohl unheimlich schwer ist zum Ziel zu kommen, mit Waffen, Träger und Beschützern, aber für den Rückweg braucht man dann nur noch 3 Leute und keine Ausrüstung oder Proviant.. Warum auch nicht..

Aber das ist alles "Meckern auf höchstem Niveau", wie man so schön sagt. Nüchtern betrachtet ist der Film ein sehr schöner Abenteuerfilm im "alten Stil". Viele schöne Szenerien gibt es zu sehen, Spannende Passagen und eine spannende Geschichte (allerdings nur das erste Mal, dann ist die Luft raus).
Daher drei Sterne: Der Film ist OK und man kann ihn sich anschauen, wenn man solche "Expeditionsfilme" mag. Ein bisschen Horror ist auch mit dabei. Beim ersten Anschauen (1995) fand ich die "Auflösung" dann aber eher enttäuschend. Da ich beim zweiten Mal jetzt wusste was am Ende passiert, konnte ich mich mehr auf die Geschichte selbst konzentrieren.
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am 17. Januar 2012
Congo ist ein Film, den man gesehen haben kann... aber nicht unbedingt muss. Ich finde ihn in Ordnung. Er dümpelt im typischen Abenteuerfahrwasser der 90iger und allzu viel Logik sollte man hier wirklich nicht erwarten. Stattdessen gibts jede Menge Action, viel Urwald und eine Menge Spaß.

In den Himmel loben würde ich Congo jetzt nicht wirklich. Teilweise hat es den Anschein, als ob Frank Marshall den Film Jurassic Park zwei Jahre vorher gesehen hat und sich dachte: "So, das kann ich auf. Aber im Gegensatz zu Spielberg halte ich mich nicht so lange mit der Wissenschaft auf, sondern gehe gleich zur Sache." Ob man es glaubt, oder nicht, diese Taktik funktioniert sogar. Der Film ist reine Unterhaltung pur, die Schauspieler unterscheiden sich in ihrem Talent kaum von den Gorillas und das actionreiche Ende wirkt, als hätte Congo GANZ GANZ schnell ein Ende gebraucht. Denn der Vulkan wartet fairerweise mit dem Ausbrechen, bis unsere Helden weit genug weg sind. Braver Vulkan.

Dass der Affe (Amy) spricht, finde ich nicht mal so schlimm. Da gibt es schon lächerlichere Szenen, zum Beispiel als der Freund von Peter (Dylan Walsh) draufgeht, ist es unserem Peter irgendwie relativ egal, obwohl er anfangs noch gegenüber allem so übertrieben sentimental war und sich geradezu weigerte, überhaupt eine Waffe in die Hand zu nehmen. Wohingegen Laura Linney den wahren Dschungelterminator abgibt und dann auch noch aus Rache für ihren toten Mann einen Satelliten vom Himmel schießt. Wenn die zwei nicht zusammenpassen...

Dies sind alles Dinge, die man bemängeln kann, aber nicht muss. Wenn man das Ganze einfach nur genießen will, lässt man sich darauf ein. Der Soundtrack von Jerry Goldsmith ist natürlich wie immer sehr gelungen.

Es gibt nur eins, was ich wirklich bemängeln muss und das ist die FSK. Congo ist ab 12, wobei ich beim besten Willen nicht verstehen kann, warum. Da werden Augen rausgerissen, Köpfe umhergeworfen und Menschen zu Tode geprügelt. Wäre die FSK 16 soo schlimm gewesen? Und dann wird so etwas wie Predator indiziert? (Ich weiß, inzwischen nicht mehr).

Ansonsten macht der Film echt Spaß.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2007
Es ist ziemlich schwierig, einen qualitativ so sprunghaften Film wie "Congo" einer Bewertung zu unterziehen. Möglicherweise gelingt es in Form einer mathematischen Abwägung: Kameraführung, Locations und Set-Design sind relativ hochwertig (ergibt zusammen drei Bewertungs-Punkte). Abgesehen von den unzeitgemäß und wirklich albern wirkenden Menschen in Affenkostümen (minus eins) sind die übrigen Trickaufnahmen durchaus annehmbar (plus eins). Auch die Action- und Stunt-Sequenzen wurden ansprechend choreografiert und in Szene gesetzt (plus eins). Das Drehbuch ist vollkommen unlogisch (minus eins), die Dialogregie weitestgehend gelungen (plus eins), die Story konfus und an den Haaren herbei gezogen (minus eins), die Synchronisation wiederum recht gut (plus eins). Die Schauspieler liefern routinierte Kost ab (plus/ minus 0) und die Rollenbesetzung geht in Ordnung (abermals plus/ minus 0). Die Unglaubwürdigkeit des Films und die unentschlossene Mixtur verschiedenster Stileinflüsse zwischen Abenteuer-, Action-, Science-Fiction-, Mystery- und Horrorfilm bedingen jedoch weitere zwei Sterne Abzug. Fazit: Sollte ich mich nicht verrechnet haben, bleiben am Ende zwei Sterne für den vorliegenden, zwar partiell spannenden und überzeugenden, in sich allerdings unschlüssigen Film übrig. Wer einen ernstzunehmenden Abenteuer-Movie erwartet, wird enttäuscht sein. Die sogenannten 'Killeraffen', mit denen sich eine Expedition in Afrika auf der Suche nach einer verlorenen Stadt konfrontiert sieht, dürften einem von CGI-Effekten verwöhnten Blockbuster-Publikum vermutlich übel aufstoßen. Vergleiche zu der Indiana-Jones-Persiflage "Quatermain" sind da schon zutreffender. Für penible DVD-Sammler vermutlich im Sinne einer Regal-Komplettierung unumgänglich, ist "Congo" für Gelegenheitskonsumenten wohl kaum zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Film Congo von Regisseur Frank Marshall basiert auf dem gleichnamigen Roman von Michael Crichton. Der Film entstand 1995, mit Laura Linney und Dylan Walsh in den Hauptrollen. Die sich auf die Suche im Congo machen um eine Gruppe von Abenteurern zufinden die spurlos verschwunden sind, dabei finden sie die legendäre Diamanten-Miene von König Salomos in der verlorenen Stadt Zinj und lebensgefährliche Gorillas die darauf abegerichtet sind diese zu verteidigen und jeden umzubringen die an die Diamanten wollen.

Zu meiner Zeit war dieser Film auf den Schulhöfen sehr berüchtigt und entwickelt sich in der Zeit zum Kult. Er ist spannend gemacht wurden und bietet atemberaubende Kulissen und einige sehr schöne Effekte was Affen angeht und erzäugt in den Zuschauer ein Angst den Affen gegenüber. Einen Film den ich mir immer wieder gerne anschaue und einen von Anfang an sehr gut unterhält und einen tollen Soundtracl von Jerry Goldsmith bietet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2011
kein übermodernisierter schnick schnack sondern eine natürliche wunderschöne kulisse wie man sie in natura vorfindet.. gibt den entscheidenden echtheitsfaktor und die spannung ist auch nicht ohne;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2007
Ist vorallem die technische Umsetzung. Da man damals computeranimierte Gorillas noch nicht herstellen konnte, musste man auf Animatronik zurückgreifen. Auf den ersten Blick wirken die Gorillas wie echt, aber schon nach ein paar Minuten wird klar, dass sie es nicht sind. Die Gesichter können nur sehr wenig Mimik zeigen und die Finger bewegen sich kaum bis gar nicht. Das stört zwar dem Filmvergnügen solange nicht, bis man zu den wild lebenden Gorillas kommt. Der Silberrücken wirkt aus heutiger Sicht einfach lächerlich schlecht. Wer King Kong gesehen hat und sich danach Congo ansieht, der kann sich nur wundern, wie mies die Congo-Gorillas aussehen. Dabei liegen kaum zehn Jahre zwischen den Filmen. Der technische Fortschritt und wie rasch sich das Auge und der Geschmack daran gewöhnen, ist überraschend gigantisch.

Die grauen Gorillas gefallen mir heute aber noch genauso gut wie damals.

Besonders mies aus heutiger Sicht ist der Vulkanausbruch am Ende. Da fahren sich tatsächlich einzelne Felsbrocken aus dem Boden, während sich in der Diamantenmiene aber sonst nichts bewegt. Einfach lächerlich. Das hätte man schon damals besser gekonnt. Da hatte Paramount wohl wieder gegeizt. Überhaupt fehlen hier einige der aufregendsten Sachen aus der Romanvorlage, z.B. die Blitze, welche einige Gefährten der Helden auf der Flucht vor dem Vulkanausbruch treffen. Die Animation der Lava ist anfangs nicht schlecht, nimmt aber mit Fortschreiten der Action an Qualität ab.

Gut hingegen gefallen hat mir die Sache mit dem Laser. Ich kann mich nicht erinnern, dass es in irgendeinem Film einen so durchschlagenden und alles vernichtenden Laser als Handfeuerwaffe gab. Auch heute noch gut animiert und ein wirklicher Wow-Effekt.

Besonders billig wirkt aus heutiger Perspektive der Dschungel. Die Pflanzen dort sehen einfach zu sehr nach befeuchtetem Plastik aus. Alles zu sauber, zu steril. Studioaufnahmen kann man sofort von echten Locations (Dschungelaufnahmen wurden in Costa Rica gedreht) leider sofort unterscheiden.

Positiv fallen dagegen die Darsteller auf. Alle spielen recht überzeugend und sympathisch. Auch die Story ist nicht gänzlich schlecht. Sicherlich kein geistiger Höhenflug, aber besser als spätere Adventure-Produktionen wie Jurassic Park 3 allemal. Die Atmossphäre des Films ist stimmig und bis zum Finale recht spannend. Doch dann reisst die Qualität urplötzlich ab. Der Vulkanausbruch wirkt furchtbar aufgesetzt und wird auch rasend schnell abgehandelt. Da hat wohl die Zeit nicht mehr gereicht, was ordentliches hinzubiegen.

Im Vergleich zum Roman kann der Film aber nicht bestehen. Hier ist vieles sehr viel spannender gemacht und das Finale ist dort auch wirklich ein Finale grande. Das fehlt dem Film leider und verleiht ihm einen etwas billigen Nachgeschmack. Congo ist aber auch heute noch kurzweiliges Entertainment und für einen verregneten Abend durchaus zu empfehlen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2003
Das Buch zu Congo stammt von Erfolgsautor Michael Crichton und der weiß wie man spannende Bücher schreibt.
Auch mit Congo ist ihm ein ausgezeichneter Roman gelungen.
Der Film dazu ist ebenfalls sehr unterhaltsam. Das einzige Manko des Films ist das Gorillaweibchen Amy, dem man leider nur allzugut ansieht, daß es die Schwester des Weißen Hais ist, nämlich nicht echt.
Ansonsten gibt es nichts auszusetzen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2008
hatte frank marshall 1991 mit seinem "arachnophobia" doch einen äußerst spaßigen fim für die spinnenfreunde unter uns geschaffen , so konnte er mit "congo" nicht an diesen erfolg anknüpfen.
die michael crichton romanverfilmung war 1996 in sieben kategorien für die goldene himbeere nominiert - unter anderem als schlechtester film.
nun , ganz so übel ist das teil in meinen augen nun doch nicht geraten , aber man ist auch weit davon entfernt in begeisterungsstürme auszubrechen - wobei sein größtes manko wohl amy der sprechende affe sein dürfte , welcher einfach nur lächerlich und nervig rüberkommt.
ansonsten besitzt congo durchaus einen gewissen unterhaltungswert und vermag mit seinen teilweise gelungenen afrika und urwaldbildern eine recht ansprechende location zu bieten.
die story allerdings - eine 08/15 schatz-such-geschichte - bedient sich der üblichen genre-zutaten - hat man aber schon in manch anderem film um einiges besser gesehen.

trotz seiner unübersehbaren schwächen ist "congo" ein abenteuerfilmchen geworden das man sich durchaus mal zu berieselungszwecken antun kann - wenn man denn bereit ist seine ansprüche ein wenig herunterzuschrauben .
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