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am 9. August 2004
Emanuel Bachs 19 Sinfonien entstanden teils noch in Berlin, die letzten 10 in Hamburg. Wq 182,1-6, die Streichersinfonien, wurden im Auftrag des aus der Mozart-Biografie bekannten Barons van Swieten komponiert. Bach, der sich innerlich vom Barock ebenso wie vom aufkommenden "galanten" Stil entfernt hatte, nahm die Gelegenheit beim Schopf, ungewöhnliche, sprunghafte, originelle Werke im Sinne der "Empfindsamkeit" bzw. des anbrechenden "Sturm und Drang" zu schreiben. Ein Jahr später folgten die vier Sinfonien mit 12 obligaten Stimmen Wq 183, die viele für die Krönung von Bachs Schaffen auf diesem Gebiet halten.
CPE Bachs Sinfonien sind nicht oft eingespielt worden, doch es gibt für mindestens 15 von ihnen exzellente Aufnahmen. Fünf frühe Sinfonias in der Fassung für Streich- und Blasorchester hat Ludger Rèmy mit seinen "Amis de Philippe" auf cpo eingespielt. Herrliche, rauhe Hörner und eine wunderbare Akustik machen die CD zu einem Highlight.
Wq 182,1-6 liegt seit 1977 oder 1978 in der Einspielung durch die Academy of Ancient Music unter Christopher Hogwood auf Decca-L'Oiseau Lyre vor. Trotz analoger Aufnahmetechnik gehört dies zu den klarsten, deutlichsten und schönsten Aufnahmen, die ich kenne. Auch die Musiker bieten alles auf, um einem diese ungewöhnlichen Werke näher zu bringen, und es ist nur jammerschade, dass die Neuauflage ohne Beiheft erschienen ist.
Wer darüber hinaus Wq. 183 hören möchte, findet auf Virgin Veritas eine fast ebenso tolle Aufnahme mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment unter Gustav Leonhardt vor. Eigentlich müsste jeder Freund der Musik in der Mitte des 18. Jahrhunderts alle drei hier erwähnte CDs besitzen!
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am 10. Januar 2016
Daß alle Söhne des Johann-Sebastian außergewöhnliche Talente besaßen, dürfte bekannt sein; aber bei gewissen akustischen Vorlieben fällt halt C.P.E. besonders auf. Besonders seine Hamburger Sinfonien sind der reinste Hör-Genuß. Ich warte immer noch auf eine Gesamte Sammlung seiner Kompositionen. Kauf sehr zu empfehlen!
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