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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen15
4,7 von 5 Sternen
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am 9. August 2002
Wer hätte so früh mit einer weiteren Scheibe gerechnet? Ich bin begeistert!
Das Album hat zwar nur 7 Tracks, wovon 2 (Nr. 2 + Nr. 5) sogar nur akustisch sind und in einem weiteren (Nr. 4) eigentlich fast nur die Handlung weitererzählt wird, aber dennoch hat es eine Gesamtlänge von knapp über 42 Minuten!
Viele Melodien in diesem Album sind nicht die von Rhapsody. So wird beispielsweise in „Queen Of The Dark Horizons" (Nr. 3) die Titel-Melodie des Films „Phenomena" benutzt und in „The Wizard's Last Rhymes" (Nr. 7) ein berühmtes Werk Dvoráks. „Elnor's Magic Valley" (Nr. 5) kannte ich bereits als irisches Volkslied, doch darauf hat Rhapsody merkwürdigerweise nicht hingewiesen. Aber das spielt doch keine Rolle! Es klingt einfach klasse! Besonders Lied Nr. 3 gehört nun zu meinen absoluten Lieblingsliedern... Der Anfang ist himmlisch und der chorische Refrain weiß Emotionen zu wecken. „Rain Of A Thousand Flames" (Nr. 1) ist sehr schnell und hart gespielt, doch auch die Melodien überzeugen.
Also wiedereinmal tolle Leistung. Dazu das gut gelungene Cover, was natürlich Geschmackssache ist, doch ich finde es genial! Ich denke, von Rhapsody wird man noch einiges hören!
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am 10. Januar 2002
Rain of a thousand flames ist Melodic Epic Fantasy Metal vom Feinsten. Wunderschöne Melodien und die erstklassige Beherrschung der Instrumente, sowie der geniale Gesang machen es zu einem Meisterwerk. Die vielen Elemente klassischer Musik und die starken Chöre sorgen für die richtige Epic Fantasy-Stimmung.
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am 21. Dezember 2003
Ich habe meine grundsätzliche Meinung zu Rhapsody ausführlich bei "Dawn of victory" dargelegt. Dieses Nachfolgealbum beinhaltet ebenfalls Spitzentitel, teilweise eine Spur härter als Dawn, doch immer noch melodiös und kraftvoll, natürlich - wie könnte es anders sein - mit Raum für Gefühle und ruhige Momente. Bei den orchestralen Teilen haben sich die Jungs von Argentos Hausband "Goblin" inspirieren lassen, indem sie einen musikalischen Part aus Phenomena übernehmen. Ausserdem hat ein Auszug aus Dvorcàk's Symphonie Nr. 9 "From the new world" einen Kurzauftritt. So ist die Gänsehaut beim Hören programmiert.
Was soll ich noch sagen? Kaufen, am besten alle Rhapsody-CD's auf einmal.
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am 4. Januar 2002
Eine geile CD! "Rain of a thousand flames" ist gleich ein toller Einstieg, wird mit "Queen of the Dark Horizons" noch gesteigert und erreicht mit dem epischen Finalstück "The Wizards last Rhymes" seinen Höhepunkt. Irgendwie ist alles da: Etwas Agressivität und viel Epik. Edel! Tip: Das Video auf der Collectors Edition ist echt witzig!
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am 2. April 2002
Ich höre Rhapsody nun seit Erscheinen der Emerald Sword-EP und hab mir alle nachfolgenden Alben gekauft, und ich muss sagen, dass ichzuerst skeptisch war, ob es überhaupt möglich ist die ersten drei Alben zu toppen. Mit "Rain of a thousand flames" ist es jedoch grandios gelungen, den Stil noch weiter zu verfeinern und eine noch schnellere, melodischere und melancholischere Gangart einzulegen. Vorallem in diesen kurzen Zeitabständen, solche Meisterwerke zu erstellen, grenzt schon fast an Zauberei.
Ich kann diese Scheibe jedem empfehlen, der auf bombastische Chöre, harte, aber melodiöse Riffs und eine klangvolle Stimme steht.
Fazit: kaufen, kaufen, kaufen
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am 13. Dezember 2001
War schon das letztes Album "Dawn of Victory" sehr gut, so haben die Italiener um Luca Turilli nochmal eins draufgesetzt. Ausgefeiltere Kompositionen, genau das richtige Maß an symphonischer Unterstützung und auch Fabio Lione hat sich gesangstechnisch verbessert. Dafür, dass dies nicht der offizielle vierte Teil der "Emerald-Sword-Saga" ist, sondern nur ein "Appetithäppchen", das auf die Veröffentlichung im Februar 2002 vorbereiten soll, ist ein beachtliches Epos gelungen. Der Titeltrack und "Poem's evil page" sind sehr eingängig, doch die Hightlights sind eindeutig "Queen of dark horizons" und "The wizzards last rhymes", beide in epischer Länge mit über 10 Minuten Spielzeit. Das ich mich bisweilen ein wenig an das Meisterwerk "Avantasia" erinnert fühle, liegt vielleicht an der gesanglichen Unterstützung von Tobias Sammet. Insgesamt wurde die Meßlatte für alle anderen Epic-Metal-Bands wieder einmal eine Stufe höher gesetzt. Warum also nur vier Sterne? "Tears of a dying angel" fällt meines Erachtens etwas aus dem Rahmen, was bei der kurzen Spielzeit umso mehr den Gesamteindruck beeinflußt. Außerdem erwarte ich eine nochmalige Steigerung im vierten und letzten Teil.
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am 6. Dezember 2005
Eine überzeugende Leistung der Italiener von der ersten bis zur
letzten Note. Was sie bisher auf Albumlänge nicht schafften,
nämlich ein durchwegs perfektes Werk abzuliefern, ist mit dieser
EP gelungen. Da knacken die Gitarren, die Symphoniker streuen
mitten in ein Metal-Epos plötzlich Dvoraks "Neue Welt" ein
(The Wizard's Last Rhymes), was fantastisch klingt, da machen
mittelalterliche Intermezzi richtig Spass. Auch das Faible für
Filmmusik kommt nicht zu kurz (Auszüge aus Dario Argentos
"Phenomena" in "Queen of the dark Horizons"). Ein absoluter
Klassiker des Powermetal, oder wie die Jungs sagen:"Moviescore-
Metal"!
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am 11. Februar 2002
als ich die CD zum ersten Mal eingeschaltet habe, habe ich zuerst gedacht: Oh Gott, wo ist die Melodie? das Lied Rain of thousand Flames hat mich zuerst nicht richtig angesprochen. danach ist irgend ein Lied ohne Song gekommen und dann wollte ich nicht mehr. scheinbar hat mir der richtige Nerv dafür gefehlt.
ein paar Tage später habe ich die CD mir nochmals zu Gemüte geführt und nicht mehr aufhören können. ich höre sie dauernd und ein Lied übertrifft das andere. und dann beginnt sie wieder von vorne die CD und ich bin süchtig!!!!!!!!!!!
einfach toll, wenn man Fantasy mag... etwas zum sich verlieren... und sich dann wiederzufinden, wenn die CD zu Ende ist...
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am 19. Dezember 2001
Um ehrlich zu sein hatte ich nach "Dawn of Victory" die Befürchtung, dass die Italiener dem "Metal" noch mehr Bedeutung beimessen würden wie dem "Epic-Fantasy", aber zu meiner großen Freude wurde ich vom Gegenteil überzeugt.
Mit "Rain of a thousand flames" bringen sie ihr vielleicht "epischtes" Werk heraus. Fabio Leone gibt hier mehr als alles und die Bandleader
Luca und Alex liefern sich ungewohnt heiße Duelle an Gitarre bzw. Piano/Keyboards.
Alles in allem ein durch und durch gelungenes Werk, dass vor allem durch Perfektion im Timing glänzt. "Queen of the dark horizon" ist der mit Abstand beste Song auf der Scheibe, denn alle Rhapsody-Elemente finden sich hier wieder; die Songwriter zeigen sich in gewohnt verspielter Manier und das ist gut so...
Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Band auf diesem Niveau halten kann und nicht schon ihr ganzes Pulver für den vierten Teil der "Emerald Sword Saga" verschossen hat. Ich freue mich jetzt schon darauf.
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am 27. Februar 2002
als ich dawn of victory hörte war das schon das beste was ich bis dato gehört habe von Rhapsody. doch mir Rain ist ihnen etwas noch besseres gelungen. dieses album ist ein muss, nicht nur für jeden Metal Fan. was hier vorallem anderst ist, ist die italienische komponente.
Mein persönliches lieblings Lied ist "the wizard's last rhymes".
ich freue mich schon auf das neue Album, das im März kommt und noch mehr großartige Lieder von Rhapsody liefert.
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