Amazon.de: Kundenrezensionen: Almost Famous - Fast berühmt (2 DVDs)

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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen In jeder Minute mehr Gefühl als andere Filme in 2 Stunden!
3 x im Kino gesehen und 1 x im Open-Air-Kino und ich habe immer noch nicht genug von Almost Famous. Was hier an tollen Schauspielern (Kate Hudson spielt das Groupie, ups das "Band-Aid" *g* Penny Laine so einsam und naiv, lebenslustig und nachdenklich, das man eine Gänsehaut bekommt, schaut ihr nur mal in die Augen...) sowie Feeling für gute alte Rockmusik (bin...
Am 1. November 2001 veröffentlicht

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versus
2 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen solala
langweilige Darsteller, laue Story, alles in allem nicht so berühmt!
es gibt bessere zeitvertreibe!
Veröffentlicht am 22. Februar 2003 von pleikartsfoersterhof

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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen In jeder Minute mehr Gefühl als andere Filme in 2 Stunden!, 1. November 2001
Von Ein Kunde
3 x im Kino gesehen und 1 x im Open-Air-Kino und ich habe immer noch nicht genug von Almost Famous. Was hier an tollen Schauspielern (Kate Hudson spielt das Groupie, ups das "Band-Aid" *g* Penny Laine so einsam und naiv, lebenslustig und nachdenklich, das man eine Gänsehaut bekommt, schaut ihr nur mal in die Augen...) sowie Feeling für gute alte Rockmusik (bin ein Kind der 80er, by the way) rüberkommt, ist in Worten nicht auszudrücken. Die Story kann nur selbst erlebt sein, so schön und so verrückt ist sie und ich kann es nicht mehr erwarten, bis der Film endlich als VHS erscheint, damit ich ihn immer mal wieder sehen kann. Filmgewordene Magie, auch deshalb, weil ich, als ich zum Kino fuhr, um mir den Film zum ersten Mal anzusehen, ein Tape im Auto laufen hatte, welches gerade mitten in "Tangerine" von Led Zeppelin stoppte, als ich aus dem Wagen stieg. Und was kommt am Ende dieses wundervollen Films? Genau, "Tangerine"...ich habe nicht nur deswegen eine Gänsehaut bekommen. Wenn ihr nur ein klein wenig auf die gute, die wirkliche Musik von Led Zeppelin & Co. steht, dann ist AF euer Film. Und wenn ihr einen Film sehen wollt, der in einer Minute mehr Gefühl offenbart als all die gehypten Großproduktionen in 2 Stunden, dann gibt es ebenfalls keine Entschuldigung, diesen Film nicht gesehen zu haben! Magisch und wunderschön!!!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Beste Musikfilm über die siebziger Jahre!, 8. September 2001
Diese Rezension stammt von: Almost Famous [UK Import] (DVD)
Ich habe diesen Film zweimal gesehen, einmal im Original und einmal synchronisiert. Es macht einfach Spass ihn zu sehen. Das Lebensgefühl der Leute aus den siebzigern kommt total gut rüber. Daß Cameron Crowe seine eigene Jugendzeit bzw. seine Arbeit beim Rolling Stone Magazin auf Zelluloid gebannt hat war einfach eine gute Idee. Er besitzt einfach ein Gespür für die Gefühls- und Gedankenwelt seiner Darsteller. Kate Hudson als eine der Musen, Billy Cudrup als Gitarrist der Band Stillwater und natürlich Patrick Fugit als Jungreporter des Rolling Stone kommen einfach überzeugend rüber und man merkt beim Zuschauen, daß es ihnen Spass gemacht hat. Die Musikauswahl ist vorzüglich. Von Simon and Garfunkel über Elton John bis Led Zeppelin ist alles vertreten, was in den siebziger Jahren Rang und namen hatte. Ich hoffe, daß Cameron Crowe weiterhin Filme wie diesen dreht, die irgendwie authenthisch wirken in einer Zeit, in der Filme oft überquellen vor Pathos.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen eine lebensgeschichte zum mitlachen und mitweinen, 13. Februar 2002
einmal sehen reicht nicht aus. cameron crowes erzählungen sind so herrlich real, dass man sich den film über, oft in diese zeit zurück wünscht. (ohne handy kann die mutter, im übrigen genial von frances mcdormand (fargo) gespielt den jungen kaum erreichen ...) ein film über unbekümmerte lebensfreude und über probleme die heute nicht von soap-operas produziert werden. wer einmal aus unserem digitalen zeitalter ausbrechen möchte, sollte sich diesen film zum herzen führen.
empfehlung: auf der dvd ist eine geniale "deleted scene", in der william seine mum, mit hilfe des led zeps songs "stairway to heaven", zu überzeugen versucht auf die tour mitzudürfen. der song wird hierbei nicht eingespielt, man kann ihn aber separat dazu laufen lassen, die reaktionen der zuhörer passen 1:1.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme..., 13. Januar 2005
... der letzten Jahre und aller Zeiten! Almost Famous, einer meiner persönlichen Top 3 Lieblingsstreifen, hat alles, was ein wirklich toller Film haben muss: Von hervorragenden und gut gelaunten Schauspielern gut, liebenswert und toll gespielte Charaktere, einen eigenen Charme, eine gute Portion Witz und Selbstironie, einen herrlichen Soundtrack und eine nette Geschichte!

Cameron Crowe schildert in diesem Film quasi ein Erlebnis seiner eigenen Jugend, und man merkt wie wichtig ihm selber dieser Film ist; schon alleine bei denen von ihm selber im Film handgeschriebenen Credits am Anfang! Aber der ganze Film bleibt ähnlich liebenswert, die Charaktere sind alle spitzenmäßig besetzt (die geniale Frances McDormand als Mutter ist ja legendär), und es wird viel Zeit für Details und Gefühle verwendet.

Ein klassisches Roadmovie, einmal ein bisschen anders, kombiniert mit Rock/Musik-Film und Love-Story mit unkonventionellem Ende (ob happy oder nicht, wer kann das hier wirklich sagen?). Und viel mehr als nur um den Kult um Rockstars (vor allem in den 70igern, DER Rock-Epoche schlechthin) geht es in diesem Film hintergründig noch um ganz andere Dinge: Freundschaft und Liebe, Ehrlichkeit und Respekt sich selbst und seinen Wünschen gegenüber, das Erwachsenwerden und schlicht und einfach um die "wirklich wichtigen Dinge im Leben", die letztlich doch alle abseits der großen Rock-Bühnen stattfinden, und wann es wert ist, um diese zu kämpfen.

Wirklich großes Kino, in dieser Edition findet man auch noch eine etwas längere Extended Version.

Fazit: Unbedingt kaufen, was einen hier erwartet ist ein etwas anderes Hollywood-Highlight, das sich sehr positiv von dem sonst so allgegenwärtigen Einheitsbrei abhebt und einen mit vielen unvergesslichen Szenen begleiten wird. Sollte man unbedingt gesehen haben, 5 Sterne sind fast zu wenig!

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen 70er Studie mit viel Tiefgang und Gefühl, 25. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Almost Famous...hatte ich noch nie gesehen, Billy Crudrup aber, der Name sagte mir noch von Jerry Maguire was und da ich grade nach einer neuen DVD Ausschau hielt, warum sollte es nicht diese sein? Ein Glücksgriff, wie sich später erwies. Lange nicht mehr hab ich einen Film gesehen, bei dem man vergisst das er eben das ist, ein Film... Crudrup schafft es, um seine Charaktere herum eine sehr enge Atmosphäre zu erschaffen, man fühlt unweigerlich mit und der Soundtrack lässt den Zuschauer mitsummen. 2 DVDs, vollgepackt mit Background Infos und zusätzlichem Material, dem Director's Cut ("Untitled") sowie der Kino-Fassung, sind jede Mark wert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der alles erklärt..., 12. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Almost Famous [UK Import] (DVD)
Wenn mich zukünftig wieder jemand fragt, warum ich Rockmusik höre - und nicht Techno oder Pop, so werde ich ihn auf diesen Film verweisen.
"Almost famous" ist nicht gut, sondern er ist magisch. Nur wer den Rock 'n Roll wirklich liebt, kann so einen Film machen - und die Zuschauer wissen hinterher warum sie Rock ' n Roll lieben.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Großartiger Film über das Leben, die Magie, die Freundschaft und das Vertrauen in den 70ern. Kult! Moderner Klassiker!!ANSEHEN, 13. März 2007
EIN FILMISCHES GEDICHT AN DIE LETZTEN JAHRE DER ROCK ´N ROLL-ÄRA!!!!

Wundervoll emotional, aufregend und .... Mir fehlen die Worte...

Dieser wunderbare Film fesselt von der ersten Minute und lässt den Zuschauer auch nach dem Ende des Filmes nicht mehr los!!

Der Film beginnt mit einer ähnlichen Stimmung, wie Studio 54 und Boogie Nights und steigert sich und steigert sich und steigert sich.
Der Oscar für das Drehbuch ist auf jeden Fall gerechtfertigt!!!!
Dieser Film ist schön...interessant, träumerisch - ein ganz großer Film ...eben ein Cameron Crowe-Film!

Ich hatte mich immer geweigert, diesen Film anzusehen, da die Story nicht interessant klang - selbst heute klingt sie noch nicht interessant. Doch überall stieß ich auf positive Kritiken und fast jeder hatte den Film schon gesehen - also sah ich ihn mir auch an und war überwältigt!!!!

Auch wenn Frances McDormand nicht die größte Rolle hat, sondern eher die verzweifelte..nein, nervige Mutter ;0) am Telefon ist, so spielt sie ihre Rolle so überzeugend, dass man verstehen kann, warum ihre Kinder weglaufen...

Dieser Film besitzt die Magie der ganz großen Filme, die uns einfach zwingt, diesen Film zu lieben und jede einzelne Szene zu verschlingen!!!!

Ich habe noch keine schlechte Kritik über diesen großartigen Film gelesen - denn es gibt einfach keine negative Kritik zu diesem Film!

Ein schöner Film über alles, was uns allen in unserem Leben begegnet, verpackt in einem überwältigenden -ich nenne es mal- Road Movie, das eine phantastische Zeit in den 70er zeigt und uns, die jüngere Genration, neidisch sein lässt, diese Zeit verpasst zu haben.


Almost Famous - Fast berühmt....ist zu recht ein großer und ganz berühmter Film - den man nicht verpassen sollte!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Musik, wirklich gelungene Atmosphäre, 7. Februar 2004
Ich habe bestimmt 10, 15 mal den Film im Regal stehen sehen und nicht gekauft. Doch eines Tages nahm ich ihn dann aus Mangel an guten Neuerscheinungen doch mit. Ich sah ihn mir zu Hause auch schnell an und war recht begeistert. Erst heute (etwa 20 mal Almost Famous später) bin ich mehr als begeistert von diesem Werk.

Kurz zum Inhalt:

William Miller fühlt sich aufgrund seines extrem jugendlichem Aussehens unter seinen Klassenkameraden mehr als fehlplaziert. Auf Drängen seiner Schwester, erfährt er dann von seinem Mutter, die selber Lehrerin ist und sehr daran intersiert ist, Ihre Kinder zu etwas ganz Besonderm zu erziehen, daß er nicht wie er glaubte 12 Jahre wäre, sondern noch ein Jahr jünger (also 11). Da seine Schwester schon 18 ist und die Machenschaften der Mutter (kein Küssen, kein Rock'n'Roll...) nicht mehr erdulden kann zieht sie aus in die Große Welt und hat für Ihren Bruder ein kleines Geschenk. Ihre Plattensammlung die sie über die Jahre nach Hause geschmuggelt hat. Natürlich alles "Rock'n'Roll" wie Platten von "The Who", "Led Zeppelin" und "Jethro Tull". Die Geschichte beginnt Ihren Lauf zu nehmen. William wir zum Rockfan und schreibt für ein kleineres Musikjournal (Creem Magazine) auch mal ein paar Artikel.

Mit 15 lernt er den Herausgeber des Magazines persönlich kennen und entwickelt auch eine gewisse Freundschaft. Er gibt ihm Ratschläge wie "sei ehrlich und umbamherzig in Deiner Kritik, denn alles andere macht die Musik zu nichte. Rock'n'Roll darf nicht kommerzialisiert werden!".
Kurz darauf lernt er bei einem Auftrag vom Creem Magazine "Black Sabbath" zu interviewen und Ihr Konzert zu besuchen die Gruppe "Stillwater" (Stillwater ist für diesen Film gegründet worden und hat damals nie existiert!) kennen. Vor allem der Leadgitarrist "Russel Hammond" hilft ihm anfänglich in der Hoffnung auf eine gute Kritik. Auf diesem Konzert lernt er auch die schöne "Penny Lane" kennen, die 16 Jahre alt ist und sich als Band Aid (Gruppie ohne Sex, außer Oralverkehr) ausgibt und stellt sie unwissender Weise Russel, der sie allerdings schon kennt, vor. Man merkt sofort wie er sich beginnt in sie zu verlieben und einen neuen Menschen in sich entdeckt.

Da der Russel Penny Lane schon vom letzen Jahr kennen und lieben gelernt hat, nutzt er die Gelegenheit, William zusammen mit Penny zu Ihrem nächstem Gig einzuladen und die Geschichte beginnt ins Rollen zu kommen. Kurz darauf erhält er vom Rollig Stones Magazine einen Anruf. Das Magazine hat seine Beiträge im Creem gelesen und möchte ihn testweise beschäftigen. Sie fragen ihn, ob er ein gutes Thema wüßte und er schlägt einen Bericht über Stillwater vor. Also schickt ihn das Rolling Stones Magazine auf die Reise Stillwater auf Ihrer Tournee zu belgeiten (für 4 Tage) und so die nötigen Informationen zu sammeln.

Gesagt getan, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Eine Verstrickung aus Liebe zur Musik, der Liebe von William und Russel zu der faszinierenden Penny Lane (Kate Hudson), Freundschaft, Streit, Neid und dem geplantem Interview mit der Gruppe beginnt und gibt dem Film genug Stoff.

Anmerken möchte ich noch einen Kommentar des Regiseurs und Drehbuchautors "Cameron Crowe" (Jerry Maguire - Spiel des Lebens mit Tom Criuse): "Kate war eine Offenbarung - Sie besitz eine großartige Kombination aus Sexapeal, Charme, großem Selbstvertrauen und noch größerer Verletzlichkeit" Damit meint er Kate Hudson in der Rolle der Penny Lane. Ich habe noch nie eine trefflichere Beschreibung für eine Filmrolle gelesen und würde mich schon bald als "Süchtig nach Kates Lächeln" bezeichnen. Wenn sie auf dem Bildschirm erscheint, füllt sich das Herz mit einer Wärme, die nur durch das Lächeln einer bezaubernden Frau erzeugt werden kann und das wirklich jedes mal! Noch nie hat ein Mensch mehr gelächelt und mehr gelitten, als Kate Hudson alias Penny Lane in diesem Film. Das gepaart mit einer wirklich sehr gelungenen Atmophäre der 70er und einer Musik, die seinesgleichen wohl noch lange suchen wird.

Auch wer noch nie Rockmusik mochte, diese Filmmusik werdet Ihr lieben.

P.S.: Schaut Euch unbegingt auch die Langfassung (leider nur auf Englisch) an, denn sie klärt durch die zusätzlichen Szenen so manch eine Frage, die Ihr Euch noch stellt und strotzt von guter Musik.

P.P.S.: Einen herlichen Dank an Cameron Crowe und Kate Hudson für dieses geniale Werk!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ***** SIMPLY EXCELLENT *****, 5. Mai 2003
Von Mr. N. Carnegie (Kirkcaldy, Scotland, UK.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Set in the early seventies and the time of endlessly touring British and American concept rock bands and told through the eyes of high school kid and wannabe rock journalist William Miller, the movie follows the lives of the up-and-coming fictionalised rock band Stillwater and one of their most special fans, Miss Penny Lane (the excellent Kate Hudson). Whether you were around in the seventies and remember this era (I wasn't and I don't) it is hard not to be moved be this rock odyssey as the band move from town to town, squabble to squabble and we watch William grow.

This has everything you'd expect from a movie about a rock band, girls, drink, drugs, fighting and general excessive bad behaviour but it skilfully avoids ever falling into cliché because the characters here are not just rock stars or groupies, they are real people, with human weaknesses and human strengths. Crowe's writing and direction are both subtle and beguiling and he draws extraordinary performances out of all the main leads including Billy Crudup (as lead guitarist and charismatic star of Stillwater), Kate Hudson (as Penny Lane), young Patrick Fugit (as William) and great supporting turns from the finest young character alive at this moment, Philip Seymour Hoffman (as legendary rock journo. Lester Bangs) and Frances McDormand, as William's overprotective mother.

I must admit to being a big fan of Cameron Crowe's work ever since seeing Say Anything and Jerry Maguire and unlike the, by all accounts, very disappointing Vanilla Sky, Almost Famous is up there with Crowe's finest work. Great romance, great humour and great warmth, this semi-autobiographical movie has it all in bucket loads and if this doesn't warm the cockles of your heart their aint much hope left for you I'm afraid.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toller Film - toller Soundtrack - toller Audiokommentar !, 24. Februar 2002
Da ja bereits mehrere Rezensenten sich positiv über "Almost Famous" ausgelassen haben (übrigens vollkommen zurecht!), hier noch eine Anmerkung: Hört euch dringend den Audiokommentar zu der Langfassung des Films auf der zweiten DVD an! Cameron Crowe hat ihn zusammen mit seiner Mutter aufgenommen, die er ja im Film gewaltig auf die Schippe nimmt, eine übrigens sehr symphatische Frau, die es ihrem Oscar-gekrönten Sohn mittlerweile verziehn hat, nicht Jura studiert zu haben! Crowe erklärt seine Inspirationen aus dem Realleben für die Figuren, plaudert über die 70er und diverse Musiker und Personen aus der damaligen Zeit, mit denen er unterwegs war. Ausserdem erfährt man so einiges von Dreharbeiten, die wohl ganz interessant waren...
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