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Kundenrezensionen

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am 20. Februar 2007
benutze seit langer zeit die logitech marble und seit kurzem den trackman.

prinzipiell gilt: nie wieder eine normale maus !

vorteile trackman: anstecken und fertig. treiber sind gar keine notwendig. benutze macosx und linux/ubuntu/debian und hatte gar keine probleme. nicht einmal einrichtungstätigkeiten.

da die marble keine wheel hat muss man da schon ein wenig herumkonfigurieren um ein mausrad zu simulieren. unter linux kein problem, nach ein wenig spielerei sind die möglichkeiten sogar besser als der original-windows-logitech-treiber.

beide trackballs sind sehr zu empfehlen.

während die marbel mit zeigfinger und mittelfinger bewegt wird, bewegt man den trackman mit dem daumen.

meine erfahrung ist: die marble ist schneller, mausbewegungen über 2 bildschirme hinweg sind gar keine sache, dafür ist der trackman genauer. die daumensteuerung ist für grafikarbeiten optimal.

zusätzlich ist der trackman kleiner als die marble. wer also echte "holzfällerhände" hat, ist mit der marble besser bedient, da kann der trackman schon mal ein wenig klein erscheinen.

beide, logitech trackman und logitech marble sind erstklassige cursorverschieber.

de facto war allerdings nur unter linux die konfiguration eines mausrades mit der marble möglich. windows (trotz logitech - treiber) und macosx(trotz logitech - treiber) weigerten sich ein mausrad zu simulieren (auch wenn die doku etwas anderes sagt, unterstützt wird nur das "webwheel" und das ist unter jeder kritik !)

bzgl. reinigung: einen trackball reinigt man nicht ! und wenn doch so gibt man 1x pro jahr die kugel heraus und wischt den innenbereich mit einem feuchten oder trockenen tuch aus -> wieder für ein jahr fertig !

fazit: wer das mausrad immer und überall braucht muss fast den trackman nehmen.

wer wirklich große hände hat sollte die marble kaufen.

das arbeiten ist mir persönlich mit der marble flotter vorgekommen, zeigefinger und mittelfinger sind einfach schneller als der daumen, vielleicht ist das auch nur trainigssache, habe den trackman noch nicht so lange. egal, welchen man kauft, mit einer marble oder trackman ist man immer auf der gewinnerseite.
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am 26. Dezember 2005
Ich benutze den Trackball seit knapp zwei Jahren und bin nach wie vor begeistert. Der Cursor lässt sich derart präzise steuern, dass es eine wahre Pracht ist. Diese Präzision weiß man insbesondere beim Arbeiten mit Grafik-, Animations- und Designprogrammen zu schätzen. Aber auch das Arbeiten mit Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen finde ich mit dem Trackball deutlich angenehmer. Beim Markieren einer sehr breiten Tabelle rutschte man früher mit der Maus quer über den Schreibtisch - mit dem Trackball hingegen ist das eine bequeme Sache, die sich ausschließlich auf das Drücken der Taste und das Bewegen des "Balls" beschränkt. Keine Gymnastik mehr am Arbeitsplatz. Menschen, die beruflich und / oder privat sehr viel am Rechner sitzen, werden sehr schnell von diesem wirklich ausgereiften und praktischen Gerät überzeugt sein.
Zum Thema PC Spiele mit dem Trackball kann ich auch nicht viel sagen, da ich am PC nur arbeite. Also wer das Teil zum Spielen will, sollte es vielleicht erstmal ausprobieren oder jemanden fragen, der diesbezüglich Erfahrungen hat.
Qualitativ gibt es nichts zu mäkeln. Logitech gewährt fünf Jahre Garantie, ich denke, das sagt genug.
Allerdings ist es nicht so, wie in der Beschreibung beschrieben: Ab und an tut es schon Not, die Kugel herauszunehmen und das Gerät etwas zu Reinigen. Bei häufigem Gebrauch sammelt sich naturgemäß etwas Staub an, der dann die Funktion beeinträchtigt. Sprich, die Kugel lässt sich nicht mehr so leicht bewegen und hakt bisweilen. Aber ab und an saubermachen sollte sich eigentlich von selbst verstehen und dann gibt es absolut keine negativen Anmerkungen zu machen. Ich möchte den Trackball nicht mehr missen und wer will, kann sich das Teil auch cordless kaufen. Meiner Meinung nach durchweg gelungen. Fünf Punkte!
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am 4. Dezember 2001
Ich habe noch die ältere Version des Trackballs. Diese hier ist vom Design und von der orthopädischen Passform zur Hand etwas besser als die ältere Version aber deswegen nicht teurer.
Ich habe mir diese Maus auf Anraten eines Gesundheitsheitsmagazins gekauft. Ich war Anfang etwas skeptisch. Ja - man muss sich an die Handhabung erst etwas gewöhnen. Aber nach etwa einer Woche schon wird man es unsinning finden, seine herkömmliche Maus weiter zu benutzen.
Die Hand ruht auf dem Trackball. Man muss nicht mehr seinen ganzen Unterarm bewegen um irgendwo hinzuzeigen. Man kann mit seinem Daumen den Zeiger über die gesammte Fläche des Bildschirms bewegen. Weg, Geschwindigkeit und Ausrichtung des Zeigers im Verhältnis zu den Bewegungen der Kugel lassen sich über die Software modifizieren. Der Trackball funktioniert sogar, wenn man die Software nicht installiert. Aber dann funktioniert das Scrollrädchen nicht in den meisten Anwendungen. Ansonsten lässt sich mit dem Rädchen in Anwendungen Internet- u. WindowsExplorer, allen MS Office-Softwares oder Adobe Acrobat scrollen.
Die Anschaffung zu dem Preis lohnt sich allemal.
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am 19. Oktober 2005
Die Vorteile dieses Zeigegerätes liegen auf der Hand denke ich. Die Verarbeitung ist robust und der Trackman liegt gut in der Hand. Die Auflösung und Genauigkeit sind top. Man braucht keine Mauspads und kann das Gerät wenn nötig sogar auf dem Tisch fixieren. Maus-Nutzern steht aber ein gut 14 Tägiges "Eingewöhnen" bevor, ehe sie sicher und korrekt mit dem Daumen das erledigen was sie zuvor mit der ganzen Hand machen mussten ^^.
Die Probleme die einige Geschildert haben kann ich nicht nachvollziehen. Der Trackman macht sowol bei graphischen Arbeiten als auch bei EGO-Shootern eine sehr gute Figur unter der Vorraussetzung, dass man die Richtigen Treiber Installiert. Mit der richtigen Einstellung unter Auflösung und Mausbeschläunigung kann man mit der selben Einstellung je nach Wunsch mit einer Kugeldrehung über den ganzen Bildschirm huschen oder auch nur einen cm weit auf dem Schirm kommen. Die geschwindigkeit mit der die Kugel bewegt wird überträgt sich dabei auf den Weg (sprich je schneller ich die Kugel drehe, desto weiter komme ich mit der selben Bewegung). Also mein Tip an den Frustrierten Graphiker und den Enttäuschten Zocker: "R.T.F.M. und spielt mal ein wenig mit der Mausbeschläunigung in den Treibern herum!"
Noch ein wort zur Langlebigkeit .. ich hatte meinen ersten Trackman schon 1997 und schon damals mit Optischer Abtastung (sah noch etwas anders aus und war weiß). Der funktioniert heute noch.

Update: Wir haben September 2014 und das Teil lebt immer noch .. auch wenn an einigen Stellen das Plastik nicht mehr ganz hübsch aus schaut.
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TOP 500 REZENSENTam 24. August 2002
Ich besaß schon den Vorgänger (Trackman Marble+) dieses Modells und war von der Haltbarkeit und Ergonomie sehr angetan. Ich war sehr gespannt auf den Nachfolger.

Schon wenn man das erste Mal seine Hand auf den Trackball legt ist man begeistert: wie eine Maßanfertigung sitzt das Gehäuse unter der wunderbar entspannten Hand. Eigentlich könnte man den Trackball gleich nehmen und einfach nur die Hand zur Entspannung darauflegen - zum Fernsehen oder dergleichen...

Aber natürlich bleibt es vorrangig ein Eingabegerät - Zeige- und Mittelfingern liegen genau über der linken und rechten Taste, die angenehm groß sind und einen deutlichen Druckpunkt haben. In der Mitte liegt das Scrollrad - zugleich dritte Maustaste. Der Druckpunkt kommt hier leider nicht so ideal heraus, eher dreht man versehentlich am Rad. Mit etwas Gewöhnung jedoch durchaus zu verschmerzen. Die Hand bleibt immer relativ entspannt und in Ruhe. Selbst nach 8 Stunden non-stop Nutzung ist kein Krampf oder Muskelschmerz in Sicht. (Der Daumen ist nach einigen Tagen an das Bewegen der Kugel gewöhnt) Der Arm selbst kann in jeder beliebigen Lage völlig entspannt bleiben.

Der Ball mit der typischen Maserung für die optische Abtastung liegt genau richtig unter dem Daumen und läßt sich so leicht bewegen, dass man meinen könnte er würde schweben. Die Lagerung der Kugel besteht aus 3 unbeweglichen Plastikknubbeln auf denen die Kugel gleitet. Wie auch bei der direkten Konkurrenz von Microsoft sind minimale Bewegungen leider nicht flüssig auszuführen, da die Kugel im Minimalbereich nur ruckartig bewegt werden kann - ein wichtiger Nachteil für Zeichner, Designer, Grafiker etc. Bei größeren Bewegungen ist die Kugel jedoch absolut flüssig und leichtgängig beweglich - es ist geradezu ein Genuß.

Obowhl die Lagerung sich vom Prinzip her nicht wirklich von denen der Konkurrenz unterscheiden, so ist doch die von Logitech sehr schmutzunanfällig. Die Kugel läßt sich sehr lange leichtgängig bewegen, ehe sich der Reibungswiderstand der Knubbel durch den unvermeidlichen alltäglichen Schmutz merklich vergrößert. Eine Reinigung ist daher hier nur selten nötig - und im Falle eines Falles schnell und unkompliziert durch einfaches herausheben der Kugel erledigt.

Zu guter Letzt ist auch das Design des Trackball erstklassig und edel. Das Material ist sehr schweißresistent und auch längere Nutzung wird nicht unangenehm. Die Abtastrate ist groß genug um jeden Spieler zufrieden zu stellen - der Cursor kommt selbst noch nach, wenn man die Kugel mit aller Kraft in eine Richtung "kickt".

Ein paar frei programmierbare Zusatztasten wären noch wünschenswert. Alles in allem eine sehr gute Wahl für Spieler, Büro- und normale Nutzer. Fünf Sterne gibts, sobald die Lagerung auch flüssige Minimalbewegungen ermöglicht.
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am 26. Dezember 2004
Ich benutze den Trackman Wheel jetzt schon eine kleine Ewigkeit und kann nicht verstehen warum es noch Mäuse gibt... egal für welche Anwendung auch immer... der Trackman Wheel ist das ultimative Eingabegerät... und zum Spielen gibt es nix besseres... Eingewöhnungszeit für Umsteiger ca. 3 Tage... Platzbedarf minimal... leider muss man alle 2 Jahre einen neuen kaufen, weil dann die Tasten ihr Leben aushauchen... aber egal... 5 Sterne...
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am 2. Oktober 2005
Seit vielen Jahren benutze ich den TrackMan Marble FX, dessen fingerbediente Kugel sehr gut zu steuern ist, aber leider ist dieser nicht mehr erhaeltlich. Mit dem daumengesteuerten TrackMan Marble+ hatte ich sehr schnell Schmerzen im Daumen, deshalb war ich gespannt, ob dies Problem beim TrackMan Wheel auch auftritt.
Nach einer Woche kann ich sagen, dass die Kugelbewegung bei diesem Geraet fuer mich kein Problem mehr ist, auch die Tastenanordnung ist deutlich besser als beim TrackMan Marble FX.
ABER: Die Kugel laesst sich in X-Richtung nicht praezise steuern. Beim selektieren von Text springt der Cursor stark, da anscheinend die Kugel bei dieser Bewegung am Kunststoffgehaeuse haengen bleibt. In Y-Richtung ist dies kein Problem und hier funktioniert der TrackMan Wheel einwandfrei.
Fazit: Ohne das o.g. Problem waere dies der perfekte Trackball fuer mich, aber so muss ich mich weiter auf die Suche machen.
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am 31. August 2007
Ich habe bei einem Kollegen die Logitech Marble Mouse kennengelernt und war so positiv überrascht, dass ich auch anfing ernsthafte Überlegungen einer Anschaffung anzustellen. Nach einem ausgiebigen Test der Marble Mouse und des TrackMan, habe ich mich entgültig für den TrackMan entschieden:

Den TrackMan finde ich von der Ergonomie wesentlich besser und angenehmer für die Hand. Auch finde ich die Positionen der Tasten und des Scrollrades sehr angenehm und kam mit der Daumensteuerung der Kugel von Anfang an sehr gut zurecht. Die Hand liegt angenehm entspannt auf der Maus und die Finger liegen auf allen Tasten auf. Die Tastenbedienung ist bis hin zum Scrollrad, mit Ausnahme der Daumenkugel, wie bei einer konventionellen Maus.

Bei der Marble Mouse dagegen schwebte meine Hand mehr über der Maus als das sie entspannt auflag. Dadurch fand ich auch die Bedienung der Seitentasten weniger angenehm. Den Sinn der kleinen Zusatztasten kann ich nicht nachvollziehen, das sie zum vor- und zurückblättern von Internetseiten dienen, was ich weniger nutze als scrollen. Ein Scrollfunktion wäre mir persönlich lieber gewesen.

Für Ego-Shooter-Fans bleibt anzumerken, dass der TrackMan aus meiner Sicht nur bedingt geeignet ist. Der Daumen bekommt die schnellen Zielbewegungen einfach kaum und nur unpräzieser hin, als wenn man eine Maus nutzt. Das lässt sich bei der MarbleMouse etwas besser bewerkstelligen. Da aber hier die Finger nicht auf den Tasten liegen, gibt es hier zeitliche Nachteile beim Schießen gegenüber einer konventionellen Maus.
Ist aber in beiden Fällen vielleicht auch Übungssache.

Ich persönlich Arbeite (90%) jetzt mit dem TrackMan und habe parallel meine alte Maus über USB zum spielen (10%). Funktioniert technisch problemlos und beide Mäuse können angeschlossen bleiben. Nimmt zudem auch kaum Platz weg, wenn sie unterm Tisch in einer Ablage liegt.
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am 20. August 2006
Tipp:

Ich kenne zwar nicht genau diesen Logitech Trackball, aber bei anderen Logitechs ist das "unscheinbare Loch" dazu da, den Ball mit einem geeigneten Gegenstand (Holzstäbchen) mit leichtem Druck nach oben aus der Halterung zu drücken. Dann kann man den ganzen Ball leicht reinigen und auch den menschlichen "Abrieb" von den innenliegenden Rollen und dem Sensor entfernen.

Ansonsten habe ich mich schon nach kurzer Eingewöhnung gefragt, warum ich seit Jahren versucht habe, mit Mäusen und der Bewegung des ganzen Armes oder zumindest des Handgelenkes präzise Mausbewegungen hinzubekommen, anstatt den Trackball mit einem Daumen oder Finger zu dirigieren.

Vom Platzgewinn auf dem Schreibtisch ganz zu schweigen...
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am 11. November 2006
Seit 6 Jahren nutze ich einen Logitech TrackMan Marble Wheel. Mein Modell ist noch das alte, flache, ohne schicke silbergraue Lackierung, also im schönen, alten Computergrau. Er hat bis heute 2 PCs und ein Notebook überlebt und ist immer noch im Einsatz. Der seinerzeit mitgelieferte Logitech-eigene Maustreiber samt Zusatz-Software lässt sich zwar nicht mehr unter XP installieren, aber der alte TrackMan funktioniert auch mit dem XP-eigenen Maustreiber wunderbar. Auf die zusätzlichen Software-Features kann ich leicht verzichten; mir geht es um die Ergonomie, und da ist der Trackman einfach unschlagbar.

Ab und zu müssen die Auflagenocken der Kugel von Hand-(bzw. Daumen-)Abrieb gereingt werden und das wars auch schon an Pflege und Wartung in den letzten 6 Jahren. Bislang funktioniert er einwandfrei; sollte sich das eines hoffentlich fernen Tages ändern, werde ich auf eines der Nachfolgemodelle umsteigen.

Wer Wert auf geschmeidiges, flüssiges und zielgenaues Navigieren legt und wenig Platz auf dem Schreibtisch hat, ist hier bestens beraten!

Die Umstellung von der Maus auf das Navigieren mit dem Daumen war seinerzeit überhaupt kein Problem, das erledigt sich in wenigen Stunden.

Für das Arbeiten unterwegs mit dem Notebook habe ich mir einen kleinen Handheld-Trackball von Trust zugelegt.

Für mich gilt: Nie wieder Maus, immer wieder TrackMan!!!
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