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am 16. November 2002
Mit „Written in the Sand" steht MSG endlich wieder für „Michael Schenker Group", und das hört man auch. Robin McAuley ist Geschichte, und es scheint als habe sich Michael Schenker dadurch von einer zentnerschweren Last befreit. „Back to the Roots": Die Songs sind weniger glattpoliert, die Gitarre - und nicht der Gesang - steht endlich wieder im Vordergrund! Gleich der Opener „Brave New World" ist härter als alle Lieder der McAuley-Phase, die übrigens nicht schlecht, aber eben anders war. Der nächste Beweis für Schenkers Sinneswandel folgt unmittelbar danach. Mit „Essence" (Schenkers Tochter gewidmet) hat der Maestro endlich wieder ein Instrumental geschrieben, auf dem er alle Register seines Könnens ziehen kann. Dazu hat Schenker mit Sänger Leif Sundin sowie den hervorragenden Barry Sparks (Bass) und Shane Gaalaas (Drums) absolut fähige Mitstreiter gefunden, so daß „Written in the Sand" das wahrscheinlich beste MSG-Werk seit „Assault Attack" ist.
Schenker-Sternstunden: „Brave New World", „Essence", und „Written in the Sand" (cooler Groover).
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am 15. Januar 2007
Nach dem McAuley Schenker Group Split war erstmal Schluss mit MSG. Doch wenige Jahre später präsentierte Michael eine neue Formation der Michael Schenker Group. Wer einen Hammer,wie es die ersten 3 MSG Platten erwartete wurde eines besseren belehrt. Vielmehr handelte es sich um eine Weiterführung der McAuley Phase mit dem UFO Walk On Water Sound. Also melodiös aber mit Ecken und Kanten. Außerdem lieferte Michael mal wieder ein richtig gutes Instrumental ab. Leif Sundin, der neue Mann am Mikro, ist ein erstklassiger Sänger für diese Melodicrocksongs. Besonders gut gefällt mir das groovige Titelstück. Auch hier gilt mal wieder für Michael Schenker: richtiges Album, falsche Zeit. WITS hätte so ca. 1990 erscheinen müssen, dann wäre es recht erfolgreich geworden. Für MSG Fans ist es trotzdem ein Highlight.
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am 13. Dezember 2010
"Written in the Sand" knüpft wieder an die rockigeren Zeiten vom Maestro an obwohl es im direkten Vergleich zu den ersten 3 Top-Alben kommerzieller ausfällt. Aber das ist hier gar nicht so tragisch, denn gerade die Gesangslinien und Refrains gefallen durchweg. Hinsichtlich der Titel gefallen mir insbesondere der Titeltrack und "Love never lies" (kann man übrigens gut beim Autofahren hören). Das Instrumentalstück Essenz" fällt allerdings ab und ist kein Vergleich zum genialen "Courvoisier concerto" oder zum späteren "There has to be another way".
Obwohl er technisch wieder über jeden Zweifel erhaben ist, wirkt Michaels Gitarrensound auf dem Album etwas "flach". Die Drums kommen für meinen Geschmack etwas zu mittenlastig - wenn Cozy hier getrommelt hätte, dann wäre hier soundmässig nochmal eine ganz andere Qualität hineingekommen. Aber egal ..... 4 Sterne gibt es auf jeden Fall!
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