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am 29. September 2001
Das Album wurde von der Kritik in mehreren Musikmagazinen mehr (Q, Rolling Stone) oder weniger (Musikexpress) zerrissen - Doch so schlecht ist es gar nicht! Obwohl bei Simple Minds die Kreativitätsskala in den letzten Jahren nach unten zeigt - was durch ein Cover-Album nicht unbedingt in die entgegengesetzte Richtung getrieben wird - zeigt Neon Lights die typischen Simple Minds-Sounds (der 70er und frühen 80er!). Die meisten Songs haben bis auf die Grundmelodie mit dem Original nicht viel gemeinsam, zeichnen sich aber durch eine typische Simple Minds-Produktion aus. Das macht dieses Album für den Fan absolut lohnenswert, dem Einstieger seien eher die "guten alten" Alben New Gold Dream oder Sparkle In The Rain oder auch die Best Of-Compilation empfohlen. Auf dem Standardalbum sind Bring On The Wild Horses, For Your Pleasure sowie All Tomorrow's Parties hörenswert; gerade die limitierte Edition lohnt sich wegen der Tracks Being Boiled (völlig anders, aber genauso Klasse wie die Human League-Version) und Love Will Tell Us Apart.
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am 1. November 2001
Als ich hörte, das die SM ein Album mit Coversongs herausbringen, war ich gespannt. Ich laß dann mit Enttäuschung die Kritiken in den bekannten Musikmagazinen (RollingStone, etc).Allerdings ist das Album nicht sooo schlecht, wie ich annahm.Klar, wer Street Fighting Years oder auch Good News from the Next World zu seinen Favoriten der SM zählt, wird klar enttäuscht. Der Sound erinnert mich sehr an die frühen SM aus den 80er Jahren...wer also diesen Sound mag bzw. mochte, ist mit dem neuen Album ganz gut bedient!
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am 7. Dezember 2001
Mit dem Album Neon Lights wurde wie auch bei Neapolis auf den Einsatz von Effekten und Synthesizern gesetzt. Mit den Simple Minds verbindet man im allgemeinen überzeugende Drums und die sphärischen Klänge der Gitarre von Charlie Burchill. Leider sucht man diese auf diesem Album vergeblich. Gerade Charlie hat sich wohl bei diesem Album mehr an die Sythesiyer gesetzt, als sich auf das zurückzugreifen, was er beherrscht: das Gitarrespielen.
Dennoch vergebe ich 3 Sterne, weil mir die Stücke "Homosapien", "The Needle & The Damage Done" und "Being boiled" recht gut gefallen...
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am 12. Oktober 2001
Ich sehe mich eigentlich als großer Simple Minds Fan und das Album Street Fighting Years ist meines Erachtens eines der besten Alben der 80iger. In den letzten Jahren fehlte SM bereits die Kreativität aber ein dermassen ödes Album hätte ich nicht erwartet. Wobei die größte Frechheit ist die Coverversion von Love will tear us apart. Meines erachtens einer der größten Songs aller Zeiten und dann schaffen es SM ihn dermaßen lieblos zu Covern ich bin nur enttäuscht. Ich habe immer geglaubt das erste akustische Brechmittel wird von Britney Spears oder Konsorten kommen. Nein es kommt von Simple Minds (das L.w.t.u.a Cover)
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am 22. Oktober 2005
alleine die idee, dass simple minds mit einem cover-werk aufwarten, lässt böses ahnen. vor allem, wenn man bedenkt, dass die songs ziemlich schnell zusammengeschustert werden mussten, weil die ideenlosigkeit der band soweit vorangeschritten war, dass sich die plattenfirma weigerte, das bereits produzierte album "our secrets are the same" zu veröffentlichen. um nach dem flop des vorgängeralbums neapolis nicht im tal der vergessenheit zu versinken, wurden unter argem zeitdruck lieblose coverversionen aufgenommen, die teilweise nahe an der schmerzgrenze liegen. völlig uninspiriert haben die simple minds einmal mehr an dem ast gesägt, auf dem sie sitzen. wie man sich seine reputation so untergraben kann, ist mir schleierhaft.
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