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am 6. August 2014
Von "Black Rain" waren alle enttäuscht, die einen fetzigen Actionkrimi mit coolen Sprüchen in Hollywoodmanier sehen wollten. Action ist zwar hier und da vorhanden, aber nur als Staffage für eine auf den Inhalt konzentrierte Geschichte. Dementsprechend bietet die Action auch nichts Neues (Kraftfahrzeugjagd, seltene Schußwechsel, ab und zu ein Schnitt mit einer Klingenwaffe). Wer den Actionfilm des Jahres hätte drehen wollen, hätte einen anderen Regisseur holen müssen als Ridley Scott, der seit "Alien 1" und "Blade-Runner" eher für die leisen, atmosphärischen Szenarien bekannt ist.

Zum Glück taten dies die Produzenten nicht und bekamen einen Film, den man nur versteht, wenn man die westliche Perspektive "zwei nette Cops kommen in das schraurige Japan und müssen sich dort behaupten" ablegt und die, für US-Verhältnisse sehr ungewöhnliche, Perspektive einnimmt: "Wir westlichen Leute sind vielleicht auf dem Holzweg und die japanische Kultur ist vielleicht die bessere".

Auf den ersten Blick ist die Hollywood-Welt noch in Ordnung. Michael Douglas ist der typische US-Film-Cop: tough, geschieden, erfolgreich im Job, und er hat seinen guten Kumpel Andy Garcia.Doch früh merkt man, daß hinter der Fassade des typischen Helden jemand steckt, der ein wenig korrupt ist. Er hat Geld veruntreut. Er ist aufbrausend und auch seinem Partner gegenüber nicht immer ganz ehrlich.

In Japan nun trifft er auf das genaue Gegenteil. Polizisten, besonders Masahiro, die nicht korrupt sind, sondern Vorschriften wörtlich nehmen und die Ehrbarkeit geradezu verkörpern. Um den Unterschied der Kulturen zu verdeutlichen, kommen in diesem Film fast in jedem Satz Schimpfworte vor. Man weis, daß Ridley Scott in seinen anderen Filme kein Freund von Fäkalsprache ist, darum fällt es hier bsonders auf, daß dieses Mittel genutzt wurde um die rüpelhafte US-Kultur der dezenteren japansichen gegenüberzustellen.

Beschämt wird Nick (Michael Douglas) als der Japaner in einer fast reinen Redlichkeit ihm erklärt: "Wenn sie Polistzist sind und stehlen, dann entehren sie ihn (der toten Charlie) und mich und sich selbst." Das jemand so unverdorben ist, es ihm zu erklären, wie man es einem Kind erklären würde, das es noch nicht weis, trifft ihn mehr als wenn jemand zu ihm gesagt hätte: "Du korruptes Schwein." So ist inhaltlich diese Passage der Höhepunkt des Films und nicht irgendeine Ballerszene.

Nick reist mit einer gewissen Hochnäsigkeit und Schnodderigkeit an, und lernt dann in Japan mehr davon, was es heisst Polizeibeamter zu sein, als in 20 harten Dienstjahren in den USA.

Ein Film, der die fremde Kultur weder als Schreckensszenario benutzt, noch sie auf dreiste Art Lächerlich macht, sondern der den US-Leuten einen unangenehmen Spiegel vorhält.
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am 23. Juni 2011
Ich möchte hier nur die technische Umsetzung auf Blue-ray bewerten.
Ohne Zweifel merkt man dem Film sein Alter an. Trotzdem war ich positiv überrascht, wie gut die Umsetzung ist.
Es fehlt zwar die Tiefenschärfe moderner Produktionen, aber man kann sehr viele Details in der näheren Umgebung ausmachen, die mit ausreichend Schärfe dargestellt werden.
Auch die Gesichter lassen sehr viele Details in der Hautstruktur erkennen.
Das Bild ist immer etwas körnig und auch unruhig.
Auch der Ton ist dem Alter entsprechend gut, aber nichts besonderes.
Trotzdem bin ich mit dem Kauf zufrieden, weil ich denke, dass aus dem Film alles heraus geholt wurde, was bei dem Alter möglich war.
Auch passt der Look (Körnigkeit) meiner Meinung nach gut zu dem etwas düsteren Filmthema.
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am 14. Februar 2007
Ein immer wiederkehrendes Grundmuster steckt in jedem Film von Ridley Scott: Der Held begibt sich - gewollt oder ungewollt - auf eine Reise ins Unbekannte und während er den Weg beschreitet, verändern sich seine Motive. Der Protagonist verliert immer mehr seine Vorstellungen und Ideale, bis er schließlich nicht mehr weiß, was überhaupt das ursprüngliche Ziel gewesen ist. Er wird vor einen äußerlichen und innerlichen Abgrund gestellt und muss sich entscheiden, wie er den Weg zu Ende gehen soll. Auch in seinem 1989 gedrehten Film "Black Rain" bleibt Scott diesem Handlungsprinzip treu.

Inhalt: Nick Conklin (Michael Douglas), ein unter dem Verdacht der Korruption stehender New Yorker Polizist, erlebt in einem Restaurant die Ermordung einiger Geschäftsleute. Er schafft es den Gangster Sato, einen Angehörigen der japanischen Mafia, der sogenannten Yakuza, auf frischer Tat festzunehmen. Zusammen mit seinem Partner Charlie Vincent (Andy Garcia) soll er nun den Mann nach Japan überführen. Bei der Übergabe in Osaka geht aber etwas schief und der Gefangene kann entwischen. Nun müssen die beiden Amerikaner mit der hiesigen Polizei zusammenarbeiten, um Sato zurückzubekommen. Da die zwei kein japanisch sprechen, wird ihnen der Polzeibeamte Masahiro Matsumoto (Ken Takakura) zur Seite gestellt. Sie finden heraus, dass ein Falschgeldkrieg innerhalb der Yakuza stattfindet, bei dem sich zwei Clans bis aufs Blut bekämpfen.

Der Titel des Films bezieht sich auf den "Schwarzen Regen", der im Zweiten Weltkrieg, aufgrund der nuklearen Verseuchung, nach dem Atombombenabwurf der USA auf Japan gefallen ist: ein Trauma, unter dem die Japaner bis heute leiden. Im Film wird der Protagonist mit diesem Thema von dem Clan-Führer Sugai konfrontiert, der die Amerikaner für den Werteverfall in seiner Gesellschaft verantwortlich macht und damit Männer wie Sato hervorbringt, denen an der alten Tradition nichts mehr liegt. Obwohl diese Worte im Film von einem der Antagonisten ausgesprochen werden und somit stark gemildert sind, so ist doch die Wirkung für den Zuschauer deutlich spürbar.

In der ersten Hälfte des Films bekommt man den Eindruck, dass die beiden Polizisten zwar mit großen Problemen zu kämpfen haben, sich aber kontinuierlich auf ihr Ziel zubewegen. Als aber, in der Mitte des Films, Nicks Partner getötet wird, sieht er sich auf einmal ganz auf sich alleine gestellt und muss mit seinem japanischen Kollegen zusammenarbeiten, um die Verbrecher zu stellen. Erst als er sich mit der Kultur und der Lebenseinstellung der Japaner auseinander setzt, beginnt er die Mechanismen der japanischen Mentalität zu verstehen. Er legt seine anfängliche Abneigung gegenüber Matsumoto ab und fängt an,ihm zu vertrauen. Schließlich gesteht er ihm als einzigem, dass die Korruptionsvorwürfe, gegen ihn, der Wahrheit entsprechen.

Zu Beginn ist die Szenerie des Films stark beeinflußt von Scotts früherem Werk "Blade Runner", in dem auch eine düstere Atmosphäre dominiert hat. Die japanische Metropole Osaka wird ebenfalls in abweisenden verregneten Bildern gezeigt und repräsentiert das Innenleben bzw. die respektlose westliche Sichtweise des Anti-Helden Nick auf Japan und seine ihm fremde Kultur. Erst im dritten Akt des Films, als sich die beiden unterschiedlichen Polizisten zusammenraufen, hellt sich die Szenerie auf. Der Showdown findet ausserhalb der Stadt in einer schönen ländlichen Gegend statt, wo es zur Auflösung der Geschichte und damit zur Reinigung des Helden kommt.

Westliche Journalisten warfen dem Film Oberflächlichkeit gegenüber der japanischen Kultur vor. Das sahen wohl die japanischen Kritiker nicht so. Der Film war in Japan nicht nur kommerziell sehr erfolgreich, er erhielt 1990 auch eine Nominierung für den "Award of the Japanese Academy" in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film".

Fazit: Die Message von "Black Rain" ist unverkennbar: Nur jemand, der lernt das ihm Fremde zu vestehen und zu respektieren, kann in einer komplizierten Welt vor sich selbst und vor anderen bestehen. Ein ästhetisch virtuos inszenierter Action-Film mit Michael Douglas und Ken Takakura als stark aufspielendes Darsteller-Duo.
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am 30. Januar 2012
BLU-RAY-VERSION

Um es auf den Punkt zu bringen:

Das Bild ist für einen knapp 20 Jahre alten Film hervorragend! Es ist im Vergleich zu der miesen DVD-Version gestochen scharf und wirkt auf einen 50 Zoller äußerst plastisch! Tolle Kontrast und Schwarzwerte!

Der Ton unterscheidet sich zu der DVD-Version nur leicht! Weniger Rauschen, Nur-Töne wirken klarer und wesentlich präziser!

Die Extras (diesmal sind welche vorhanden!!!) sind nicht gerade üppig, aber sehenswert, u.a. ein aufschlußreiches Making-Of!

Der Film an sich ist 1A!
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am 9. Dezember 2007
Zum Film möchte ich eigentlich nicht mehr viel sagen - nur so viel: klasse Darsteller, spannende Story, und das Alles vor einer für Westeuropäer befremdlichen Kulisse!

Nun aber zur Bildtechnik: die ist für einen Film, der immerhin schon über 18 Jahre auf dem Buckel hat, schon enorm! Ein großes Lob an die Leute von Paramount! Hier wurde wirklich alles aus dem vorliegenden Material rausgeholt, und super remastered! Hier können sich viele ander Firmen eine Scheibe von abschneiden! Tadellose Schärfe und eine angenehme Farbgebung runden diese High-Definition-Scheibe ab! Es sind auch kaum Defekte oder Schmutz im gesamten Film auszumachen!

Da können teilweise aktuelle Veröffentlichungen nicht mithalten!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2012
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Paramount: ASIN: B00004XOBP
Filmtitel: Black Rain. Produktionsland: USA. Premiere: 1989
Mit: Michael Douglas, Takakura Ken, Andy Garcia, Yusaku Matsuda*, Kate Capshaw u. A. Regie: Ridley Scott
Bild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: englisch und japanisch. Synchronisation: deutsch, italienisch, tschechisch, ungarisch, französisch und spanisch. Untertitel: deutsch, englisch u.v.a.
Filmlänge: 120 Minuten (Originallänge im PAL-Verfahren)
Specials: keine
Genre: Krimi > Actionthriller

Ähnlich wie im Spielfilm Yakuza von Sidney Pollack geht es auch in diesem Thriller um die Konfrontation zwischen amerikanischer und japanischer Denkart im Kampf Gut gegen Böse.
Michael Douglas spielt einen Polizisten, der konfrontiert ist mit allen privaten und beruflichen Problemen, die ein Job mit sich bringt, dessen Grenzlinie zwischen rechtmäßig und unrechtmäßig relativiert ist. Schon im Anbeginn wird klar, dass Douglas aufgrund seiner Scheidung und Alimenteverpflichtungen sein Bestes gibt, um die monatlichen Raten zu begleichen. Da überlegt er nicht lange, sich mal Schwarzgeld abzuzweigen und sieht darin ein notwendiges Übel. Er ist halt ein Cop, der improvisiert. Hier erkennt man schon die Problematik, welche vom Regisseur sehr klug eingestreut wird. Douglas ist ein Antiheld, aber ein guter. Er ist voller Probleme, aber er dreht deswegen nicht durch und bringt niemanden dafür um. Stattdessen fasst er einen kaltblütigen, brutalen Killer und überführt ihn per Flugzeug in dessen Heimat Japan. Nun beginnt ein zweiter denkwürdiger Abschnitt der Geschichte, als der hartgesottene, amerikanische Cop in Japan eine völlig andere Kultur vorfindet, die auf strengen Konventionen fußt. Er denkt, dass Cops überall die selben sind, weil sie den selben Job erledigen. Schnell erkennt er, dass die polizeiliche Struktur in Japan nicht auf Individualismus und Selbständigkeit, sondern Hierarchie und Gehorsam aufgebaut ist. Die paragraphische Starre und Prinzipientreue der Japaner erweist sich in der Fahndung nach dem entflohenen Killer als hinderlich. Doch die japanische Loyalität und Ehre - verkörpert in der Person des japanischen Polizeibeamten Ken Takakura - erweist sich als Wert. Nichtsdestotrotz ist der wölfische Instinkt des Jägers aus dem amerikanischen Großstadtdschungel unerlässlich für die Verfolgung des Killers und eines ganzen Rudels gefährlicher Raubtiere. Aber erst in der Verbindung der zwei verschiedenen Haltungen gelingt es den beiden Polizisten, die Gangster zu stellen und besiegen.
Am Ende der Geschichte geht Douglas hervor als ein erneuerter, ein anderer Mensch und Polizist, gereinigt durch die unbeirrbare Redlichkeit von Ken, durch dessen Vorbild er zu seinen ursprünglichen Tugenden als Gesetzeshüter zurückfindet. Es darf gehofft werden, dass er nach seiner Rückkehr in die Staaten, seine sämtlichen Troubles auf eine redliche Weise bewältigt und dadurch wird, der er ist. Ken aber löst sich von seiner befehlsempfängerischen Starre.
Michael Douglas in einer seiner besten, schauspielerischen Leistungen.

*) Yusaku Matsuda, der in Black Rain auf eindringliche Weise den Bösewicht spielt, starb kurz nach der Filmpremiere an Blasenkrebs im Alter von 40 Jahren.

Mladen Kosar
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am 30. Januar 2006
Als ich "Black Rain" vor ein paar Jahren zum ersten Mal gesehen hatte, fand ich, daß dieser Film an Brutalität kaum zu überbieten war. Aber von Mal zu Mal gefiel er mir besser, und deshalb bekommt er auch eine gute Bewertung von mir.
Michael Douglas spielt die Rolle des New Yorker Cops Nick Conclin sehr überzeugend. Er ist nicht der typische "Freund und Helfer", sondern ein knallharter, abgebrühter Kerl, der sich nicht sonderlich um Vorschriften schert. Als er zusammen mit seinem Partner Charlie Vincent einen japanischen Killer nach Osaka überführen soll und der Mann ihnen dort am Flughafen entkommt, geraten die beiden in die Schußlinie der japanischen Mafia... Action und Nervenkitzel pur!
Die dortige Polizei macht einen ziemlich machtlosen Eindruck, bzw. scheint gar nicht ernsthaft daran interessiert zu sein, den Killer zu schnappen. Ich erinnere mich z. B. an die Szene, als Nick den auf einem Motorrad flüchtenden Killer verfolgt und dabei von der japanischen Polizei gestoppt und überwältigt wird. Er bekommt Ärger, weil er unerlaubt eine Waffe bei sich trägt, und wird deswegen des Landes verwiesen. Und der flüchtende Killer macht sich unbehelligt aus dem Staub...
Ich will aber gar nicht so viel vom Inhalt verraten. Nur soviel: "Black Rain" ist nichts für Leute mit schwachen Nerven, oder solche, die Probleme beim Anblick von viel Blut haben. Alle anderen jedoch werden an diesem mitreißenden Action-Film ihre Freude haben.
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am 5. Juni 2010
Ich gehe nur auf die Technische Umsetzung der Blu-Ray ein.(der Film ist spitze)
Die Bildqualität ist wirklich für ein Film dieses alters (dank neuer Abtastung 4K)wirklich super.
Der Ton ist zwar nur in DD 5.1 in Deutsch drauf aber sehr gut abgemischt.
(Der Film wurde auf einer 2,50m breiten Leinwand gesehen.)
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am 29. April 2014
einer der besten Filme mit Michael Douglas - wird nie langweilig und ist spannend bis zum Ende! Ist schon lange in meiner Sammlung - nicht erst seit ich die Original DVD gekauft habe - aber eben deswegen habe ich sie gekauft! Ist doch schon etwas anderes, wenn man so was mit Cover hat.
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am 1. Juni 2013
Der Film von 1989 wurde von Ridley Scott inszeniert und Michael Douglas spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Ein Killer der Yakuza,der japanischen Mafia,wird in New York von den Police Detectives Nick Conklin(Michael Douglas) und
Charlie Vincent(Andy Garcia) verhaftet.Die Beiden überführen den Gangster nach Osaka,wo er ihnen entkommt.Während den Ermittlungen geraten
die Zwei mit den dortigen Behörden aneinander,nehmen aber dann gemeinsam mit der japanischen Polizei die Verfolgung auf.
Die Action ist gut inszeniert und es ist von Verfolgungsjagden,Explosionen,Schießereien bis zu Fauskämpfen alles dabei.
Michael spielt herausragend und auch die übrigen Darsteller können überzeugen.
Die Atmosphäre wird von der herausragenden Musik von Hans Zimmer unterstützt.Manchmal ist der Film ein wenig zu düster und ernst.
Fazit:Guter Actionthriller,der das Aufeinanderprallen von zwei Kulturen gut vor Augen führt.
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