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Kundenrezensionen

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am 30. September 2001
Also da ich wohl einer der wenigen Glücklichen bin, der diese Platte schon so früh in die Hände bekommen hat, konnte ich's mir nicht verkneifen, mal einen Artikel darüber zu schreiben. Naja,eigentlich hatte ich zu anfangs auch wie so viele gehofft,dass Incubus nochmal einen Gang raufschalten und wieder richtig gut Gas geben.Aber die Zeiten von "S.C.I.E.N.C.E" sind nunmal vorbei und kommen wohl auch nicht wieder. Mit "Morning View" setzt die Band ihre Entwicklung fort die sich schon auf der "Make Yourself" angedeutet hat und es ist ein wahres Meisterwerk entstanden! Das Beste was ich in diesem Jahr an Musik zu hören bekommen habe.Zwar höre ich auch momentan die neue "Slipknot" und "System of a Down" aber ich ertappe mich immer öfter dabei, dass ich die Incubus den anderen vorziehe. Diese Platte zieht mich durch ihre Atmosphäre und dem ständigen Wechsel von rockigen zu sanften Songs immer wieder in ihren Bann und "zwingt" einen quasi dazu, sich einfach zurück zu lehnen und "berieseln" zu lassen,was mich bis dahin nur bei der bei "White Pony" von den ebenso genialen Deftones überkam. Brandon singt so genial wie immer und auch musikalisch spielen die fünf kaum zu übertreffend in der obersten Liga, sodas es auf der "Morning View" so viele Highlights gibt, das man sie garnicht alle hier erwähnen kann. Neben den rockigen Stücken wie "Nice to know you","Circles","Blood on the Ground","Have you ever" oder "Under my Umbrella" sind es für mich aber eher die etwas sanfteren Songs wie "11am","Are you in" und natürlich mein absolutes Lieblingsstück "Warning", die dieses Albúm so hörenswert machen.Für mich ohne Zweifel die Platte es Jahres! KAUFEN!
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am 23. Oktober 2001
zwar ist es INCUBUS nicht ganz gelungen auf "make yourself" noch einen draufzusetzen, aber das konnte man wohl auch kaum erwarten..
Auch eine Weiterentwicklung wie von "s.c.i.e.n.c.e" zu "make yourself" sehe ich nicht..aber das ist in keinem Fall ein Manko von "morning view". Es erwartet einen die gewohnt gelungene Mischung aus ruhigeren ("are you in","echo","mexico"...) und natürlich den gewohnt saftigen,härteren songs ("nice to know you","under my umbrella","wish you were here"..).
Wer "make yourself" mag MUSS sich "morning view" kaufen.
Und auch für den, der noch INCUBUS Liebhaber werden will ist der Kauf eigentlich unumgänglich.
"wish you were here" dürfte jeden überzeugen nicht länger zu zögern.
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am 25. Oktober 2001
Wenn 5 Freunde Urlaub und musikalische Arbeit in einer Traumvilla an einem wunderschönen Strand verbinden können, erwartet man Kreativität pur. Diesbezüglich steht "Morning View" der letzten LP "Make Yourself" kaum nach. Doch der sexy relaxy Lifestyle den die Band sich während Ihrer Schaffensphase angeeignet hat, hat nicht nur positive Konsequenzen. Dass Incubus Ihre Arbeit eher im Stil von „Make Yourself" als in der Art von „S.C.I.E.N.C.E." (oder gar der „Fungus Amongus") weiterführen würde, war klar und ist auch zeitgemäß und wünschenswert.
Weiterhin ist die Ausgewogenheit von ruhigen Balladen und rockigem Sound sehr gut gelungen. „Just A Phase" beispielsweise zieht sich zwar über 2 Minuten, bis es „losgeht" aber es ist schön anzuhören und Live neigt Incubus erfahrungsgemäß sowieso eher dazu, die rockigeren Sachen zu spielen. Dass die Jungs weiterhin Melancholie und Rock sehr gut kombinieren zu vermögen, beweisen sie mit „11 AM" sowie „I Wish You Where Here" und Songs wie „Circles" oder „Blood On The Ground" werden bei Konzerten jeden zum Abgeh'n bewegen. Die Texte sind gewohnt kreativ und ausdrucksstark, das Zusammenspiel und Groovegefühl ist nach wie vor erstklassig und DJ Kilmore setzt mit seinen Scratches und Synti-Teppichen immer noch die i Tüpfelchen.
Warum also nur 4 Sterne?
Meiner Meinung nach kommen die Arrangements nicht an die von „Make Yourself" ran. Die Ambitionen alles Vorherige noch zu überbieten sind zwar klar erkennbar, aber manchmal auch übereifert. Oder überspitzt formuliert: Übermut tut selten gut. Vor allem Brandon Boyd übertreibt es mit seinen Gesangseinlagen allzu häufig. Dass der Junge singen kann, wissen wir mittlerweile, aber den Beweis, das er sich auch zurückhalten kann, bleibt er uns schuldig.
Das Alles sind jedoch nur kleine Mängel, angesichts des Potentials, das diese Platte nach 2,3maligem Hören entfalten kann. Wer Incubus mag, sollte sich diese CD auf keinen Fall entgehen lassen, und wer sich Fan nennt, hat eh' keine Wahl...
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am 12. November 2007
Morning View von Incubus war meine erste Berührung mit dieser fantastischen Gruppe. Bis heute fasziniert mich ihre Musik immer wieder aufs Neue! Ihren Geniestreich schafften die Herren meiner Meinung jedoch mit Morning View dem bisher auch weiterhin unerreichten Album. Vielleicht auch weil die Songs nicht so komplex strukturiert sind und die zauberhaften Melodien sofort ins Ohr gehen.

Insgesamt herrscht auf dem gesamten Album eine angenehm warme und vertraute Atmosphäre der man sich nicht entziehen kann. Sei es nun das chillige Are you in ? oder Aqueous Transmission, hier kann man sich entspannt zurücklehnen und genießen. Aber auch die eingängigeren dynamischen mit wunderschönen Melodien getränkten Nummern wie Circles, Warning und Under my umbrella sind einfach der helle Wahnsinn und Gänsehaut pur!

Insgesamt ist dieses Album das vielseitigstes der Band und zeigt welches Geschick die Jungs für die Erschaffung toller Klangwelten und gutes Songwriting haben.

Auch als Einstieg für jeden der Incubus noch nicht kennt sei dieses Album wärmstens empfohlen, da es das ganze Spektrum der Band aufweist und sich so einen gewissen Überblick über die Gruppe und deren einzigartige Musik verschaffen kann.

Mich fesselt die Platte nach gut 5 Jahren immer wieder!.
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am 3. November 2001
Und das ist auch der Grund, warum ich an ihrem neuen Album einfach nichts auszusetzen habe. Schwache Momente kann ich in keinem Song entdecken. Die wunderschön arrangierten Streicher von Suzy Katayama (für mich einer der größten Pluspunkte an der CD)lassen einfach die Sonne und das Herz aufgehen. Für Songs wie "Just a phase" und "Echo" möchte ich die talentierten Jungs einfach nur knutschen. Jeder Song gehört auf diese CD, es ist kein Lückenfüller dabei. Ich bin froh, dass sich Incubus weiterentwickelt haben und insgesamt ruhiger geworden sind.
Ich persönlich finde Morning View nach ca. zwei Wochen intensiven Hörens besser als Make yourself und ich verstehe nicht, wie man von diesem Album enttäuscht sein kann.
Mich macht es einfach nur glücklich.
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Ich kann mich noch gut daran erinnern, als vorliegende Scheibe im Zimmer meiner Freundin (und heutigen Frau) rauf- und runterlief, wenn ich an Wochenenden zu Besuch war. Bis einschl. heute habe ich den Tonträger (den ich mir irgendwann auch nachgekauft habe) immer und immer wieder aufgelegt, um mir so manches Stündlein damit zu versüßen. "Morning View" ist ein durch und durch lässiges, tiefenentspanntes Album, das die Indie/Alternative-Rock-Wurzeln der Band aber dennoch klar erkennen lässt.
Ob es sich hierbei auch wirklich um die beste Platte von Incubus handelt, kann wohl diskutiert werden. Als nicht so eingefleischter Fan fühle ich mich jedoch keineswegs befugt, solcherlei Besprechungen loszutreten...

Fest steht, dass "Morning View" 2001 als 4. Studioalbum der US-Band erschien und es sich seinerzeit sehr gut verkaufte. Das Album belegte in den USA Platz 2 und schaffte es in Kanada auf Position 3 der Charts. Ein weiterer (unumstößlicher) Fakt ist, dass sich Incubus mit vorliegendem Silberling vom bisherigen Stil ein Stück weit verabschiedeten bzw. entfernten. Tosende, verzerrte Gitarrenwände und raufgepegelte Hard-Rock-Rhythmen wichen hier atmosphärischem, leichtbekömmlicherem Wohlfühlpop, der von manchem alteingesessenen Fan verständlicherweise als Anbiederung an den Mainstream interpretiert werden konnte/könnte. Allerdings verkitscht oder verschnulzt "Morning View" in meinen Ohren nie auf unangenehme Weise. Trotz neuer Herangehensweise - vor allem bez. Sound und Produktion - bleibt sich die Band hier im Großen und Ganzen dennoch treu.

Grundsätzlich würde ich Neugieriggewordenen ja empfehlen, die Scheibe zunächst ein paar Mal am Stück laufen zu lassen. Alle 13 hierauf enthaltenen Tracks haben ihren Reiz und das Album funktioniert darüber hinaus im Ganzen gesehen sehr gut (tolle, atmosphärische Grundstimmung). Das verträumte "Wish You Were Here" mit seinem begeisternden Tom-Tom-Intro sowie das clever-poppige "Are You In?" gehören allerdings zu meinen persönlichen Topfavoriten hierauf (= Anspieltipps).

Fazit: Wer auf der Suche nach guter, nachhaltiger Musik ist und sich zwischendurch von langen übersteuernden Gitarrensoli (die aber freilich auch sehr reizvoll sein können) erholen will, der ist hier genau richtig. "Morning View" ist ein sehr atmosphärisches, ausgeklügeltes Album, das sich meines Erachtens bis heute nicht totgespielt hat und wohl auch in fernere Zukunft noch funktionieren wird.
Ob es sich hier generell um die beste Incubus-Platte handelt, sei dahingestellt (das sollen die eingefleischten Fans beurteilen), "Morning View" ist aber in jedem Fall mein persönlicher Liebling der Band und wird es wohl auch auf ewig bleiben.

Daher: +++++

Prädikat: LÄSSIG
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am 18. November 2008
Eine Band, die es sich leisten kann, ihr Album mit einem Song wie "Nice To Know You" zu eröffnen, ist entweder ganz schlecht beraten worden oder einfach genial. Durchschnittliche Bands hätten diesen wahren Hammer als Highlight irgendwo in der ersten Hälfte platziert, damit er auch ja auffällt, doch das haben die Mannen um Brandon Boyd nicht nötig, denn "Morning View" strotzt nur so vor Highlights. Keine Frage, nach dem durchaus hochwertigen "Make Yourself" schufen die Kalifornier hier ihr Opus Magnum.

Ich finde die Unterschiede zwischen beiden Platten gar nicht so gravierend, sie finden sich eher im Detail, machen allerdings eine Menge aus. Waren die musikalischen Stilwechsel auf dem Vorgänger manchmal noch von einer sympathischen Ruppigkeit, klingt hier alles wie aus einem Guss. Jeder Song, jeder Übergang fügt sich harmonisch in das Konzept ein. Die einzelnen Bandmitglieder ordnen sich dem Gesamtkunstwerk "Morning View" unter, es gibt keine Ausbrüche. Das überstrapazierte Wort 'perfekt' drängt sich einem auf.

Ohne auf die gewohnte Härte zu verzichten besticht das Album vor allem durch seine völlig unangestrengt wirkende Relaxtheit. Rhythmus, Melodie, Dynamik...es stimmt einfach alles. Irgendeinen Song gesondert hervorzuheben wäre fast schon sträflich, aber einer muss dann doch sein. Was bitte ist "Aqueous Transmission" für ein atemberaubend schöner Abschlusssong! Wie eine idyllische Floßfahrt am Morgen auf einem malerisch gelegenen Fluss irgendwo in Asien kommt das Ding daher und entlockt dem Hörer am Ende der musikalischen Reise den ein oder anderen wohligen Seufzer der Glückseligkeit.
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am 12. November 2001
Die neue Incubus CD muß man sehr genau betrachten. Man darf sich auf gar keinen Fall vorschnell ein Urteil bilden.
Fans der alten Kracher von "Fungus Amongus" oder der EP "Enjoy Incubus" werden mit Sicherheit nicht zwingend überzeugt sein. Dazu fehlt einfach die Härte und vor allem eins: Funk (Ausnahme "Are You In"; aber das ist halt reiner Funk...)
Nun "S.C.I.E.C.E." war auch nicht soft, die logische Konsequenz, und überzeugt durch seine vertrackten grooves und vibes. Für manche vielleicht etwas zu hektisch aber insgesamt total überzeugend.
Incubus ist eine Band, die sich ständig weiterentwickelt. Das sieht man schon vom Schritt der zwischen "Fungus Amongus" und "S.C.I.E.N.C.E." liegt, noch deutlicher wird die ständige Bewegung, die Incubus auszeichnet, sieht man sich "Make Yourself" an. Incubus wandte sich mehr dem Songwriting zu, dem Verschmelzen der einzelnen, sehr guten Musiker zu einem grandiosen Ganzen.
Diese Entwicklung hat Incubus weiterverfolgt; "Morning View" entstand.
Es zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass alles aufeinander abgestimmt ist, die einzelnen Teile fügen sich zu einem Stück. Man muß "Morning View" aber vor allem als Einheit sehen, die eine ganz besondere Stimmung einfängt. Es ist zwar softer und ruhiger als alle bisherigen Alben, aber das songwriterische Potential ist hier am besten ausgenutzt worden.
Und von Kommerzialität kann auf keine Fall die Rede sein...
Make Yourself
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am 25. Mai 2004
incubus - the band of brothers!
Mit dem Album 'Morning View' gelang es den Jungs von Incubus unendliche Mengen an Gefühlen und Eindrücken auf ein nahezu makelloses Album zu packen! Mir ist keine Band bekannt, die es schafft ihren Texten so viel Ausdruck zu verleihen. Lyrik und Instrumente stehen in 100%em Einklang und vermitteln mit jedem von Brandon Boyd geschriebenen Text den optimalen Eindruck bzw. die entsprechende Gefühlslage! Das Album ist vom Musikstil her weder mit dem vorherigen 'make yourself' noch mit dem im Februar 2004 veröffentlichten 'a crow left of the murder' zu vergleichen, da die Band auf jedem Album einen anderen jedoch extrem faszinierenden Musikstil an den tag legt!
die platte kann zu jeder zeit überall gehört werden und zeichnet durch die perfekte Mischung aus schnelleren, lebendigeren und gemütlichen Songs aus. ich selbst habe die platte über mindestens 1/2 jahr fast ausschliesslich gehört - was bei anderen alben meist dazu führte dass ich sie heute bei seite lege und sie tod-langweilig finde! Nicht bei Incubus! Die Songs behalten ihre Attraktivität und können immer und immer wieder gehört werden, da mit jedem Hören ein weiteres Stück text neu oder besser interpretiert werden kann und zum Nachdenken anregen!
Wenn ihr da rechts an den Bildrand seht und da mal auf 'in den warenkorb legen' klickt, verspreche ich euch, ihr werdet es nicht bereuen!
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am 8. Juni 2002
Diese Musik ist das Beste überhaupt!
Ich hör sie und mir gehts gut! Übersetz die Texte... kein hirnloses Geplänkel...
Wenn du sie hörst kannst du fast fühlen wie die Atmosphäre beim produzieren dieses Albums war... Ruhe & Kraft steckt darin. Ruhe sogar in den heftigeren Songs.
Ich meine das ist ein Kustwerk. Musik von der du nie satt wirst!
Ich danke den Jungs und bewundere sie dafür.
Es gibt doch noch Träume !
"Goodbye Nice To Know You"
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