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am 14. Mai 2007
... für Aerosmith, nachdem die von Drogen, Streit und Besetzungswechseln geprägten Jahre davor nicht immer einfach waren (Zitat: "Am Anfang des Tages waren wir eine Rock'n'Roll-Band die Drogen missbrauchte und am Ende des Tages eine Drogen-Band, die den Rock'n'Rolll missbrauchte.")

Die Zusammenarbeit mit Desmond Child (u.a. Bon Jovi, Alice Cooper, neuerdings auch Meat Loaf) wirkte sich durchaus positiv auf das Album aus: Musikalisch sorgte sie für eine gewisse Abwechslung im Stil -- und in kommerzieller Hinsich waren die Single-Hits ("Dude Looks like a Lady", "Angel") sicher auch nicht zu verachten.

Aber bereits die Eröffnungsnummer "Heart's done time" ist ein richtig gelungener und für die Band standesgemäßer Einstieg, gefolgt vom eingängigen Rocker "Magic Touch". Aber Aerosmith wären nicht Aerosmith, wenn nicht ein gehöriger Schuss bluesgewürzter Rock'n'Roll die Platte einfärben würde (z.B. "St. John", "Permanent vacation", "I'm down") und "Hangman Jury" klingt eher nach waschechten Südstaatlern als nach einer Band aus New Hampshire.

Fazit: Ein sehr, sehr gelungenes Album, das auch nach 20 Jahren beim Anhören Spaß macht!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. September 2015
Ende August 1987 erschien das neunte Studioalbum der Hard Rock Band Arerosmith aus den U.S.A.. Eingespielt haben "Permanent Vacation" Steven Tyler (Lead Vocals, Piano, Harmonica), Joe Perry (Guitar, Backing Vocals, Pedal Steel Guitar), Brad Whitford (Guitar), Tom Hamilton (Bass) und Joey Kramer (Drums). Ausserdem waren noch jede Menge Gastmusiker am Start. Produziert hat "Permanent Vacation" Bruce Fairbairn (u.a. Bon Jovi, AC/DC und Scorpions).

Das eigentliche Comeback der Ur-Besetzung von Aerosmith war bereits der Vorgänger "Done with Mirrors" (1985). Aber erst "Permanent Vacation" war wieder ein grosser Erfolg, wie sie ihn bereits in den 1970er Jahren hatten. Direkt der Opener `Heart's done time` gehört für mich zu den besten Titeln von Aerosmith überhaupt. Der 2. Track `Magic touch` ist nicht wirklich schwächer. Die Singlehits `Dude (Looks like a lady)` und `Rag doll` sind grosses Kino. Auch die Powerballade `Angel` haut einen um. Auch der Titelsong `Permanent vacation` zeigt die Gruppe in grosser Form. Das Instrumental zum Schluß `The movie` kann ich immer wieder hören (und mache das auch schon seit damals). Die Band ist mit der Zeit gegangen und hat ihren typischen Sound den 1980ern Jahren etwas angepasst. Ausserdem haben Komponisten wie Desmond Child, Jim Vallance und Holly Knight ihren Teil zum Erfolg beigetragen. Das Gleiche gilt auch für Produzent Bruce Fairbairn.

Fazit: Ein grosses Album von Aerosmith, welches locker mit "Rocks" (1976) und "Draw The Line" (1977) mithalten kann. Die Gruppe war wieder in der Erfolgsspur und hat von "Permanent Vacation" nur in den USA mehr als 5 Millionen Exemplare umgesetzt! In diesem Fall auch zu recht.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2009
Mit diesem 80er und 90er Jahre Markenzeichen-Schlachtruf beginnt Tyler das zweite für Geffen Records aufgenommen Album, kraftvoll und selbstbewusst, und das, obwohl Sie nach dem Flop von ,Done With Mirrors' wohl ziemlich unter Druck gestanden haben müssen. Der Erfolg des Collab-Remake von ,Walk This Way' mit Run DMC ein Jahr zuvor, dürfte ihnen aber doch soviel Schwung und Auftrieb verliehen haben, dass Sie sich hier wieder ordentlich am Riemen rissen.

,Hearts Done Time' ist ein fetziger opener, der wesentlich druckvoller daherkommt, als das gesamte Vorgänger Album, aber noch kein absolutes Highlight ist. Das leicht poppige ,Magic Touch' glänzt dann schon mit einem eingängigen Refrain und das eher langsame, aber mit großem Slide Riff und sich unwiderstehlich festsetzender lyrics-Hook ausgestattete ,Rag Doll' ist mittlerweile sowieso einer der ganz großen Aerosmith evergreens. ,Simoriah' kann das Niveau zwar nicht ganz halten, dafür wird man aber mit ,Dude' mehr als entschädigt. Poppige Anmutung und doch rockend - das Erfolgsrezept der späten Aerosmith Hits zog hier zum ersten mal.

Auf ,St. John' wird herrlich dem Südstaaten-Blues gefröhnt, ebenso wie auf ,Hangman Jury', einem der atmospährisch dichtesten und besten Bluesnummern, die die Band je aufgenommen hat, mit ganz toller Gesangsleistung von Tyler.
,Girl Keeps Coming Apart' beweist dann, dass die beiden Frontmänner auch noch ohne Songdoktoren in der Lage waren zwingende und kompromisslose Rocker zu schreiben.

Das maßgeblich von Desmond Child komponierte ,Angel' ist dann die Parade Feuerzeug Ballade und die erste jener Machart, der Aerosmith noch viele Hits verdanken sollten. Nur: ein wenig anbiedernd ist das halt schon - aber es funktionierte, denn der song wurde der bis dorthin größte Hit der Band in den USA.

Whitford meldete sich beeindruckend mit dem flotten Titeltrack als songwriter wieder zurück, das Beatles cover ,I'm Down' ist einfach nur fetziger Rock'n'Roll und der closer ,The Movie' ist ein gelungenes Instrumental von allen Bandmitgliedern im Jam komponiert, das das Album würdig ausklingen lässt.

Ein ganz starkes und gelungenes comeback, das Aerosmith als wichtige und bestimmende Kraft in den späten 80ern wieder etablierte und der damals populären Glam Metal Szene signalisierte: die Alten sind noch nicht abzuschreiben...

5 Sterne ohne wenn und aber für eines der besten Alben ihres zweiten Frühlings - auch wenn hier schon maßgebliche Arbeit durch fremde Komponisten geleistet wurde (Child, Vallance und Holly Knight), aber es macht halt einfach Riesenspaß.
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am 3. Juni 2012
Das Comeback-Album der amerikanischen Kult-Rockband.
Der Erfolg ist mit diesem Album wieder zu ihnen zurückgekehrt. Der Stil hat sich verändert, aber die Stücke sind immer noch erstklassig. Am Anfang muss Steven Tyler gleich noch mal beim Stück "Heart's Done Time" beweisen, dass er immer noch wie wild in's Mikro schreien kann, was dem Stück natürlich gleich wieder ein Stück weit den typischen Aerosmith-Touch gibt. Nicht alle Songs überzeugen mich 100%tig (z.B. Simoriah - ist ein ganz guter Song, haut mich aber nicht vom Hocker), aber dafür sind dann auch wieder wirklich starke Stücke, wie das bekannte "Dude (Looks like a lady) oder "Rag Doll" enthalten, die das Album aufwerten. Schlechte Songs sucht man jedoch vergebens.
Auch die oft verwendeten Blasinstrumente will ich hier positiv hervorheben. So zum Beispiel bei den zwei eben bereits erwähnten Stücken und noch anderen.
Man wird den Kauf deshalb nicht bereuen.
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am 21. April 2002
Das meiner bescheidenen Meinung nach beste Aerosmith - Album aller Zeiten und gleichzeitig einer der essentiellen Klassiker des 80-er Jahre Hardrocks hat eine bewegte Geschichte hinter sich. "Permanent Vacation" schlug damals ein wie ein Blitzschlag. Nach dem katastrophalen "Rock In A Hard Place" (das einzige Aerosmith - Album ohne Gitarrist Joe Perry) und dem eher durchschnittlichen "Done With Mirrors" (welches von der Kritik etwas zu Unrecht vollkommen niedergebügelt wurde) zeigten Aerosmith mit "Permanent Vacation" der Rockszene endlich wieder die Zähne. Unter der tatkräftigen Mitarbeit der Spitzensongwriter Jim Vallance (u.a. zahlreiche Hits für Brian Adams) und Desmond Child (reichlich Hits für u.a. Kiss, Alice Cooper, etc.) konnte auch eigentlich nichts schief gehen. 12 hervorragende Rocksongs, deren Reichweite von erdigen Bluessongs ("St. John", "Hangman Jury") über kommerzielle Rocker ("Rag Doll", "Dude (Looks Like A Lady)") bis hin zu zuckersüßen Balladen ("Angel") rangierte, machten "Permanent Vacation" zum abwechslungsreichsten und kurzweiligsten Album der bisherigen Bandgeschichte. Hervorragend produziert von Mischpultlegende Bruce Fairbairn (u.a. Jobs für White Lion, AC/DC, Bryan Adams, etc.) und abgemischt von zwei weiteren Business - Größen (Mike Fraser (später u.a. Producer für Dio) und Bob Rock (später u.a. Producer für Metallica und David Lee Roth) war "Permanent Vacation" auch auf der Soundebene kongenial ausgestattet. Irgendwie schafften es Aerosmith nach fast einem Jahrzehnt eher durchschnittlicher Releases durch das Album mit dem auffälligen gelb-rot-schwarzen Cover einen vollkommen unverkrampften und einfach lässigen Klassiker vorzulegen, dem sie noch bis heute (trotz weiterer guter Nachfolgealben á la "Nine Lives", "Get A Grip", "P.U.M.P." und "Just Push Play") hinterherhecheln. Viele Zeitgenossen berufen sich dann auf die eingekauften Songs von Vallance und Child und setzen deswegen quasi den "moralischen" Wert von "Permanent Vacation" etwas niedriger an, als bei den Vorgängern und Nachfolgern. Ich denke jedoch, dass man das so nicht stehen lassen kann. Trotz der sicherlich in gewisser Weise "erkauften" Hits war es doch in erster Linie der prägnante Gesang von Megaschnute Steven Tyler, der unverkennbare Gitarrensound von Joe Perry und Brad Whitford, eben der typische unnachahmliche Aerosmith - Sound den kein Produzent und Songwriter der Welt, sondern nur Aerosmith selbst erschaffen können. Eben nach diesem Sound hatte die Welt lange genug gehungert. Im Zeitalter der großen Rockerfolge die Ende der Achtziger quasi am Fließband produziert wurden, konnte sich "Permanent Vacation" über Nacht ganz an die Spitze katapultieren und Aerosmith wieder unter den Top Ten der größten Rockbands dieses Planeten etablieren. "Erkaufte" Hits hin oder her... Wenn Ihr das beste Aerosmith - Album von allen sucht, dann kommt Ihr an "Permanent Vacation" nicht vorbei!
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am 10. Dezember 2013
Aerosmith – Permanent Vacation (1987)

Nachdem ihr eigentliches Comeback zwei Jahre zuvor grandios gescheitert war, mussten Aerosmith erst wieder beweisen, dass sie wirklich noch die wahren Boston Bad Boys waren und den Rock 'n' Roll anstelle chemischer Rückstände noch im Blut hatten. Dafür holten sie sich als Komponisten keine geringeren als Desmond Child und Jim Vallance ins Boot, und wo der geübte Bryan Adams-Hörer jetzt Verwässerung des Sounds vermutet, kann ich Entwarnung geben. Permanent Vacation ist ein, diesmal wirklich, grandioses Comeback.

Rückkopplungen klingen durch die Lautsprecher, während der Hörer angespannt wartet, was da kommen möge. Das hört sich dann lautmalerisch etwa so an: YA-GAGAGAGA-DOOOO! Und wir wissen, der Tyler ist zurück, gut in Form und kreischt ab und zu und besser als je zuvor, eben wieder wie ein Verrückter herum. Grandiose Gesangsleistung, aber auch der Rest der Band überzeugt (nicht nur) im Opener Heart's done Time, welcher ein absoluter Powerrocker mit viel grummelnden Powerchords und der gewohnt blues-verspielten Leadgitarre, ist.

In Magic Touch knallen auch gleich darauf wieder Drums ordentlich los und alles ist perfekt. Drive, leicht verschleppter Rhythmus, Groove und die simplen Licks. Dazu noch Tylers krächzende Stimme und eine eingängie Hook vom Feinsten. Einfach nur magisch, ebenso wie die gewohnt anzüglichen Lyrics. Tyler hat das gesamte Album mit seinen unverwechselbaren Lyrics, die gewohnt sämtliche Arten von Sex umfassen, abgedeckt. Themenwechsel gibt es aber doch zum Beispiel im flotten, mit Steel-Drums verfeinerten, lockeren Rocker Permanent Vacation, oder, sogar noch stärker, im Liebeslied Angel. Ja, das Lied ist weniger rockig. Ja, es ist ein bisschen sehr kitschig, aber wen kümmert's? Pompöse musikalische Untermalung, verfeinert mit lieblichen Streichern, umgeben Tylers emotionale Stimme, während er seiner Angebeteten hinterherschwärmt und Joe Perry gibt sein typisches Solo hinzu, damit der Wiedererkennungswert nicht ganz schwindet. Die Jungs haben hier wirklich eine grandiose Powerballade abgeliefert.

Die restliche Qualität des Albums kann aber durchaus mithalten. Absolute Höhepunkte gibt es noch mit Rag Doll und Dude (Looks like a Lady). Ersteres ist ein unglaublich cooler, verschleppter Groover, welcher gekonnte Bläsereinsätze aufweisen kann, zweiteres ist ein lockerer Rocker, ebenfalls mit geschickter Bläseruntermalung, welcher Tyler ab und an die Steilvorlage zum Kreischen bietet und ansonsten musikalisch auch voll überzeugt. Überhaupt überbringt die Produktion wunderbar den trockenen Sound von Aerosmith, wenngleich dieser durch die Keyboard- und Bläserstimmen auch richtig gut aufgelockert wird. Beim musikalischen Können macht die gesamte Band auch zwei Schritte nach vorn. Alles klingt gewollt etwas exakter, doch trotzdem gibt es dieses typische aerosmith'sche Grooven und Rollen. Der Stil der 70er scheint also trotz poppigeren Melodien immer wieder durch und das ist gut so.

Was hab ich noch ausgelassen? Ja, einen schönen bestechenden Up-Tempo-Rocker gibt es mit Girl keeps coming apart, der garantiert keine Füße still stehen lässt und Joe Perrys Können beweist. Dem Blues gehuldigt wird im unglaublich toll und dreckigen St. John. Klischeehaft aber genial, ebenso wie das Stück Hangman Jury, dessen Strophen direkt einem martialisch coolen Western entnommen hätten sein können. Achja, und die Mundharmonika darf auch mal wieder zum Einsatz kommen. Den Beatles huldigt die Band im Up-Tempo-Cover I'm down und das recht gut und mitreißend. Schließlich wird der Hörer mit der leicht psychedelischen, harten Outro-Jam The Movie in die Ferien geschickt, welche mit solcher musikalischer Untermalung perfekt werden sollten.

Fazit: Aerosmiths richtiges Comeback avancierte auch gleich mal zu ihrem bisher besten Album. Hier stimmt einfach alles und selbst die poppigen Anleihen fügen sich wunderbar in das verschleppte Hard-Rock-Konzept ein.
Wertung: *****
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am 30. Mai 2003
Mit dieser Scheibe feierten Aerosmith nach einer ziemlich langen, drogenbedingten Auszeit, ein fulminantes Comeback. Lieder wie Heart's done time, Rag Doll, Dude looks like a lady und eben der Titeltrack fanden eine breite Zuhörerschaft und begeistern (mich) auch heute noch regelmäßig. Zusammen mit Pump und Get a grip stellt diese Scheibe auch Aerosmith größten Erfolg der Neuzeit dar.
Fazit: Kaufen, in die Anlage, laut aufdrehen und einfach nur geniesen!
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am 20. Juni 2013
bin gar nicht so der aerosmith fan und höre meist eher einzelstücke der diversen scheiben,da mich tylers stimme auf die dauer nervt.
anders dieses album: tolle riffs,einfallsreiche melodien,dynamischer groove und ein mehr singender als kreischender tyler.
trotz der power wirkt die mucke durchweg lässig entspannt und rechtfertigt damit den titel
man hört,daß die jungs spaß an der sache hatten und so macht mir das komplette anhören genauso viel spaß,wobei ich keinerlei füllwerk entdecke.
die warme und druckvolle produktion rundet das ganze noch ab
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am 23. Oktober 2013
Mit dieser Scheibe und dem Nachfolger "Pump" kehrten Aerosmith aus dem Sumpf der Bedeutungslosigkeit zurück. "Dudes( Looks like a Lady") ist noch heute eine der besten Hardrock Nummern ever: "Angel" ist schmachten in Perfektion und der Titeltrack zwingt zum wippen mit den Füßen. Gehört in jede ernsthafte Hardrocksammlung.
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am 11. Juli 2003
Permanent Vacation ist meiner Meinung nach eines der besten Alben von Aerosmith!Es wird nur noch übertroffen von Pump! Auf der CD wird guter Rock geboten(Heart's done time,Magic Touch)! Ohne einen Blues Einfluss wäre es aber keine Aerosmith CD(Hangman Jury)!Eine geniale Ballade wie Angel darf natürlich auch nicht fehlen.Also eine vielseitige und rundum perfekte CD!
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