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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Metal Albendes Jahres
Schon beim ersten Track Son Of Evil bemerkt man, das sich die Band durch den Wechsel des Gitarristen von Uwe Lulis zu Manni Schmidt musikalisch, oder besser gesagt spielerisch verändert hat. Die Musik ist jetzt deutlich härter als die vorhergegangenen Alben, eher wieder etwas old-school. Positiv anzumerken ist auch, dass die Band kein weiteres Album in der...
Veröffentlicht am 17. November 2001 von Stefan Popp

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Totengräber sind zurück!
Mit "The Grave Digger" liefert die gleichnamige Band das erste Album seit der Konzept-Trilogie bei GUN-Records ab und präsentiert gleichzeitig den Neuzugang Manni Schmidt (Gitarre), der durchaus zu überzeugen weiß!
Um eines vorwegzunehmen: "The Grave Digger" ist ein durchaus solides Album geworden, ist allerdings weit davon entfernt, als Meilenstein...
Veröffentlicht am 17. Januar 2004 von savage_inc


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Metal Albendes Jahres, 17. November 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Schon beim ersten Track Son Of Evil bemerkt man, das sich die Band durch den Wechsel des Gitarristen von Uwe Lulis zu Manni Schmidt musikalisch, oder besser gesagt spielerisch verändert hat. Die Musik ist jetzt deutlich härter als die vorhergegangenen Alben, eher wieder etwas old-school. Positiv anzumerken ist auch, dass die Band kein weiteres Album in der Mittelaltertrilogie veröffentlicht hat, da man sich sonst musikalisch festgefahren hätte. Die Stimme von Chris Boltendahl ist im Vergleich zu den Vorgängern wesentlich klarer und kräftiger (Was nach seinen eigenen Angaben daran liegt, das er zum Kiffen und Saufen aufgehört hat). Vor allem bei der Ballade Silence ist seine Stimme kristallklar und überrascht wirklich. Mir persönlich gefallen die Tracks Son Of Evil, der Titeltrack The Grave Digger, Raven und Spirits Of The Dead am besten. Diese haben allesamt das Zeug zu Metalhymnen. Raven ist IMO der beste Track auf der Scheibe, der Song kann mit seinem volminösen Refrain zu einem Klassiker werden. Das komplette Album ist über die gesamten 59 Minuten richtig gut, und vielleicht bis auf The House sucht man vergebens nach Füllern.
Fazit:Ein wirklich starkes Album, das durchweg überzeugen kann. Jeder True Heavy Metal- und Power Metal-Fan kann hier ohne Bedenken zugreifen und wird nicht enttäuscht werden
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Möge die Sense ewig kreisen!, 6. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Nach den Tempelrittern und der Artussage "vergreifen" sich Grave Digger nun an Edgar Allen Poe, der wohl wie kaum ein Literat zum Heavy Metal paßt. Egal ob Poes Gedicht The Raven, die Groteske King Pest oder die Schauergeschichte The Fall of the House of Usher - die Stimmung von Poes Geschichten wird präzise eingefangen und in topmodernen Heavy Metal des 21. Jh. umgesetzt. Satte Gitarrenarbeit und die für Grave Digger typischen Mitgröhl-Refrains lassen für den True Metal Fan keinen Wunsch offen. Fazit: 4 Sterne (keine fünf, sonst hab ich keinen Spielraum mehr für Iron Maiden's Number of the beast...)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Metal-Album des Monats, 8. November 2001
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Das Album hebt sich wohltuend von den drei Vorgängern ab, bei denen man das Gefühlt des Festgefahrenseins hatte. Der Gitarristen-Neuzugang hat frischen Wind in die Band gebracht.
Es klingt melodischer. Sehr schöne, sparsam eingesetzte Soli und der Reaper singt (grunzt) schöner als jemals zuvor.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Ära, 25. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Wow! Als ich mir bereits vor einem Monat den Titeltrack dieser CD angehört habe, war mir klar das Grave Digger sich im Vergleich zum letzten Album "Excalibur" musikalisch verändert haben.
Also, musikalisch ist der vielleicht falsche Ausdruck, spielerisch ist da eher passend.
"The Grave Digger" überzeugt durch eine sehr gute Gitarrenarbeit des neuen Digger-Gitarristen Manni Schmidt und durch die neuen Vocals von Chris Boltendahl. Ob diese auch Live problemlos umzusetzen sind, muß man erst sehen.
Und die Tatsache dass insgesamt vier Produzenten an dem Album beteiligt waren, stört mich persönlich wenig, da die 11 Songs + einen Bonustrack überwiegend überzeugen. Anspieltipps sind "Raven", der Titeltrack, "The House" und "Spirits of the Dead".
Ihr seht also: Mit dem Kauf dieses Albums könnt ihr nichts falsch machen.
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4.0 von 5 Sternen Düsterer stampfender fetter Heavy Metal, 3. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Nach der Mittelaltertrilogie präsentiert man hier mit Neugitarrist Manni Schmidt(der seine Sache gut macht und sich ordentlich einfügt) das nächste Konzeptalbum, diesmal wird passend in meist schleppend schwerfälligen dunklen stampfenden Songs den Geschichen von Edgar Allen Poe gehuldigt. Schnellere Songs sind lediglich der Titelsong "The Grave Digger","Spirit of the Dead","Haunted Palace" und "King Pest". Es ist ein gutes Album auf dem viel wert auf fette Gitarrenriffs gelegt wird, und am Ende ist mit der 7-minütigen Ballade "Silence" die intensivste und ergreifendste Ballade in der Geschichte Grave Diggers enthalten, das ist nochmal grosses Kino mit einem auch gefühlvoll singen könnenden Chris Boltendahl. Richtige Hits gibt es nicht auf dem Album, dafür ist aber alles auf gutem Niveau, so dass ich keinen Ausfall finden kann, "The House" ist sicherlich der Track, der mit seiner netten Melodie am ersten im Ohr bleibt. Die Produktion ist wie zuletzt amtlich gut -- kein Hammeralbum, aber ein recht gutes Album ohne Ausfälle, dass man sich durchaus zulegen kann. Manni Schmidt bringt halt mit seinen Riff-Ideen und seiner Art die Solos zu spielen auch etwas neuen frischen Wind in die Kompositionen. Sicher bis dahin das langsamste Grave Digger-Album, was aber nicht heissen soll, dass es soft wäre -- es ist meist recht stampfend mit fetten Gitarrenriffs und hymnischen Refrains gehalten. Durch diese düstere Grundatmosphäre ist es eben auch nicht jedermanns Sache.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FETT UND HEAVY, 17. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
um es kurz in Worte zu fassen wenn dies überhaupt bei dieser Platte möglich ist : Sensationell, intelligent, fetter und abwechslungsreicher Metal, wie ihn jeder, der auf Metal steht, gerne hört. KAUFEN !!!!
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3.0 von 5 Sternen Die Totengräber sind zurück!, 17. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Mit "The Grave Digger" liefert die gleichnamige Band das erste Album seit der Konzept-Trilogie bei GUN-Records ab und präsentiert gleichzeitig den Neuzugang Manni Schmidt (Gitarre), der durchaus zu überzeugen weiß!
Um eines vorwegzunehmen: "The Grave Digger" ist ein durchaus solides Album geworden, ist allerdings weit davon entfernt, als Meilenstein bezeichnet werden zu können! Zwar bietet die CD mit "Son Of Evil", dem Titelstück, "Raven" und "Spirits Of The Dead" durchaus Kraftfutter, das sich wohl auch in die Live-Setlist einschleichen könnte, allerdings enthält der Output auch einige nahezu "peinliche" Stücke (als Paradebeispiel hierfür ist nicht zuletzt das gequälte "Haunted Palace" zu erwähnen!). Lieder wie "Sacred Fire" und "Funeral Procession" sind zwar akzeptabel, aber keineswegs Songs, die man veröffentlichen MUSS! Es gibt aber auch durchaus positives zu vermerken: Der Neuzugang Schmidt, der sich nicht unerheblich am Songwriting beteiligt hat, frischt den Grave Digger-Sound hörbar auf und seine Soli lassen Begeisterung wach werden. Die Ballade "Silence" schließt das Album ab, Chris Boltendahl beweist seinen Kritikern hier, dass er gesanglich wesentlich flexibler ist, als es ihm nachgesagt wird!
Hauptproblem dieser CD ist, dass sich in der Tracklist einfach zu viele durchschnittliche Lieder angesiedelt haben, was vermuten lässt, dass die kreative Phase der Totengräber wohl vorbei zu sein scheint. Das war zu "Tunes Of War"-Zeiten aber noch anders!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Grave Digger, 13. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Also dieses Album ist meiner Meinug nach das Beste Album nach Excalibur,Knights of the Cross und Tunes of War. Einfach geil, düster und der Sound is einfach modern und zugleich mit Grave Digger altbekannten typischen Grooves erkennbar . Dieses Album kann ich jeden Grave Digger Fan emfpehlen.

Kann jedes Lied der Platte mit 5 Sterne bewerten.
p.s.
Meine Rezensionen zu Rheingold, The Last Supper und Liberty of Death folgen.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider kein Fortschritt! Sehr banales Album, 6. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Grave Digger hatte es sicher schwer nach dem super Erfolg von Excalibur, das nun wirklich beste Album, welches auch den Abschluss der Mittelalter Triologie darstellt.
Es fehlen auf The Grave Digger einfach eingängliche Melodien und auch sinnvolle Texte wären ganz gut, mir erscheint das Album überhaupt sehr oberflächlig und die musikalische Leistung ist wie gesagt auch nicht weither sondern wird ab Heart Of Darkness fortgesetzt, als hätte es die Triologie nie gegeben, die ja nun wirklich mit ihren Melodien glänzen kann.
Einzige Lichtpunkte sind die Lieder Raven, der wohl eine Ode an Edgar A. Poe darstellen soll, sowie The House, der eine sehr schöne Melodie bietet, aber auch eine sehr schöne Gesangsleistung!!
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Melodik kommt zu kurz!!, 6. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Grave Digger (Audio CD)
Zwar hat sich die Band musikalisch stark verbessert,der Klang bekam wesentlich mehr Fülle,
doch außer dem Titel "Raven" ist kein richtiger Ohrwurm dabei.Ich vermisse ein wenig die Hintergrundchöre wie sie in "Tunes of War" oder "Knights of the cross" zu hören waren.Die klangliche Verbesserung ging leider auf die Kosten der Melodik.Dennoch für Freunde des hartgesonnenen Metal nicht unbedingt ein Fehlkauf.
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The Grave Digger
The Grave Digger von Grave Digger (Audio CD - 2001)
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