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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ui ja....
...so darf das 2001er Jahr enden: Mit der neuen Solo-Scheibe von der einen Hälfte der "Glimmer Twins". Man muss da nicht selber altersmässig so ab 50 aufwärts sein, um Mick Jaggers CD sehr gut und ohne Schwachstellen zu finden: Wobei Mr. Jagger trotz vorsichtiger Modernität, die aber nie zur Anbiederung an jüngere Semester gerät,...
Am 30. November 2001 veröffentlicht

versus
7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein schlechter Scherz - langweilig und fad
Mir ist klar, dass jeder Musiker früher oder später was Neues ausprobieren muss, aber das hat nun wirklich nicht sein müssen. Okay, die Stones haben auch schon viel Schrott fabriziert; im Vergleich zu Jaggers "Wandering Spirit" jedoch ist "Goddess in the doorway" ein absoluter Reinfall, denn die Scheibe rockt kein Stück!
Veröffentlicht am 4. Januar 2002 von Mark Aurel


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ui ja...., 30. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
...so darf das 2001er Jahr enden: Mit der neuen Solo-Scheibe von der einen Hälfte der "Glimmer Twins". Man muss da nicht selber altersmässig so ab 50 aufwärts sein, um Mick Jaggers CD sehr gut und ohne Schwachstellen zu finden: Wobei Mr. Jagger trotz vorsichtiger Modernität, die aber nie zur Anbiederung an jüngere Semester gerät, nie seine Stones -Wurzeln verrät. Es fällt schwer bestimmte Titel hervorzuheben, es ist eine CD die voll durchlaufen kann, ohne einen Titel überspringen zu müssen. Solche Silberlinge sind selten geworden. Da macht ein jetzt angesagter Jungstar- Crooner (Robbie Williams) auf einmal auf Swing und Sinatra-Epigone - der gute Mick dagegen versucht sich selber ohne Selbstplagiat treuzubleiben, hat es nicht nötig auf bereits Vorhandes rückzugreifen um es notengetrau nachzuträllern. Für dies Mühe, Herr Jagger schon alleine mal die Höchst- Sternchenzahl, aber auch dafür weil Ihnen eine ganz ausgezeichnete CD gelungen ist.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typischer Jagger ohne wirkliche Höhepunkte, 4. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
Es ist nicht immer einfach, Mick Jagger als Rolling-Stones-Sänger von Mick Jagger als Solo-Sänger zu trennen. Man setzt bei der Bewertung einer Solo-CD schnell die Stones-Brille auf und ist dann wenig begeistert. Wenn man es aber schafft, die beiden Seiten zu trennen, kann man sich doch auf ganz gute Hörerlebnisse freuen.
Sicher sind wieder die typischen Jagger-Titel auf dem Album, einige dieser hektischen, mit vorsätzlich gekrächzter Stimme gesungenen Titel, auf einigen der Versuch, "modern" zu klingen und dann die Stücke, wo Herr Jagger immer noch am besten ist, seine triefenden Balladen. Hier zeigt er sowohl Gefühl als auch sein wahres stimmliches Können. Einige seltsam vertraute Klänge meine ich herauszuhören, hat Mick da nicht vielleicht doch gnadenlos gekupfert? Wenn ja, ist es nicht verwerflich, zumindest waren es seine eigenen Vorlagen.
Nicht zu schlagen ist Mick aber, wenn ein richtiger Blues gesungen werden soll. Dazu muß man sich allerdings die Single kaufen, diese Nummer ist leider nicht auf dem Album.
Insgesamt nicht so gut wie Wandering Spirit, aber durchaus passabel.
Und Keith, falls Du meckern willst, bring lieber selbst ein neues Werk raus!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie erwartet, 7. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
Was treibt den alten (58 Jahre) Rolling Stone zu einem Solo-Album? Will er die Scheidung von Jerry Hall verarbeiten? Sind deshalb die Texte so melancholisch? Egal - wenn ein neues Album des glamourösen Sängers erscheint, ist die Rockwelt gespannt. Und wird nicht enttäuscht, auch wenn nicht gerade die Musikwelt revolutioniert wird, was aber auch niemand erwartete. Das vierte Solo-Album mit einigen Gaststars (meist auch nicht mehr die Jüngsten) beginnt erstaunlich schwach mit "Visions Of Paradise" (mit Rob Thomas) - einem flauschig-nichtssagenden Popsong, bei dem Jaggers Stimme seltsam deplaziert wirkt. Weiter zu "Joy", einem Duett mit Bono, bei dem Pete Townshend an der Gitarre züruckhaltend Akkorde spielt, sich aber m.E. zu stark an U2 - Sounds orientiert. Auch das nächste Stück "Dancing In The Starlight" ist ein leichtgewichtiger Song, der wie der nachfolgende Rocker "God Gave Me Everything" im Niemandsland endet. Erst auf den folgenden Songs (meist von Jagger im Alleingang geschrieben) hören wir, wie sich die Persönlichkeit des Künstlers entfalten kann. "Hideaway" mit verschleppten Beats und Southern Soul, eine typische Jagger-Ballade der guten Sorte ("Don`t Call Me Up"), der Titelsong mit seiner mystisch-erotischen Verquickung von East meets West oder "Lucky Day" im Reggae-Gewand: ab Track vier ist kein Ausfall mehr zu hören. Die Qualität halten auch der knackige Rocker "Gun", die zweite Ballade "Too Far Gone" und zum Ausklang drei weitere Songs, für die sich der frisch Geschiedene auch nicht vor seinem Partner bei den Glimmer Twins Keith Richards schämen muss. Der alte Mann ist noch äußerst gut bei Stimme und hat offensichtlich weiterhin Lust auf Musik und ihre Folgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie könnte es anders sein...., 6. Dezember 2001
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
So muß Musik klingen, so klingt eine Jagger-CD!
Einfach genial. Mick Jagger ist nicht Rolling Stones, denn er klingt anders, aber trotzdem super.
Wer die ehrliche Musik der Stones mag, und frühere Scheiben von Mick Jagger kennt, der wird begeistert sein!!! Unbedingt kaufen!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mick Jagger auch ohne die Stones in Bestform, 27. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
Bei Mick Jaggers neuem Soloalbum findet man nicht den klassischen Stones-Sound, sondern hat es mit neunen, experimentelleren Klängen zu tun. Wer "Anybody seen my baby" auf dem "Bridges to Babylon"-Album mochte, wird diese CD lieben. Insgesamt zeigt sich Jagger poppiger, ohne dabei seine Rock-Wurzeln zu vernachlässigen. "Goddess in the doorway" macht einen sehr runden Eindruck und leistet sich dabei keine Aussetzer.
Wie schon bei "Wandering spirit" hat Mick Jagger wieder einmal gezeigt, dass er es noch ohne Probleme mit all den neuen Stars und Sternchen aufnehmen kann.
Anspieltipp: Visions of paradies
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut und auf der Höhe der Zeit, 25. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
Nach dem letzten hervorragenden Soloalbum "Wandering Spirit" (1993) war die Meßlatte natürlich hoch und ich bin nicht enttäuscht worden. Ich konnte kein richtig schwaches Lied entdecken, obwohl ich die CD inzwischen mind. 10mal gehört habe. "God gave me everything" mit Lenny Kravitz geschrieben und gesungen geht richtig ab. Entgegen vieler schlechter Kritiken gefällt mir "Joy" auch sehr gut. Man muß schon genau hinhören, um Bono's von Mick's unterscheiden zu können, und Pete Townshends Rythmus Gitarre im Hintergrund ist einfach unverwechselbar. Ein weiteres Highlight ist für mich "Too far gone", eine Ballade, die unter die Haut geht. Mick versteht es inzwischen auch sehr gut neue Rythmen und Sounds mit guter Rockmusik zu verbinden, wie z.B. bei "Gun" oder "Everybody getting high".
Alles in allem also ein gutes Soloalbum, das nicht ganz an "Wandering Spirit" heranreicht, aber nach meiner Ansicht mit Abstand das zweitbeste Werk Jaggers ist. Besser als McCartneys neuestes Solowerk ist es sowieso.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mick Jagger an der Club-Nadel, 21. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
Mit diesem Werk bewegt sich Jagger weg von den Stones und weg vom Blues und bedient sich bei seinen Streifzügen durch die Clubszene N.Y.'s und Londons bei namhaften Künstlern der Branche. Die Umsetzung ist gelungen und viel rockiger als die Stones der 90er. Mick Jagger, 58 und kein bischen leise!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Meister in Hochform, 22. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
Das Warten hat sich gelohnt: die erste Stones-CD im neuen Jahrtausend zeigt wieder mal: 40 Jahre im Business tun dem Swound des Altmeisters keinen Abbruch. Wie schon Wandering Spirit: eine CD zum Rauf- und Runterhören. Meine Anspieltipps: Dancing in the Starlight, Lucky Day
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich mag einfach seine Musik, 13. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
Mit "Visons of paradise", "Dancing in the starlight", "Don't call me up", "Too far gone" und "Brand new set of rules" überwiegen auf dieser Platte die Balladen. Richtig rockig wird es in "God gave me everything", "Everybody's getting high" und "Gun". "Joy", "Hide away", "Godness in the doorway" und "Lucky day" sind wiederum Songs die nur Mick Jagger interpretieren kann. Bei anderen wirken diese Songs sehr wahrscheinlich lächerlich. Alles in allem ein gelungenes Album mit einer für mich herausragenden Coproduktion zwischen Jagger und Kravitz "God gave me everything".
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Jagger mag wird die CD lieben, 20. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Goddess in the Doorway (Audio CD)
Eine typische Jagger CD und nach der langen Warterei bis die Stones oder wenigstens einer von ihnen sich mal wieder bemüht geht die CD echt runter wie Öl. Insgesamt ist die Scheibe wohl ein wenig poppiger als man sie von den Stones erwartet hätte - aber es ist ja auch keine von den Stones. Man kommt an dieser CD eigentlich nicht vorbei und man kann sie wiedereinmal ohne auch nur einen Ton davon vorher gehört zu haben kaufen. Aber das ist bei solchen Musikern ja normal.
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Goddess in the Doorway
Goddess in the Doorway von Mick Jagger (Audio CD - 2001)
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