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am 27. November 2001
Barry Manilow wurde in den letzten 25 Jahren gerade in Deutschland immer auf's Gröbste unterschäzt und als Schnulzenkönig abgetan - unter völliger Ignoranz der Tatsache, dass der Mann nicht nur erfolgreich singt, sondern sich auch als Autor, Pianist und Produzent einen Namen gemacht hat (so z.B. für Bette Midler oder Dionne Warwick) und sein bisheriges Schaffen die verschiedensten Stilrichtungen umfasst hat... Rock, Pop, Jazz, Swing, Blues, Musical.
Mehr als zwanzig Jahre nach den auch hier bekannten Hits "Mandy" und "Copacabana" hat Barry Manilow einen neuen Plattenvertrag bei einem kleinen, aber feinen amerikanischen Jazz-Label unterschrieben... und legt mit dem Konzeptalbum "Here at the Mayflower" sein bisher bestes Werk vor (nicht nur meine Meinung; selbst eingefleischte US-Musikkritiker zollen dieser CD tiefen Respekt).
16 (selbst geschriebene/produzierte/arrangierte) Songs, welche die individuellen Schicksale und Gedanken der Mieter eines New Yorker Apartmenthauses als roter Faden verbindet. Musikalisch abwechslungsreich zwischen beschwingtem Pop, relaxtem Jazz und melancholischen Piano-Balladen. Alles handgemacht und synthesizerfrei, mit exzellenten Begleitmusikern und brilliantem Klang.
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am 6. März 2002
Seit Monaten (wenn nicht gar Jahren) die beste CD, die ich gehört habe.
Leichtfüßig nimmt Manilow es mit den unterschiedlichsten Genres auf, von coolem Swing ("Freddie said") über Funk ("Come Monday") und Broadway-Musical ("Not what you see", "She shoulda been mine"), von Blues-Ballade ("Border Train") bis zu einer Hommage an den fröhlichen 70er Bubblegum-Pop ("Turn the Radio up"), von solidem Adult Contemporary-Stoff ("I hear her playing Music", "I'm comin' back") bis zu eleganter Disco-Reminiszenz ("They dance!"). Alle Stücke sind von Manilow selbst komponiert (Texte von Marty Panzer, Adrienne und Enoch Anderson, Bruce Sussman), arrangiert und orchestriert.
Hier hört man einen Vollblut-Musiker am Werk, dessen Talent und Energie meilenweit über das übliche "War-das-nicht-der-Mandy-und-Copacabana-Typ"-Klischee hinausgehen. "Here at the Mayflower" verbindet die ungewöhnliche Kreativität des jungen Manilow mit der musikalischen Ausgereiftheit des gestandenen Showman. Wer dieses Album nicht mag, mag keine Musik.
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am 15. Januar 2002
Nachdem er in den 90er Jahren überwiegend Tribute-Albums (Broadway, Swing, Sinatra) herausgebracht hat, legt Barry Manilow mit "Here At The Mayflower" sein erstes Popalbum seit zwölf Jahren vor.
Allein schon die Tatsache, dass Manilow alle sechzehn Songs selbst komponiert hat und die meisten Instrumente selber spielt, allen voran natürlich das Piano, macht diese CD hörenswert.
Auch das Konzept, der Grundgedanke dieses Albums ist faszinierend: "Mayflower" heißt das New Yorker Apartment-Gebäude, in dem Manilow seine Kindheit und Jugend verbrachte. Die CD handelt überwiegend von Menschen, die in diesem Gebäude leben. Diese Geschichten sind natürlich fiktiv, bis auf die beiden Songs über seine Großeltern Esther und Joe, bei denen Manilow mangels Vater aufgewachsen ist.
Hier liegt aber meines Erachtens auch die entscheidende Schwäche dieses Albums: Es ist zu brav, zu clean. Was für interessante Stories hätte man hier erzählen können: von der depressiven Hausfrau über die alternde Prostituierte bis zum schwulen Mann, der seinen langjährigen Freund durch AIDS verloren hat - das wäre spannend gewesen! Leider fehlen diese Geschichten total. Es bleibt bürgerlich. Schade, denn auf früheren Alben hat Manilow bewiesen, dass er solche Stories durchaus erzählen kann.
Mehrere Stücke fallen jedoch musikalisch positiv auf: Come Monday, Turn The Radio Up, They Dance und vor allem mein Favorit: I Hear Her Playing Music.
Fazit: Ein interessantes Konzeptalbum mit textlichen Schwächen, aber mit musikalischen Highlights.
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am 20. September 2002
Ich bin begeistert! Seit über 20 Jahren höre ich am liebsten die Musik von Barry Manilow. Leider stehe ich in meinem persönlichen Umfeld als Fan alleine da.Ich versuche daher jedes Jahr herauszufinden ob eine neue CD auf dem Markt ist. Dank des Internets bin ich bei Amazon fündig geworden und habe erst noch eine grosse Auswahl an Titeln.
Nun bin ich seit drei Wochen im Besitz der CD Here at the Mayflower.Die CD läuft wenn ich mit dem Auto unterwegs bin oder auch wenn ich zu Hause bin.
Mir gefällt die Art wie mit den Liedern die Geschichte eines Wohnhauses und seiner Bewohner erzählt wird. Ich könnte mir diese CD sehr gut als Musical vorstellen.
Eine Auflistung der Songs die mir am Besten gefällt ist schwer, da jedes für sich schön ist.
Mein Tip für alle die Barry Manilow gerne hören: Unbedingt kaufen!!!
Viele Grüsse aus der Schweiz
Ruth Feser
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am 20. November 2001
Drei Jahre hat Barry für dieses Album gebraucht und es ist einsame Spitze! Eine vielfältige Mischung aus Musical Style /original Manilow-Love-Songs und Jazz! Jeder Song ein ganz eigener Stil und ich kann nur sagen, es macht süchtig, lädt ein zum Schmusen, zum Tanzen und ?!
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Nach nicht so guten Cd's mit vorwiegend Coverversionen (Sinatra, Big Bands, Summer of 78), - ok, es gibt keine schlechten manilow-alben! - nun endlich ein konzeptalbum erster güte. das apartment hotel - mayflower - (barry's ex-home in N.Y.) hat seine schicksale, wie jedes andere haus auch. alle in guten songs verpackt, mal traurig (talk to me/border train) mal voller hoffnung (come monday), mal diso (they dance).schwächster song ist die aktuelle single: turn the radio up!!! Bester song: I hear her playing music playing und ja fast alle!! jeder songs ist hervoragend eingespielt (fast alles von Barry selbst plus richtigen Streichern!!), gute abwechslungsreiche melodien, texte sind durchaus gut bis ok. dies ist eigentlich ein album, das sich hervorragend für ein tolles musical eignen würde!!! Barry's Traum!! das ist einfach gute und interessante popmusic. barry's comeback in den charts!! Hier stimmmt alles!! viel besser geht es nicht!! Das Album des Jahres 2002! reinhören und kaufen. es lohnt sich! dazu noch the ultimate collection!! that's it!
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am 7. November 2013
Barry Manilow wird hierzulande zumeist mit Titeln wie Mandy, I Write The Songs, Copacobana etc. in Verbindung gebracht, alles Titel aus den 70ern. Durch Zufall und einen geradezu unschlagbaren Preis bin ich auf Mayflower gestoßen und mußte recht schnell feststellen, dass Manilow mehr als nur Schnulzen kann!
Bei Mayflower handelt es sich um ein reinrassiges Pop-Konzeptalbum, Rock sucht man hier vergeblich. Was verbindet die 15 (+2 Bonus) Titel miteinander? Manilow hat sich ein New Yorker Mietshaus als Basis für dieses 2001 erschienene Album ausgesucht und zu jedem der Mieter eine Geschichte geschrieben und vertont. Dabei wechselt er zwischen verschiedenen Stilen, von Blues über leicht jazzig klingenden Balladen bis hin zu Disco-ähnlichen Titeln. Spannend daran ist der Umstand, dass alle Titel, so unterschiedlich sie auch sein mögen, richtig gut zusammen passen, sich weder ein Füller noch ein schwacher Titel auf dem Album befindet. Es erscheint, als ob Manilow richtig Spaß bei der Aufnahme dieses Albums hatte.

Anspiel-Tipp: Im Grunde eigentlich jeder Titel, besonders Turn Your Radio On (einzige Single-Auskopplung) und dann auf jeden Fall I Hear Her Playing Music und Talk To Me.
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am 11. Juni 2002
Here At The Mayflower - Ich habe mich auf Anhieb in diese CD verliebt!!!
Frage an Barry: Hast Du Lust, mit mir zusammen ein Musical zu dem Mayflower-Thema zu schreiben?
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am 6. Dezember 2001
Das Warten hat ein Ende. Nach seinem, meiner Ansicht nach, Ausrutscher mit dem Sinatra-Album endlich wieder eine Klasse-Leistung durch und durch. Mein absoluter Favorit: Track 5!!!
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