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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 21. Januar 2004
Außerirdische ergreifen Besitz von Menschen - in diesem Fall beginnen sie mit den Lehrern einer Schule und breiten sich so in einem kleinen Städtchen in Ohio aus, aber ein Gruppe von Schülern setzt sich zur Wehr.
Zugegeben: Der Grundplot ist uralt! Aber im Film selbst wird auf die Sci-Fi Klassiker wie "Die Körperfresser kommen" gnadenlos angespielt, was dem Film einen zusätzlichen Reiz verleiht. Auf diese Weise parodiert das Movie sich selbst und steigert den Unterhaltungsfaktor enorm.
Die Effekte sind gut, die Story simpel, aber gut durchdacht, das Ende spannend und überraschend. Vor allem gelungen finde ich, dass es keine hirnlosen Abschlachtereien gibt, wie wir sie von "Scream" und Konsorten kennen - und trotzdem der Ekelfaktor nicht zu kurz kommt.
Die sechs Teenies, die den Kampf aufnehmen, bestehen aus den wohl klischeehaftesten Figuren einer amerikanischen Highschool: Der Schulstreber, der von allen gehasst wird, die Gothic-Außenseiterin, der Footballstar, der Kapitän der Cheeleader, die neue Schülerin, die verzweifelt Anschluss sucht und der Schuljunkie. Aber wenn nicht diese Mischung es schafft, welche dan?
Hinzu kommt schließlich noch eine wirklich hochkarätige und vielversprechende Besetzung; nicht nur Jungstars wie Josh Hartnett oder Elijah Wood, sondern auch bekannte Stars wie "Terminator"-Gegenspieler Robert Patrick, die exotische Salma Hayek und Ex-Bondgirl Famke Janssen machen den Film zu einem wahren Genuss.
Intelligenter und spannender Horror, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz.
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am 3. Juni 2016
Ein Teenagerfilm mit symphatischen Hauptfiguren und unsymphatischen Gegenspielern. Zugegebenermaßen nicht grade furchtbar anspruchsvoll und die Story ist auch eher einfach gestrickt. Aber das tut der Unterhaltung keinen Abbruch :)
Ich hatte den Film im Erscheinungsjahr im Kino gesehen und fand ihn richtig gut. Und dieser erste Eindruck hat sich hier und heute nochmal bestätigt. Leichte Unterhaltung, ein bisschen spannend, ein bisschen lustig und irgendwie rundum nett!
Ein Stern Abzug für die mehr als bescheidene Tonqualität. Ich hab ab ungefähr der Hälfe des Filmes meinen Kopfhörer angeschlossen, um eine Belästigung meiner Nachbarn wegen der notwendigen Lautstärke zu vermeiden. Der Ton war dumpf, die Effekte sehr laut, die Sprache aber gleichzeitig für mich schwer zu verstehen. Kann absolut an meinem Gehör liegen, hab ich aber sonst kaum Probleme mit.
Ankucken, keinen Tiefgang erwarten und Spaß haben! :)
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am 13. August 2015
In der High School einer Kleinstadt in den USA benehmen sich immer mehr Lehrer merkwürdig: sie trinken literweise Wasser und verhalten sich unterschwellig aggressiv. Weder Polizei noch Eltern glauben dem Schüler Casey als er und ein Mädchen entdecken, dass die Lehrer von etwas manipuliert und ferngesteuert werden. So ist es letztlich an einer kleinen Gruppen von Jugendlichen die offenbar gerade begonnene Invasion von Außerirdischen aufzuhalten.

Der Film bewegt sich gekonnt zwischen Horror und Action mit komödiantischen Einlagen ohne ins lächerliche abzudriften. Tatsächlich ist das Verhalten und das Teamwork der Schülergruppe deutlich realistischer als in fast allen mir bekannten aktuellen Horrorfilmen: die Freunde arbeiten trotz Ausnahmesituation und extremen Stress gut zusammen und es werden keine dummen oder nicht nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen. Panisches und kopfloses davonlaufen inklusive schrillem Geschrei wird man in diesem Film nicht antreffen. Superhelden sind die Freunde trotzdem nicht: die Überzahl der "Besessenen" fordert dann doch irgendwann Opfer, die Gruppe schrumpft nach und nach wodurch die Spannung aufrecht erhalten bleibt.

Die Besetzung der Charakter besteht fast ausschließlich aus bekannten Gesichtern: Elijah Wood, Salma Hayek, Josh Hartnett, Clea DuVall und auch alle anderen Darsteller spielen allesamt überzeugend und bewegen sich auf einem hohen Niveau. Es macht Spaß die heutigen Hollywood-Sternchen als damals noch nicht ganz so bekannte Jugendliche zu sehen.

Die Effekte des 1999 gedrehten Films können natürlich mit dem heutigen Stand der Technik nicht mehr ganz mithalten und tragen heute mehr zur Belustigung bei als es vermutlich ursprünglich gedacht war. Aufgrund der Tatsache dass sich der Film sowieso nicht ganz ernst nimmt fällt dies allerdings nicht negativ auf sondern passt sogar ganz gut ins Konzept.

Den Film habe ich 1999 schon gemocht und bin der Meinung dass er sehr gut gealtert und auch noch heute sehr unterhaltsam und sehenswert ist.
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HALL OF FAMEam 29. November 2004
„The Faculty" beginnt wie ein gewöhnlicher Teeniefilm: eine Highschool mit allen Arten von Schülern. Der Streber, der von allen gehänselt wird (supergoldig: Elijah Wood), die Außenseiterin, der Footballking, der Rebell und „Troublemaker", und die gutaussehende, verwöhnte Zicke. Ach ja, und da kommt noch das „neue Mädchen" an die Schule, das den Anschluss bei dieser ungewöhnlichen Gruppe sucht. Warum sich diese unterschiedlichen Charaktere überhaupt als Gruppe zusammen tun? Tja, weil Aliens die Schule übernehmen wollen, und sie die einzigen sind, die das früh genug merken, und gegen die Aliens kämpfen wollen. Doch bald sind sie sich nicht mehr sicher, ob nicht inzwischen sogar einen von ihnen ein Alien oder sogar der Anführer der Aliens ist, und das Misstrauen steigt gnadenlos.
„The Faculty" ist ein netter Teenie-SciFi-Thriller, der komödiantisch und parodistisch angehaucht ist. Der Film schafft es, so ziemlich alle Klischees aus diesem Genre mitzunehmen, aber trotzdem noch originell zu wirken. Denn gerade die Klischees wirken beabsichtigt, und so ist der Film gleich wieder besser als andere aus dem Genre. Die Atmosphäre ist super gelungen, ständig liegt das Misstrauen in der Luft, und ständig fürchtet man, dass sie gleich in die Hände eines bereits verwandelten Aliens geraten. Dieses Misstrauen überträgt sich auf den Zuschauer, in diesem Film wird bald jeder verdächtig, und immerzu rätselt man, wen es bereits erwischt haben könnte, und wer der Anführer ist. An manchen Stellen wird man sogar fast schon paranoid. Das ist wirklich gut gelungen.
Die Jungschauspieler sind alle guter Durchschnitt (für mehr reicht's nicht, denn mal ehrlich - so eine Geschichte fordert nicht gerade Oscar verdächtige Schauspielerei). Vor allem Elijah Wood als Prügelknabe der Schule und Josh Hartnett als klischeebeladener Rebell haben es mir angetan. „The Faculty" ist jetzt zwar nicht DIE Offenbarung in diesem Genre, trotzdem sollte man ihn sich auf jeden Fall mal anschauen. Die meisten werden bestimmt genauso überrascht sein wie ich.
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am 22. August 2003
Die Geschichte von Faculty ist wirklich nicht neu: Ausserirdische versuchen, die Menschheit zu versklaven und übernehmen hierzu menschliche Körper. Das schöne am Film ist aber, dass er sich selbst nicht ernst nimmt, und es viele Anspielungen und auch direkte Nennungen von SF-Filmen und Büchern gibt, in denen eben diese Geschichte schon erzählt wurde.
Dadurch fallen auch offensichtliche Logikfehler und "zufällige" Ereignisse, wie sie in großer Zahl im Film vorkommen, nicht weiter ins Gewicht. Faculty ist humorvoll, spannend und temporeich erzählt, dazu ein wenig Splatter, ordentliche Special Effects und ein perfekt passender Soundtrack. Außerdem spielen wirklich viele Stars mit: Robert Patrick (T-1000 aus Terminator 2), Famke Janssen (Bond-Girl), Josh Hartnett (Pearl Harbor), Elijah Wood (Herr der Ringe) und Jordana Brewster (The Fast and the Furious). Sie und die restlichen Darsteller liefern durchweg gute Leistungen ab.
Leider glänzt die DVD nicht so sehr, Bild und Ton (5.1) sind zwar in Ordnung, aber Extras findet man leider so gut wie keine, nur Trailer und Texttafeln zur Produktion. Das schlimmste sind aber die deutschen Zwangsuntertitel, wenn man die englische Originalversion anschaut.
Trotzdem kann, wer einen unterhaltsamen Grusel-Comedy-Film ohne viel Tiefgang sucht, unbesorgt zugreifen. Insgesamt reicht es aber auf Grund der schlechten DVD-Ausgabe nur für knappe 4 Sterne.
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am 4. Juni 2014
Gute Bild und Tonqualität und eine klare Steigerung zur DVD. Wechsle gerade meine alten DVDs gegen Bluray aus, wenn man einen alten, guten Film in Bluray Qualität sieht ist es wirklich super. HD Feeling ist zwar nicht immer präsent aber dennoch sehr gute Bluray Umsetzung.
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am 30. Januar 2014
Das Bild der DVD ist klar und kontrastreich, nur bei dunklen Szenen tritt eine leichte Unschärfe auf. Auch der Ton ist nicht schlecht, allerdings ist es
eine Zumutung, dass man bei der englischen Originalversion die deutschen Untertitel nicht abwählen kann. Das Bonusmaterial ist auch mehr als sparsam, ein
paar Textafeln informieren über die Produktion und es gibt Trailer. Da hätte man mehr erwarten können.

Der Film beginnt wie ein typischer Teenie-Horrorfilm, doch dann gibt es Elemente, die aus dem Science Fiction Bereich wie 'Die Körperfresser kommen' stam-
men könnten. Es gibt sowieso mehrere Hinweise, die zeigen, dass Robert Rodriguez ein Kenner alter Horrorfilme ist.
Ich habe mich bei dem Film gut unterhalten, da er spannend und voller unerwarteter Wendungen ist, man weiß nie, wem man noch trauen kann. Die Lehrerinnen
und Lehrer sind ja schon von Anfang an etwas undurchsichtige Charaktere, und die jungen Leute bedienen alle Klischees, die man aus Highschoolfilmen kennt,
sie sind einfach nur Typen, keine Charaktere. Was aber wichtig ist, alle Darsteller spielen solide, besonders auffallend sind dabei Famke Janssen, Salma Hayek,
Elijah Wood und Josh Hartnett. Wegen einiger weniger Szenen kann man die Freigabe ab 16 nachvollziehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. August 2015
"The Faculty" entstand 1998 und war bereits der zweite Ausflug ins Horrorfach von Kultregisseur Robert Rodriguez, der vor allem für seine filmischen Ausflüge nach Mexiko, wie etwa "El Mariachi" oder "Machete" von den Fans geschätzt wird. Mit 40 Millionen Dollar Einspielergebnis in Amerika landete der Regisseur auch an der Kasse einen respektablen Hit. Ziel war es eine sehr moderne und vor allem sehr jugendliche Variante von Don Siegels unsterblichen Klassiker "Invasion of the Body Snatchers" (Die Dämonischen) zu kreieren. Ein überaus beliebtes Thema, an dem sich auch Philip Kaufman mit "Die Körperfresser kommen", Abel Ferraro mit "Body Snatchers" und in jüngster Zeit auch Oliver Hirschbiegel in seinem Hollywood-Debüt "Invasion" versuchten.
Dabei kam Kaufman mit seinem Remake aus den 70ern qualitativ sehr nahe an das Original heran, die nachfolgenden Versuche waren nicht mehr so rund. Dies gilt auch für die Rodriquez Variante, die zwar ganz nette Teenie-Highschool-Sensationen bietet, aber wenig Substanz aufweist.

In "The Faculty" machen sich diese Species, die sich in die Körper ihrer Opfer einnisten, zuerst mal an der Herrington High School in Ohio breit. Aber noch ahnt keiner was. Aber die Lehrer benehmen sich neuerdings sehr seltsam. Der Football Coach Willis (Robert Patrick) wird zunehmend aggressiver und rastet beinahe aus als der Star Quarterbeck Stan Rosado (Shawn Hatosy) einfach keinen Bock mehr auf Football hat und eher seine intellektuellen Fähigkeiten schulen möchte. Dies wiederum schmeckt seiner Freundin Deliah Profitt (Jordana Brewster), denn als oberste Cheerleaderin ist es sozusagen Pflicht mit der besten Sportskanone liiiert zu sein, was soviel heißt wie baldige Trennung, wenn der Lover sein Image in Richtung Intelligenzbestie verändern will. Es ist eigentlich ein Tag wie jeder andere auf der Highschool. Der unangepasste Rebell Zeke Tyler (Josh Hartnett) vertickert seine Drogen und kränkt die unsichere Lehrerin Miss Burke (Famke Janssen). Schwester Rosa Harper (Salma Hayek) klagt wie jeden Tag über ihren allergischen Schnupfen und der intelligente Loser Casey Connor (Elijah Wood) wird wie jeden Tagen von seinen Mitschülern gemobbt. Die introvertierte Stokley Mitchell (Clea DuVall) macht seit längerem auf "lesbisch" und mit Marybeth Louise Hitchinson (Laura Harris)., eine hübsche blonde Austauschstudentin aus Atlanta, ihren ersten Schultag. Doch wie gesagt...an diesem Tag laufen die Uhren anders. Immer mehr Lehrer verhalten sie sich sonderbar, auch Mrs. Olson (Piper Lauri) ist plötzlich unterschwellig aggressiv. Auch fällt einer kleinen Gruppe von Schülern der massive Trinkwasserverbrauch der Lehrer auf und Casey Connor entdeckt auf dem Rasen des Footballpaltzes eines fremdartige Species. Ab da geht es rasent schnell in Sachen Transformierungsprozess, Deliah und Casey werden sogar unfreiwillig Zeuge eines Meuchelmordes der befallenen Lehrer an Schwester Harper. Doch keiner glaubt den Kids....
am Ende setzt Rodriquez auf ein bissel Rätselraten, denn um die Welt zu retten, muss die Königin der Aliens gefunden und zur Strecke gebracht werden. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn die tarnt sich natürlich in einem menschlichen Körper. Und es könnte sogar einer der sechs Jugendlichen sein, die als Gruppe gegen die Aliens auf der Flucht sind.

Insgesamt bietet "The Faculty" einige gute Szenen, die in Erinnerung bleiben und ist von seiner Machart her ein typsicher 90er Jahre Horrorbeitrag. Also hohes Teenieaufkommen mit den üblichen Figuren: Die Sportskanone, die verwöhnte Zicke, die Unschuld vom Lande, der Rebell, die Alternative und der unscheinbare Verlierertyp. Im Grunde eine ähnliche Zusammensetzung wie in dem Teenieklassiker "Breakfast Club" - nur dass die Kids nicht nachsitzen müssen, sondern von Körperfressern umgewandelt werden solllen.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
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am 25. Februar 2015
Robert Rodriguez ist inzwischen ein Name, bei dem man gewisse Erwartungen hat. Die Handlung ist wirklich nichts neues, aber alle Erwartungen werden erfüllt. Und dazu noch Salma Hayek, Famke Janssen,Piper Laurie, Elijah Wood...
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am 22. März 2007
The Faculty ist ein toller Horrorstreifen der ganz ohne gigantische Special Effects auskommt und ein tolles Cast aufweisen kann.

Die Schauspieler sind wie gesagt gut gewählt und sehr sympatisch, die Story auch sehr cool und vorallem die musikalische Untermalung ist richtig ... amerikanisch.

Ein toller Mix aus Action, Spannung, Horror und ein Tick Erotik. Bis zum Finale wird die Spannung (erstaunlich für einen Teen-Horror-Film) kontinuirlich gehalten und endet dann mit einem guten Finale.

Was andere Horrorfilme falsch machen macht Faculty in jeder Art richtig.
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