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Kundenrezensionen

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Stravinsky/Brahms: Violin Concertos
Format: Audio CDÄndern
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2007
Auf der Suche nach dem unglaublich schönen- und auch unglaublich schweren- Violinkonzert von Brahms stieß ich auf diese CD. Das Angebot an den Aufnahmen dieses zu dem Standardrepertoire eines jeden Geigers gehörende Konzert war natürlich sehr breit gefächert, doch nichts hat mich so beeindruckt wie diese Aufnahme von Hilary Hahn. Besonders der allererste Satz ist dringend empfehlenswert. Und wenn man bedenkt, dass Hilary Hahn das Konzert schon mit 13 (!!!) Jahren gespielt hat, ist die Leistung natürlich noch beeindruckender.

Das Konzert von Stravinsky war mir erst einmal nur mit dem Namen bekannt- es ging mir ja hauptsächlich um Brahms, als ich die CD kaufte- doch gleich als ich es hörte, wurde mir klar, dass es auf diese CD passt, obwohl es keinen größeren Unterschied zwischen 2 Violinkonzerten geben könnte. Ich gebe Hilary Hahn völlig recht, dass es schade ist, dass dieses Konzert selten gespielt wird und nicht zu dem Standardrepertoire gehört.

Diese CD ist jeden Cent wert!!!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2002
Unbeschreibliche Leichtigkeit
Das Brahms-Violinkonzert hatten wir als Sternchenthema im Musikleistungskurs bis zum geht-nicht-mehr durchgenommen, mit dem Ergebnis, dass Ich vorerst die Schnauze voll hatte von diesem Konzert.Bis......ja bis Ich mir diese Platte angehört habe!
Keine der mir bekannten Aufnahmen mit sehr wohl bekannten Künstlern kommt auch nur auf dieses Level welche diese Einspielung besitzt.
Hilary Hahn spielt dieses virtuose Violinkonzert mit so einer schönen Leichtigkeit, dass Sie der Musik Brahms Flügel verleiht. Ihre Interpretation und ihr Ausdruck steht über den erfahrenen Geigern und machen dieses Violin-konzert sehr wohl zum Schönsten der bekannten Violin-Konzerten.
Toll auch der Orchesterpart, der dezent begleitet und den Solisten schweben läßt ohne seine Klasse zu verbergen.
Nach dieser Aufnahme hört man dann gerne dem unbekannteren Stück Stravinskiys zu, dass dann gerade wegen seiner klanglichen Kontroverse sehr viel Spaß bereitet.
Dies ist mit Sicherheit eine der besten Klassikplatten überhaupt und meine Lieblingsplatte schlecht hin.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2005
Von allen mir bekannten Aufnahmen des Brahms-Violinkonzerts stellt diese die beste dar; nirgends habe ich es kraftvoller, eleganter, vollendeter oder mit einer grösseren jugendlichen Frische gehört als hier. Ich kann nichts anderes sagen als: GIGANTISCH!! Die Amerikanerin Hilary Hahn vereint höchsten musikalischen Ausdruck mit perfekter Technik; das Brahms-Violinkonzert scheint ihr auf den Leib geschneidert, bzw. komponiert. Hahn-Fans werden die einfallsreiche Stückauswahl von anderen Einspielungen her bereits kennen: das immer bekannter werdende Strawinsky-Violinkonzert, ein übermütiges Stück, das von Witz und Elan nur so sprüht, mit einem dem herrlichen Brahms-Konzert: ein perfektes Album der Geigen"nymphe" Hilary Hahn!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2014
Wer das Brahms-Konzert leicht und transparent musiziert mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Hillary Hahn ist ein Garant für technische Perfektion, manchmal könnte sie durchaus etwas emotionaler werden.Ein weiterer Pluspunkt dieser Einspielung: ein Orchester unter Sir Neville Marriner, das nicht nur begleitet, sondern auch in Dialog mit der Solovioline tritt.
Das Stravinsky-Violinkonzert ist ein gewagtes, aber gelungenes Gegenstück, das im 1. und 4. Satz besonders durch den Rhythmus gefällt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nie habe ich dieses Standardwerk in solch himmlischer Art und Weise gehört. Hilary Hahn stellt Brahms so feinsinnig und schön wie kein zweiter da. Sehr gelungen ist auch die Auswahl dieser beiden Werke. So versteht sie es doch immer wieder einen so genannten Standard (Brahms) mit einem weniger bekannten Stück (Stravinsky) zu mischen. Beide Aufnahmen sind schon jetzt ein echter Klassiker. Auch wenn man schon die ein oder andere Aufnahme des Brahms Konzertes hat, lohnt es sich doch diese Aufnahme zu kaufen. Denn keiner schafft es dieses Werk so wundervoll darzubieten. Keine Angst, die CD ist durchaus auch auf irdischen CD Spielern abzuspielen, ohne ihren himmlischen Klang zu verlieren.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2002
Ich habe das Brahms-Konzert immer als lyrisch, jedoch nie so sehr als heiter aufgefasst. Für mich sind da (besonders im ersten Satz) immer heisse, erregte Bauchaufschwünge des Solisten (oft gegen das Orchester) zugange, die entsprechender Erregung auch bedürfen. Hilary Hahn spielt blendend, schlank, jugendlich, mit schlafwandlerischer Sicherheit, doch weiss ich nicht, ob ich den Brahms so (konfliktlos) hören möchte. Marriner spielt verführerisch schlank, doch weiss ich nicht, ob ich Brahms (Brahms überhaupt) so hören möchte - als sei es Beethoven. (So sehr ich ihn bei Barock und Klassik bis Mozart schätze, ich mag Marriner bei den Romantikern sowie so nicht so recht.) Die Reverenzaufnahme des Brahms-Konzerts schlechthin ist und bleibt für mich jene Menuhins mit Furtwängler - nie intensiver gehört wie dort. Hilarys Einspielung verdient Hut ab. Doch ist sie noch lange keine der wirklich grossen Aufnahmen; aber sie wird ja noch wachsen. Der Strawinsky hingegen passt - bei beiden - besser. Im übrigen: Man sei vorsichtig mit den abgegriffenen, meist falschen Behauptungen wie: gehört zu den Besten der Welt. Die Welt scheint nur aus "Besten" zu bestehen, zumindest für PR-Verführer...
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2005
Da ist es wieder, dieses Gefühl der unendlichen Weite der Töne, durch welches sich die unglaubliche Einspielung der Bach-Partiten von Fr. Hahn vor allen anderen auszeichnet.
Kleine Aufgabe: Versuchen Sie doch mal die falschen oder unsauberen Töne zu zählen! Hier die Auflösung: Sie werden keine finden!!!
Wie in meiner Rezension zur Shostakovich-Einspielung bereits vermutet, hat hier in der Tat eine Optimalkonfiguration zusammen gefunden. Marriner und das Orchester sind nicht mit den Werken überfordert und auch nicht mit der Solistin, sondern es bildet sich eine Trinität wie selten zuvor. Die einschränkende Kritik aus der Amazon-Redaktion ist kaum nachvollziehbar!
Bitte, anhören und verlieben!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2009
Eine faszinierende CD, nicht nur wegen der aparten Bebilderung des Booklets. Weniger wäre hier wohl mehr gewesen. - Muss man überhaupt angesichts der Fülle von Einspielungen des Brahms-Violinkonzerts auch noch diese kennen oder gar besitzen? Ich meine: ja, denn sie ist eine Antwort auf die Frage, wieviel Schlackenlosigkeit und überirdische Intonationsreinheit des Violinspiels (auch in den Doppelgriffen!) dieses Konzert verträgt; überdies: Nachdenklichkeit dort, wo man Bravour und Feuerwerk zu erwarten gewohnt ist (bestes Beispiel: die Joachim-Kadenz im Kopfsatz gleichsam als Meditation!). Zurückhaltend, ins symphonische Geschehen sich integrierend, nie auftrumpfend oder sentimental wirkt diese Stimme mit dem ungewöhnlich langsamen Vibrato an den langsamen Stellen; dabei nie spannungsarm. Sicher, die Deutungen etwa von Ginette Neveu oder Gidon Kremer entfachen eine ganz andere Glut; man könnte sie, um im Bilde zu bleiben, Rotglut nennen - im Unterschied zur Weißglut der leidenschaftlichen Passagen dieser Aufnahme. - Geradezu wider Erwarten liegt der Virtuosin die oft übermütige, burleske, ruppige, ironische, groteske Tonsprache von Igor Strawinskys Violinkonzert ausgesprochen gut. Auch Orchester und Dirigent geben ihr Bestes bei ausgewogenem Klangbild. (Im Brahms-Konzert dagegen klingen Schlagzeug, tiefe Streicher und Bläser allzu sehr zurückgenommen.)
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10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2001
Brahms offenbart sich! Er verwendet dazu Hilary Hahn, die seinem Violinenkonzert eine nie gehörte Freude und Leichtigkeit einhaucht. Nicht nur technisch perfekt, sondern auch hoch inspiriert spielt Hilary Hahn auf dieser CD, die eindrucksvoll untermauert, daß sie zu den besten Violinisten der Welt gehört.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2006
HILARY HAHN schafft es mit dieser Aufnahme perfekt, dem Zuhörer ein Gefühl von Ernsthaftigkeit und Dramaturgie zu vermitteln, die in diesen beiden wunderbaren Werken der Violinliteratur enthalten sind. Dabei interpretiert sie sehr einfühlsam, an einigen Stellen sehr dezent in ihrem Ton, dann wieder führt sie den Hörer mit ihrer Klarheit und Intonationsreinheit sehr expressiv an den Notentext heran, an anderen Stellen tritt ihre zarte Violinstimme für kurze Augenblicke in den Orchesterhintergrund, aus dem sie dann wieder ausdrucksintensiv hervortritt und spielt dann vordergründig sehr expressiv mit dem sie begleitenden Orchester in einem ständig wechselseitigen Spiel. Dabei fügt sich Hilary Hahn in ein perfekt harmonisches Zusammenspiel mit dem Orchester und Dirigenten, woraus eine traumhafte und sehr ernsthafte Interpretation entsteht, der es an nichts mangelt; Hilary Hahn beherrscht diese beiden Werke technisch und interpretatorisch herausragend, sie phrasiert und intoniert gewohnt präzise, d. h., falsche Töne sind - wie von ihr nicht anders gewohnt! - auch bei dieser Aufnahme nicht zu hören und ihr Spiel "reißt" die Werke nicht an sich oder drängt sich vor das Orchester und den Dirigenten.

Und was für ein Vorwurf gegenüber dieser so jungen bezaubernden Künstlerin, ihr diese beiden schrecklichen Worte "Sterilität" und "Kraftlosigkeit" an den Kopf zu werfen! Und sie IST längst im "Geigenolymp" angelangt und "diniert" mit ihrem großen Virtuosenvorbild Jascha Heifetz und anderen Größen des Violinolymps. Dass sie diesen magischen Ort schon längst erklommen hat, zeigen ihre zahlreichen bisherigen CD-Einspielungen und es werden auch alle weiteren Einspielungen zeigen, die sie in Zukunft herausbringen wird!

Hilary Hahn hat mit ihrer Spielweise eine Reife für eine glaubwürdige und ernsthafte Interpretation diese beiden Werke geliefert und ihre zarten, feinfühligen Nuancen und Tonfärbungen entspringen durchaus ihrer eigenen persönlichen Sichtweise auf diese beiden Werke, sie sind ihr persönlicher Stil, ohne dabei kraftlos oder steril zu wirken! Es ist Hilary Hahns ganz eigene Spielweise, in der hier vorgetragenen Art diese Werke zu spielen, da sie auf unnötige Schnörkeleien und Überbetonungen keinen Wert legt - sie selbst drängt sich nicht vor die Musik. Dies darf daher nicht als "Qualitätsmangel" angesehen werden! Dieser Violinton ist IHR ganz eigenes "Markenzeichen", an dem man IHRE Interpretationen eindeutig erkennen von denen anderer (weniger ebenso herausragender Interpretinnen unserer Zeit, die zusammen mit Hilary Hahn in einer eigenen "Liga" spielen) unterscheiden kann, in einer Weise, wie gleichfalls Heifetz, Menuhin, Fischer, Mutter & Co. - da sie alle so unterschiedlich herausragend spielen bzw. gespielt haben - stets an ihrem jeweiligen individuellen Ton - ihrem persönlichen Vibrato! - zu erkennen sind. So hat Hilary Hahn IHREN ganz eigenen Ton, SIE ist an IHREM ganz eigenen Vibrato zu erkennen, das keinerlei übermäßige, sondern bevorzugt dezente(ere) Tonfärbungen erlaubt, in denen sie ihren künstlerischen Ausdruck findet und dem Hörer und ihrem Publikum vermittelt. Denn dass sie so spielt, liegt meiner Ansicht nach an ihrer künstlerischen Überzeugung, die nicht zu übermäßigen Tonfärbungen und unnötiger Expressivität neigt! Deshalb würde Hilary Hahn auch nicht zugunsten einer anderen Spielweise von ihrer Interpretation abweichen und drückt dabei IHRE Dramaturgie dieser beiden sehr ernsthaften Werke der Violinliteratur stets mit IHRER Tonfärbung, die immer dezent, aber bestimmend ernsthaft und einfühlsam in Erscheinung tritt, auf IHRE persönliche Art aus. Sie beseelt diese Stücke somit mit ihrem eigenen Charakter, so wie jede andere Interpretin und jeder andere Interpret dies auch genauso tun!

Für dieses so wunderbare und einfühlsame Violinspiel von HILARY HAHN vergebe ich somit sehr gerne alle fünf Sterne und spreche meine vollsten Empfehlungen dafür aus!
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Violinkonzerte von Meyer und Barber von Hilary Hahn (Audio CD - 2000)