Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More madamet Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen19
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. April 2007
Auch mit diesem Album bekommt man als Rob Zombiefan einen stilistisch wohl durchdachten Mix aus melodischen Klängen, Gitarrenriffs und interessanten Lyrics. Insgesamt ist das Werk sehr abgerundet und wirkt dadurch inhaltlich sehr homogen, sodass die meisten Tracks wirklich gut sind und immer wieder gehört werden können. Die CD - Aufmachung orientiert sich nach wie vor sehr an den frühen Werken Zombies und ist daher auch ein unumstößlicher Beweis für seine musikalische Authentizität, die ihm über volle zwei Jahrzehnte noch nicht verloren gegangen ist. Für Freunde des guten Industrial Rock ist diese Platte ein absolutes Muss und auch manch anderer sollte zumindest einmal hineingehorcht haben. Top!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2001
Endlich. 3 Jahre hat es jetzt gedauert, bis Rob Zombie endlich mal wieder ein Album "zusammengeschustert" hat. "Zusammengeschustert" kommt es einem auch vor. Bei einer Lauflänge von unter 37 Min., einem bereits vor längerer Zeit auf dem "Mission Impossible 2"-Soundtrack veröffentlichten Song ("Scum Of The Earth"), sowie 2 instrumentalen Füllnummern ("Sinners Inc.", "Transsylvanian Transmission"), kann man nicht gerade davon sprechen, dass sich Rob Zombie allzu viel Mühe gemacht hat. Er hat sich wohl mehr der Regie seines eigenen Horrorfilms "House of 1000 Corpses" gewidmet (der Titelsong ist als letzter Song Nr. 11 auch auf der CD enthalten).
Trotz dieser Kritik muss ich aber sagen: in der Kürze liegt die Würze! Denn es sind so einige wahre Kracher auf dem Album. Allein das Duett mit Ozzy Osbourne ("Iron Head") ist ein Hammer. "Dead Girl Superstar", ein weiteres Highlight, prescht richtig schnell nach vorne. "Bring Her Down", mit genialer Melodie, führt hinab direkt in die Hölle, genial. Insgesamt trotz der Kürze ein gutes Album und ein sehr gutes Nachfolgealbum von "Hellbilly Deluxe". Wird nur mal endlich Zeit, dass uns Rob Zombie auch mal in Europa bzw. Deutschland beehrt. Das letzte Mal hat er ja kurz vor Beginn der Tour zusammen mit Monster Magnet einfach keine Lust mehr gehabt. Fazit: 4 Sterne, 1 Stern Abzug gibt's für die Kürze: nur 33 Min. richtige Songs.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
3 Jahre ist es her, seitdem der Neu-Meister des Horrors ROB ZOMBIE das letzte Album "Hellbilly Deluxe" veröffentlichte und die Fans in Massen hypnotisierend in seinen Bann zog. In allen mögliche Clubs liefen Kultsongs wie "Superbeast", "Dragula" oder "Living Dead Girl", in dutzenden Filmsoundtracks waren irgendwelche Remixe vertreten wie z.B. bei "Matrix" oder "Wes Craven's Dracula" und seine Konzerte wurden überall abgefeiert. Doch das warten hat ein Ende und die Meinungen zum neuen Album "The Sinister Urge" sind nun gespalten. Die einen meinen, dass der Großmeister wieder ein geniales Album abgeliefert hat, die anderen sind stark enttäuscht und auch ich weiß nicht wirklich was ich von diesem Album halten soll. Einerseits werden dem Hörer geniale Songs wie "Dead Girl Superstar", "Iron Head" (im Duett mit Ozzy Osbourne), "Never gonna stop", "Feel so numb" oder das supergeile "House of 1000 Corpses" geboten, andererseits muss man sich mit Stücken wie "Demon spending" (mit zumindest interessanten Streicher-Elementen), "Go to California" oder "Bring her down" zufriedengeben. Den Hitcharakter der 3 obengenannten Songs vom Debut erreicht dabei leider kein Song so richtig. Stellenweise klingt die Musik auch ein wenig zu glattpoliert, wobei hierdurch ein wenig der früheren Morbidität verlorengeht. Dennoch beeindruckt Rob weiterhin mit fetten Riffs, direkten Beats und seiner markanten Stimme. Wer das Debut geil fand, wird hier keinen Fehler begehen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2013
Zehn Lieder sind nicht gerade viel, aber Qualität geht immer vor Quantität und Rob Zombies zweites Album ist nichts anderes als Ohrwurm-Paket, das sich gewaschen hat: Hier werden Punk, Country und auch ein wenig Pop in eine knackige Hardrock-Gussform gepresst - was heraus kommt, ist eben (Tada!) - Rob Zombie. Diese Musik orientiert sich an keiner anderen Band (außer vielleicht White Zombie, aber das zählt ja nicht), sondern ist schlichtweg die Musik, die Rob Zombie macht: Mal schnell (Iron Head) mal langsam (Go To Californian), mal ernsthaft (Demon Speeding), mal spaßgeladen (Dead Girl Superstar - was für ein Kracher) - aber jedesmal mit einem Refrain, der sofort hängenbleibt. Und mit House of 100 Corpses schafft der Künstler sogar das fast unmögliche - mit allein einem einzigen (!) Gitarrenzupfer einen 12-Minuten-Song zu bestreiten, der bis zum Schluss seinen Coolness-Faktor behält.
Diese Musik will nicht die Welt verändern, Rob Zombie singt auch nicht über seine persönlichen Probleme - es ist schlicht und ergreifend Unterhaltung; Unterhaltung auf musikalisch wie textlich allerhöchstem Niveau.

Zehn harte, aber eingängige Lieder, ein Album, das aus einem Guss klingt, und dennoch enorm abwechslungsreich ist - eine Scheibe, der man nicht erst zwanzig Durchläufe geben muss, bis es irgendwann (oder eben auch nicht) "Klick" macht. Was kann man mehr verlangen? Fünf Sterne ohne wenn und aber.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2016
habe die CD als Geburtstagsgeschenk gekauft und sie kam sehr gut. :)
Mein Kumpel freute sich sehr drüber. Eine gelungene Überraschung
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2012
Mit seinen ersten beiden Soloalben Hellbilly Deluxe und The Sinister Urge hat Rob Zombie im Bereich Industrial/Alternative Metal zwei Klassiker zu Stande gebracht die er mit seinen danach folgenden Alben auch selbst nicht mehr erreichen konnte. The Sinister Urge gefällt mir im diekten Vergleich noch etwas besser als der Vorgänger und enthält einige der stärksten Songs aus der Diskografie des Amerikaners, wie u.a. Feel So Numb und Scum Of The Earth, meine beiden absoluten Lieblingssongs von Rob Zombie. Die Länge von nur 39 Minuten scheint zwar recht wenig ist aber zu verzeihen, da sich hier wirklich ein Knaller an den nächsten reiht. Hervorgehoben werden sollte noch der Song Iron Head, welchen ex-Black Sabbath Sänger Ozzy Osbourne mit seiner Stimme veredelt. Klare Kaufempfehlung für Metal und Industrial Fans!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2008
Also nachdem für viele das beste Rob Zombie Album überhaupt,Hellbilly Deluxe,kommt nun ein Album das meiner Meinung nach das Superwerk noch überbietet.War auf Hellbilly viel Elektronisches,schlechthin Techo-Geschramsel zu hören,ist das auf "The Sinister Urge" fast vollständig verschwunden.Natürlich ist der Rob Zombie-typische Sound da aber es dominiert die schöne Gitarren-Arbeit!Mit Songs wie Dead Girl Superstar, "Demon Speeding" oder "Bring Her Down (To Crippletown)" sind Hits am Start die Dracula würdevoll weiterführen.Vor allem für mich als Metaller der auch auf schöne Riffs steht ist das Album reivoll.Wem diese Seite von Rob Zombie mehr als Techno-beats zusagen sollte sich dieses Album umbedingt zulegen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2007
Horror spielt sich ab - eine Mischung aus verschiedenen Genres spielt musikalisch mit. Das macht das Ganze abwechslungsreich. Meine Favoriten
sind Never Gona Stop, Iron Head und Go to California. Allerdings sind manche der Samples dann doch mit der Zeit zu lang und nerven bei mehrmaligem Anhören, man hat doch das Gefühl von Füllmaterial.
Insgesamt nicht ein Superrenner aber doch auf jeden Fall zum Reinhören
und in die Sammlung, eines der Lieder schaffts sicher in meine Top 100
also alles in allem kaufenswert.
Immer schön weitergruseln
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2013
Rob Zombie macht mit "The sinister urge" da weiter, wo er mit "Hellbilly deluxe" aufgehört hat. Wer also sein Debüt mochte, sollte auch hier zugreifen. So muss Industrial-Rock klingen.
Positiv hervorheben möchte ich "Iron head", ein Intermezzo mit dem Urgestein Ozzy.

Nette Anekdote: Der Song "Scum of the earth" ist Namenspate der gleichnamigen Band um Mike Riggs und John Tempesta. Die Band klingt ein wenig härter, bleibt aber nah am Industrial-Sound von Rob. Ebenfalls empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2001
...ist das zweite Soloalbum des Untoten, wobei letzteres wirklich als kurz zu verstehen ist. Rob Zombie hat mit SINISTER URGE kein Meisterwerk geschaffen (wie zu White Zombie-Zeiten), das neue Album ist aber meiner Meinung nach ein wenig besser als das erste (Hellbilly Deluxe). Wie immer ist auch SINISTER URGE eingefleischten Horrorfans zu empfehlen, die sich an den zahlreichen Horrorfilm-Samples ergötzen können.
Insgesamt ist S.U. ein anspruchsloses (Texte), temporeiches, lautes Machwerk geworden, das unter anderem auch durch die Gastmusiker (u.a. Ozzy Osbourne)überzeugt.
Da Rob es aber meiner Meinung nach auch mit diesem zweiten Album nicht geschafft hat, die Klasse alter White Zombie-Alben zu erreichen (siehe Astro-Creep 2000), gebe ich nur vier Sterne.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden