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4.0 von 5 Sternen Erstklassiger Nachfolger von "Hellbilly Deluxe"!
Endlich. 3 Jahre hat es jetzt gedauert, bis Rob Zombie endlich mal wieder ein Album "zusammengeschustert" hat. "Zusammengeschustert" kommt es einem auch vor. Bei einer Lauflänge von unter 37 Min., einem bereits vor längerer Zeit auf dem "Mission Impossible 2"-Soundtrack veröffentlichten Song ("Scum Of The Earth"),...
Veröffentlicht am 22. November 2001 von Tye-J

versus
3.0 von 5 Sternen Zombie Attack
Horror spielt sich ab - eine Mischung aus verschiedenen Genres spielt musikalisch mit. Das macht das Ganze abwechslungsreich. Meine Favoriten
sind Never Gona Stop, Iron Head und Go to California. Allerdings sind manche der Samples dann doch mit der Zeit zu lang und nerven bei mehrmaligem Anhören, man hat doch das Gefühl von Füllmaterial.
Insgesamt...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2007 von Crusader


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstklassiger Nachfolger von "Hellbilly Deluxe"!, 22. November 2001
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
Endlich. 3 Jahre hat es jetzt gedauert, bis Rob Zombie endlich mal wieder ein Album "zusammengeschustert" hat. "Zusammengeschustert" kommt es einem auch vor. Bei einer Lauflänge von unter 37 Min., einem bereits vor längerer Zeit auf dem "Mission Impossible 2"-Soundtrack veröffentlichten Song ("Scum Of The Earth"), sowie 2 instrumentalen Füllnummern ("Sinners Inc.", "Transsylvanian Transmission"), kann man nicht gerade davon sprechen, dass sich Rob Zombie allzu viel Mühe gemacht hat. Er hat sich wohl mehr der Regie seines eigenen Horrorfilms "House of 1000 Corpses" gewidmet (der Titelsong ist als letzter Song Nr. 11 auch auf der CD enthalten).
Trotz dieser Kritik muss ich aber sagen: in der Kürze liegt die Würze! Denn es sind so einige wahre Kracher auf dem Album. Allein das Duett mit Ozzy Osbourne ("Iron Head") ist ein Hammer. "Dead Girl Superstar", ein weiteres Highlight, prescht richtig schnell nach vorne. "Bring Her Down", mit genialer Melodie, führt hinab direkt in die Hölle, genial. Insgesamt trotz der Kürze ein gutes Album und ein sehr gutes Nachfolgealbum von "Hellbilly Deluxe". Wird nur mal endlich Zeit, dass uns Rob Zombie auch mal in Europa bzw. Deutschland beehrt. Das letzte Mal hat er ja kurz vor Beginn der Tour zusammen mit Monster Magnet einfach keine Lust mehr gehabt. Fazit: 4 Sterne, 1 Stern Abzug gibt's für die Kürze: nur 33 Min. richtige Songs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rob Zombie, authentisch und unverwechselbar!, 25. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
Auch mit diesem Album bekommt man als Rob Zombiefan einen stilistisch wohl durchdachten Mix aus melodischen Klängen, Gitarrenriffs und interessanten Lyrics. Insgesamt ist das Werk sehr abgerundet und wirkt dadurch inhaltlich sehr homogen, sodass die meisten Tracks wirklich gut sind und immer wieder gehört werden können. Die CD - Aufmachung orientiert sich nach wie vor sehr an den frühen Werken Zombies und ist daher auch ein unumstößlicher Beweis für seine musikalische Authentizität, die ihm über volle zwei Jahrzehnte noch nicht verloren gegangen ist. Für Freunde des guten Industrial Rock ist diese Platte ein absolutes Muss und auch manch anderer sollte zumindest einmal hineingehorcht haben. Top!
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4.0 von 5 Sternen Nicht so stark wie sein Debut, aber dennoch bärenstark, 20. Juli 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
3 Jahre ist es her, seitdem der Neu-Meister des Horrors ROB ZOMBIE das letzte Album "Hellbilly Deluxe" veröffentlichte und die Fans in Massen hypnotisierend in seinen Bann zog. In allen mögliche Clubs liefen Kultsongs wie "Superbeast", "Dragula" oder "Living Dead Girl", in dutzenden Filmsoundtracks waren irgendwelche Remixe vertreten wie z.B. bei "Matrix" oder "Wes Craven's Dracula" und seine Konzerte wurden überall abgefeiert. Doch das warten hat ein Ende und die Meinungen zum neuen Album "The Sinister Urge" sind nun gespalten. Die einen meinen, dass der Großmeister wieder ein geniales Album abgeliefert hat, die anderen sind stark enttäuscht und auch ich weiß nicht wirklich was ich von diesem Album halten soll. Einerseits werden dem Hörer geniale Songs wie "Dead Girl Superstar", "Iron Head" (im Duett mit Ozzy Osbourne), "Never gonna stop", "Feel so numb" oder das supergeile "House of 1000 Corpses" geboten, andererseits muss man sich mit Stücken wie "Demon spending" (mit zumindest interessanten Streicher-Elementen), "Go to California" oder "Bring her down" zufriedengeben. Den Hitcharakter der 3 obengenannten Songs vom Debut erreicht dabei leider kein Song so richtig. Stellenweise klingt die Musik auch ein wenig zu glattpoliert, wobei hierdurch ein wenig der früheren Morbidität verlorengeht. Dennoch beeindruckt Rob weiterhin mit fetten Riffs, direkten Beats und seiner markanten Stimme. Wer das Debut geil fand, wird hier keinen Fehler begehen.
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5.0 von 5 Sternen Schönes Riff-Gewitter-Besser als Hellbilly!, 30. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
Also nachdem für viele das beste Rob Zombie Album überhaupt,Hellbilly Deluxe,kommt nun ein Album das meiner Meinung nach das Superwerk noch überbietet.War auf Hellbilly viel Elektronisches,schlechthin Techo-Geschramsel zu hören,ist das auf "The Sinister Urge" fast vollständig verschwunden.Natürlich ist der Rob Zombie-typische Sound da aber es dominiert die schöne Gitarren-Arbeit!Mit Songs wie Dead Girl Superstar, "Demon Speeding" oder "Bring Her Down (To Crippletown)" sind Hits am Start die Dracula würdevoll weiterführen.Vor allem für mich als Metaller der auch auf schöne Riffs steht ist das Album reivoll.Wem diese Seite von Rob Zombie mehr als Techno-beats zusagen sollte sich dieses Album umbedingt zulegen!
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5.0 von 5 Sternen ZOMBIE wie man ihn kennt, 10. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
Die zweite Attacke von ROB ZOMBIR trumpft besonders mit dem lied Feel so Numb auf! Diese lied haut richtig auf die Paucke und knüpft somit nadlos an die alten Songs an! Der Rest der Platte ist auf jeden fall hörenswert!

Das Cover der CD is ja wie bei jeder von seinen CD's geil und macht schon einiges her! Obwohl diese Platte nicht mal halbsoviel aufmerksamkeit wie Hillbill Deluxe bekommen hat ist sie dennoch genauso geil und ist einfach für Hardrocker und Black Metal fans geignet! Aber auch für den Rest der welt ist diese Platte sicherlich geil!
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3.0 von 5 Sternen Zombie Attack, 4. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
Horror spielt sich ab - eine Mischung aus verschiedenen Genres spielt musikalisch mit. Das macht das Ganze abwechslungsreich. Meine Favoriten
sind Never Gona Stop, Iron Head und Go to California. Allerdings sind manche der Samples dann doch mit der Zeit zu lang und nerven bei mehrmaligem Anhören, man hat doch das Gefühl von Füllmaterial.
Insgesamt nicht ein Superrenner aber doch auf jeden Fall zum Reinhören
und in die Sammlung, eines der Lieder schaffts sicher in meine Top 100
also alles in allem kaufenswert.
Immer schön weitergruseln
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, kurzweilig..., 26. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
...ist das zweite Soloalbum des Untoten, wobei letzteres wirklich als kurz zu verstehen ist. Rob Zombie hat mit SINISTER URGE kein Meisterwerk geschaffen (wie zu White Zombie-Zeiten), das neue Album ist aber meiner Meinung nach ein wenig besser als das erste (Hellbilly Deluxe). Wie immer ist auch SINISTER URGE eingefleischten Horrorfans zu empfehlen, die sich an den zahlreichen Horrorfilm-Samples ergötzen können.
Insgesamt ist S.U. ein anspruchsloses (Texte), temporeiches, lautes Machwerk geworden, das unter anderem auch durch die Gastmusiker (u.a. Ozzy Osbourne)überzeugt.
Da Rob es aber meiner Meinung nach auch mit diesem zweiten Album nicht geschafft hat, die Klasse alter White Zombie-Alben zu erreichen (siehe Astro-Creep 2000), gebe ich nur vier Sterne.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Genremix, 16. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
Leider hat Rob Zombie auch mit seinem zweiten Solo-Album bei uns nicht viel reißen können. Eigentlich sehr schade, denn eine deratig perfekt klingende Mischung aus Hardcore/Thrash Metal/Industrial, gewürzt mit etwas Pop-Appeal kriegt man sonst nur selten geboten. Die genial-kranken Lyrics und deren musikalische Umsetzung sind super gelungen, man höre sich nur Songs wie "Dead girl superstar", "Feel so numb", "Scum of the earth" oder "House of 1000 corpses" an. Zwar gibt's auch zwei mehr oder weniger überflüssige Intros und mit einer Gesamtspieldauer von gerade mal knapp 40 Minuten ist das Album auch nicht sonderlich lang, dafür sind die 9 Songs aber durchweg hörenswert.
Fazit: Wer auf Horror-Atmosphäre steht, kommt an Rob Zombie nicht vorbei. Mit "The sinister urge" beweist er zum zweiten Mal, dass er Meister seines Fachs ist.
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4.0 von 5 Sternen "Use my body to keep you alive....", 6. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
Rob Zombie macht mit "The sinister urge" da weiter, wo er mit "Hellbilly deluxe" aufgehört hat. Wer also sein Debüt mochte, sollte auch hier zugreifen. So muss Industrial-Rock klingen.
Positiv hervorheben möchte ich "Iron head", ein Intermezzo mit dem Urgestein Ozzy.

Nette Anekdote: Der Song "Scum of the earth" ist Namenspate der gleichnamigen Band um Mike Riggs und John Tempesta. Die Band klingt ein wenig härter, bleibt aber nah am Industrial-Sound von Rob. Ebenfalls empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Sein Meisterstück, 3. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Urge (Audio CD)
Zehn Lieder sind nicht gerade viel, aber Qualität geht immer vor Quantität und Rob Zombies zweites Album ist nichts anderes als Ohrwurm-Paket, das sich gewaschen hat: Hier werden Punk, Country und auch ein wenig Pop in eine knackige Hardrock-Gussform gepresst - was heraus kommt, ist eben (Tada!) - Rob Zombie. Diese Musik orientiert sich an keiner anderen Band (außer vielleicht White Zombie, aber das zählt ja nicht), sondern ist schlichtweg die Musik, die Rob Zombie macht: Mal schnell (Iron Head) mal langsam (Go To Californian), mal ernsthaft (Demon Speeding), mal spaßgeladen (Dead Girl Superstar - was für ein Kracher) - aber jedesmal mit einem Refrain, der sofort hängenbleibt. Und mit House of 100 Corpses schafft der Künstler sogar das fast unmögliche - mit allein einem einzigen (!) Gitarrenzupfer einen 12-Minuten-Song zu bestreiten, der bis zum Schluss seinen Coolness-Faktor behält.
Diese Musik will nicht die Welt verändern, Rob Zombie singt auch nicht über seine persönlichen Probleme - es ist schlicht und ergreifend Unterhaltung; Unterhaltung auf musikalisch wie textlich allerhöchstem Niveau.

Zehn harte, aber eingängige Lieder, ein Album, das aus einem Guss klingt, und dennoch enorm abwechslungsreich ist - eine Scheibe, der man nicht erst zwanzig Durchläufe geben muss, bis es irgendwann (oder eben auch nicht) "Klick" macht. Was kann man mehr verlangen? Fünf Sterne ohne wenn und aber.
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The Sinister Urge
The Sinister Urge von Rob Zombie (Audio CD - 2001)
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