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Kundenrezensionen

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am 24. Dezember 2001
Ich habe mir dieses Album von Michael Jackson gekauft, weil ich mir bisher jedes Album von ihm gekauft. Der Name Michael Jackson steht ganz einfach für geniale Songs und eingängige Melodien. Da bekommt man abwechslungreiche Unterhaltung angefangen von gefühlvollen Balladen bis hin zu knackigen Rocksongs. Kurz gesagt man bekommt Qualität für sein Geld!
So war es zumindest bisher. Was man bei Invincible geboten bekommt, ist einfach nur schlecht! Ich bezeichne sowas als industriell gefertigte Fließband-Musik, Massenware ohne Seele, mit der der Markt in den letzten Jahren zugeschüttet wird. Das ein Michael Jackson jetzt auch in dieses Fahrwasser gerät ist mir unbegreiflich. Mann bekommt den Eindruck, daß mit diesem Album der kommerzielle Erfolg erzwungen werden soll.
Anstatt neue Akzente zu setzen, benötigt er sechs lange Jahre, um ein ganzes Dutzend Songs zu schreiben, die nur aus lauten, harten Beats bestehen. Die erste halbe Stunde der CD in verschiedene Tracks aufzuteilen ist eigentlich überflüssig. Da klingt ein Lied wie das andere!
Von den 16 Stücken auf der CD kann ich nur vier Songs als positive Lichtblicke empfehlen. Da wären die beiden Balladen Butterflies (wirklich toll!) und Cry (von R. Kelly), What ever happens mit Carlos Santana und mit Abstrichen 2000 Watts. Echte Ohrwürmer sind das allerdings auch keine.
Sorry, aber vier gute Lieder sind mir einfach zu wenig! Michael Jackson hat vor vielen Jahren mal gesagt, daß es für ihn auf einer (damals noch) LP keine B-Seite gibt. Bei seinen Alben müsse jeder Song, das Potenzial für einen Hit haben. Ganz offensichtlich sind diese Zeiten vorbei. Und das ich mit dieser Meinung nicht allein bin, beweisen ja auch eindrucksvoll die schwachen Verkaufszahlen.
Wer wieder mal gute neue Musik von Michael hören will, dem empfehle ich die Special Edition von Bad. Der Bonustrack Streetwalker ist alleine das Geld für die Anschaffung wert!!
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am 14. März 2005
Ich halte viel von Michael's Musik, und nach einer Pause von ganzen vier Jahren bzw. sechs Jahren vor dem letzten Studio-Album (so konnte man "Blood On..." ja nicht beschreiben), kommt "Invincible". Dem Vorgänger Album habe ich drei Sterne gegeben obwohl es nur aus fünf guten aber dann sehr guten Songs bestand und der Rest nur Schrott war, da merkte man schon langsame Anzeichen eines Absturzes. Dieses Album ist nur noch schlecht, nur wenige "einigermaßen" akzeptable Songs sind darauf zu finden. Wir hören hier einen derartig ausgelaugten Michael das es noch nicht mal Sinn macht bei dieser CD im Suff abzufeiern. Die Musik klingt einfach nur langweilig, wie das 1000.mal kopiert, keine Abwechslung und immer die gleiche Masche, nur viel schlechter als sonst, ich verstehe nicht wie man das noch gut finden kann, obwohl ich ein Riesen-Jacko-Fan bin, und alle CD's von ihm besitze, diese CD ist bei mir schnell im Regal verstaubt, und letztes Jahr habe ich sie dann versteigert, sie brachte mir stolze 1 Euro ein, auch hier ist zu sehen wie gut diese CD ist. Die einzigen akzeptable Songs (die sind aber auch nicht so gut):
Cry + Heaven Can Wait + You Rock My World
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am 9. September 2009
Auch ich teile nicht die allgemeine Meinung, dass Thriller Michael Jacksons bestes Album war. Mir gefallen die späteren Alben besser, da sie rhythmischer und härter sind. Invincible allerdings enttäuscht mich aufgrund der mehr als durchwachsenen gesanglichen Leistung von Jackson. Zudem fehlt es den meisten Titeln an Kraft. Selbst bei den noch als gelungen zu bezeichnenden Balladen, wie z.B. "Cry" oder "Speechless" vermisse ich die einzigartige Klangfarbe in Jacksons Stimme. Alles in allem ein für mich durchschnittliches Album, das an die Vorgänger nicht heranreicht.
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am 7. Januar 2002
Nun ist sie also da - die langersehnte neue CD vom Genie Michael. Setzten seine bisherigen Veröffentlichungen neue Standards in der Popgeschichte, so geht er diesmal einen neuen Weg: den der Mittelmäßigkeit. Schon die Auskopplung "You rock my world" ließ nichts Gutes vermuten: Nur Rhythmus, keine Melodie, nicht der Rede wert. "Unbreakable", Heartbreaker" und "Incvincible" zeichnen sich über 6 minütige monotone Drums aus. Ganz schlimm Michaels bekanntes "ouh" bei "Cry", das sich hier anhört wie eine müde Eule die sich im Wald verirrt hat. Als Massenware OK, jedoch eines MJ nicht würdig. Anspieltip: "Don't walk away".
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am 19. Juni 2008
'Invincible' - Unbesiegbar, so heißt nach sechs Jahren Wartezeit das neue Album vom
selbsternannten 'King Of Pop'. Doch ganz so unbesiegbar ist der gute Jacko schon lange nicht
mehr. Bereits die erste Singleauskopplung 'You rock my world' klingt fatal nach einem Outtake aus
seligen 'Thriller'- und 'Off the wall'-Zeiten. Doch was kaum für möglich gehalten wurde, wird beim
Hören des gesamten Albums zur traurigen Gewissheit. Jeder einzelne Track ist ein schlechter
Rip-Off bekannter Jackson-Songs. Jetzt ist er also nicht mal mehr in der Lage, sich selbst adäquat
zu kopieren, wie bei den Alben zuvor.

Die 16 Songs auf 'Invincible' sind exakt im Fifty-fifty Verhältnis in Balladen und tanzbare
Midtempostücke aufgeteilt, in denen sich alles um die bevorzugten Themen des Herrn Jackson
dreht. So beklagt er sich in dem Song 'Privacy' wieder mal über die böse Presse ('...You keep on
stalking me, invading my privacy. Won't you just let me be''), oder schmachtet in den Lovesongs
(u.a. 'Heaven can wait' 'Don't walk away', 'You are my life') imaginäre weibliche Wesen an.

Doch
bis auf das gelungene 'Speechless', welches mit einem anrührenden Kinderchor zu gefallen weiß,
bewegt sich der Rest leider auf B-Seiten Niveau.
Den Vogel schießt aber eindeutig 'The lost children' ab. Einer von zwei Songs des Albums, für die
Jackson allein verantwortlich ist. Musikalisch wird hier eine Brücke zu den Hits 'Heal the world' und
'Earth Song' geschlagen. Inklusive Kinderchor im Refrain und Gebrabbel im Outro.

Womit haben
wir das verdient?
Natürlich erwartet niemand ernsthaft großartige Innovationen von den Stars des Genres. Wäre
auch vermessen, von den Damen und Herren Künstlern zu erwarten, ihre erfolgsgekrönten Rezepte
zu ändern. Aber was soll diese Ansammlung zweit- und drittklassiger Songs bewirken? Für die rund
35 Millionen Dollar Produktionskosten wurde eine Armada von Top- Songschreibern wie Kenny
'Babyface' Edmonds, Teddy Riley und R. Kelly sowie der zur Zeit unvermeidliche Carlos Santana
als Gaststar aufgefahren. Doch von Kreativität ist trotzdem keine Spur.
Mit diesem Album schaufelt sich Jackson sein eigenes Grab, ähnlich wie Mariah Carey, die nach
ihrem Plattenfirmenwechsel von Sony zur EMI im vergangenen Jahr mit dem Film-Soundtrack
'Glitter' fürchterlich baden ging. So sehr, dass ihre neue Plattenfirma alles versucht, sie ganz
schnell wieder aus dem hochdotierten Vertrag herauszubekommen. Man munkelt von einer
Abstandszahlung in Höhe von 57 Millionen Euro.
Steht Michael Jackson demnächst gleiches bevor? Verwundern würde es in Zeiten drastisch
sinkender Absatzzahlen keinen. So beklagte sich der Handel über mangelnde Promotion von Sony
und einen Handelsabgabepreis, der alles bisherige in den Schatten stellt. Mit diesem Vorgehen
werden keine Chartshits geschaffen, aber vielleicht die Verluste für einen (vorprogrammierten) Flop
gering gehalten.

Fazit: Lediglich drei brauchbare Songs vom 'best selling artist of the world' sind
einfach zu wenig für's Geld.
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am 6. November 2001
Zugegeben, die Sigleauskopplung "Rock my world" ist eine sehr hörbare Tanznummer. Und ist auch gleichzeitig der Höhepunkt eines ansonsten langweiligen Albums. Außer der eben erwähnten Single ist kein echter "Hit" dabei und die Songs berühren kein bißchen. Das Album hat nichts von der Dynamik von "Thriller" oder "Bad", es ist sehr langsam, ohne zu überzeugen. Allemal zu wenig um den Thron des "King of Pop" zurückzuerobern.
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am 3. November 2001
Bei den ganzen 5 Sterne Rezensionen muss ich mich ja beinahe schon schämen, doch bin ich der Meinung, dass ein über 40jähriger nicht mehr versuchen sollte Teenie Star zu sein.
Ich gehöre wohl zu den Leuten, die gerne gute Musik hören, Musik an sich, was heißt, das ich von Bob Dylan über Guns 'n Roses bis hin zu Portishead und auch Klassik etc. im Prinzip für alles offen bin. Jackson hat noch nie Musik im eigentlichen Sinne gemacht, er WAR Pop Sänger. Was mich immer dazu verleitet hat diese Popmusik zu hören war der Spaß den es vermittelte, zudem gepaart mit guten Musikpassagen, gerade wenn ich an die ganzen Gitarrensoli von Slash, van Halen etc. denke. Gitarre gibt es bei Invicible nur selten und dann auch noch auf die spanische Art, ok Geschmackssache, aber Spass vermittelt dieses Album eher selten bis gar nicht. Es klingt gewollt, unglaublich hart und verleitet mich eben nicht dazu mich einfach mal gehen zu lassen. Ich war trotz der harten Vorabkritik neugierig, kann jetzt allerdings nur zustimmen. Was hatte Michael Jackson denn bisher mit R&B zu tun, nichts! Wieso sollte einem wie mir, der nun gar nichts von R&B, Soul HipHop etc. hält diese scheibe gefallen? Hier versucht jemand sich dem Zeitgeist anzupassen, der zuvor den Zeitgeist geprägt hat, aus Angst vor dem eigenen Versagen.
Vielleicht hätte er nicht zig Gastmusiker zusammenwürfeln sollen und etliche verschieden Stile vermengt. Das ist dann nicht abwechslungsreich sondern gaga.
Unbreakable und Cry finde ich ja noch ganz in Ordnung, aber die Beats sind ansonsten einfach zu hart, übertönen, sofern überhaupt vorhanden, die Melodie, und bedeuten in meinen Ohren nichts als Krach. Auf den stehen Teenies, aber nicht die ursprünglichen Liebhaber des Jackson eigenen Sounds der verrgangenen 20 Jahre.
Bad, bad, really really bad!
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am 3. November 2001
Versteh den Wirbel und auch nicht die oftmalige Benutzung des Wortes "genial" nicht. Die guten Momente hat dieses Album nur dann, wenn der Einfluss anderer Musiker übermächtig wird (R.Kelly, Santana). Tanznummern sehe ich hier gar keine mehr. Die schnelleren Nummern wirken alle extrem eintönig und man sehnt sich schon die vielen Remixes herbei, die es vielleicht doch noch richten werden. Ich finde das Album zutiefst langweilig und (natürlich) nicht mehr vergleichbar mit früheren Meisterwerken wie Thriller und Bad. Es ist eher eine Mischung der schlechtesten Stücke von Dangerous und History und hört sich auch an, als wären Stücke veröffentlicht worden, die damals nicht mehr auf die Scheibe gepasst hätten
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am 31. Oktober 2001
Dieses Album ist, nach jahrelanger Wartezeit, glatt eine Frechheit. Ich bin ein überzeugter Fan von Michael Jackson, war aber von diesem Album sehr enttäuscht. Bei beinahe jedem Lied sind nervtötende Störgeräusche eingebaut, z.B. dieses "elektrische" Geräusch bei 2000 Watts, oder dieses andere, das klingt, als ob der Laser des CD-Players abrutscht. Bei welchem Lied, weiss ich nun nicht auswendig, aber das Lied wäre sonst ganz schön gewesen. Bei dem Lied über "The Lost Children" wird kindischerweise am Anfang der Takt geklopft wie in der Grundschule. Das Intro von You Rock My World ist kein eigener Track, so dass man es jedes Mal mit anhören muss. Und im (ohnehin sehr schwachen) Track Heaven Can Wait lehnt sich Michael in gotteslästerlicher Weise nicht nur gegen die Engel, sondern gegen Gott selbst auf. Dies steht in so deutlichem Gegensatz zu seinen sonstigen Äußerungen über Gott, dass ich hier wirklich nicht verstehen kann, warum er dieses Lied so geschrieben und auf der CD veröffentlich hat.
Naja. Da haben wir also jahrelang gewartet und doch keine neue Musik bekommen. Kann man nichts machen.
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am 6. Januar 2002
Nun ist sie also da - die lang ersehnte neue CD vom Genie Michael. Setzte er mit seinen bisherigen Produktionen Maßstäbe in der Popmusik, geht er mit "Invincible" einen neuen Weg: nämlich den des Massenproduktes. Schon die Auskopplung "You rock my world" ließ nichts Gutes vermuten: Nur Rhythmus, ohne Melodien, nicht der Rede Wert. Ähnlich und vollkommen monoton "Unbreakable", "Heartbreaker" und "Invincible", die durch 6 minütige stumpfe Drums glänzen. Ganz schlimm ist "Cry", bei dem Michaels bekanntes "ouh" klingt wie eine müde Eule, die sich im Wald verirrt hat. Als Mittelmaß Ok, eines MJ jedoch nicht würdig. Anspieltipp: "You are my life".
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