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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen29
4,4 von 5 Sternen
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am 2. Mai 2001
Mit diesem Album begann für die Scorpions ihr kometenhafter Aufstieg in den Hardrock-Olymp. Der typische Scorpions-Sound kommt mit den mittlerweile zu Klassikern zählenden "Make it Real" und "Don't make no promisses" bärenstark rüber. Daneben findet man solche All-time-Highlights wie "Lady-Starlight" oder "The Zoo" die auf jedem Life-Act zum Pflichtprogramm gehören. Doch was ist nur auf den letzten Alben mit den Rockheroen geschehen. Zuletzt wurde nur noch Enttäuschendes abgeliefert. Daher greife ich doch lieber zu den alten Scheiben und schwelge in (leider) vergangenen Zeiten.
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am 28. Oktober 2005
Auch nach über 20 Jahren gerate ich ins Schwärmen, wenn ich diesen Hardrock-Klassiker höre!!! Diese Superscheibe toppt sogar noch den Oberhammer 84er Blackout. Es fängt schon bei der knallharten, powervollen Produktion von Soundmagier Dierks an. Besser kann ein Metalalbum nicht klingen. Soundmäßig ein wahrer Schwarzenecker!!! Dann die Musiker: Das ultratighte Powerdrumming von Herman Ze German Rarebell gepaart mit den filigranen, Geddy-Lee-mäßigen Bassläufen von Tieftöner Francis Buchholz treibt den Sound in unerreichte Spähren!! Über Schenkers legendäre Riffs brauche ich wohl keine Worte zu verlieren, genausowenig über Klaus Meines göttlichen Gesang der hier geradezu übermenschlich ist. Die beste Gesansleistung aller Zeiten eines Sängers. Jabs virtuose Leadsoli runden das ganze ab. Die Songs: Eigentlich ist jeder ein Klassiker, der Opener Make it Real (genauso wie Falling in Love, geniale Lyriks von Rarebell) Die Speedgranate Dont make no Promises, Das legendäre The Zoo und und und. Dazu die Überbalade Lady Starlight, Zu diesem Meisterwerk habe ich zum ersten Mal ein Mädchen geküsst (das waren noch Zeiten). Meine singt so einfühlsam und doch so männlich. Gänsehautfeeling pur!!!! Jetzt aber Schluss mit den Worten. Palyer auf, CD rein und dann Scorps, Scorps, Scorps. Wer diese Scheibe nicht hat, versäumt was im Leben!!!!!! Ein Muss für jeden Musikfan!!!!
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am 12. August 2005
"Don't make no promises" - im vorigen Jahrtausend bei einer Freundin sozusagen als Opener gehört, danach "Make it real", dann den Rest. Die ersten beiden Nummern haben gereicht, um seither alle Platten, dann noch die CD's, einige Videos und DVD's der Kapelle zu besorgen und etliche Konzerte zu besuchen. Rock vom Feinsten, schnörkellos und schon damals auf einem erstaunlich hohen Level. Nicht vergessen, das war in den 80ern, wo sie es bereits richtig krachen ließen, immerhin vor über 20 Jahren! "The Zoo", ein Klassiker, ihn live zu hören (bzw. auch auf DVD und Video zu sehen) ist ein Genuss, die Studioversion allerdings nicht minder. "Only a man" und "Twentieth Century Man" weichen (mal wieder) vom Mainstream der Scheibe ab, sind aber nach meiner Meinung ebenso genial - vielleicht auch erst nach dem 3. Hören. Balladen sind zugegebenermaßen Geschmackssache, denke die "Lady Starlight" gehört auf jeden Fall zu den besseren. Sehr schön, dass die Qualität gerade dieser Nummer auf der CD deutlich verbessert wurde, eigentlich nur hier hörbar, auf dem Longplayer ist die Qualität zu gering. Fazit: Auf jeden Fall eines der Top - 3 Alben der Scorps. Aber Vorsicht: That's Rock 'n' Roll - kein Vergleich mit dem "Wechselwind". Zu der Zeit haben wir schließlich auch keine Briefmarken gesammelt oder Schachspiel zum Extremsport erhoben.
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am 16. Oktober 2009
Um's vorneweg zu nehmen: Im Vergleich zu den anderen SCORPIONS-Alben der Ära zwischen 1979 und 1984 (Die 5-Sterne-Alben 'Lovedrive', 'Blackout', 'Love At First Sting' - wobei Letzteres bereits deutlich "amerikanischer" produziert ist), ist 'Animal Magnetism' klar das Schwächste. Trotzdem handelt es sich um ein gutes Album und wer die oben genannten Alben mag, der sollte sich unbedingt und ohne Risiko auch 'Animal Magnetism' zulegen. Insbesondere Songs wie 'Make It Real', 'Don't Make No Promises', 'Lady Starlight', 'The Zoo' (wird heute noch bei jedem(!) SCORPIONS-Konzert gespielt) und sogar der beim ersten Anhören sicher etwas gewöhnungsbedürftige Titeltrack wissen nämlich durchaus zu gefallen.

Was mir persönlich jedoch etwas fehlt, sind die absolut eingängigen "Hymnen" (wie z.B. 'No One Like You' aus 'Blackout') und Powerballaden (wie z.B. 'Still Loving You' aus 'Love At First Sting'). Die Animal Magnetism-Songs gehen da sicher etwas weniger schnell ins Ohr, was sicher auch an der "metallischen" Produktion - insbesondere der Vocals - liegt, und einige Songs wie z.B. '20th Century Man' wirken - auch wenn sie durchaus nicht schlecht sind - ziemlich belanglos. Daher gibt's von mir für 'Animal Magnetism' "nur" knappe 4 Sterne.
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am 27. April 2015
Ich wage mal zu behaupten, dass dieses Album zu den fünf besten Scorpions Alben gehört und diese in der Zeit von 1979 bis einschließlich 1993 ohnehin sehr vieles richtig gemacht haben. Kein schwacher Song und der Sound ist auch wirklich toll!
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am 9. April 2008
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Für mich persönlich ist dieses Album einfach nur genial und sicherlich das beste der vielen guten Alben einer der besten Rockbands aller Zeiten. Geniale Songs, die Mischung zwischen hart und weich stimmt und irgenwie passt alles. Von Beginn an kommt keine Langeweile auf, alle Songs sind hörenswert, kein Ausfall. Leider sind die späteren Veröffentlichungen nicht annähernd so gut wie diese CD. KAUFEN!!!
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am 1. Mai 2008
absolut zurecht waren die scorpions superstars in den staaten.
make it real ! klasse opener - lady starlight ! beste scorpions ballade aller zeiten - the zoo ! was für ein geiler song !
es sollten noch viele geile alben folgen bis zum tiefpunkt die single wind of change herausgekommen war. ab jetzt war klar, daß es die alten hardrocker nicht mehr geben würde. schade !!!!!
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am 9. Dezember 2013
Ein Album der Extraklasse, Rock "handmade", darf in keiner Scorpions-Sammlung fehlen...
Besonders der Song "Animal Magnetism" spiegelt den unverwechselbaren Sound der Scorpions wieder.
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am 11. Juli 2003
Schade, dass man diese Veröffentlichung von Schorpions oft unterschätzt.Nach dem für meine Verhältnisse etwas halbgarem "lovedrive"-Opus (obwohl Michael und Rudolf Schenker einen Primajob geleistet haben) veröffentlichten die Scorps eine der besten Hardrockplatten der 80er. Songs wie "Make it real", "Don't make no promises", "The Zoo" gehörem zum Besten und Energiegeladensten, was die Scorps je geschrieben haben und damit stehen sie späteren Meilensteinen wie "Blackout" oder "Love you like a hurricane" im Nichts nach. Für mich ist "Animal Magnetism " die zweitbeste Veröffentlichung der Scorps in den 80rn (Nr.1 ist "Blackout"!). Die Ballade "Lady starlight" ist eine der besten Balladen, die die Scorps je geschrieben haben, sogar noch besser als "Wind of change". Wer auf erdigen und melodischen Hardrock steht, sollte diese Cd im Schrank haben.
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am 14. Februar 2016
Alle Alben der 70er und 80er Jahre der Scorpions sind genial und speziell diese war im Original etwas schwach auf der Brust,also war die Neue
ein muss!
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