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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Solide Skorpione
Herzlich willkommen in einer Zeit, als die Achtziger noch in den Kinderschuhen steckten, als die Rocksongs der Scorpions noch rockig waren und als ihre Balladen noch nicht in Öl schwammen. "Animal magnetism" gehört auf jeden Fall zu den Top 3 der Scorps-Alben. Die Songs klingen noch rau und ungeschliffen. Und gerade dadurch wirken sie noch sehr, sehr...
Veröffentlicht am 30. Januar 2005 von Olsen
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unausgegorene Mischung
Nachdem die Scorpions mit ihrem neuen Lead-Gitarristen auf "Lovedrive" sowohl durch gelungene Balladen als auch Hard-Rock-Nummern überzeugen konnten, hat man bei "Animal Magnetism" den Eindruck, daß sie sich erst einmal von dieser Anstrengung erholen mußten. Denn im Gegensatz zu seinem Vorgänger bereitet "Animal Magnetism" nur wenig Freude, abgesehen natürlich von dem Hit...
Am 21. März 2002 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Solide Skorpione, 30. Januar 2005
Herzlich willkommen in einer Zeit, als die Achtziger noch in den Kinderschuhen steckten, als die Rocksongs der Scorpions noch rockig waren und als ihre Balladen noch nicht in Öl schwammen."Animal magnetism" gehört auf jeden Fall zu den Top 3 der Scorps-Alben. Die Songs klingen noch rau und ungeschliffen. Und gerade dadurch wirken sie noch sehr, sehr ehrlich. Das Album fängt mit "Make it real" bereits mit dem ersten Anspieltipp an, deren sich mit "Twentieth Century Man", "Lady Starlight", "Falling in love", "Only a man" und natürlich dem genialen "The zoo" gleich reihenweise auf dem Album tummeln. Und selbst der so oft gescholtene Titeltrack weiß zu gefallen, auch wenn er etwas schräg und düster anmutet. Alles in allem ein gelungenes Album, dem nur das gruselige Englisch des Herrn Meine und der ... na ja ... eingeschränkte Abwechslungsreichtum einen Stern kostet.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Tolles Album, nur manchmal unterbewertet, 10. Januar 2007
"Animal Magnetism" von 1980 gehört für mich, genau wie "Love Drive" zu den Top-Alben der Gruppe. Damals hatte die Gruppe noch Pep und Biß. Da ist leider nicht viel von übrig geblieben.
<br />Wie der Vorgänger, ist auch "Animal Magnetism" sehr gitarrenlastig. Es sind jede Menge prächtige Riffs vorhanden. `Don`t make no promises` knallt richtig und zeigt, wie hart die Gruppe damals war. `The zoo` und `Animal magnetism` gehören zu den besten Songs der Scorps überhaupt. Eine düstere und geheimnisvolle Stimmung wird erzeugt. `Make it real` und `Falling in love` sind deutlich popiger ausgefallen. Das macht aber nichts, da die Melodien klasse sind. Nur `Lady starlight` finde ich nicht ganz gelungen. Da war z.B. `Holiday` besser.
<br />Die Gruppe stand meines Wissens unter großem Zeitdruck, da die Deutschlandtournee schon vor der Tür stand und das Album nicht fertig wurde. Viell. sind hiermit einige kleine Hänger zu erklären. Trotzdem sind 5 Sterne absolut verdient, alleine schon wegen `The zoo` und dem Titelsong.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
animalisch gut!, 21. Mai 2004
Animal Magnetism ist ein klasse Album! Ohne wenn und aber! MAKE IT REAL ist eine der besten Nummern, die die Scorpions jemals geschrieben haben - und im Live-Repertoire nach wie vor ein absolutes Highlight. Die Jabs-Komposition DON`T MAKE NO PROMISES gießt literweise Öl ins entzündete Feuer. Und HOLD ME TIGHT lässt die Flammen weiter hoch zum Himmel lodern. LADY STARLIGHT ist mit die schönste Ballade - und Balladen haben sie nun ja auch einige Hundert gemacht. Einzig der Titelsong fällt durch seine etwas arg düstere Stimmung etwas ab - hat aber auch etwas animalisches, magnetisierendes. Wie gesagt: KLasse Album, eines der besten der Scorps in ihrer langen und an Höhepunkten nicht gerade armen Karriere!!!!!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Scorpions - Animal Magnetism, 11. Juli 2003
Schade, dass man diese Veröffentlichung von Schorpions oft unterschätzt.Nach dem für meine Verhältnisse etwas halbgarem "lovedrive"-Opus (obwohl Michael und Rudolf Schenker einen Primajob geleistet haben) veröffentlichten die Scorps eine der besten Hardrockplatten der 80er. Songs wie "Make it real", "Don't make no promises", "The Zoo" gehörem zum Besten und Energiegeladensten, was die Scorps je geschrieben haben und damit stehen sie späteren Meilensteinen wie "Blackout" oder "Love you like a hurricane" im Nichts nach. Für mich ist "Animal Magnetism " die zweitbeste Veröffentlichung der Scorps in den 80rn (Nr.1 ist "Blackout"!). Die Ballade "Lady starlight" ist eine der besten Balladen, die die Scorps je geschrieben haben, sogar noch besser als "Wind of change". Wer auf erdigen und melodischen Hardrock steht, sollte diese Cd im Schrank haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Oberhammer!!!!!, 28. Oktober 2005
Auch nach über 20 Jahren gerate ich ins Schwärmen, wenn ich diesen Hardrock-Klassiker höre!!! Diese Superscheibe toppt sogar noch den Oberhammer 84er Blackout. Es fängt schon bei der knallharten, powervollen Produktion von Soundmagier Dierks an. Besser kann ein Metalalbum nicht klingen. Soundmäßig ein wahrer Schwarzenecker!!! Dann die Musiker: Das ultratighte Powerdrumming von Herman Ze German Rarebell gepaart mit den filigranen, Geddy-Lee-mäßigen Bassläufen von Tieftöner Francis Buchholz treibt den Sound in unerreichte Spähren!! Über Schenkers legendäre Riffs brauche ich wohl keine Worte zu verlieren, genausowenig über Klaus Meines göttlichen Gesang der hier geradezu übermenschlich ist. Die beste Gesansleistung aller Zeiten eines Sängers. Jabs virtuose Leadsoli runden das ganze ab. Die Songs: Eigentlich ist jeder ein Klassiker, der Opener Make it Real (genauso wie Falling in Love, geniale Lyriks von Rarebell) Die Speedgranate Dont make no Promises, Das legendäre The Zoo und und und. Dazu die Überbalade Lady Starlight, Zu diesem Meisterwerk habe ich zum ersten Mal ein Mädchen geküsst (das waren noch Zeiten). Meine singt so einfühlsam und doch so männlich. Gänsehautfeeling pur!!!! Jetzt aber Schluss mit den Worten. Palyer auf, CD rein und dann Scorps, Scorps, Scorps. Wer diese Scheibe nicht hat, versäumt was im Leben!!!!!! Ein Muss für jeden Musikfan!!!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ein weiterer stern im hardrock himmel, 30. Dezember 2007
tolles album, das 1980 erschienen ist. seit diesem album hat sich gitarrist
matthias jabs den platz bei den scorpions regulär gesichert. wo er beim
vorgänger "lovedrive" teils noch von michael schenker unterstütz wurde, das
heißt, das sie sich die solos der songs auf dem album teilen mussten, kann
er jetzt sich voll und ganz austoben. der harte, rohe sound vom vorgänger, wird hier fortgesetzt und an balladen mangelt auf diesem album auch nicht.
die scorpions sind die (für mich) beste hardrock/heavy metal band aus dem
heimatland. also, wenn ihr immer noch glaubt, dass tokio hotel die scorpions ersetzen können, dann fahrt zur hölle !!
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
übelhammer!!!, 2. November 2005
Ich schon Fan von die Scorps seit 1977! Damals live angefeuelt in Nakano Sun Plaza in Tokyo!"animal magnetism" ist meine pelsönliche Favorit, weil meine Idol, Rudolph Schenker, rifft wie eine Bombe explodiert!!Klaus Meine schaffen anspluchsvolle Texto von Helmann Rarebell gefülfoll inerpletieren, ich bekomme Gänsehaut nach 20 Jahren noch!!in meine eigene Band, "Skin Her Alive" ich will immer machen meine Dlummer, Klaus Hartenstein, so spielen wie Rarebell. Bass von Francis Buchholz wummert wie PLeßlufthammer in meine Bauch,unbeschleiblich!!Dieses Album ist ein Geschänk!!!
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unausgegorene Mischung, 21. März 2002
Von Ein Kunde
Nachdem die Scorpions mit ihrem neuen Lead-Gitarristen auf "Lovedrive" sowohl durch gelungene Balladen als auch Hard-Rock-Nummern überzeugen konnten, hat man bei "Animal Magnetism" den Eindruck, daß sie sich erst einmal von dieser Anstrengung erholen mußten. Denn im Gegensatz zu seinem Vorgänger bereitet "Animal Magnetism" nur wenig Freude, abgesehen natürlich von dem Hit "The Zoo", der allerdings auf jeder "Best-of"-Kopplung der 80er und 90er zu finden ist, sowie der Schmuse-Ballade "Lady Starlight", deren Solo-Part allerdings hier noch unfertig wirkt und erst auf dem später erschienen Balladen-Album "Still Loving You" ohne Nahtstelle zu hören ist. Ansonsten kann allenfalls noch das Up-Tempo-Stück "Don`t Make No Promises" überzeugen, das im typischen Scorpions-Stil (insbesondere das Gitarrensolo) auftritt. Der Rest des Albums wirkt bemüht, zwar sind bei "Only a man" und "Falling in love" durchaus brauchbare Ansätze vorhanden - allein die Durchführung ist nicht gelungen. Und vor dem Titel-Track "Animal Magnetism" dürften selbst eingefleischte Fans kapitulieren, da es sich selbst in dieser Umgebung wie ein Fremdkörper ausmacht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
mein erster kauf im bereich metal und hard rock aber was für einer !, 1. Mai 2008
absolut zurecht waren die scorpions superstars in den staaten.
make it real ! klasse opener - lady starlight ! beste scorpions ballade aller zeiten - the zoo ! was für ein geiler song !
es sollten noch viele geile alben folgen bis zum tiefpunkt die single wind of change herausgekommen war. ab jetzt war klar, daß es die alten hardrocker nicht mehr geben würde. schade !!!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Suchtfaktor: giga!, 12. August 2005
"Don't make no promises" - im vorigen Jahrtausend bei einer Freundin sozusagen als Opener gehört, danach "Make it real", dann den Rest. Die ersten beiden Nummern haben gereicht, um seither alle Platten, dann noch die CD's, einige Videos und DVD's der Kapelle zu besorgen und etliche Konzerte zu besuchen. Rock vom Feinsten, schnörkellos und schon damals auf einem erstaunlich hohen Level. Nicht vergessen, das war in den 80ern, wo sie es bereits richtig krachen ließen, immerhin vor über 20 Jahren! "The Zoo", ein Klassiker, ihn live zu hören (bzw. auch auf DVD und Video zu sehen) ist ein Genuss, die Studioversion allerdings nicht minder. "Only a man" und "Twentieth Century Man" weichen (mal wieder) vom Mainstream der Scheibe ab, sind aber nach meiner Meinung ebenso genial - vielleicht auch erst nach dem 3. Hören. Balladen sind zugegebenermaßen Geschmackssache, denke die "Lady Starlight" gehört auf jeden Fall zu den besseren. Sehr schön, dass die Qualität gerade dieser Nummer auf der CD deutlich verbessert wurde, eigentlich nur hier hörbar, auf dem Longplayer ist die Qualität zu gering. Fazit: Auf jeden Fall eines der Top - 3 Alben der Scorps. Aber Vorsicht: That's Rock 'n' Roll - kein Vergleich mit dem "Wechselwind". Zu der Zeit haben wir schließlich auch keine Briefmarken gesammelt oder Schachspiel zum Extremsport erhoben.
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