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4.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Album der Band !
Nach dem die 70er endlich passe waren, erschienen die Scorpions 1980 mit einem brand neuem Sound, der für die damalige Zeit wirklich erfrischend klang. Aber nicht nur der neue Sound war erfreulich, nein auch kompositorisch, konnte sie überzeugen. Schon das schöne "Make it Real" bezaubert den Zuhörer und versetzt in Momentan in eine...
Veröffentlicht am 11. November 2000 von Metallian

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine CD mit Licht und Schatten
1980 veröffentlichten die Scorpions das Album "Animal Magnetism". Spätestens mit diesem Werk zeigte die Gruppe um Sänger Klaus Meine, daß sie international zu den Top-Gruppen des Rock 'n' Roll gehören. Gleich das erste Lied, eines meiner persönlichen Lieblingslieder der Scorpions, "Make it real" offenbart die gelungene...
Am 17. Dezember 1999 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Album der Band !, 11. November 2000
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
Nach dem die 70er endlich passe waren, erschienen die Scorpions 1980 mit einem brand neuem Sound, der für die damalige Zeit wirklich erfrischend klang. Aber nicht nur der neue Sound war erfreulich, nein auch kompositorisch, konnte sie überzeugen. Schon das schöne "Make it Real" bezaubert den Zuhörer und versetzt in Momentan in eine Traumwelt. Das schnelle "Don't Make no Promises" (mit lustigen Texten) reist den Hörer förmlich mit, während "Hold me Tight" ein guter hymenartige Mid-Temo Song ist. Zeimlich abgedreht aber dennoch gelungen klingt "20th Century Man". "Lady Starlight" ist ein schöne Ballade geworden, die gefühlvolle vorgetragen wird. Während "The Zoo" das gewisse etwas besitzt, obwohl auch dieser Song für die Scorpions eine nicht gerade gradlinieige Nummer darstellt. "Animal Magnetism" ist der merkwürdigste Songs den die Band wohl jemals eingespielt, und ich weiß immer noch nicht was ich von diesem halten soll. Das Cover paßt zu diesem musikalischen eigenartigen Album 100%. Diese CD hat also viel unterschiedliches zu bieten, einerseits eher gradlinieige Sachen, anderseits echt abgedehte Dinge, ich glaube gerade dies macht sie so einzigartig.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy-Perle, 22. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
Eine Wahnsinns - Scheibe!! Hier klingen die Scorps noch etwas "roher" als auf ihrem Nachfolgealbum "Blackout" und R.Schenkers Rythm Guitar kracht die ganze Zeit einen super-Riff daher. Matthias Jabs (Lead Guitar) ist hier noch nicht so gut drauf wie auf späteren Werken, was verständlich ist, da dies sein erstes echtes Album als einer der Scorps ist. Meines Stimme ist wie immer absolut top.
Make It Real 8.5/10 Dont Make No Promises 10/10 Hold Me Tight 10/10 Twentieth Century Man 9.5/10 Lady Starlight 10/10 Falling In Love 10/10 Only A Man 10/10 The Zoo 10/10 Animal Magnetism 10/10 weils so "anders" ist
Insgesamt also ein super Album, mit dem einzigen Kritikpunkt, dass nur 9 Songs drauf sind. Für jeden Hardrockfan ein MUSS!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album, nur manchmal unterbewertet, 10. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
"Animal Magnetism" von 1980 gehört für mich, genau wie "Love Drive" zu den Top-Alben der Gruppe. Damals hatte die Gruppe noch Pep und Biß. Da ist leider nicht viel von übrig geblieben.
Wie der Vorgänger, ist auch "Animal Magnetism" sehr gitarrenlastig. Es sind jede Menge prächtige Riffs vorhanden. `Don`t make no promises` knallt richtig und zeigt, wie hart die Gruppe damals war. `The zoo` und `Animal magnetism` gehören zu den besten Songs der Scorps überhaupt. Eine düstere und geheimnisvolle Stimmung wird erzeugt. `Make it real` und `Falling in love` sind deutlich poppiger ausgefallen. Das macht aber nichts, da die Melodien klasse sind. Nur die Ballade `Lady starlight` finde ich nicht ganz gelungen. Da waren z.B. `Holiday` oder später `Still loving you` besser.
Die Gruppe stand meines Wissens unter großem Zeitdruck, da die Deutschlandtournee schon vor der Tür stand und das Album nicht fertig wurde. Viell. sind hiermit einige kleine Hänger zu erklären. Trotzdem sind 5 Sterne absolut verdient, alleine schon wegen `The zoo` und dem Titelsong.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein..., 4. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
1980 erschien das Album das ich persönlich als das absolut stärkste Scorpions-Album empfinde und aus diesem Grund auch die Bezeichnung *Meilenstein* als Überschrift gewählt habe. Was die Herren Meine, Schenker, Buchholz, Jabs und Rarebell hier ablieferten, stellte alle Vorgänger in den Schatten und wurde in dieser Qualität leider auch nicht mehr wiederholt.

Die Songs hätten alle 10 Sterne verdient. Allen voran *Make It Real*, *Twentieth Century Man*, *Only A Man* und meine absoluten Lieblingsstücke auf dieser Scheibe, ach was schreibe ich, meine absoluten Lieblingsstücke von den Scorpions überhaupt, mit den Titeln *The Zoo* und *Animal Magnetism*. Zwei hervorragend schleppende Songs voll harter Schönheit. Nie waren die Scorpions besser, nie war ihre Musik intensiver.

Die Produktion klingt im Vergleich mit den direkten 1979er Vorgänger zwar teils altmodisch, aber das wird auch mein wirklich einziger Kritikpunkt bleiben, ansonsten stimmt nämlich wirklich alles, und zwar von vorne bis hinten.

FAZIT: kurz und schmerzlos: die Scheibe, die ich als bestes Werk der Scorpions empfinde...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der Härtesten, 12. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
Ja, das stellt dieses Album tatsächlich dar. Schon beinahe Heavy-mäßige Gitarrenarbeit von einem damals noch jungen Matthias Jabs, der hier neuen Schwung in die Band brachte. "Make it Real, Don`t Make No P., Falling in Love, T. C. M." und natürlich "The Zoo", einfach hervorragend. Ein insgesamt spitzen Album, denn mit Lady Starlight ist zudem eine der "Top 5" Balladen der Hannoveraner vertreten. Neu hinzugekommenen Fans der Eye To Eye Ära wird dieses Edelteil allerdings nicht zusagen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein entgültiger Einstieg, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
Damals, Anfang der Achtziger (Gott, was für eine Wahnsinnszeit) kannte ich die Scorps nur sporadisch. Titel wie In Trance oder Pictured Live hörte ich bei einem Kumpel, wo sich regelmäßig unsere Clique traf. Gute Musik, dachte ich, obwohl ich damals mehr auf die angesagten Sachen wie Sweet und Bay City Rollers abfuhr. Aber als besagter Kumpel sich die Animal Magnetism zulegte und ich einer der ersten war, die dieses Hammeralbum mithören durften, war es, als ob jemand einen Schalter umlegte. Schon die ersten Riffs von Make it real hauten mich um. Was danach kam, kann ich bis heute kaum beschreiben und ich weiß auch nicht, wie oft ich diese Scheibe gehört habe, bis ich sie mir selbst zulegte. Mich wundert es, daß sie überhaupt noch einen Ton von sich gibt, so oft habe ich sie bis heute gehört und sie wird und wird einfach nicht langweilig, im Gegenteil. An dieser Platte stimmt alles bis ins kleinste Detail. Hänger oder gar Ausrutscher gibt es nicht. Ein Song so brillant wie der andere und mit Lady Starlight ist meine absolute Lieblingsballade vertreten. Schade nur, daß live nur Make it real und the zoo gespielt werden. Jeder einzelne Song hätte es verdient, ins Puplikum gefeuert zu werden. Allgemein liest und hört man, daß die Blackout das härteste Album der Scorps sei, da muß ich einfach widersprechen. Animal Magnetism ist durchgehend der härteste Edelstahl, nur kurz unterbrochen von Lady Starlight, der am Ende allerdings ebenfalls mit einem wuchtigen Gitarrensoli aufwarten kann, bevor es mit Falling in Love auf der zweiten Seite kontinuierlich weitergeht. Tja, wie gesagt, dieses absolute Edelteil hat mich damals auf die Metalschiene verfrachtet und von da ab gab es kein Halten mehr. Wohl unnötig zu erwähnen, daß ich mir alles von den Scorps besorgte und bis heute begeistert bin, egal, ob sie ihren Härtegrad ein wenig heruntergeschraubt haben, was allerdings schade ist, obwohl die Sting in the Tail mich stellenweise doch an die 80 er erinnert. So ein Hammeralbum wie Animal Magnetism aber, schreibt man wohl nur einmal im Leben und das bleibt haften bis in alle Ewigkeit. Scorpions for ever.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hartes und gutes Album, 2. Januar 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
Nachdem die Scorpions in den 70'er Jahren ebenfalls sehr gute Alben gebracht hatten, startet die Band nun mit Animal Magnetism in das neue Jahrzehnt. Für mich eines der besten Alben der Scorpions überhaupt. Matthias Jabs hat noch nicht ganz in die Band gefunden, aber das wird noch. Hier rocken sie noch und hatten noch nicht so viele Balladen. Und die, die da sind, sind echt gut.

Der Eröffnungstitel "Make It Real" hat mir schon nach dem ersten Ton gefallen. Bei diesem Song stimmt einfach alles. Das erste von Matthias Jabs geschriebene Lied "Don't Make No Promises (Your Body Can't Keep)" gefällt mir wie enefalls richtig gut. Der Song geht ziemlich ab. "Hold Me Tight" groovt gut, am Ende nervt der Refrain aber etwas. "Twentieth Century Man" ist etwas seltsam, aber dennoch auf sehr hohem Nivou. Ein weiterer Höhepunkt ist die einzige Ballade dieses Albums, "Lady Starlight". Am Ende gibt's einen tollen etwas härteren Teil. "Falling In Love" wurde nur von Hermann Rarebell komponiert. Etwas poppiger aber tolle Melodien. Nicht so bekannt, aber mit gutem Refrain ist der nächste Song "Only a Man". Eine Besonderheit bei diesem Lied ist, dass es ein Gesangsintro von Klaus Meine hat. "The Zoo", das bekannteste Lied des Albums, finde ich sehr gut.Zum ersten Mal verwenden die Scorpions eine Talk box. Das Titellied "Animal Magnetism" verbreitet eine unheimliche Stimmung und klingt nach Black Sabbath.

Insgesamt ein gutes Album mit vielen Höhepunkten. 5 Sterne gibt es von mir für dieses unterschätzte Meisterwerk mit dem die Scorpions einmal mehr zeigten, dass sie damals zu den härtesten und besten Rockbands dieser Welt zählten.

Die Besetzung blieb, wie auf Lovedrive.
Rhythmusgitarre-Rudolf Schenker
Schlagzeug-Hermann Rarebell
Leadgitarre-Matthias Jabs
Bass-Francis Buchholz
Gesang-Klaus Meine
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Skorpione, 30. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
Herzlich willkommen in einer Zeit, als die Achtziger noch in den Kinderschuhen steckten, als die Rocksongs der Scorpions noch rockig waren und als ihre Balladen noch nicht in Öl schwammen.
"Animal magnetism" gehört auf jeden Fall zu den Top 3 der Scorps-Alben. Die Songs klingen noch rau und ungeschliffen. Und gerade dadurch wirken sie noch sehr, sehr ehrlich.
Das Album fängt mit "Make it real" bereits mit dem ersten Anspieltipp an, deren sich mit "Twentieth Century Man", "Lady Starlight", "Falling in love", "Only a man" und natürlich dem genialen "The zoo" gleich reihenweise auf dem Album tummeln.
Und selbst der so oft gescholtene Titeltrack weiß zu gefallen, auch wenn er etwas schräg und düster anmutet.
Alles in allem ein gelungenes Album, dem nur das gruselige Englisch des Herrn Meine und der ... na ja ... eingeschränkte Abwechslungsreichtum einen Stern kostet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen animalisch gut!, 21. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
Animal Magnetism ist ein klasse Album! Ohne wenn und aber!
MAKE IT REAL ist eine der besten Nummern, die die Scorpions jemals geschrieben haben - und im Live-Repertoire nach wie vor ein absolutes Highlight. Die Jabs-Komposition DON`T MAKE NO PROMISES gießt literweise Öl ins entzündete Feuer. Und HOLD ME TIGHT lässt die Flammen weiter hoch zum Himmel lodern. LADY STARLIGHT ist mit die schönste Ballade - und Balladen haben sie nun ja auch einige Hundert gemacht. Einzig der Titelsong fällt durch seine etwas arg düstere Stimmung etwas ab - hat aber auch etwas animalisches, magnetisierendes.
Wie gesagt: KLasse Album, eines der besten der Scorps in ihrer langen und an Höhepunkten nicht gerade armen Karriere!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Witz! - Die Scorpions konnten auch mal anders!, 10. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Animal Magnetism (Audio CD)
Ich habe damals 1982 mit "Blackout" angefangen Scorpions zu hören und irgendwie ging "Animal Magnetism" immer an mir vorbei. Gut, natürlich sind mir schon immer "Make it real" und "The Zoo" bekannt, aber das wars dann auch schon, weil ja auch live und auf Best of-Cds nicht mehr als diese beiden Songs zu finden war. Ich habe mir jetzt doch endlich mal dieses Album zugelegt und muss wirklich sagen dass mir die letzten 30 Jahre genau dieses Album gefehlt hat. Bei Lovedrive mit seinen 2 Balladen die 25% der Songs und mehr als 30% der tatsächlichen Spielzeit einnehmen(und ich noch nie so ein Schmuse-Rocker war), war ich fest davon überzeugt dass das bei "Animal Magnetism" bestimmt auch so wäre, aber weit gefehlt -- mit "Lady Starlight" ist nur eine Ballade vertreten, die aber gegen Schluss noch einen ganz passablen Soloteil zu bieten hat, ansonsten regiert feinster groovender Heavy Rock mit ganz ordentlichen Riffs -- noch nicht so mainstreamig verweichlicht wie es schon teilweise ab "Love at first Sting" losging und auch nicht so plump 70er-jahremässig, wo sich die Kompositionen immer etwas bieder und altbacken anhörten. Aber damals ist in kurzer Zeit auf dem Musikmarkt auch relativ viel passiert, technisch wie auch musikalisch gab es starke Veränderungen. Und da waren die Scorpions 1980 auf der Höhe Ihrer Zeit und haben mit "Animal Magnetism" wirklich ein zeitgemässes Stück Rock erschaffen dass sich hinter anderen Gruppen aus anderen Ländern nicht zu verstecken brauchte -- hier wird gegroovt was das Zeug hält. Und Klaus Meine war auch sehr gut bei Stimme und gibt den Songs mit seiner markanten Stimme eine ganz gute Power mit. Vielleicht ist doch was dran an der Mützen-Theorie, denn ohne war er ein echt toller Heavy Rock-Sänger! Im Vergleich zu Blackout fehlen halt bei jedem Lied ein paar wenige Prozent um gleichzuziehen, da fehlt oftmals nur eine Nuance um an so genialen Songs wie "Blackout","Dynamite" oder "No one like You" dran zu sein.

Die Songs im einzelnen:
1:"Make it real" ist eine klasse hochmelodische Single die einem sofort ins Ohr geht 5/5
2:"Don`t make no Promises" ist ein teilweise etwas schnellerer HeavyRock-Song, der einfach schön ist und gut kommt 4/5
3:"Hold me tight" ist ein langsam schleppendes Groove-Monster mit einem klasse Grundriff, dass es echt in sich hat 4/5
4:"Twentieth Century Man" mutet anfangs etwas seltsam an, aber man schliesst den Midtemposong sehr bald in sein Herz, er hat ein wenig was harmloses 3/5
5:Die obligatorische Ballade heisst diesmal "Lady Starlight" und kommt anfangs sehr verträumt daher, der Refrain geht so, aber wie schon erwähnt im hinteren Teil wirds dann doch noch etwas rockiger mit einem schönen langen melodischen Soloteil 3/5
6:Bei "Falling in love" geht es wieder im Midtempobereich mit einem guten Riff ganz gut zur Sache 4/5
7:"Only a Man" ist für mich der gewöhnungsbedürftigste Song mit einer irgendiwe komischen Melodie, aber irgendwie doch gut gemacht, wenn auch etwas anders als erwartet, ich möchte ihn nicht missen 4/5
8:"The Zoo" hat einen perfekten Refrain der sich in jeden Gehörgang frisst, und die schleppenden Verse-Teile sind auch sehr schön - ein toller langsamer Rock-Song 5/5
9:Der Titelsong ist ein Black Sabbath-artiger, langsamer lava-artiger Groover -- es ist schwer Ihn zu erklären -- man muss ihn gehört haben 4/5

Insgesamt ein damals zeitgemässes HeavyRock-Album das Massstäbe gesetzt hat, ich kann es jedem Freund der etwas härteren Rockmusik nur wärmstens empfehlen, damals wurde noch ordentlich und erdig gerockt -- man mag es schier gar nicht glauben wenn man die Scorpions heute so hört
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Animal Magnetism
Animal Magnetism von Scorpions (Audio CD - 2001)
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