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am 9. Mai 2010
Pummelig, altklug, Neffe von Titus Jonas, ein genialer Kriminalist, manchmal etwas arrogant und seinen beiden Mitstreitern wohl immer eine Nasenlänge voraus; eben Justus Jonas. Sollte es hiervon wirklich einen Doppelgänger geben? Augenscheinlich ja, aber ansonsten wohl eher nein, ein klares nein.

Jedoch scheint es dennoch jemanden zu geben, der Justus gleicht, wie ein Haar dem anderen. Nämlich Ian Carew. Leider sehen dies seine Entführer, die sich buchstäblich vergriffen haben, anders.

Pech für Justus, besonders wenn es sich um gefährliche Extremisten handelt, die mit einer Entführung für ihr Vorhaben punkten wollen und auch ansonsten keine Skrupel haben. Nein, Justus befindet sich wirklich wieder einmal in Lebensgefahr.

Nur gut, dass seine Freunde alles daran setzen, ihn aus dieser mehr als misslichen Lage zu befreien. Kommissar Reynolds ist ebenfalls sehr besorgt. Und Justus Tante Mathilda hat eine Todesangst um ihren übergewichtigen Neffen.

Auf dem Weg in einen Vergnügungspark werden die drei Detektive gestoppt. An Bob und Peter scheinen die Unholde kein Interesse zu haben. Justus hingegen wird verschleppt.

Eine wahnwitzige Suche nach dem Kopf der drei Detektive beginnt...

Eine super Folge, mit einem Manko. Wiederum fehlt die alte Hintergrundmusik enorm. Die Dramatik des Ganzen kommt hier jedoch nicht so ganz zur Geltung.

Ansonsten jedoch volle Punktzahl. Kaufempfehlung.
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am 8. Juli 2015
Zusammenfassung:_im Bezug auf die Orginalversion

Justus wird entführt, aber warum? Sein Onkel und seine Tante sind nicht reich. Sollte es ihn wahrhaftig geben, einen zweiten Justus Jonas? Im Verlauf dieses Falls wird tatsächlich klar, dass Justus wahrscheinlich mit jemandem verwechselt wurde. Rätselhafte Botschaften, politische Intrigen über Länder und Kontinente! Lebensgefährliche Irrtümer! Bob und Peter müssen den ersten Detektiv befreien. Ein spannender Fall, voller brenzliger Szenen beginnt...

Länge:--> ca.44 Minuten

Hauptsprecher: 3 Sterne
Gastsprecher: 3 Sterne
Geschichte: 3 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 2 Sterne
Spannung: 2 Sterne
Logik: 2 Sterne
Effekte & Musik: 2 Sterne

>>>Endresultat: 2,25 Sterne<<<

Meine Meinung:_

Ein doppelter Justus Jonas? Oh ja, er sieht zwar so aus, hat aber eine völlig andere Stimmlage. Doppelgänger, schön und gut, der Ansatz dieser Geschichte ist durchaus innovativ, allerdings entwickelt sich aus dem durchaus interessanten Thema nur ein
schwaches Hörspiel.
Das vorliegende Hörspiel hat die gute Buchvorlage leider komplett zunichte gemacht. Die brenzlige Endsequenz wurde komplett weggelassen, das Ende des Hörspiels wirkt so seltsam unvollständig, unspannend und unauthentisch.
Ein wenig Spannung keimt nur durch den Anfang, der Entführung von Justus Jonas, auf, die Story verflacht aber zusehend, umso näher das Ende heranrückt.
Der Rest des Hörspiels wird durch eine unspektakuläre Suche nach Justus' Doppelgänger geprägt.
Die Buchvorlage hatte insgesamt letztendlich bemerkt doch deutlich mehr zu bieten.
Die Sprecher können das Hörspiel durch ihre nur ordentlichen, aber nicht herausragenden Leistungen, auch nicht gravierend verbessern.
Nur Karin Lieneweg in der Rolle der resoluten Tante Mathilda überzeugt durch ihre unnachgiebige Art.
Auch der Spagat zwischen Wut und Angst, die ihr nach dem Verschwinden von Justus aufkommt, gelingt ihr herausragend.
Der durch die nötige fremdländische Kultur und Sprache der Entführer eingesetzte Akzent, wirkt aber indes authentisch.
Die drei Hauptsprecher tätigen ihre Rollen zwar etwas hölzern, können aber etwas Empathie zwischen den drei Protagonisten aufkommen lassen.
Ihre Sprecherleistungen wirken aber keinesfalls so professionell und gewerbsmäßig, wie es in nachfolgenden Hörspielproduktionen der Fall ist.
Aufgrund der brenzligen Situation, einer Entführung, wäre ein atmosphärischer Soundtrack nötig, allerdings erklingen nur fröhliche und muntere Sounds, melancholische Klänge fehlen sogar komplett.
Zusammengefasst muss ich konstatieren, dass der Soundtrack austauschbar und unspektakulär ist.

Fazit:_

Eine gute Buchvorlage wurde mit diesem Hörspiel komplett zerstört, vor allem durch nur durchschnittliche Sprecher und einen unspektakulären Soundtrack.

>>2 Sterne
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am 11. Januar 2014
Über "Die drei ???" muss man eigentlich nicht viel schreiben...
Auch nach vielen, vielen Jahren wird hier mit viel Liebe eine tolle Hörspiel-Serie produziert, die ihre Fans in allen Altersgruppen hat.
Gerade im Zeitalter der Raubkopien sollte man solche Produktionen wirklich unterstützen!!!
Mein Unterstützung hat Sie, ich liebe die Serie seit meiner Kindheit...
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am 24. August 2009
Ein typischer ??? ! Als Kenner oder Fan sollte man den Doppelgänger mitnehmen !
??? - Spannend und kurzweilig - sicherlich nicht nur für Kinder.
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am 15. Januar 2013
Justus wird entführt, doch schnell finden die Freunde und die Polizei ihn wieder, die Entführer entkommen jedoch. Justus ahnt, dass nicht er entführt werden sollte, sondern ein anderer Junge, dem er ähnlich sieht, denn die Männer sprachen ihn mit anderem Namen an und sprachen mit Akzent. Bald schon finden sie heraus, dass sie Ian Caroo suchen, den Sohn eines Politikers aus Südafrika. Doch der Junge hat nur ein Rätsel hinterlassen, weshalb sich seine Bodyguards an die drei ??? wenden und sie bitten, bei der Suche nach Ian behilflich zu sein, bevor die Entführer ihn finden.
Eine gelungene und spannende Folge rund um Justus und seinen Doppelgänger, die nicht nur äußerliche Ähnlichkeiten besitzen. Ein Rätsel, Witz und Spannung- was will man mehr?
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am 9. April 2013
Mir gefallen alle CDs von den drei ???
Gewählt habe ich diese weil ich sie noch nicht habe und ich würde meine
Sammlung der Drei??? gerne Vervollständigen
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am 22. November 2014
Vielen Dank für die Gute und rasche bearbeitung der Bestellung!
Darauf habe ich mich als Folgensammler richtig gefreut!
MfG der zufriedene Kunde
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am 29. Mai 2003
Während einer Fahrt im Rolls Royce wird Justus von Gangstern entführt. Doch statt Justus wollten die Entführer eigentlich Ian Carew, den Sohn des Premierministers von Nanda entführen. Die drei ??? versuchen, Ian vor den Gangstern zu finden...
Die Idee der Geschichte ist eigentlich ganz gut und auch recht unterhaltsam. Doch am Ende versuchen Ian und Justus die Entführer zu irritieren. Es kommt nicht sehr glaubwürdig rüber, weil Justus und Ian zwei vollkommen unterschiedliche Stimmen haben und somit leicht zu unterscheiden sind.
Drei Sterne.
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am 15. März 2014
Ich bin neueinsteiger in Sachen `???

und bin von der Folge net sooooo begeistert.
Da ich es mir auch irgendwie anderster vorgestellt habe.
DIe Geschichte ist dann doch etwas zu unspannend mit dem kurzen Überfall.
Möchte jetzt auch nicht mehr darüber erzählen weil es sonst spoilert^^
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Justus Jonas wird entführt. Als es Justus gelingt den Entführern zu entkommen wird klar, daß er mit dem Sohn eines afrikanischen Politikers verwechselt wurde, der ihm äußerst ähnlich sieht. Die ??? machen sich auf die Suche nach dem untergetauchten Doppelgänger und sie müssen sich beeilen, denn die Entführer bleiben auch nicht untätig.
Dynamisch gehaltene Geschichte, die allerdings ohne Überzeugungskraft und Tiefgang ausgestattet wurde, dafür allerdings viele Schwächen und Unstimmigkeiten zu bieten hat. So entsteht in seiner Gesamtheit eine farb- und konturlose Erzählung, die sich auf den Nenner "Wo ist bloß der verschwundene Junge?" reduzieren läßt.
Erstes Fazit: Langweilig ohne Ende.
Mit dieser Folge wurde zum ersten Mal eine rein politische Motivation der Bösewichte ins ???-Programm mitaufgenommen. Dies ist gründlich in die Hose gegangen, da der Charm und das Flair der Serie bei der Geschichtskonstruktion keinerlei Berücksichtigung gefunden hat. Ganz im Gegensatz dazu gelang dies in Die drei Fragezeichen - Folge 16: und der Zauberspiegel sehr gut, obwohl auch hier politische Motive, zumindest am Rande, eine Rolle spielten. Dieses Beispiel zeigt, daß es wesentlich besser geht.
Zweites Fazit: Neben Die drei Fragezeichen - Folge 14: und das Bergmonster eine der ganz schwachen ???-Folgen aus der Feder der amerikanischen Autoren (in diesem Fall: William Arden im Jahr 1978). 2 Sterne gibt es, um für noch schlechtere Folgen Raum nach unten zu lassen.
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